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Bino Sophie — Zboscholle

DE-CH13:43

Bino Sophie — Zboscholle

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Bino-Sophie, Dependwich-Pock-Caster-Unruhe-Wie, V-7-10, Jean-Pis-Gribe.

Hutt gönnen zusammen in Zboscholle.

Zboscholle ist ein Weibogebiet, welch südlich vom Burgumt kommt.

Das heisst zwischen den Nutzklinen Maggone und nach dem Burgumt in südlicher Richtung Zboscholle

bevor der ungern Boscholle Lion kommt.

Znördlich vor Stadlion beglegt ein Weibogebiet Boscholle,

ist geografisch fascheteu vom Burgumt,

bildet aber aufgrund vor dünnlich anderen Charakteristik von den Wiener,

eine ganz egende Weibo-Region ab.

Trotzdem wird aus der Rebsorten gar nicht gemacht.

Hier steht im Burgumt für die kompenden Burgumtqualität nicht zugeladen.

Sein Name dreht Zboscholle nach der Herrschaft Boscholle.

Tötige Zentrum vom Gebiet ist aber Wielfransch Sürson.

Aber in Strativ kurz Boscholle zum Departement von Ron

und daher mit zur Region Overn-Run-Alp.

Klag von Boscholle in Frankreich.

Auf ein远ich von 1.000 Höhmäter

ist das am Monsenki-Go-Gleggene-Boscholle.

Die Neugeliterung von 72 Kligmänten in Frankreich,

was sich grob in zwei Gebiete aufteylen.

Der Süden unterordnet.

Der Süden hat einen Tagpunkt von Schamle und Wielfransch Sürson.

Die Gebiet liegt in einer schönen Hügellandschaft.

In Höchinen zwischen 350 bis 400 m.

Im Westen wird die Neugelkette mit Höchinen zwischen 1650 bis 800 m abgrenzt.

Um die Gebiet vor Füchten aufzuschützen.

Der Boden ist durch den Aktionen standen

und ist ein Regul aus Kau und Lettgemisch.

Die Böden sind die Jahre relativ arm

und drochend ziemlich schnell aus.

Der Norden ist durch eine ausgeprägte Hügellandschaft

unter bessere Böden bekannt,

wo auf Basis vom Granitsch desi.

Aus diesem Gebiet dünnlich nördlicher Auswielfransch Sürson

fahrte direkt auf die Gebiet von Magonea.

Dort kommen die Qualitätswähne her

von Basis Le Wielasch und der Zegrü.

Die Zeapelationen mit ganz Spezion standen.

Insgesamt haben die Basis von 23.000 hektoren Pfläche.

Er streckt sich auf eine Länge von Süden, Gernorden,

von 50 km und der Breite in den Oben 50 km.

Die Sonne bildet der östlich Rand vom Granitsch des Gebiet.

Die Basis Le Wielasch ist die 27.18A und NSK Wildkultur erbgeschützt.

Zum Klima.

Die drei Klimazonen können sich in dieser Region ein bisschen überschnitten.

Wir haben eine komponentale Tendenz,

eine oceanische von Westen her und eine Mediterranean vom Süden her.

Über das ganze Jahr in Weck

kann sich zweiter relativ schnell

zur Gunsten vom Enten

oder zur anderen Tendenz.

Durch die ausgeprägte Hugelandschaft

können sich diese Effekten

aber relativ mindern

und können abgewähnt werden.

Dieser Klärt,

dass die Nördlich-Gleggene gemänten

in vermeintlich weniger geeignete Lagen

die bessere Weibergen herbringen können.

Wir kommen zur Appelation in Basis Le Wielasch.

Das Basis Le Wielasch

kann sich gegen die Darftappellation in Basis Le Wielasch verwenden.

Basis Le Wielasch,

die Darf der Wiederknot werden,

wenn aufgrund der Zuckerkalt im Most

mindestens 0,5% Höcheren auch hau-kalt zerwarten ist.

Insgesamt 10.000 Hectares

in der Appellation in Gunnkale

also das AOC Basis Le Wielasch.

Und werden auch aus Sättigen verkauft.

Aus dieser Appellation

werden auch Grundwienen

von Basis Le Wielasch

zum Basis Le Wielasch

kommen wir noch.

Dann haben wir uns Appellation Basis Le Wielasch

38.000 Hectares anrecht

sich Basis Le Wielasch zu nennen

und wie aus AOC Basis Le Wielasch auszubauen.

Das entspricht der Reppfläche

von 6.000 Hectares.

Dann haben wir noch Grus und Grotgrus

am Nordrand von Basis Le Wielasch

die Zehkommunale Appellationen,

die meistens nach der Gemeinde benannt sind.

Die sogenannte Grus,

also eilig die Gewächsen,

von Basis Le Wielasch

stellt die qualitativen Spitzen

für die Produktion dar

und heimgegen Satz

zu den anderen Wiener von Basis Le Wielasch

eiliger Lagerfähigkeit.

Schon kann man Basis Le Wiel nicht wahnsinnig lagern.

Bei diesen Wiener

kann man auch die einzelnen Jahrgänge unterscheiden.

Die Basis Le Grus und das Paar

werden kennen,

sie sind am AOC mit 300 Hectares,

Schülianes mit 600 Hectares,

Schennes mit 300 Hectares,

Nähr Mullen Avonk,

mit fast 700 Hectares,

Moga Gang,

ein ganzes Gras,

mit 1.200 Hectares,

Schirubel mit 300 Hectares,

Flöcke wie der Grössele,

mit 900 Hectares,

Brue und Gott wie Brue,

mit 1.300 Hectares,

sowie am Schluss,

die Kessinie mit 700 Hectares.

Wir kommen zum Rad wie.

Im Basis Le Wiela

werden Rad wie eine ausschliesslich

aus der Gammettruppe hergestellt,

die für sehr fruchtig ist,

den Mängenschappen auch in Basis Le Wiela bekannt ist.

Die Wiener,

sie aber im Summersuppe

für die Lichtkühlt,

zu sehr viel und spieße zu genießen.

Der Abau von Pinotruppen

ist zwar eilig in Basis Le Wiela

aber nicht brauch,

da ist es natürlich Pinot,

mit zum Burgumt gehört,

da ist es in Basis Le Wiela.

Gammettruppen ist ein dunkler Epsorten,

die Wiener mit der Höchensüri

niedrigen bis mittler im Taninkalt herbringt

und darüber verrotte Früchte.

Im Beri,

rottigirschi,

rottipflumen.

Gammettruppen werden ihre Regen

in Reaktionsneutralen Päuter

als die Kromstalthänks ausbaut

und haben sie relativ selten

bis gar nie Eichenoten.

Wie aus den Eichen auch gar nie gesehen.

Der Kauermäste

braucht der meiste Spezielle Technik

um die Extraction

von der Farbstoffz maximieren

und gleichzeitig

ab der Extraction

von der Tanin zu minimieren.

Basis Le Wiela

ist also nicht bekannt

aus Tanin-Monster

aber aus Fruchtbomben.

Die Techniken

haben Tendenz,

das ist nämlich auch noch

Bananen

oder Nacht,

das ist möglich.

Das Drops Aroma

oder das Drops Aroma

haben sie auch in der Fälle

geschichten,

wo Basch alle Mengen schon haben.

Ein typischer Baschale

hat den Schlankenkörper

mit einer Benedrigen

bis Mittler Tanin kalt

und sehr viel Roter Frucht.

Wie aus der Grühappelation

sind die Konzentriertiste

und die Strukturietiste

von Region.

Sehr gute Exemplar

hat typische Wisemittel

bei den Ausgeprägten

Aromatungen von Roter Frucht

und Mittler ein bisschen länger abgehen.

Wie aus dem Baschale

wird man glücklich

leicht kühlen

um zu servieren

und die früschige Süri

zu betonen

und die vielen Fruchtnoten zu bewahren.

Die meisten

sind zum unmetobaren Konsum

und verlieren mit der Zeit

der Flaschen

schnellere Früscherfrucht.

Und wenn beim Baschale

die früschige Frucht dort geht,

dann hätte man viel.

Wie wird jetzt Baschale gemacht?

Typische Wisemach

macht man Rot,

wie auch so,

indem man Trubel vertrückt,

um Vergeher

in ein Päuter zu tun,

mit den Meischen zusammen, etc.

Das kennst du.

Im Baschale

läuft es aber ein bisschen anders.

Im Baschale gibt es Technik,

die nennt sich

Maseration,

Semigarbonik

oder die Kohle

seine Regierung.

Das läuft es so,

dass die ganze Trubel

unverletzt

in eine Stahltank in den Käse

und durch die Eigentwicht

von diesen Trubeln,

vertrückt es die unterste Trüble,

der Trittert schon der Saft aus.

Und auch fühlt sich

den Tank langsam mit CO2.

Nach und nach

platzen diese Berie auf.

Und auch da ist der Meische

Abdessen

und da ist der wie,

gegenüber dem normalen Rot,

wie,

nach einem Abdessen

eben ohne Schalen zu entgären.

Das ist Gäring,

findet hier,

ohne Schalen statt.

Und wie du die Schalen unterbiegst,

hast zwar Farb,

ob trucht,

du die Aromatik dabei,

nicht ab und tanne ihn,

weil tanne ihn

lässt sich erst durch

Meische Prozess

vom normalen Rot,

wie er.

Du hast das Wetz

im Boschalais,

wie herstellt,

bist natürlich wahnsinnig schnell.

Du musst die Gäring,

ohne Meische,

machen durchs relativ schnell

eine genusse Fettige Wei.

Und das bringt es zum Boschalais primär.

Oh, bekannt aus Boschalais Nouveau.

Das ist der erste Wei,

wo schon im Jahr

von seiner Herstellung

bereitzet dürfen,

verkauft werden.

Traditionell

passiert es am 3. Donstimm-November.

Und das ist heute noch so.

Der Wei,

dann wird also gelesen,

dann wird Pres,

dann wird ausbaut

durch eine Flasche zu zogen

und wird entsprechend

im November

schon bereits nach der Lässe

wieder verkauft.

Im 3. Zäten

November 1951

käse ich den Wind

zurück zu Dachgehen

in Boschalais.

Und mit dem

Ausnahmekennahmigung

erzwungen

von französischer Beirecht,

wo ihn erlaubt,

dann neu wei,

schon bereits zu bringen,

weil es auch in anderen Eintäten dürfen.

Die Regelung hat der von mal

15 Jahre geholfen,

die gilt,

aber ehrlich,

heute immer noch.

Respektive sind einfach aus

kultgeräumt,

immer noch so gemacht.

Im Jahr 1967

ist jetzt erst verkauft

und auf ein 15. November

geworden.

Im Jahr 1985

gab es den 3. Donstimm im November

aus Fixdatum

für den Verkaufsbeginn

von Boschalais

in Nouveau festgelegt.

Und warum jetzt

den Donstimm?

Das ist darum gegangen,

dass der Antonst

in der Kau-Räbverlau

logische Wiese

von Verlastwagen auf erkommt

und er

irgendwo auf Schweden

karrert wird

oder sogar

irgendwo auf Kina

geflogen wird.

Für den Stärmsamst

werden auch die Chinese

gefiere Tee,

schon bereits

den Frösch-Poschalais

in Nouveau

und das ist gestangen.

Und das war

eine riesige Heipworte.

Das war ein ganz

wüschte Bild

von der Leute

von Nouveau

in Boschalais

noch ein paar Tee,

dann kann man auf Google

versuchen,

da gibt es

ein großes Stück.

Ein Heipworte

ist glaube ich,

gewusst,

eine Leute immer noch ein Heip.

Muss man nicht heipen,

muss man auch nicht sogar einhaben.

Boschalais

und Nouveau

erlebt vor allem

von seinen Fruchten

und mehr oder weniger

einfach ein Fruchtsaft,

die durchaus aber auch

haben.

Die Form vor Vermarktung

hatte aber ein bisschen zum Ruf

geführtes Dregion,

meistens

Wiener

von niedriger Qualität

produziert.

Einfach halbzach,

schnell,

halbzach

Boschalais primär

und auch aus dem Mittag.

Im Jahr 2002

ist der Alltäuf

der Primärwiener

auf bereits 50%

der Gesamtproduktion

von Boschalais gestiegen.

Obwohl

das Boschalais

aber durchaus mehr

könnte,

also noch nicht die Boschalais primär.

Der Begriff Primär

ist aber

eine gleichbedötend

mit dem Boschalais

nicht zwingend

auch in anderen Tellen

von Frankreich

darf man Primärwiener

produzieren,

man macht es einfach nicht so.

Auf dem Höhepunkt

von dieser Primärwäuern

ist jetzt zum Teil

sogar Jungs

die Gemüse

oder junge Frucht

endlich vermarktet wurde.

Im Boschalais

heise übrigens noch

der Bot Leoné.

Der Bot Leoné

ist ein Servierflaschen

aus dem Boschalais.

Die hat ganz ein Faisen

Glaspotten.

Die Flaschen

ist voran jetzt gefrierfach,

so ein Faisen

schön kalt ist

mit einem Faisen

Glaspotten

und den Karapier

der Wiedertrieg.

So hat es der Weih

auf dem Tisch

schön kühlen.

Wie es weiss,

wird im Boschalais

ein untergeordnete Rohe.

Mach noch mal

die Beisprozente

die Produktion aus.

Wie es weiss,

darüber sind

die Regussardronen

sie aber

relativ unbedötend

für die Boschalais.

Und da

im Ausland

relativ selten zu treffen,

ähnlich so wieder

Rosé,

wie Rosé kennst,

zwar im Boschalais

selber aber

im Export-Kontros

aus dem Boschalais.

Faschnie.

Hey,

schön,

dass wieder die Beis sind.

Würde mich freuen,

wenn das nächste Mal

auch mit der Beis sind,

werden Themen

und Ideen herrschen,

die interessieren,

um die Weihachweh,

dann schreibt mir doch das hier,

kommt dann her.

Bis ganz klar,

herzlich.

Der Rätsel zum Brunnen.