Bino Sophie — Zboscholle
Bino Sophie — Zboscholle
Bino-Sophie, Dependwich-Pock-Caster-Unruhe-Wie, V-7-10, Jean-Pis-Gribe.
Hutt gönnen zusammen in Zboscholle.
Zboscholle ist ein Weibogebiet, welch südlich vom Burgumt kommt.
Das heisst zwischen den Nutzklinen Maggone und nach dem Burgumt in südlicher Richtung Zboscholle
bevor der ungern Boscholle Lion kommt.
Znördlich vor Stadlion beglegt ein Weibogebiet Boscholle,
ist geografisch fascheteu vom Burgumt,
bildet aber aufgrund vor dünnlich anderen Charakteristik von den Wiener,
eine ganz egende Weibo-Region ab.
Trotzdem wird aus der Rebsorten gar nicht gemacht.
Hier steht im Burgumt für die kompenden Burgumtqualität nicht zugeladen.
Sein Name dreht Zboscholle nach der Herrschaft Boscholle.
Tötige Zentrum vom Gebiet ist aber Wielfransch Sürson.
Aber in Strativ kurz Boscholle zum Departement von Ron
und daher mit zur Region Overn-Run-Alp.
Klag von Boscholle in Frankreich.
Auf ein远ich von 1.000 Höhmäter
ist das am Monsenki-Go-Gleggene-Boscholle.
Die Neugeliterung von 72 Kligmänten in Frankreich,
was sich grob in zwei Gebiete aufteylen.
Der Süden unterordnet.
Der Süden hat einen Tagpunkt von Schamle und Wielfransch Sürson.
Die Gebiet liegt in einer schönen Hügellandschaft.
In Höchinen zwischen 350 bis 400 m.
Im Westen wird die Neugelkette mit Höchinen zwischen 1650 bis 800 m abgrenzt.
Um die Gebiet vor Füchten aufzuschützen.
Der Boden ist durch den Aktionen standen
und ist ein Regul aus Kau und Lettgemisch.
Die Böden sind die Jahre relativ arm
und drochend ziemlich schnell aus.
Der Norden ist durch eine ausgeprägte Hügellandschaft
unter bessere Böden bekannt,
wo auf Basis vom Granitsch desi.
Aus diesem Gebiet dünnlich nördlicher Auswielfransch Sürson
fahrte direkt auf die Gebiet von Magonea.
Dort kommen die Qualitätswähne her
von Basis Le Wielasch und der Zegrü.
Die Zeapelationen mit ganz Spezion standen.
Insgesamt haben die Basis von 23.000 hektoren Pfläche.
Er streckt sich auf eine Länge von Süden, Gernorden,
von 50 km und der Breite in den Oben 50 km.
Die Sonne bildet der östlich Rand vom Granitsch des Gebiet.
Die Basis Le Wielasch ist die 27.18A und NSK Wildkultur erbgeschützt.
Zum Klima.
Die drei Klimazonen können sich in dieser Region ein bisschen überschnitten.
Wir haben eine komponentale Tendenz,
eine oceanische von Westen her und eine Mediterranean vom Süden her.
Über das ganze Jahr in Weck
kann sich zweiter relativ schnell
zur Gunsten vom Enten
oder zur anderen Tendenz.
Durch die ausgeprägte Hugelandschaft
können sich diese Effekten
aber relativ mindern
und können abgewähnt werden.
Dieser Klärt,
dass die Nördlich-Gleggene gemänten
in vermeintlich weniger geeignete Lagen
die bessere Weibergen herbringen können.
Wir kommen zur Appelation in Basis Le Wielasch.
Das Basis Le Wielasch
kann sich gegen die Darftappellation in Basis Le Wielasch verwenden.
Basis Le Wielasch,
die Darf der Wiederknot werden,
wenn aufgrund der Zuckerkalt im Most
mindestens 0,5% Höcheren auch hau-kalt zerwarten ist.
Insgesamt 10.000 Hectares
in der Appellation in Gunnkale
also das AOC Basis Le Wielasch.
Und werden auch aus Sättigen verkauft.
Aus dieser Appellation
werden auch Grundwienen
von Basis Le Wielasch
zum Basis Le Wielasch
kommen wir noch.
Dann haben wir uns Appellation Basis Le Wielasch
38.000 Hectares anrecht
sich Basis Le Wielasch zu nennen
und wie aus AOC Basis Le Wielasch auszubauen.
Das entspricht der Reppfläche
von 6.000 Hectares.
Dann haben wir noch Grus und Grotgrus
am Nordrand von Basis Le Wielasch
die Zehkommunale Appellationen,
die meistens nach der Gemeinde benannt sind.
Die sogenannte Grus,
also eilig die Gewächsen,
von Basis Le Wielasch
stellt die qualitativen Spitzen
für die Produktion dar
und heimgegen Satz
zu den anderen Wiener von Basis Le Wielasch
eiliger Lagerfähigkeit.
Schon kann man Basis Le Wiel nicht wahnsinnig lagern.
Bei diesen Wiener
kann man auch die einzelnen Jahrgänge unterscheiden.
Die Basis Le Grus und das Paar
werden kennen,
sie sind am AOC mit 300 Hectares,
Schülianes mit 600 Hectares,
Schennes mit 300 Hectares,
Nähr Mullen Avonk,
mit fast 700 Hectares,
Moga Gang,
ein ganzes Gras,
mit 1.200 Hectares,
Schirubel mit 300 Hectares,
Flöcke wie der Grössele,
mit 900 Hectares,
Brue und Gott wie Brue,
mit 1.300 Hectares,
sowie am Schluss,
die Kessinie mit 700 Hectares.
Wir kommen zum Rad wie.
Im Basis Le Wiela
werden Rad wie eine ausschliesslich
aus der Gammettruppe hergestellt,
die für sehr fruchtig ist,
den Mängenschappen auch in Basis Le Wiela bekannt ist.
Die Wiener,
sie aber im Summersuppe
für die Lichtkühlt,
zu sehr viel und spieße zu genießen.
Der Abau von Pinotruppen
ist zwar eilig in Basis Le Wiela
aber nicht brauch,
da ist es natürlich Pinot,
mit zum Burgumt gehört,
da ist es in Basis Le Wiela.
Gammettruppen ist ein dunkler Epsorten,
die Wiener mit der Höchensüri
niedrigen bis mittler im Taninkalt herbringt
und darüber verrotte Früchte.
Im Beri,
rottigirschi,
rottipflumen.
Gammettruppen werden ihre Regen
in Reaktionsneutralen Päuter
als die Kromstalthänks ausbaut
und haben sie relativ selten
bis gar nie Eichenoten.
Wie aus den Eichen auch gar nie gesehen.
Der Kauermäste
braucht der meiste Spezielle Technik
um die Extraction
von der Farbstoffz maximieren
und gleichzeitig
ab der Extraction
von der Tanin zu minimieren.
Basis Le Wiela
ist also nicht bekannt
aus Tanin-Monster
aber aus Fruchtbomben.
Die Techniken
haben Tendenz,
das ist nämlich auch noch
Bananen
oder Nacht,
das ist möglich.
Das Drops Aroma
oder das Drops Aroma
haben sie auch in der Fälle
geschichten,
wo Basch alle Mengen schon haben.
Ein typischer Baschale
hat den Schlankenkörper
mit einer Benedrigen
bis Mittler Tanin kalt
und sehr viel Roter Frucht.
Wie aus der Grühappelation
sind die Konzentriertiste
und die Strukturietiste
von Region.
Sehr gute Exemplar
hat typische Wisemittel
bei den Ausgeprägten
Aromatungen von Roter Frucht
und Mittler ein bisschen länger abgehen.
Wie aus dem Baschale
wird man glücklich
leicht kühlen
um zu servieren
und die früschige Süri
zu betonen
und die vielen Fruchtnoten zu bewahren.
Die meisten
sind zum unmetobaren Konsum
und verlieren mit der Zeit
der Flaschen
schnellere Früscherfrucht.
Und wenn beim Baschale
die früschige Frucht dort geht,
dann hätte man viel.
Wie wird jetzt Baschale gemacht?
Typische Wisemach
macht man Rot,
wie auch so,
indem man Trubel vertrückt,
um Vergeher
in ein Päuter zu tun,
mit den Meischen zusammen, etc.
Das kennst du.
Im Baschale
läuft es aber ein bisschen anders.
Im Baschale gibt es Technik,
die nennt sich
Maseration,
Semigarbonik
oder die Kohle
seine Regierung.
Das läuft es so,
dass die ganze Trubel
unverletzt
in eine Stahltank in den Käse
und durch die Eigentwicht
von diesen Trubeln,
vertrückt es die unterste Trüble,
der Trittert schon der Saft aus.
Und auch fühlt sich
den Tank langsam mit CO2.
Nach und nach
platzen diese Berie auf.
Und auch da ist der Meische
Abdessen
und da ist der wie,
gegenüber dem normalen Rot,
wie,
nach einem Abdessen
eben ohne Schalen zu entgären.
Das ist Gäring,
findet hier,
ohne Schalen statt.
Und wie du die Schalen unterbiegst,
hast zwar Farb,
ob trucht,
du die Aromatik dabei,
nicht ab und tanne ihn,
weil tanne ihn
lässt sich erst durch
Meische Prozess
vom normalen Rot,
wie er.
Du hast das Wetz
im Boschalais,
wie herstellt,
bist natürlich wahnsinnig schnell.
Du musst die Gäring,
ohne Meische,
machen durchs relativ schnell
eine genusse Fettige Wei.
Und das bringt es zum Boschalais primär.
Oh, bekannt aus Boschalais Nouveau.
Das ist der erste Wei,
wo schon im Jahr
von seiner Herstellung
bereitzet dürfen,
verkauft werden.
Traditionell
passiert es am 3. Donstimm-November.
Und das ist heute noch so.
Der Wei,
dann wird also gelesen,
dann wird Pres,
dann wird ausbaut
durch eine Flasche zu zogen
und wird entsprechend
im November
schon bereits nach der Lässe
wieder verkauft.
Im 3. Zäten
November 1951
käse ich den Wind
zurück zu Dachgehen
in Boschalais.
Und mit dem
Ausnahmekennahmigung
erzwungen
von französischer Beirecht,
wo ihn erlaubt,
dann neu wei,
schon bereits zu bringen,
weil es auch in anderen Eintäten dürfen.
Die Regelung hat der von mal
15 Jahre geholfen,
die gilt,
aber ehrlich,
heute immer noch.
Respektive sind einfach aus
kultgeräumt,
immer noch so gemacht.
Im Jahr 1967
ist jetzt erst verkauft
und auf ein 15. November
geworden.
Im Jahr 1985
gab es den 3. Donstimm im November
aus Fixdatum
für den Verkaufsbeginn
von Boschalais
in Nouveau festgelegt.
Und warum jetzt
den Donstimm?
Das ist darum gegangen,
dass der Antonst
in der Kau-Räbverlau
logische Wiese
von Verlastwagen auf erkommt
und er
irgendwo auf Schweden
karrert wird
oder sogar
irgendwo auf Kina
geflogen wird.
Für den Stärmsamst
werden auch die Chinese
gefiere Tee,
schon bereits
den Frösch-Poschalais
in Nouveau
und das ist gestangen.
Und das war
eine riesige Heipworte.
Das war ein ganz
wüschte Bild
von der Leute
von Nouveau
in Boschalais
noch ein paar Tee,
dann kann man auf Google
versuchen,
da gibt es
ein großes Stück.
Ein Heipworte
ist glaube ich,
gewusst,
eine Leute immer noch ein Heip.
Muss man nicht heipen,
muss man auch nicht sogar einhaben.
Boschalais
und Nouveau
erlebt vor allem
von seinen Fruchten
und mehr oder weniger
einfach ein Fruchtsaft,
die durchaus aber auch
haben.
Die Form vor Vermarktung
hatte aber ein bisschen zum Ruf
geführtes Dregion,
meistens
Wiener
von niedriger Qualität
produziert.
Einfach halbzach,
schnell,
halbzach
Boschalais primär
und auch aus dem Mittag.
Im Jahr 2002
ist der Alltäuf
der Primärwiener
auf bereits 50%
der Gesamtproduktion
von Boschalais gestiegen.
Obwohl
das Boschalais
aber durchaus mehr
könnte,
also noch nicht die Boschalais primär.
Der Begriff Primär
ist aber
eine gleichbedötend
mit dem Boschalais
nicht zwingend
auch in anderen Tellen
von Frankreich
darf man Primärwiener
produzieren,
man macht es einfach nicht so.
Auf dem Höhepunkt
von dieser Primärwäuern
ist jetzt zum Teil
sogar Jungs
die Gemüse
oder junge Frucht
endlich vermarktet wurde.
Im Boschalais
heise übrigens noch
der Bot Leoné.
Der Bot Leoné
ist ein Servierflaschen
aus dem Boschalais.
Die hat ganz ein Faisen
Glaspotten.
Die Flaschen
ist voran jetzt gefrierfach,
so ein Faisen
schön kalt ist
mit einem Faisen
Glaspotten
und den Karapier
der Wiedertrieg.
So hat es der Weih
auf dem Tisch
schön kühlen.
Wie es weiss,
wird im Boschalais
ein untergeordnete Rohe.
Mach noch mal
die Beisprozente
die Produktion aus.
Wie es weiss,
darüber sind
die Regussardronen
sie aber
relativ unbedötend
für die Boschalais.
Und da
im Ausland
relativ selten zu treffen,
ähnlich so wieder
Rosé,
wie Rosé kennst,
zwar im Boschalais
selber aber
im Export-Kontros
aus dem Boschalais.
Faschnie.
Hey,
schön,
dass wieder die Beis sind.
Würde mich freuen,
wenn das nächste Mal
auch mit der Beis sind,
werden Themen
und Ideen herrschen,
die interessieren,
um die Weihachweh,
dann schreibt mir doch das hier,
kommt dann her.
Bis ganz klar,
herzlich.
Der Rätsel zum Brunnen.