Verdachtsfall in der Betriebs-Kita
Verdachtsfall in der Betriebs-Kita
Er beträgt so in einer Betriebsinternet-Kita
von einer grossen Banner-Ungenehmen,
zwei Kinder unzulässig angelandt haben.
Verdacht auf Kindsmisbruch,
schon wieder so in einer Banner-Kita übergriffebasiert sein,
trotz Wahrnehmung von der älteren Kita-Lan nicht reagiert.
Die Mätig-Voletscht-Wuche ist wie ein böses Descher-Wy.
Er ist letzte Herbst,
ist ein grosser Missbruchs-Vall
in der Kindtagestätte in Windtour und in Banner bekannt worden,
wo er betreuer 50 Übergriffe an 50.000 Kind zwischen 1 und 4. Soben gegangen haben.
Der 33 Jahre Geschweizer hat gestanden,
dass er in den Kindtag zu Windtour ausbauen,
mindestens auf Kind sexuell missbraucht hat.
Jahrelang, so nie mehr etwas mit der Banner-Koha,
ob schon unter dieser Lautachlag gegen Schutzkonzept verstossen hat.
Bei diesem erneuten mutmaßlichen Missbruch
in einer Banner-Kita können wir kommen.
Warum hat er die Meldepflicht und die Strafregister über die Prüfung gegriffen?
Um ernehmt den Kanton genug zur Prävention
von Missbruch in Kindtagestätte.
Oder braucht es eine schwarze Liste,
bis er bei Lehrpersonen schon länger gibt.
Bei der Meinung, dass eine schwarze Liste
über Betreuungspersonen in Kindertagestätte oder bei
bei der Dages-Euterevereine wichtig ist,
über das er heute im Gesprächstoff
und Podcast von Bund und Banner-Zitik.
Und zwar machen wir das mit unseren Bildungsredaktorinnen
der Regenarschneberger und Marius Aschwanden-Redakte für Gesundheitsthemen.
In dem Podcast kommt Banner S. von Penationalrätin Nadia Umrecht-Bieren,
die selbstbrüchend Kindtagestätte im Rumband betreibt
und sich für sonne schwarze Liste aus spricht.
Mein Name ist Will Hartman und jetzt bei mir im Studio
seit Regenarschneberger und der Marius Aschwanden
und der Marius Aschwanden-Zitik.
Hallo, mein Name ist Will Hartman.
Hallo, mein Name ist Will Hartman.
Ich bin zum E-Stick, schnell zurück.
Z.H. im vergangenen Geräusch der ersten V,
von dem 33-jährigen Ma,
wo ihr Windturt und ihr Banner-Kriter über einen kleinen Kind.
Sexuell so, wie es braucht Haar.
Regenarschneberger kann der ersten Missbrauchs-V noch mal schnell zusammenfassen.
Ja, es ist ein grosses V,
auch ein V, wo es schon kieht.
Schon noch mal wegen dem Ausmaß.
Es ist wahrscheinlich einer der größten V,
von Missbrauchs in einer Kindheit in der Schweiz.
Es war ein paar, die kurz gesagt, 50 Übergriffe.
So, den Ma begangen an 50 Kinder, in zwei Kindes.
Gemäß-Achlag hat sich 33-jährige Tövys-Elein mit den Kindern
verschlossenen Türen bewunden.
Er so die Kinder, minutenlang Missbrauchten,
die Haar und das Ganze auch noch gefilmt haben.
Jetzt muss man sich zu festhalten,
der Ma ist gross, tels Geständig.
Er befindet sich bereits im hortzeitigen Schraffaltzug.
Trotzdem geht er auf ihn unschuldzermutig.
Gleichzuverhandlungen steht er schon noch an.
Es ist also noch kein Urteil gesprochen worden.
Erste Verdacht hat es schon 5 Rücher gern zuerst,
dass im Sommer 2022 in einer Kindheit ein Windturt,
der er geschaffen hat.
Ein Mutter hat dort verdacht, dass ihre Kind
die Missbrauchten wurden.
Sie hat es der Kita-Letung gemeldet
und Kita hat nachher anzeig gemacht.
Es hat aber noch ein Lauterstraferfogungsbehörden,
die wenig beweisen, um das Verfahren weiter zu verfolgen.
So ist es, dass nachher nicht so genannt anhand genommen wurde.
Der Ma ist noch weiter, dass nachher nicht Kita-Scheff und das nachher auch gemacht.
Er hat ihre Kindheit ein Bern geschaffen,
den er neu zu übergriffen hat und erst vor zwei Jahren
betrunken, Anfang 24, er hat nach Berner Kantonspolizei
angefangen, ermitteln und nachher nachher ein Pornografische Inhalt
auf seinem Gerät gefunden.
Wie das er kann passieren, dass sich nachher
das ganze Irrkita in Bern wiederholt hat, über das erreden wir heute.
An dieser Stelle ist er noch schnell zu diesem Ersten Missbrauchtsfall,
von dem Redaktor Michael Bucher und ist der Euchtartikel
von ihm zu diesem V.
Ich beschreib von dieser Episode.
Euer Artikel, die dir zu euch geschrieben hat,
aktuell artikel der Fahrt mit der Wort A nicht schon weiter.
Letztes Wochen ist, wie schon gesagt,
nämlich ein weiterer V von einem mutmaßlichen Missbrauch
in der Kita in Bern publik wurde, Marios um was geht es bei diesem V.
Ja, er ist nicht ganz vergleichen mit dem Motoregienefahrrad
begerettet, das man in Betriebsinterne Kitas
von einer grossen Benner unnemen mit Vorruf konfrontiert
auf einer Dimensionen her, sieht es momentan danach aus,
dass es weniger gravierend ist als im anderen V.
Aufflogen ist der Neumutmaßlich-V,
oder Missbrauchs-V, bereits im Februar.
Was genau passiert ist, ist, dass es unklarter Geschäftsletik
von dem unnemen hat.
Ich nahe angestellt, dass die letzte Woche aber mitteilt,
dass ältere Damals für Dachtgössere tägen,
dass ein Betreuungsperson ein Kind in nicht zulässiger Weise berührt heigi.
Betreuungspersonen ist daraufherren und verzüglich freigestellt worden,
für sie gibt Autonschutzvermuntung,
oder Punkt ist, oder gibt es auch parallel zum Fall
von dem Motoregieneverzelt,
dass die Meldung vom Februar nicht die einzige ist.
Für nachdem die ältere von der Betreutenking
über die Situation sind von mir geworden,
ist bekannt worden, dass die gleiche Betreuungsperson
in der gleichen Kita,
schon 10 Monate vorher am Nenstbrechenden vertaucht, ausgesetzt ist,
also dann hat sich älterer per Kita-Leitung meldet,
und von dem Vorfall hat unnemenensletig,
bis Anfang sie gar nichts gewusst.
An dieser Stelle, ohne uns zu sagen,
geschrieben, über den Fall hat der Dr. Christoph Albrecht
und über den Text zu dem neuesten Fall in Joe Notz.
Man ist bei der Röscherscheibe genau dieser Frage nachgegangen,
wie es überhaupt zu dem Fall hat,
weil sie auf ein paar Stunden die Zwei-Vertraht war,
gegen die Betreuungspersonen betreffende Betreuungspersonen
und wie die Kita-Leitung auf die erste Verdachtsmätig reagiert hat.
Genau, das haben wir probiert, auszufringen.
Ich glaube, es ist heute eine Frage,
was sich viel steuern,
wer es möglich ist, die Zwei-Vertraht zu verhindern,
wenn man möglicherweise richtig oder richtig Kante oder sneller Kante hat,
beim ersten Verdachtsmall.
Wie kann es im Bernd nicht zugenemen,
was am Moment mit Verweise aufs Lauf von der Strafverfahren
und ausgrund von Persönlichkeitsschutz nicht weiter össeren,
Fragen wer er nicht beantwortet?
Es ist aber grundsätzlich ein ordensämtlicher Hintertagsstätium,
im Kanton Ben gesetzlich verpflichtet sie,
schwere Grenzverletzungen und zuständigen Amt
für Integration und Sozial zu melden.
Aber nicht nur das,
auch für die Deicht auf Grenzverletzungen
gemäutet werden müssen.
Die Frage ist, ob das bei dieser Betriebskita passiert ist.
Aber hier sind wir auf einer Murgestausse,
beim Kanton, in dem man Kestellung näht, zu laufen.
Es ist aber durchaus ein Vorstellbar,
dass die Meldung nicht passiert ist,
weil wir nicht einmal die Firmenleitung
etwas von der ersten Verdacht gewusst hat.
Der Schinz-Schall ändert wenig,
dass der Kanton unter Vorfahren hat.
Bei diesem aktuellen Fall ist es nicht weiter gekommen.
Da kann man konkret im Moment nicht mehr dazu sagen.
Aber kannst du generell noch mehr zu diesem Meldensystem sagen,
wie das funktioniert und ob das im anderen Fall
auch funktioniert, ob es sich bewährt hat
oder ob da grosse Fragen zu euren Aufgaben sind?
Also, dass es die Meldung vielleicht gibt, ist sicher gut.
Foss ist aber natürlich schwierig zu beurteilen,
ob es grundsätzlich funktioniert, ob die Krita
als die Meldung kommen kann oder nicht.
In den letzten Wochen
hat sich verschiedene Fachläutagüssers.
Was sagt, dass eine Meldung an Kanton
relativ grosse Hören darstellt,
dass sie vor der niedrschweiligen Meldung steuern,
ob man Kanton selber heisst,
wie man sich beurteilen kann und ob es grundsätzlich ist.
Wo kommt man im Meldigen der E-2022 über 50?
Die Menschen betreffen aber nicht missbrauchtsvorwürfe,
sondern beispielsweise Betreue, geschlossene Themen,
Infrastrukturfragen oder wegen einer branden Schausbruch.
Oder bis das Meldepflichtig ist.
Im letzten Jahr sind die Zwölf-Meldigen
eine Grenzebeschrittung zum Thema K24-268 und 23-26.
Bei den letzten 12 Meldigen
oder bei den 8 im vorletzten Jahr
geht es um körperliche, um psychische Grenzverletzungen.
Beispielsweise um Erniedrigungen.
Z.B. betont, dass die Aufgangsverschädigen
auch in einer Vorkaue kommen.
Das Daten mit Mensch ist,
dass es nicht immer einfach um eine Verdacht
auf Kindsmisbrauch muss,
sondern dass es auch um eine Streit zu schäuern
oder angstäuern gab, so eine Meldung.
Bei den vielen von den 12 Meldigen,
dass sich das Explicit um Missbrauchsmisbrauch handelt,
ist also nicht klar und kann man auch nicht nachvollziehen.
Kannst du vielleicht generell noch etwas dazu sagen,
was gibt es sonst für Sicherheit Vorkerigen von Seiten von Kanton?
Der Kanton überprüft präventiv alle in Neuen
und auch in bisherigen Angestellten,
ähnlich pro Jahr auf ihre Vorstrafe hin.
Betriebe sie darum,
verpflichtet auch ihre Mitarbeiter beim Kanton zu melden.
Das vorgehen,
es ist wie vorgeschrieben,
und er folgt eine Hand vom sogenannten Behörden-Auszug zu wollen.
Da ist eigentlich ein weiteres schrafregischer Auszug.
Dort ist in einer berechtskräftigen Urteil
auch hänglichen Schraferfahren e-trägt.
Der Kanton schreibt auf Anfragen,
dass er pro Jahr rund 10.000 Säge überprüfen durchführt.
2025 sind 380 Dossiers genauer analysiert worden,
weil sie E-Trag in den K.
Und bei 10 Personen schließlich
hat man dann auch eine negative beurteilige Ladersprich,
die nicht öffnen anstellt werden,
oder haben unsere Beruf aufgehoben.
Demästem Kanton ist massgebend, was für den Lick,
dass die Personen begangen haben,
weil es ums Sexualgewalt,
die Honorografie der Lick geht,
oder andere Schwer- und Schraftaten,
okay, sie ist sowieso sofort aussehen.
Beispielsweise wieder heute verkehrs der Lick,
oder bei der Teufigsmittum ist die Sache weniger klar.
Dort wird so gefehltig abgewogen
und offenbar ist es so,
dass wenn man einen Lernkurfen sieht, zum Beispiel,
das ist ein Anställig nicht im Vornherein schon ausgeschlossen.
Es gibt also einerseits die Mäudepflicht
von schweren Grenzverletzungen,
aber auch schon Verdachtspfell
und auf der anderen Seite.
Das sogenannte Behörde Auszug 2,
also ein Dleumonsüberprüfung,
die rechtskräftige U-Tail und hängige Strafverfahren
würden als Tageslicht kommen.
Aber auch das gibt offenbar keine hundertprozentige Sicherheit
wie den Pfall von dem 33-jährigen zeigt,
die ihre Wintertourer und ihre Bandkirta über ein Dutzend Kling,
sexuell missbraucht, hat.
Warum ist es nicht möglich,
dass wir die Sicherheit noch höchern
von seinen Vom Kanton oder von Behörden erhöhen?
Erst mal ist es so,
dass der erste Mal Straffell weht,
er hat sich vorhin überhaupt nicht abzeichnet,
keine Umstände vor allem nicht von der Stück Papier.
Dort sind alle Behörden eigentlich machtlos.
Besonders tragisch am Pfall in Wintertour und in Bern
an der ersten Pfall ist es ja,
dass die Zürcher in der Schweiz behörten,
in Behörden in Wintertour eigentlich ausmerksam auf den Worten.
Die Regine hat es gesagt,
den zum Mal ist gegen ihn anzeig eingereicht worden.
Die Polizei hat eine Befragte,
hat ermittelten angefangen,
und hat sich die Zitschbettrenzidee überwiesen,
die er hat sich eingestellt,
wie sich der Anfangsverdach nicht hege, ausreichend leirhärten.
Wie man heute weiss, ist ein fatale Ertum.
Er hat in einer neuen Stellgefangenheit wieder in die Daten begangen.
Auf einer Vorgeschichte ist zum Zeitpunkt
vor Anstellungen in Bern in einem sogenannten Behörden
aus Sucht 2 über den Hauptnütterseitlichen.
Wir haben eingestellt die Verfahren,
sogenannte nicht anhandnamen für Führungen
oder auf den Dachzumäutigen alle diese Dinge
werden wieder glöscht oder gar nie eidreitet.
Ausgrund der rechtlichen Sicht ist es sicher richtig.
Aber in dem vorliegenden Pfall
hat die Praxis auch verheerend die Fogelka,
aus der Zeit, wo das Grenze liegen.
Also ist er in diesem Pfall noch ein zusätzliches Problem,
dass sich die Person nahre im anderen Kanton
beworben hat, ausschliessendlich so zwischendlich.
Aber es ist.
Grundsätzlich macht es sicher nicht einfacher,
aber nicht eigentlich nicht,
weil der Behörden aus Sucht 2,
was vor Ort die Truft zugereift,
enthaltet auch Jordel in ganzer Schweiz.
Also, ob er die Person im Kanton Zürich
fahre oder verurteilt ist,
wurde, dass die Behörden genau so wie umgekehrt.
Also von dem her so das eigentlich Karol spielen.
Der Pfall hat medial sehr höchige Wälder geschlagen,
hat der Pfall sonst noch konkrete Fogelka oder Diskussionen aufgeworfen.
Ja, es wird jetzt von politischer Seite
der Forderungen lud, dass es eine schwarze Liste braucht,
eine Liste, die Schweiz wie zentliche Betreuungspersonen
eintreten, was problematisch oder sogar Straffeuerungsverhalten
da geklebt.
Kann man sätzliche schwarze Liste aus anderen Bereichen bereichen?
Sätzliche Liste gibt es bei der Lehrpersonen,
und zwar schon seit über 20 Jahren, seit dem Jahr 2004.
Dort werden Lehrpersonen eintreten,
die keine Unterrichtsberechtigung haben.
Im Moment steht der Hund 14 Namen darauf,
dass sie Leute, die Straffeuerungsworte,
beispielsweise, wegen sexuellem Missbrauch,
das ist eigentlich befehlen, der Pfall.
Aber es muss nicht zwingend ein Strafverfahren geben,
sondern es kann sein, dass es ein schwarzes Problem hat
und wegen dem Nümmkauungen richten.
Und man so hat die Unterrichtsberechtigung gezogen.
Spricht es, dass er dazu ständig Kanton gemacht hat.
Die Liste führt den Ziegsdirektorenkonferenz,
das ist die nationale Koordinationsstelle im Schulwesen.
Eigentlich müssten alle Kanton durch die Mäuten,
wenn sie Lehrpersonen haben, die Unterrichtsberechtigung.
Das Problem ist, dass nicht alle Kanton Handhaben das Gleiche,
nicht alle Kanton machen, Mäutigen.
Und so ist die Liste wahrscheinlich nicht vollständig.
Daniela Schneider-Branze ist Juristin beim Lehrpersonen
für Bandbildung brennt.
Sie sieht aber die Liste, die sich trotzdem
ein sinnvolles Präventionsinstrumente geben.
Weil sie gebt, ich meine zusätzlichen Schutzmechanismus,
damit man sötig Missbrauchtsfälle verhindern kann.
Bei der Anstellung der neuen Lehrperson
kann die Schuhleitung auf verschiedenen Jahren
dabei die Person überprüfen.
Mit dieser Schwarz-Liste
kann man bestimmt den Auszug zum Strafregister
anfordern, oder es gibt auch keine natürliche Immer-Vibianen,
prüfen, goreferenzen, beim Vorherrigen Arbeitgeber inholen.
Es ist aber so, dass die Schuhleitungen, die sie nicht gesetzlich
verpflichtet, sich so informieren,
sprich, wir wissen nicht, ob das auch Schuhleitungen machen,
die wahrscheinlich nicht überall so gemacht.
Daniela Schneider brennt,
hat einen weiteren Grund, warum gewisse V-Au
könnte durch die Masche gehen.
Sie sieht, dass sie eine relativ höhere Hürden
zum Lehrpersonen beim Kanton zu melden,
wenn man verdacht hat, dass die sich nicht richtig verhautet.
Man will eine Schuhleitungsprobleme,
weil sich ein Kindigunsch spricht,
aber dieser Lehrperson nicht zukunfts ganz, was verbohnt.
Du hast es vorher schon gesagt,
dass verschiedene Fachpersonen gesagt haben,
dass die Hürden bei den Betreuungspersonen an Kanton
recht höch sind und aus dem Grund weniger gemacht wird.
Eine sätzliche schwarze Liste,
wie es auf dem war, schon jahrelang für Lehrpersonen gibt,
fordert, ob er eine Rätsel von Penationalräten
umrechtbieren,
sie betreibt, dass sie immer umbauen.
Über die Meinung, dass eine schwarze Liste
über Betreuungspersonen in Kindertagestätten
oder bei den Dankes äuteren Vereinen wichtig ist,
weil der Umrschied zu diesem Sonderprüf hat,
das Auszug oder der Neumonsprüfung,
die man ausmachen muss,
die in Kanton Bern für alle Kindertagestätten obligatorisch
ist als Arbeitgebende, die man überprüfen muss.
Ist so, dass bei den schwarzen Liste auch laufen,
die oder sogar eingestellt,
die Straffverfahren aufgeführt werden,
dass man diese Weiss von Personen ein Lofen zu verfahren hat?
Was heisst du übersetzt?
Was würdest du nach genau auf dieser schwarze Liste wirklich stehen?
Was könnte man aus den Außenlässe zusätzlich lassen?
Es läuft so.
Ein Schuläte kann nicht einfach gehen,
die schwarze Liste schauen,
und sehen nach 100-144 nehmen,
die darauf verstehen.
Man muss in einem Antrag erreichen,
dass die Person, die die Einsteuung überprüft wird.
Auf dieser schwarze Liste steht noch nur,
weil die Person nur den Namen von dieser Person
und dass sie die Unterrichtsberechtigung verloren hat,
und für welche Tore sie verloren hat.
Wieso schon so eine schwarze Liste hatte,
oder betreuungspersonen,
hat die Liste, die wir helfen können,
dass der erste oder der zweite Fall,
die wir heute übergrenzt haben,
kann er verhindern werden.
Dann kann man das so essen, so sagen.
Das ist wahnsinnig schwierig,
um zu sagen, es käme dann ganz darauf an,
wie das nachher reglementiert werden,
wie die schwarze Liste begreiten,
betreuungspersonen ausgestaltet werden.
Es ist sehr hypothetisch das Ganze,
und wir können bei diesen beiden VLO-Effekten
nicht in das Detail darum ist es schwierig, um zu sagen.
Und das hat Nadia Umricht-Pierren dazu gesagt,
wie es so eine schwarze Liste hat,
weil es schon wirklich für betreuungspersonen
in diesen VLO-Effekten bewirken kann.
Es ist noch schwierig, beantworte zu beantworten,
wenn man jetzt schwarze Liste hatte,
für die Kleidapersonale,
ob das dann Missbrauchsfau in Kanton Bern,
in dieser Kinderdagsstätte,
können verhindern,
ich kann den VLO-Konkre nicht,
ich kann die Berichterstattung nur aus der Medien
und darum kann ich das so nicht beurteilen.
Aber ich denke, das ist eine schwarze Liste sicher,
ob es positiv ist,
und für mich ist das Pfau von Kindsmissbrauch
und Übergriff an Schutzbedürfte,
um in die reale Person eine ganz karte Opfer-Schutz-Vor-Detter-Schutz geht.
Und wir ausmüssen unernähen,
damit man solche Sachen
verhindern kann.
Bist du den Kanton zur sätzlichen Liste?
Der Kanton würde sicher die Lerciusage
verruppieren, um zu 100% umschlützen.
Er sieht aber in den Notzen von so einer Liste nicht so eidütig,
wie sie ist.
Manchmal ist es eine schwarze Liste,
v.a. eine Schinsicherheit zu bieten.
Er sieht verschiedene Problems, einerseits zum Beispiel,
dass man sich definieren aufgrund von Was für die Liste,
dass ein Person auf der Liste landet.
Das müsste abschliessen, die aufzählig sein.
Was machen wir den Arbeit z.B. mit Doppermen,
wo wieder hoch die Verkehrsdelikt hat, begangen,
um ein Landkorfer hier negativ ist?
Heute kann der Kanton ja differenziert die Abwägung machen.
Die Künftig werden sie vielleicht nicht mehr möglich.
Es gibt noch ein ganzes Grundlegensproblem,
dass er aber anders als bei der Lererin,
wo der Kanton die Möglichkeit hat,
in den Tungerrichtberechtigungen zu ziehen,
ohne ein strafrechtliches Urteil,
die Möglichkeit gibt es bei der Kita Betreuerinnen
und Betreuer momentan nicht.
Der Kanton kann beim Anstellungen verwehren,
wie es ein strafrechtliches Urteil gibt.
Es ist es gar nicht möglich.
Es ist in Erschliner politische Diskussion,
die Politik muss sich fragen, ob es eine Liste brüchte,
und wenn es in der Meinung ist, es brüchte eine,
müssen wir das ganze System anpassen.
Und wie steht der Kitaverband,
die Kippeswister zu? Was sagen die dazu?
Der National Kitaverband sieht es,
dass es eigentlich noch etwas dringlicher zu tun,
um die Vell zu verhindern.
Und zwar fortgab es einheitliche Vorgaben für Schutzkonzept zu geben.
So ein Schutzkonzept ist heute eigentlich die Mäste, der Kita.
In denen ist zum Beispiel festgehalten,
dass überall die Türe offen sind,
dass keine Kita Betreuerinnen oder Betreuerinnen
mit meiner Kinder verschlossenen Türen ist.
Das Problem ist, nicht alle Kanton machen,
dass man sich so vorgabend zu Schutzkonzept,
das wird von Kanton zu Kanton,
auch von Gemeinschaft zu gemeint, unterschiedlich Kanton,
und die Kippeswisterinnen und Betreuerinnen zählen,
dass es hier schweizweit einheitliche Vorgaben zu so ein Konzept zu geben.
Aber nicht nur das, sondern es müsste der Lauterband
auch Ressourcen gesprochen werden,
damit man kontrolliert, ob es ein Konzept gibt,
oder wie die Jene auch ausgestaut hat, in der Kita.
Ja, zum Schluss ist es vielleicht noch die Frage,
wer oder wer stelle sie euren Meinung nach,
an der Mäste gefordert oder gefragt,
für weitere Sättungen zu verhindern?
Ja, das ist die grosse Frage.
Würden wir nicht am meisten, dass sie Antwort darauf haben?
Ich glaube, es ist sicher gut, dass jetzt eine Diskussion über Kontrollmechanismus
von den Behörden und auch auf die schwarze Liste in die Zerolle kommen,
gut dass man darüber rett.
Aber wie du auch schon gesagt hast,
wie wir hier aufzeigt mit unserer Ressourcen,
letztlich geben dir keine hundertprozentige Sicherheit.
Ich denke, man kommt nicht darum um zu sagen,
dass letztlich die Kita selber schon gefordert sind.
Sie müssen die Schutzkonzeptüre setzen,
sie müssen sie erleben,
und man darf sie bei diesem Sinne nicht erleben.
Ich glaube, bei einem grossen, wichtigen Thema ist das Authentraut,
dass man da nicht jede Gemeinde und jede Kanton selber laden kann,
sondern dass man da mehr einfach Schweizer Witte einhetliche Lösung gibt.
Regina Marios, vielen Dank für eure Ressourcen,
zu diesen Präventionsmaßnahmen und Sicherheitsvorkäriken gegen Missbruch.
Ich kreite das hier im Podcast.
Danke, wir dürfen bei dir kommen.
Danke, Sie.
Das war die nächste Folge von Podcast Gesprächstoff.
Ich greife mit unserer Bildungsredakteurin Regina Schneberger
und diesem Gesundheitsvertakter Marios Aschwander.
Mein Name ist Sebastian Hartmann,
und wir hören uns zwei Wochen wieder, bis dann. Tschüss, zusammen.