Im Kostümshop mit dem Bruder
Im Kostümshop mit dem Bruder
Hey, mich ist ganz lebe basiert auf einer Situation,
die meine Brüder mir sagt,
gingen die Kostingscho.
Und ich sage, um alle Reste im Moment,
nicht spinnt, ich habe keine Kostingscho.
Doch, da gehen wir jetzt.
Nein, ich will da nicht.
Doch, da gehen wir jetzt.
Aber ich will da nicht.
Ich mache mich zum Off, ich schaue mich.
Ja, ich wünsche Ihnen nicht.
Ja, dann gehen wir jetzt mal hin.
Auf dieser Diskussion
basieren die letzten 18 Jahre von meinem Leben.
Sie hat es auch nicht geplant.
Keine, keine Kostingscho.
Keine einziger Mensch.
Und das ist einfach nur ein Situation,
um das zu machen oder nicht zu machen, Punkt.
Und wenn es nicht gemacht hat, hat es auch nie hervor.
Ich hatte nie gewisse, dass sie sich funktionieren können.
Das mit dem Kompliment,
kann das so festschmeißen,
das über Jahre gegangen.
Wenn ich gerade hier wieder in der Schweiz
wie sie so stolz drauf,
kann man sagen, es ist so bescheiden.
Oder es ist wirklich wie so,
dass höchste Gut, wenn ein Mensch bescheiden ist.
Ich bin aber gleichzeitig wieder Meinung,
dass es bescheiden hat.
Es wurde,
was wir einfach wechseln.
Also, weil ich bin sehr bescheiden ein Mensch.
Ich brauche wirklich nicht viel.
Aber ich kann dir ganz klar,
ich kann dir im Dägerlögen und sagen,
ich bin toll ein Mensch, ich kann toll singen
und meine Job mache ich super.
Das kann ich sagen.
Und wie schon viele Jahre bin ich dabei,
habe ich das gebrüht.
Ich habe so Angst,
als junger Mensch,
so etwas in Worte fassen.
Ich bin immer Angst,
dass ich jetzt die Stehe gebildet habe.
Ich habe es nicht nur ums Schei gebildet.
Und das war für mich die Todestraft.
Die vorwürfskehren.
Und mittlerweile finde ich,
wie lecherlich werde ich,
wenn ich sagen,
ja, nein,
ich kann ja nichts.
Es wäre so schade.
Dafür bin ich wirklich zu wenig lange auf diesem Plan.
Für mich ist es aber nur so,
es manipulieren und so destruktiv gegenüber mir selbst.
Es bringt keinen um etwas.
Es bringt mir gar nichts.
Mir nichts.
Der Wald nichts.
Das macht für mich keine Seine Punkte.
Aber warum ich Musik mache?
Ist ja eine ganz andere Grund.
Ich mache nicht per se Musik für Geld zu verdienen.
Wenn du mir morgens schon sagen hast,
dann wollte ich karrieren.
Das ist wie durch.
Es geht nicht mehr.
Ich würde verdienen, kein Geld mehr.
Dann mache ich kleine Musik.
Aber ich brauche einfach einen anderen Job.
Und das ist ja genau die Magie an der Kunst.
Kunst ist nicht entstanden,
im ersten Moment zu verdienen.
Kunst ist entstanden,
unsere Gefühle,
unsere Emotionen,
etwas mitsteilen,
etwas zu verarbeiten,
ein Ventil,
ein verbinden Zusammenmusik machen.
Zusammen in einem Flosie.
Bis zu gestalten, bis zu malen,
zu tanzen, zu bewegen.
Das hat ja eine ganz andere Ursprung.
Und ich glaube,
nicht an einem Welt ohne der Ursprung.
Das wird immer in die Strasse.
Willkommen bei Helvetica.
Der Sendung über Musik aus der Schweiz.
Ich bin daran hünnigke,
und jeder Ausgabe,
rede ich mit einem Gast aus der Musik gesehen von da.
Musikerinnen, Veranstaltterinnen,
Lebel-Lützschuhen und Ristinnen,
Menschen, etwas zu sagen haben.
Das Verbinden ist eine Frage,
wo du die nächste Stunde begleitet hast.
Der klassische Interview,
sondern das Gespräch auf eine Auge höchig.
Direkt, ehrlich und eugierig.
Schön, bist du dabei.
Der Hütte-Gasht,
bei mir,
den Kettmann-Glebi,
muss ich nicht gross vorstellen.
Steffene Heinsmann ist bei mir,
der Hütte-Gasht.
Trotzdem habe ich mir schnell kurz aufgeschrieben,
was man über sie könnte,
oder man müsste wissen.
Sie hat vor etwa knapp 20 Jahren angefangen
mit ihrer Karriere,
2018 oder 2007.
Sieben ist es glaube,
dass sie in der Kastungsschule
bei Pro-7 beim Steffenerab
von 0 auf 100,
die ihre Karriere gestartet haben,
seit sie sieben Alben ausbrachten.
Ihre letzte Albumsirkel,
das ist der nächste Albumsirkels,
ist im Oktober letzten Jahr erschienen.
Es ist also noch hochaktuell.
Sie hätten natürlich während ihrer Karriere
verschiedenste Preise nicht gewonnen.
Der Privalot, zum Beispiel,
ist wie es Musiker war,
hat sie mir nicht gewonnen.
Dann hat sie eben auch,
der Echon in Deutschland gewonnen
und der Kommett,
das ist so ein Poliz-Gesei von Liebe.
Der Deutschland,
von diesem Musikvideo-Kanal,
für die, was ich noch mehr geht,
erinnern,
dann hat sie jetzt aktuell
bei Art & Eye-Style genommen
oder machten sie mit.
Und bei sofern sind sie senden,
wie den Mask-Singer,
ist sie auch unterwegs.
Und etwas immer aufgeschöpeln,
und ich finde,
eine Heile für ihre Karriere,
wahrscheinlich,
ist, dass sie schon,
über 2009,
mit dem Al-Rich,
sie hat man das Wett gesungen,
hat.
Eigentlich hat sie davon gesagt,
das war es.
Wir mussten nicht mehr reichen,
in meinem Leben
oder in meiner Karriere.
Ich finde,
dass das E-Stiegen
oder wichtig ist,
fast ein bisschen zu grossen Anfangsfragen,
aber,
ja,
weil ich mich so erfolge,
oder besser gesagt,
wenn das erreicht,
hat es nicht wirklich gesagt,
ja,
wir können nicht mehr reichen,
aber für die Schuhe,
der Weg zu deine Ziel,
wichtig.
Ja,
es ist wirklich eine interessante Frage,
die ich tatsächlich will,
wie,
missen wir erfolge.
Ich meine,
2020 kann man sagen,
es gibt einen Art,
erfolgt zu messen,
natürlich durch Verkaufzahlen,
durch Streaming,
durch Tickenverkauf.
Aber gleichzeitig ist das,
aber genau,
in der Hitze,
Hitze, zu super,
schwierig,
so wirklich,
in Zahlen zu fassen.
Klar,
ich meine,
es gibt Ängste,
die sind unglaublich stark am Streamen,
aber,
wenn die auf Torewellen
gar keinen Mensch,
weil niemand weiß,
wie es ist,
wie es einfach zungs stark
in ein Playlist zu sein,
aber gar keine wirkliche Identität
als Künstler in.
Für mich damals,
ist es nur krass,
aber du sagst schon,
du bist seit diesen 9,
bin ich mal ein Ritchie-Verbühning,
ich meine,
du kannst dir vorstellen,
wie nervös ich bin.
Und euch,
wie surreal das ist,
also ich bin,
ja, praktisch geht von der Schuhe,
auf die Bühne,
und dann auf die Wallstätzung
ein Ritchie,
von mir,
ich habe keineworden Englisch kennengelernt,
oder sehr schlecht damals noch,
und einfach über die Vorderung war.
Und das heißt,
klar kennst du in unserer Hütte,
sagt ihr,
ihr gehört,
da war es wieder Peak,
dann kannst du ein bisschen euphären.
Aber in diesem Moment,
habe ich noch nicht mal angefangen.
Also es ist ja,
auch mit dem Üftritt
von dem Lionel Ritchie,
ich habe mit dem nicht wirklich etwas kennengelernt.
Und ich glaube,
ich verruhst dich nicht,
ich ging es zurück zu kommen.
Was ist für mich Erfolg?
Ist es dafür,
langfristig das zu machen,
wenn ich das liebe?
Also weisst du,
ich glaube,
mir geht es gar nicht so,
zwingend darum auf welchem Level,
weil ich glaube,
ich bin noch nie wirklich auf dem Akkurs Peak-Level.
Und jetzt ist,
fangst du davon,
ich eins zu machen,
jetzt ist es gut,
Millionen von Menschen dröhnen zu den Konzerts.
Aber ich darf seit 18 Jahren
Hürblich müßig machen.
Und das ist für mich Erfolg.
Und auf das bin ich mega stolz.
Und da gibt es Fasen,
die sind drei Eger
und Fasen.
Da ist mehrlos.
Aber wenn ich das davon mache,
bin ich einfach happy.
Und ich glaube,
das kann mir auch andere Leute
oder auch andere Prüfungen
und Aufgaben in meinem Leben beziehen.
Viele haben nämlich das Gefühl,
oder diese Rände ein bisschen hinterher
und zeigen,
das ist mein Ziel.
Ich würde mal da aus dem Tase reichen.
Und wenn es kommt,
dann sind das erreichtet,
dann ist alles gut.
Ja, genau.
Und das ist wirklich so ein bisschen
eine Illusion natürlich.
Ich glaube,
vor allem,
wenn zum Beispiel
noch mal auf das Thema zurückkommt,
oder auf dem Vergleich
die Streaming zu zahlen.
Ich glaube,
dass das Teil ist,
wenn man sehr herrt ist,
wenn du vielleicht mit einem Song
so heftig Streams
und danach,
wie immer zu gefühlt zu haben,
ich muss damit mithalten.
Ich muss wieder auf die Zahlen kommen.
Das nachher ist so ein ewiger Jagd,
so ein ewiger Kampf.
Und in diesem Kampf
vergisst man vielleicht,
sehe ich so klein,
auf das das Lügen,
was da ist,
dass man aber da
vielleicht ein kleineres Projekt machen.
Dass man davon wegsehen,
dass Leute
Musik konsumieren,
auch wenn es vielleicht nicht
1 Milliarden Streams sind,
auf dem Song.
Aber es sind trotzdem
Menschen,
was es konsumieren
und vor allem einfach
freut daran zu haben.
Wir haben den Weg,
dann ist es ein bisschen sieb,
weil man könnte nicht mehr
frage stellen,
wenn man so besetzt,
was auch nicht Wimbledern können,
oder so weiter,
kann man ja fragen.
Und dann,
was ist denn,
oder geht es dann noch besser?
Also,
den Weg,
du kannst ja auch Spaß machen,
das Dennis spielen,
oder jetzt eben bei dir,
das Musik machen,
du kannst ja auch Spaß machen.
Nicht, vielleicht jetzt dein Traum,
das Hallensteil,
wo ich mal ausverkäfen kann.
Ja, das ist immer so ein bisschen unfair,
gegenüber dem Weg,
weil es nur so die Pikomente
aussen zu können,
oder die Wellen zu reichen,
und alles zwischendurch
zu vergessen.
Es ist ein interessantes,
eigentlich,
wahrscheinlich egal,
wer du in der Musikbranche,
ich kann es mal spezifisch auf die Branche,
es geht natürlich für viele andere uns,
aber wenn du fragst,
warum machst du Musik?
Es ist ja ganz viel,
die Antwort,
ich habe das gar nicht entschieden.
Das ist wie,
es ist so,
ein interinsisches Bedürfnis,
das,
wenn Diel zu berühren,
Musik,
es ist die Kunst zu machen,
mich auszuleben,
in dem,
und darum,
aber es geht
nicht um zu machen,
als Wasser reichen,
jetzt damit klar,
zählt das mit,
weil ich meine,
ich lebe von dem,
wenn ich morre,
nicht mehr von dem kann leben,
muss ich mir wirklich etwas überlegen,
weil ich keine Ausbildung,
ich habe keine Plan B,
ich weiss es nicht,
was ich zu machen.
Aber,
ob du es will,
ich mir gar keine Gedanken machen,
weil,
ich,
ich schaffe einfach
und mache weiter
und probiere,
und scheitere,
und hervoll,
und,
ich habe halt einfach keine Glaskugler,
weil man sagt,
wie es weitergeht.
Und was ist denn,
oder will Diel,
macht er am meisten Spasssitz
von deinen Karrieren,
das Liter schreiben,
das Liter aufnässt,
performen,
oder alles zusammen?
Für mich ist das,
ganz klar,
zu performen,
auch noch.
Ich bin wirklich ein Bühnemensch,
ob das jetzt gesanglich ist,
oder mittlerweile,
weil euch immer wieder euch,
weiss ich,
zum Beispiel,
sind für mich auch einen wichtigen
Partner.
Ich bin ganz promo,
auch TV-Show.
Und das ist so das,
was mir extrem gut
liegt,
umsetzen.
Es ist nachher,
wie an die Lied zu bringen.
Das ist da,
was meine Stärke liegt.
Und zu uns schreiben,
ist ganz interessant.
Ich habe früher,
aber du hast gesagt,
ich habe sehr früh angefangen.
Es ist alles sehr schnell gegangen.
Ich bin sehr stol,
um mich in drei Wochen entstanden.
Und dann bin ich natürlich
kein einziger Song selber geschrieben.
Es ist einfach,
wie ein Plattenfirma los,
los, los, los.
Songs uns lesen,
das sind nicht derfen,
also bin ich.
Man kann dankbar,
es ist zumindest,
wie ich es selber kann,
weil ich es uns entsprechen,
und dann würde es euch nicht.
Geil klar,
kann man das in Frage stellen,
der weg.
Aber ehrlich gesagt,
es ist das so ein Momentum,
nach so einer Castingsshow.
Entweder nimmst du das mit,
oder lasst es lassen.
Und wenn ich jetzt gesagt habe,
ich mache jetzt,
im Studio des Albums,
dann brüche ich jetzt drei Jahre,
weil ich das noch nie mache.
Das ist das Momentum durch.
Niemand mehr will wissen,
ja, wer ist jetzt die Gesei?
Und darum bin ich froh,
um der weg.
Aber das hat mir ein bisschen,
der weg,
der natürlich ein Studio weggeklaut.
Weil ich,
im Studio von Anfang an,
sehr viel Druck hat,
es muss jetzt funktionieren,
sing das eh los, los, los, los, los, los, los, los, los.
Komm an Sweden, sing something.
Also weiss es wirklich so,
dass,
und dann,
ich habe einen sehr langen Weg nachher,
kann mich in das Studio leben,
dritt zu finden.
Darum,
das ist für mich immer noch,
ein Usser zu finden.
Wie funktioniert der am besten?
Wie schreibe ich am liebsten?
Aber es wird,
kann man mir da immer nicht.
Ja,
das beschützt es ein bisschen,
um zu lernen oder,
wenn du das im Moment gesehen wirst,
ob du es ein bisschen mehr lustig bekommen hast,
um zu sagen,
zu schreiben und so.
Also eigentlich lustig,
bei mir ist das schon kein,
aber wir haben keine Zeit.
Beim Zweiten,
nachher,
es ist unser Jahr später direkt aus,
und das heißt,
es ist uns sehr schnell aus,
und beim dritten Album
nachher,
wie wir angefangen haben.
Es ist auch keine mit einer Fremdsung.
Ich verstehe das Konzept,
das muss ich mir laufen.
Und es gibt einfach fantastische Songwriterinnen.
Es muss man einfach einmal sagen,
Leute,
die nie auf den Bühnen würden,
aber,
die heute prüflich Songs schreiben zu.
Also darum,
ich finde, da gibt es auch,
keine Grund,
das abzuwärter,
es sind tolle,
tolle Künstlerinnen.
Aber da ist mir wichtig,
wie zum ersten Mal zu sagen,
ich werde jetzt einmal
ein paar Ziffer-Songwriting-Sessions,
ich werde das Songs
für mich schreiben werden.
Also, es ist der Biebi.
Und so,
auch nicht Chance-Covic-Böb,
würde ich sagen,
wahnsinnig viele Songwriting-Sessions
in den letzten 10, 12 Jahren.
Also,
sicher,
also über 100 Lockers,
mit random Leute
unser ganzes Wald.
Und so,
auch nicht so Chance-Covic,
tolle Menschen kennenzulernen.
Also mittlerweile,
auch das Fixsteam,
mit den ich mich treffen,
ich habe zum letzten Albumsökels,
was ich mache,
habe ich wirklich mit einer Freundin
von mir zusammen ein ganzes Konzept geschrieben,
für das Album,
um was zu gehen,
diese Songs,
wirklich diese Songs,
und bei diesem Konzept
nachher in die Sessions gegangen,
und so einfach diese Songs,
wirklich zusammenarbeitet.
Aber ich bin
von Grundeuffen-Team-Player.
Ich mache immer gerne Sachen
mit Menschen zusammen.
Das ist ja mit den Freunden,
auch die Herepäutin von dir an die Klasse.
Oder mit dir zuerst,
das wirklich ein bisschen
aufgearbeitet,
was für Themen wichtig sind,
die ich und so.
Ja, richtig genau.
Ich begleite mich seitdem ich 16 bin,
also seit 20 Jahren.
Das heißt,
der Mensch kennt mich in ein bisschen weniger.
Und das ist ein toller Grundlachsiefer,
weil wir so aussatzfinden,
was sind die Inhalt,
weil es für mich wirklich wichtig sind.
Weil das,
was ich gemerkt habe,
ist bei diesem Album,
ich habe immer so Lust gehabt,
weil es so random Themen
ist im Alltag,
weil es so,
ja, das habe ich nicht mehr getrennt,
und jetzt das ist schon schmerzhaft gesehen.
Und jetzt ist schon schmerzhaft gesehen.
Und das wissen so zu verarbeiten,
sondern ein Schritt weiter zu teichen
und mir zu belegen,
was sind diese gemeinsamen Themen?
Was ist das,
was so der Mensch verbindet?
Und das hat mir enorm viel Spaß gemacht,
da nicht nur so ...
Ich würde sagen,
meine Vorderen Albe sind sehr ...
der Arbeiten ist für mich,
die ich mich so mitgeteilt habe.
Und jetzt ...
das Album,
ist mit mir so ein Stück wieder klar wachsen worden.
So ein bisschen ...
ein weiterer Blick zu schaffen.
Und wirklich auch,
mit meiner Musik,
so etwas Wellen,
Wellen anzurichten,
dann wirklich im Mensch,
dem so ein bisschen zuvorsichtig zu gehen
und so ein Blick in die Zukunft.
Mhm.
Also eben ein ...
ein bisschen gut,
was so ein bisschen darum geht,
dass du mit dir selber im Reinen bist,
oder die Leute,
mit sich selber im Reinen sind,
und andere sind,
und es gibt bei Power,
was ...
ein Powering-Song ist,
dass man Kraft hat und so.
Oder es sind dann fast ein bisschen ...
Liedreben,
wo du ...
Message mittelsst,
also ich selber auch so etwas schaffn und so.
Absolut.
Ich bin wirklich darüber zügig,
dass es total hilfreich ist,
wenn man verantwortlich über sich selber übernimmt,
und wirklich kein Galögen heisst,
warum bin ich auf diesem Plan nicht so,
was ...
was bin ich da?
Was kann ich wirklich gut?
Und das kann ein Teil,
was ganz kleine Sachen sein.
Aber wenn ich so ein Meistime teile,
das sind so unterschiedliche Menschen,
die ganz unterschiedliche Stärkinnen haben.
Und klar,
ich meine,
es gibt gerade Menschen,
die ein mega Stärke haben,
z.B. bezahlen.
Ich bin wirklich kein zahlen Mensch.
Das bin ich einfach nicht.
Und das macht keinen Sinn.
Wir wollen das auch eignen,
wenn ich keine interinsische Interesse daran habe.
Klar macht es Sinn,
einen Überblick mir zu verschaffen
und zu schauen,
dass ich weiss,
um was es geht.
Aber nachher berühre ich Menschen,
die wirklich Bock haben, aufzahlen.
Was das ...
aber also, wie nicht die Musik,
die einfach ...
lusten,
schiech mit Zahlen zu beschäftigen.
Aber gibt es halt viele Leute,
oder ...
würde sagen,
für viele Leute das Problem eher ist,
aus dem, was sie überhaupt wollen.
Aber nicht einmal unbedingt wissen,
wo es gut sind.
Oder vielleicht finde ich es dann aus.
Aber denke ich,
ich kann doch nicht ...
das,
was meine Lebensaufgabe machen.
Das kann ich das hobby bleiben.
Oder ...
wenn ich behaupt,
finde ich,
nein, das kann ich doch nicht machen.
Das ist doch bei vielen Leute,
ich ist ein Problem.
Oder bei dem Musik,
wo ich machen finde,
ich kann doch jetzt nicht anfangen.
Ich habe mich ...
oder auch auf Musik setzen.
Oder so.
Wohl, das ist nicht extrem,
meine Leidenschaft ist.
Ich mache das viele Leute nicht.
Gal, ich habe Grundsatz,
ich kann nicht für alle Menschen reden.
Es ist vollkommen klar,
es gibt ganz viele Menschen,
die haben ...
es darf leben.
Also, wenn ich so ein Lerz in die Mütte
mit keine Ahnung,
drei Jobs und vier Kinder ...
und die müssen irgendwie durch das Leben kommen.
Wenn ich nicht der Luxus schieße,
schieße die Teile.
Jetzt habe ich aber ...
das mache ich mega gerne.
Und ...
da will ich mich zur Wirklichkeit,
das verstehe ich so.
Und darum ...
ich kann nicht für alle Menschen reden.
Aber ich glaube,
dass viele Menschen ...
ähm ...
viele Chancen ausländen,
aus Angst,
aus Angst,
vor der Risiken.
Natürlich.
Also, ich meine,
das kann ich euch ...
aus Angst,
vor, was sich die anderen sagen.
Aber so wie jetzt,
dann geht bei der Musik.
Ich meine, wir alle haben das schon mal gehört.
Aber das kannst doch nicht teuerprüflich machen.
Und dann gibt es die Menschen,
die das machen, teuerprüflich.
Und dann gibt es die Menschen,
die ...
die ...
jetzt gar nicht nur in der Musik,
sondern dann aber ...
ich meine, die ganze Nerd auf dem Planet,
die ...
die ganzen Tag am Programmieren sind
und zügt die Brüchte.
Zwei, die wir gesagt haben,
20.
In der Welt ist es auf Programmieren aufgebaut.
Und das sind ...
für meine Meinung,
einfach mühütige Menschen,
weil sie einfach keine Eigenten sind.
Und ...
das befürworte ich,
sagen wir so.
Und mir ist klar, dass es nicht alle kennen.
Aber ich ...
befürworte es,
so diesen Impuls an nichts zu gehen.
Dass ich Menschen ...
versuchen,
irgendwie auf den Weg zu gehen.
Wenn es so ein Impuls herrscht,
vielleicht nur ein kleines Wachsmal,
probiere es mal.
Gibt es mal einen Chance?
Ja.
Vielleicht wird die App ist dross.
Viele Leute haben sie das schon in die Träben von Angst
und ...
Ähm ...
Ängstlichkeit.
Gell?
Es ist auch eine Schweizer oder Rechte verbreitet,
und man kann sich vielleicht mit anderen Ländern ändern.
Ja, und wir haben das einfach schon sehr strikt,
gelehrt.
Gell, einfach ...
wir gehen zu schüren.
Ähm ...
wir machen eine Ausbildung.
Wir machen auch einen Job.
Und nachher ist ja Eufokosoph.
Wir treffen ein Partner in ...
ähm ...
wir ...
ja, ist Hüß und Kind.
Und das ist schon so ein vorgelebten,
gelehrter Weg von der Sicherheit.
Und für ganz viele Menschen macht es einen wirklich stimmen.
Und die ...
sind da deriere fühlt.
Aber ich weiss es,
ähm ...
wie es mir umfällt
und es mir selbst ...
es ist nicht der Weg für alle.
Und das ist okay.
Weil es keine ...
nicht alle ...
der klassische Weg geht.
Man braucht, ob ich da ein wenig unterstützt.
Jetzt habe ich von den Ältern.
Wie ist es bei dir?
Was du fang hast,
alles auf Musik zu setzen,
wie ein technischer Älter da ...
dabei unterstützt?
Hei, da habe ich wirklich Glück gehabt.
Ähm ...
ich habe ganz wunderwundervolle Ältere,
die mich immer unterstützt haben.
Sie haben mir ja ganz so viel Dreck gerett.
Sie sind immer sehr viel vertraue in mich keu
oder so vertraue ins Leben.
Das ist wie gesagt,
das ist ein fleißiger Junge-Media.
Die finde ich ein schönes Weg.
Und ich glaube schon nicht,
dass die jetzt ...
wenn ich mit drei Zahne auf das Ingen,
oder mit zwölf auf das Ingen,
mit vier Zahnsunterrichten,
dann habe ich von morgens am Abend gesungen.
Die ganze Zeit.
Aber ich habe nicht mal den Anspruch,
keine Sängerin zu werden,
weil es um Wolle ist.
Es ist wie keine Realität.
Und ich habe nur mit der Grastung einfach Glück gehabt.
Meine Ältere haben das.
Die sind auch stolz.
Das war mega schön,
die haben zu gehen,
wenn ich glücklich bin.
Die haben zu gehen,
wenn ich etwas machen,
was mich zufrieden macht,
und wenn ich morgen würde alle sagen,
dann haben wir am Fall,
das ist wie gesagt mit der Musik.
Dann würde ich sagen,
was machst du jetzt?
Also, was ist spannend?
Die würde sagen,
ja, das ist doch Glück.
Komm auf das Kaffee vorbei.
Oder es ist wie,
die Vertrauen mehr.
Und das ist schon ein wichtiger Punkt.
Oder, dass man halt so ein bisschen ältert hat,
wo da nicht noch die Ängsteigkeit,
das würde ich sagen, befördert.
Hey, absolut.
Aber auch da wieder,
man kann nicht alles immer
in ein Licht aufschmeißen.
Ich kann im Umfeld
ganz beidruckende Menschen,
wo es furchtbarste heim sind.
Was wirklich,
die Trüger sind aufpuxen.
Das muss man einfach so sagen.
Und das sollte mir das Herz blieben.
Aber die Höhe und Unterstützung von der Heimat haben.
Und die ihre Schwag gemacht haben.
Weil sie einfach Schichter von gelesen haben.
Und weil sie einfach gesagt haben,
ich suche mir meine Eigentfamilie.
Ich suche mir Menschen,
die an mich glauben,
und darum gebe ich dir in dem Punkt recht,
dass wir Leute brüchen.
Aber die müssen sich etwas gesuchen.
Sie sind nicht einfach automatisch da.
Ja.
Es ist übernörschend,
wie viele Leute schlächten.
Schlächten?
Ja, schlächten.
Es ist schwierig.
Und jetzt nicht einmal einen älter,
groß zu gucken,
weil die haben sich noch schlimmer oder noch schwieriger.
Aber sie schlicken wir stundenlich, wie viele Leute,
die man in manchtern umfällt,
weil ich ein schwieriger Verhältnis kümmert.
Das ist so.
Und darum habe ich.
Darum ist mir also wichtig,
in so interis wirklich.
Ich kann nicht verallern.
Es gibt nicht der Weg.
Es gibt nicht die Lösung.
Es gibt nicht so Mühe,
es muss machen.
Und wenn das herrscht,
funktioniert das.
Jeden Mensch muss es verschich,
bei den Züßen finden,
was stimmt mir.
Und darum glaube ich,
lecke also viel Wert drauf,
wie zu sagen,
hätte die Impulse,
was man selber hat,
es lohnt sich dann nicht zu folgen.
Weil ich das Zähle in meinem Umfeld
alle dann fragen,
wie soll ich das jetzt machen?
Ich frage mich um die Ritze ein wenig zurück.
Und keine ist falsch.
Aber darum ist ja wirklich gefragt,
was will ich,
was habe ich zu Gefühl,
für die sich für mich richtig an.
Und dann ein Wert zu gehen.
Ich glaube,
und wenn das wirklich etwas intensiv ist,
dann funktioniert es ja wahrscheinlich auch.
Oder es gibt weniger Beispiele,
wo es dann nicht wirklich funktioniert.
Und andererseits darf man auch scheitern.
Genau.
Also etwas wichtiges.
Total.
Ich finde,
das ist ganz, ganz wichtig ein Punkt.
Ich meine,
man kann ja niemals etwas wissen finden,
wenn man es nicht probiert.
Und dann müssen wir auch scheitern.
Aber die schöner am Scheitern
ist, dass das einfach wie der Uft zeigt.
Das ist ein Weg,
der nicht funktioniert.
Und da gibt es noch ein paar Ufts.
Also Türen gibt da Ufts.
Also das Leben läuft,
das Leben ist Energie.
Es geht einfach weiter.
Und das ist das, was man so hart ist.
Weil es einfach weitergeht.
Man fühlt sich man nicht falsch so wie ein.
Ich komme fast nicht nah.
Ich weiß gar nicht, wohin.
Aber es ist euphersonisch finde ich.
Ich will es geht weiter.
So.
Egal wie schlimm sich das jetzt gar anfühlt.
Oder wie hoffniges los.
Im besten Fall.
Also wenn ich gesund bin,
bekomme ich morgen Uft und es geht einfach weiter.
Und darum muss jeder Tag neu anfangen.
Ich meine, wie oft bin ich in meinem Leben schon meine gendert.
Ich sage das mir gar gar nicht.
Ich bin ein Fan im Wind.
Aber ich ziehe mir vom Gegenteil.
So wenn ich heute morgen etwas behaute,
dann sehen wir jetzt mit tollen Argument,
warum das nicht stimmt.
Ja, ich habe die Perspektive noch nicht kennengen.
Aber da gibt mir das ein neuer Weg.
Ja, das ist sehr wichtig.
Dass man nicht so ein Stur auf etwas behaert,
uns gefühlt hat,
dass man eine Grund bin ich jetzt richtig.
Ja, genau.
Wenn du jetzt aber so verzählst,
dann vielleicht die Leute meintest gefühlt.
Ja, was hast du denn da jetzt für die Krise?
Weil du auf das selge manchst durchdruckst.
Du hast schon mal ein Tag, was du nicht gut hast.
Das Leben zu fassen.
Sogar, was du nicht gut gehst.
Dann täche ich mir so ein bisschen.
Aber dann geht es.
Du musst es doch super gehen.
Da läuft alles.
Es ist erfolgreich.
Was man jetzt über dich weiss,
ist, dass es relativ früh ist,
wenn man mit 18 oder 1.
1.
1.
1.
Es ist sehr stark,
wenn man die Menschen nicht gut ging.
Und darum ist,
dass du das gar nicht gut ging.
Aber was hast du da nicht zuständig zu kreisen,
wo du das nicht funktioniert?
Ja, geil.
Ich bin Mensch.
Ich bin Mensch.
Ich habe ja auch andere Euer.
Also ich meine,
ich kann dir das gerne auf dich.
Es ist noch lustig.
Ich habe noch nie so gemacht.
Aber geil ist,
es ist so ein menschlicher Weg.
Es ist schon sehr spannend.
Ich habe mit 17.
In einem geschlossenen Psychiatrie
ich bin freundlich.
Ich habe mit 16.
Ich habe meine Erspannscheibe vorgekommen.
Ich habe mit 18.
Der Banschiebevorfall operiert,
direkt nach der Kassingscheibe,
was doch mit 8.
Der Rektuber wurde,
aber es war schön,
als ein tolles Schatz.
Es war schön,
dass du schnell vorlaust.
Ja, genau.
Bei mir ist ein lustiger Achterbahn.
Ich stand da wieder auf.
Ich habe das gerne.
Ich habe am Abend von Kassingscheibe vorgekommen.
Also am gleichen Abend.
Ich habe zwei Jahre später
meine Stimme operiert.
Ich habe das nicht geliebt,
weil ich nicht mehr kann.
Ich habe eine Tour abgelegt.
Ich habe den Rücken noch mal operiert.
Ich habe noch ein bisschen weitergegangen.
Ich habe beziehungen,
die sind zu brauche gegangen,
die im Jugendlichen-Drama.
Ich habe heute nicht gehört.
Ich habe sehr viel Selbstzweifel.
Ich habe sehr viel Mühe,
mit meinem eigenen Körper.
Ich habe sehr viel Mühe,
meine Weiblichkeit zu anderen kennen.
Und bei einem Mensch,
die wirklich regelmässig
an wirklich heftigen Interdepressionen zu nagen hat.
Und ich komme super mit einem allem klar.
Also ich liebe meinen Weg.
Ich liebe all die Historien.
Ich habe gleichzeitig Hunderte von Konzerte dar verspielen.
Ich habe wundervolle Beende.
Ich habe wundervolle Krue.
Ich habe eine Woche zur Therapie.
Wenn es guter ist,
dann darf ich von mir arbeiten.
Da darf ich von mir wagen.
Ich darf ...
Ja, ich darf leben.
Und darum ...
Ich lese ...
zu schlechten.
Und das gehört auch bei uns nicht aus.
Es ist dabei,
das Gleichzeitig im Rümsie.
Und wir machen das ...
Bock, wir machen das Spaß.
Wir machen das auch ein bisschen stärker,
wenn man so Sachen erlebt hast.
Oder du weisst einfach,
es geht wieder weg.
Nein, das macht absolut stärker.
Also, wenn man so anliegt,
ich glaube,
dass wenn man es nicht anliegt,
geht es nicht einfach weg.
Also, wenn ich mir der Arm selbst überrechte,
dann kann ich zum Doktor,
dann hole ich mir Hilfe.
Denn ich merke mich,
dann lande ich das Lagipsen,
dann lande ich das Zürichlarenke.
Also weisst der Land,
es ist viel einfacher,
wenn es ein Schlimme braucht,
wenn es meinem Hirn nicht,
irgendwo im Sinne nicht gehört geht.
Warum sollte ich mir dann nicht hilfvoll?
Es gibt Menschen, die in das Jahre lang studiert.
Und die Hirn ist der komplexeste Teil
von einem Mensch.
Und da aber,
haben wir das Gefühl,
ja, mit dem wir es jetzt nicht klar kommen.
Das ist absolut naiv.
Das ist eine richtig naive Eestellung.
Ja, und die E-Fluss,
du auch wirklich das Wohlbefinden
von dem Land zu klassen?
Alles.
Also, wenn wir alle kennen,
psychosomatisch istmerzen.
Alles, was zu lang auf dem Geist bleibt,
alles, was zu lang in den Gedanken bleibt,
setzt sich nachher im Körper ab.
Der Körper sucht sich hilf.
Der will sagen,
hey, hey, hallo,
ich brüche zu hilf,
du darfst es hier gar nicht.
Und darum,
für mich ist es einfach alles sehr natürlich,
dass wir da mit dem Verantwortung,
aber nein, das wir da mit dem Hiljogen,
und dass es ja der Sinn von Mensch ist,
wenn wir auf die Welt kommen,
wir können gar nicht,
so können wir die Läufe noch irgendein bis.
Und wir leren.
Und so, das hat nicht irgendein Üf.
Es ist nicht so,
dass mit 18,
wir noch uns gelernt,
wir sind uns gewachsen.
Der Mensch lert bis am Schluss.
Meine Mutter hat letztes Mal mit 70 gesagt,
es ist so,
wie er irgendetwas über den weiblichen Zyklus gerettet hat.
Man hat gesagt,
ist das schön,
dass ich jeden Tag noch etwas neu skalieren kann.
Und das ist doch das.
Also in diesem Tag,
wo wir nicht mehr leren,
ist fertig, so.
Ja, das macht ein Mensch,
sie oder das Leben aus,
oder dass man immer wieder in der Zuhahle hat.
Und das ist kein Schwache.
Das ist doch mega schön,
dass es immer neue Sachen gibt,
und immer neu zu entdecken gibt,
und weiterentwickeln,
neu usw.
Und einfach so die Neugier da jetzt palzen.
Und die Hilfsuche,
die ich eben finde,
ich auch schon sehr wichtig.
Ich glaube,
die Leute,
nicht die Therapie,
und ich verstecke die Fahrlässung.
Ich würde sagen,
woher sind wir denn,
woher sind wir eine Leigenwüse,
wie das Leben funktioniert,
oder irgendwelche Traumasselber auflösen,
wo die meisten Menschen haben,
oder das erleigen,
wenn es für etwas Meister leistet.
Es ist ein unmögliches Meisterleistet,
weil das Problem ist,
ja vor allem,
dass wir
selber gar nicht der Objektiv blicken können.
Wir sind ja so,
im Istzentriert.
Wir haben keine Blick von uns.
Das heißt, das ist mega wichtig,
wie es gegenüber hat,
was ihr sagt,
hast du mal,
hast du das mal von dieser Seite gesehen?
Oder es gibt teilweise Sachen,
es ist der Kind,
dann können wir nicht mal mehr daran erinnern.
Also, wie sollte ich etwas übereumen,
was ich gar nicht mehr weiss,
von was kommt?
Und für mich ist es wirklich schön,
zum Beispiel,
wenn ich jetzt hier heitet,
dir wer kommt.
Und ich habe die Komplett,
das ist so krönig, mega komplett.
Und ich würde fragen, was hast du gemacht?
Und ich habe gesagt,
ich glaube, wir haben das für uns gebrochen.
Wir sehen uns ja,
aber wir sind zum Dokten gegangen.
Nein.
Aber er ging doch zum Dokten,
wenn du das für uns gebrochen hast.
Nein, nein.
Ich glaube, oder nicht?
Es liegt ja so nicht,
dass wir uns selbst nicht machen.
Ja, aber wir sind dann ganz gemerkt.
Ja, aber da finde ich auch,
dass doch nichts,
was wir vorworte,
das ist doch kein Sternkei.
Das ist doch nicht etwas,
was wir am Ende des Tages stolz ins Becken
und das heißt,
so vollgeilen zu nicht mal gebrochenen für uns,
der Ganztag,
durch das Leben gelaufen hat.
Es macht einfach keine Sinn.
Und darum finde ich einfach,
die psychische Gesundheit,
da kannst du einfach auszuschließen.
Ja, und eben die Sicht von uns,
finde ich schon sehr wichtig
oder interessant,
bei vielen Leuten,
die ich kennen,
oder bei der Meischnung,
wo das Problem ist.
Und für mich zum Beispiel,
das ist ja ein Schlafproblem,
das ist gar nicht so gut.
Ich weiss eigentlich,
was das Problem ist.
Es ist ein relativ einfach,
dem zu zeigen,
was das Problem ist.
Also, wie es dann zu lösen ist,
ist es nochmal ein anderes.
Aber er sieht das selbst natürlich nicht.
Oder er sieht seine eigene Probleme nicht.
Also die Wahrheit,
dass ich selbst bekam,
wenn ich nicht mehr,
du hast dich schnell,
etwas Narrativ zu recht legen,
wo man sich ein bisschen schön reden, oder so.
Ja, und was man überhört,
nicht davon,
ist die Gedanken,
was wir haben,
eine super wenig mit der Realität zu tun.
Also die Gedanken,
was wir so der Ganztag,
was ich da so drehen und drehen und drehen und drehen.
Das ist Erziehe,
Erfahrung, Trauma,
also alles,
was wir so geleert haben,
beziehungen, was weiß ich.
Aber das ist so verfördert,
vom Üssen an,
dass das ja nie neutral ist.
Das ist ja nie neutral.
Aber so die Angst,
wenn ich vorgraden kann,
von denen,
aber macht das gescheitern nicht,
der Risikier schon etwas.
Das ist ja auf null Grundlage.
Das ist ja einfach nur,
gesagt,
für die Ahnung des Risikierer.
Aber du weisst ja,
aber du bist ein Kirsch.
Also,
weisst ja,
es ist in so einer ganz komischen,
falsche Sicherheit.
Das wird gefühlt,
ja, mit einem festen Job.
Und man festen,
ich komme,
da bin ich,
saft und das ist alles gehört.
Aber so,
ich kann hier hinten,
unser Board,
und werde angefangen und einfach dort.
Also,
oder bei,
glämt,
also es kann alles passieren,
jeden Tag.
Und ich dessen,
bewusst sie,
kann ja euer Angst machen.
Das verstehe ich.
Mir gibt es total in Freiheit.
Weil ich kann sagen,
ich habe keine Ahnung,
was wir kommen.
Und ich habe verantwortlich,
jetzt dafür zu sorgen,
dass es optimal ist für mich.
Und das sind nur ich,
nur ich,
kann dafür sorgen,
dass es jetzt optimal ist.
Ja und eben,
es hat extrem,
weil über deine Gemüse verfassig,
haben die Extremen,
die sie nicht angenehm gemacht,
dass du kannst,
dass man heute,
für so eine Podcast
um das sieben Bartlett gehört,
hat das Beispiel,
braucht,
dass er in einer Flugzeugsatz
ist,
habe ich vor London auf LA.
Und er hat einen Dütter,
in einem Handy,
etwas zu machen,
aber keine Internet kann,
hat sich eine ganze Flug ausgeregt
und genervt,
ein schlechtes Lunen kann.
Aber die Misch junge Frau gesagt,
das war das erste Mal in meinem Leben.
Und da gibt es Heim,
man vor live kann.
Ja, schon.
Die beiden haben eine ganz gleiche Flug,
völlig unterschiedliche,
künstliche Laka.
Ja.
Man hat schon die Wahl.
Ich habe irgendwann mal gelesen,
ich weiss nicht genau,
wer für die Kunden,
dass es wirklich sind,
aber es ist ja so im Hirn,
also wenn jetzt etwas passiert,
wo mich mega übereckt,
Jetzt sieht es egal,
was für eine Situation ist.
Da ist Faktister,
also der Heim ist zuerstrand.
Das war im Hirn nicht passiert.
Das geht so 90 Sekunden.
Was hier tatsächlich die Emotionen ist.
Alles, was nachher ist,
ist selbstgewählt.
Ist einfach drei Stieger,
voldriga,
aber das ist noch nicht mehr die echte Emotionen.
Das, was ich nachher mit meinen Gedanken mache.
Und da geht es darum,
auch wieder,
verantwortlich über die Gedanken zu nehmen.
Und ja,
ich weiss,
das ist nicht einfach.
Und das ist nicht etwas,
was von heute auf morgen passiert.
Aber da nicht ein Missleblingsbespiel dafür ist,
wenn ich heute mir vornehmen,
ich leere zu Französisch.
Ich habe die Umbring Französisch lern.
So,
da dann ich mich jetzt,
jetzt sind die Scheide getroffen.
Das kann ich immer noch nicht Französisch reden.
Jetzt hole ich mir irgendwann ein,
bekomme ich mir mal einen Schlaum machen,
was geht,
oder bin ich mir irgendwann ein Kurs.
Und nachher,
von ich mal so,
ah,
das fand ich mal so einfach.
Wo kann ich immer noch nicht reden?
Aber ich schaffe mir langsam so ein,
ein bewusstes,
wie ist die Sprachhöfe gebaut?
Jetzt,
habe ich irgendeinen emotionalen,
was weiß ich,
irgendeines,
was passiert,
Stress,
beim Job,
beziehen,
keine Anwendungen zu verlieren.
Dann geht das wieder weg.
So,
jetzt kann ich aber,
drei Wochen,
Frankreich im Ferien,
auf das Mal von Blühe,
auf das Mal merke ich,
ah,
jetzt kann man zu werden,
kann man zum ersten Mal das Kaffee bestellen.
Und freue mich so,
dass das Hund,
aber faktisch,
bis sich das Sprach
fließend.
Intuitive Karedo,
das geht jahre.
Und bis um einen Menschen länger,
bis um einen Menschen kürzer.
Und genau so verhalten,
dass ich
doch mit so
Prozesse auch bei euch,
wie du nicht meine Gedanken stehst.
Das ist ein Prozess,
das wir tatsächlich,
was lernen,
es ist mir mega mühsam
und Spaß macht es eigentlich auch nicht.
Aber,
es lohnt sich so fest,
da draz blieben.
Es lohnt sich so fest,
weil irgendwann merkt es,
ah,
auf das Mal merke ich aber,
da in den 90 Sekunden worte.
Ah,
jetzt habe ich eine Hand,
jetzt habe ich eine Schnee,
du findest Tools,
was dir helfen.
Also es gibt einen Weg,
das zu lernen,
aber um es selber selber machen.
Und was hast du nicht für Tools,
jetzt bei sötigen Sachen,
oder helfen?
Ich habe sehr einfache Tools,
das habe ich so merkt,
für mich sind die einfache Tools,
am hilfreichsten Schnee.
Das erste Tool,
das ich immer vor allem setze,
wenn ich merke,
meine Cortisolz-Biergel ist zu hoch,
ich bin nicht bei mir,
ich bin gestresst,
ich habe Angst,
ich bin verunsichert Schnee.
Also, zu länger raus,
ob man sie ja ...
Ja, genau.
Ich habe einfach bewusst Schnee,
bewusst Rümmal-Warner.
Wir sind wirklich mal ein,
wir sind 100 Jahre alt,
also ich stücke,
oder da ist nicht ein Stunde,
da ist schon keine Zeit.
Ich habe mal da geguckt,
Warner,
wo bin ich,
wie fühle ich mich,
wie fühle ich meine Körperer,
was kenne ich,
was gesehen ich,
was schmecke ich,
einfach mal zentrieren,
der Moment zentrieren.
Achtsamkeit,
ja, wirklich achtsamkeit.
Und das geht aber nicht darum,
du bist jetzt ein Stunde,
im Lotus sitzt,
hier hoch,
gar nicht,
du kannst schnell
im Zug, im Auto,
beim Tempo,
beim Kuchen,
das ist völlig geworst,
was du bist,
kannst du im Meeting machen.
Und ...
Ich bin ein Riesermontrag,
ich bin mir ganz viel in Räden,
also ganz viel,
ich gehadi wieder in den Peak-Situationen,
wenn ich merke,
mir das gut alles zu viel hier,
ich krieg mit mir selber Räden,
da sie sagen,
ist der Fanny,
eins am Anderen.
Es ist alles gehört,
ich kriege das See,
du bist das immer hier,
kriegst eins am Anderen.
Wirklich mit mir Räden,
ich schaffe das,
ich kann das,
ich bin berechtig.
Du bist das doch der erste,
du bleibst mit meiner Kind.
Ja, mit meiner Kind,
und ich wäre ein lustiger Beziehung,
ich habe mit meiner Kind
ein kleines Sterbe mal.
Also ich habe mich dazu bewusst entschieden,
dass das Sterbe,
weil ich keine Lust kann,
immer Baby sitter
von meiner Kind,
und ich finde,
der Weg
mit dem inneren Kind
in Kontakt
kann total schön.
Jetzt wieder nicht alles
in ein Topfarfe,
eigentlich so Räden,
nur für mich selber.
Ich habe mich lange mit meiner Kind beschäftigt,
und irgendwann einfach gefunden,
du darfst jetzt gehen,
weil du bist gesagt,
ich bin 37,
ich bin nervogsene Freude,
ich bin entscharzt,
du kannst jetzt schon gelangen,
du kannst auf die Gegend gehen,
du kannst jetzt ein bisschen essen,
aber lass mich hin rühren.
Du bist nicht entscharzt,
und das ist also das Gespräch,
kann ich führen.
Aber wie Sie sagen,
der Bezug zur Kindlichkeit,
braucht es schon auch.
Jetzt verklappen muss ich machen,
oder so.
Das ist dann schon das inneren Kind,
wo dann in dir raus kommt.
Ja, aber es ist ein anderer als Späck.
Das ist,
ich weiss genau,
was du meinst,
und das sehe ich euch voll.
Ich finde,
als Späck da von dem Kinder
sehr wichtig sind,
aber die Töne,
wie in Miser Wachse,
ich integriere,
die Töne,
wie das ist mein Innerkind,
und das bringt jetzt mehr die Kreativität,
und die Lust und die Neugier.
Sondern mein Innerkind,
das ist einfach nicht mehr da.
Ja, das ist,
das bin ich,
und das,
andere kenn ich.
Und das nehme ich in einem Arm,
und das habe ich ganz gerne.
Aber es,
ich habe mir jetzt heute
so nichts mehr zu tun.
Ich bin jetzt sieben und riesig.
Und ich bin Stefan,
ich bin hier und jetzt.
Und ich bin mega Neugierig,
und ich liebe es,
kreativ zu schaffen.
Und ich liebe Späler,
ist sie.
Aber es sind so,
als Späck da,
was mich für mich
im jetzt integrieren.
Oder für Syrchen.
Was ich gesagt habe,
wenn ich mich so völlig
verloren habe,
oder so,
das ist wieder,
wie ich das schienke,
wie ich das schienke.
Wenn ich das nicht mehr merke,
dann ist es ein Flow.
Genau.
Oder wir sind mir einfach so ein Flow.
Voll.
Aber andererseits,
wie du sagst,
natürlich immer eine Street,
oder wenn ich in meiner Partei
etwas an und dann kommt es in der Schindufe,
wo plötzlich sagt,
du bist,
wie es da umgerechnet behandelt,
oder so Sachen.
Das hilft natürlich so.
Und wer dann gut sagt,
du hast es gar nicht mehr zu sagen.
Voll.
Ich bin da in Charge
und regel der Street,
oder die Beziehung mit meiner Partei,
wo bin ich jetzt in Charge?
Genau.
Wenn ich das schienke,
weil das ist eigentlich nicht fähig,
die Beziehung zu führen.
Vor allem,
ich meine, wir haben ganz viel Aspekt in ich selber.
Ich meine,
die ganzen Stimmen,
da gibt es einen sehr engstlichen Stimmen,
da gibt es einen beobachtenen Stimmen.
Es gibt ein Stimmen,
was zum Beispiel sehr mührtig ist.
Also wir haben ja ganz viel
persönlich keits Aspekt
in so einem Körper,
in so einem Geisteri.
Und irgendwie müssen wir lernen,
die so zu büscheln.
Und wir zeigen,
ich merke das selber,
wenn ich das Ordeneister für machen,
die ich es gesehen habe.
Und ich habe also ein Aerial-Nummer
dafür machen,
wo ich mich an einen so ...
Ich habe es glatter gestärkt,
dann haben wir so eine Selidra gekriegt
und ich habe davon gesehen,
weil das unbedingt machen kann.
Es ist schon mal gemacht,
nein, nein, nein, nein.
Das kannst du der Live singen,
keine Ahnung.
Ja, die Luft auf den Zog und unter.
Und dann bin ich in die Luft auf den Zog,
irgendwie die 15 Meter,
20 Ahnung.
Ich habe wirklich keine Ahnung,
wie hoch ist es gesehen.
Ich bin im Hallestadien
in dem irgendwann in der Heke
in der Deck gekognet.
Und ich habe so gemerkt,
wie ein Teil von mir
eine Menge Bock hat.
Und der anderen Teil von mir,
alle Rierschmalen,
die ich da aufhebe,
ist so Angst,
heute zu kommen.
Ich lebe das ...
Ich gehe jetzt an dem Literalie,
gehe ich an dem Seilie.
Und als mein Leben,
ich meine unten,
ist es einfach eisch.
So, wenn ich die 15 Meter,
dann bin ich da.
Und nachher,
habe ich mir,
ich bin wahnsinnig realistin.
Ich komme bei mir,
auch der Realist,
die ich finde,
ich gehe an dem Seilie,
ich bin ein Karabiner-Haken.
Was soll jetzt passieren?
Und wenn es passiert,
dann hat es anscheinend zu müssen.
Und da gibt es halt der Moment,
wo ich so in den Kopf stand,
das heißt,
ich muss mich einfach zurückkehren.
Und der erste Menschlich im Bull sagt,
nein, das mache ich nicht.
Und der ist ja auch ganz kurz dags.
Und dann habe ich gesagt,
nein,
dann gebe ich nicht,
nein, du hast hier nichts mitzureden.
Du kannst ...
mitreden,
wenn ich ein Wanderer
bevorner Straß bei uns auf den Atel lügen.
Dann muss man sagen,
hallo,
hey, kennst du dir?
Wir haben Angst,
also wir müssen das Leben halten.
Das passt hier nicht drin.
Das macht keinen Sinn.
Also los geht's,
kommt jetzt.
Und dann macht mir das auch Spaß.
Und sind das Sachen überlegt,
mich gerade bei mir,
ich möchte höhe Angst,
dass das nicht bei uns,
muss ich ein wenig zwingen dazu,
aber wie du siehst,
er hat so nirgendes,
ich kann nicht mit dem Turm aber gehen.
Ich kann noch so höch sein.
Mach es doch einfach.
Und sich dann vielleicht zusammen ein wenig zwingen,
weil aufgaben,
das ist ein sacheter Weg,
denn das ist nicht so wichtig.
Und dann mache ich das jetzt halt nicht.
Ja, das ist ein korrekter Eigenschaft,
wenn ich auch sehr gerne mag,
an mir.
Dass ich noch einfach Sachen,
egal wie,
aber wie ich den Zweifel
oder Angst habe,
ich mache es einfach.
Und wir machen das Facebook,
über die Grenze,
ja, das mal zu gehen.
Immer darüber kann ich sagen,
ich mache das jetzt.
Ja, ich weiß,
das ist ja am Anfang
für deine Karriere,
die die Castingshow gegangen bist,
was junges Mädchen,
das ist extrem gemacht.
Ja, vor allem.
Ja, und ich habe wirklich nicht auf die Bühnewellen.
Nichts in mir,
oder auf die Bühnewellen.
Aber irgendwie,
ich habe alles in mir auf die Bühnewellen.
Es war so ein Konflikt.
Und das hilft einfach,
einfach zu machen.
Und in der Realität,
also wirklich Reality-Check.
Fragte mal,
jetzt ist das so wichtig,
dass die in fünf Jahren
darüber nur wir sprechen.
Also ist das jetzt
gerade global so ein Thema?
Oder ist jetzt jetzt einfach
irgendein Exkusem,
meine Wurde-Wahl,
aber irgendein Hirn-Fig,
was jetzt von irgendeiner Ecke kommt?
Und da,
da will ich immer
der Wettmach vornehmen.
Ja, du bist eigentlich,
ein sehr gutes Beispiel,
finde ich,
wenn man sich das so überlebt.
Ich meine,
wenn man schlimmst du da nicht,
können passieren,
ist das vielleicht das ganze Deutschland
und das ganze Schweiz
über dich geflogen.
Und was ist denn das für ein peinliche Nummer?
Es habe es ja später,
dann hätte man dich fassen.
Das ist ja kein Mensch mehr.
Keine hätte das mehr interessiert.
Du hast aber noch nicht geschafft,
dass deine Karriere so gestartet haben,
also unbedingt machen, oder?
Absolut, kein Relevanz.
Wenn das war gescheitert.
Keine Relevanz.
Klar, für mich als Mensch schon,
aber das wieder meine Aufgabe
kommt mit dem Umzug an.
Und zu schauen, warum
ist das passiert?
Was kann jetzt da draus leeren?
Und ich meine,
tagtäglich,
wir leben immer
immer interessanter Zeitalter
von Social Media,
was finde ich gar nicht so so schliess.
Also wir haben hier
miteinander online,
was wirklich
unereert ist.
Ich lasse mir jeden Tag
an,
wie unglaublich hässlich ich bin,
oder wie oft das ist,
oder was für uns gekreistet ist.
Ja, so what?
I couldn't care less.
So, sucht ihr das eigens Leben,
mache etwas, was ich glücklich mache.
Weil ich mache das.
Und darum immer zu lögen,
passt das jetzt für alle anderen.
Jetzt haben wir es die Irgendein,
so haben wir ein Loch vergraben,
aber das passt auch nicht.
Also wie du kannst ja
nichts machen,
was wirklich alle passt.
Und das ist okay,
das darf sein.
Das sind wir über einen interessanten Thema,
gerade bei Social Media,
wo ich bin auch für viele Musiker und Musiker
in einem extrem relevanten Arm.
Ohne das kann man
nicht existieren,
man braucht es ja.
Eben früher
hat man die Chance
gar nicht.
Irgendwie kann er starten.
Ohne das,
darum finde ich,
es ist nicht nur ein Fluch,
es ist auch ein Segen,
aber viele Leidhälter
da runter,
weil sich das nicht mit der ganze Zeit
präsentieren und so,
wie du mit dem,
mit den Social Media-Präsenz.
Ich fokussiere mich genau auf,
dass man da gesprochen hat,
aber auf das,
was es eigentlich da war.
Nandereutzutage,
ich mitsteile,
ich liebe es,
ich meine,
ich meine,
wie viele tolle junge Künstler
innen,
dass man da jeden Tag
euern tecken und gesehen.
Und es ist ja
mega schön,
weil ich jetzt kurz mal
zu den negativen Feedback
angesprochen habe.
das sind ein minimalen Prozentsatz.
Die anderen,
die sind froh,
die die Leute,
die wirklich freiwillig
auf meinem Profil sind,
die sind frei dann dem.
Und das ist ja mega schön,
das wäre da,
aber Social Media
ja tatsächlich
können uns leben
und ich mitteile,
und ich zeige,
und es ist ja stärkengagensittig.
Aber trotzdem ist der menschart Mensch,
und wir brüchen es einfach oft,
oder diese,
der eigentliche Frustre ausleben.
Und darum finde ich schon,
dass jetzt gerade so die jüngeren Generationen,
da ist das Bekel her,
weil einfach zu leben,
so im Essen stattfindet,
und so kommentiert wird,
und ich meine,
einfach junge Künstler innen,
ist das nicht einfach,
weil du immer,
der Ganztag,
damit konfrontiert,
aber auch,
wenn du das Göpfen schlecht findest,
wenn du das Göpfen schlecht findest.
Ich persönlich
habe einfach genug lange in der Abbiegsehe,
und habe genug lange mich selber gestärkt,
zu wissen,
dass die Kommentare
absolut nichts mit mir zu tun haben,
sondern nur ein Spiegel sind
von dem Menschen,
was schriebent,
und mit dem eigentlich nichts zu tun.
Für das ist nicht mehr kein verantwortlich.
Ja, das ist mir auch krass.
Das sind dann wahrscheinlich,
weil es einen Prozentual einprozent,
oder noch weniger,
wo irgendetwas blöd findet,
und dann du,
man sich an dem,
irgendetwas,
man sich an dem auf,
all die anderen,
was gut finde,
und ich glaube,
du kommmentieren,
oder so.
Ja, es ist energetisch mega interessant,
weil ich meine,
wir alle kennen die Situation,
dass man immer rüben ist,
sagt es mal nicht zusammen,
alle ein guter Lühner.
Und ein Mensch innen,
und dieser schlechte Lühner.
Das verbestet der Ganztrühmer.
Und es ist extrem interessant,
ich habe mich schon ganz oft gefragt,
warum es so ist,
dass so ein Mensch
gemacht hat,
sage ich jetzt bewusst,
macht hat,
und vielleicht nicht einmal bewusst.
Also, was ist ja oftmals so unbewusst,
dass man einfach irgendetwas stresset
und durch so eine Rühme
und die Stresserstor
ganz rühmdermitt.
Und so ist das halt,
dass so schlechte Energie,
so tief schwingend,
hat einfach ein gewissen Stärke leider,
hat ein gewissen Macht,
weil es natürlich ein Mensch
triggert,
weil,
das Fakt ist,
wir doch einfach,
dass man es gern hat.
Wir alle,
weil es durch einfach dazugieren.
Wir alle,
wir sehen werden,
und wir weil es,
dass man es gern hat.
Das ist doch eigentlich so,
der tiefste Schwunsch,
und wenn das so gesteert wird,
der Anfangschinner fragen wird.
Und das ist nachher vor allem,
wenn 99 andere gesagt haben,
aber es ist mega schön.
Der Eint hat aber dumm gefunden.
Und für mich ist das,
nach wie vor dieser Äzel,
ich kann keine Antwort darauf.
Aber ich versuche halt,
aktiv meine Fokus auf 99 andere zu leggen.
Ja, das muss man nicht empfascht, oder so.
Ja.
Wenn viele sagen,
dann halte ich,
ich leise gar nicht,
ob man macht,
dann habe ich dann trotzdem,
dann pickt,
dann eben nur die negativen Sachen aus,
und fokussiert sich dann auf das.
Ja, ich habe mir,
wenn ich es gar nicht lesen,
ist es so,
wie viel,
ich meine Instagram-Profile,
ich sehe nicht so,
aber ich halte mir das gar nicht.
Das ist meine Gärte von meinem Haus.
Und das darf man so kommen.
Man darf das so gaste sein,
und man darf das da picken,
und man darf das zusammen sein und reden.
Man darf da irgendwie sein.
Aber also,
ich war da wieder für meine Wortwahl,
aber ich brauch schon nicht in eine Garte zu schießen.
So, das will ich einfach nicht.
Und darum löge ich schon,
dass ich alle kommentär leise.
Und die,
die wirklich unter der Gürtelinie
sind,
blokieren und löschen.
Die,
die,
die in meinem Garten einfach nichts zu suchen,
sich den anderen wirklich.
Und das ist für mich wichtig,
so,
dass ich da gar nicht fremde.
Und das heisst aber,
das ist natürlich leise,
aber mit dem kommen wir mittlerweile.
Je nach Zyklus-Faser,
wir sind jetzt also auch noch sagen.
Also, wenn ich,
je nach dem,
wo ich in meinem Zyklus-B
ist,
gehe ich gut den Tag für die Kommentare zu lesen.
Ich würde es dir.
Ja, das ist schon sehr schwierig,
denn sich zu sagen,
da hat das Problem mit sich sah,
aber es ist,
aber es ist wirklich sehr schwierig,
dass man sich nicht an der Kohle hat.
umgekehrt ist,
wenn ich gehört,
sich dann im Podcast
über das Geräte,
kann das viel,
vieles schwierig ist,
ein Kompliment dazu.
Ja, mega schwer.
Das ist mir schwierig,
aber aber irgendwie,
wie eine negative Kritik,
oder sogar irgendwie,
irgendwelche Hassbotschaften,
mit einem ganz einfach an.
Ja, wir reden.
Wir reden wirklich.
Also der Mensch,
so schlau, wie er ist,
wird sich die Lies weg verschrauben.
Das muss man einfach schon sagen.
Und das mit einem Kompliment,
kann das so ferschwissen,
das über die Jahre gegangen.
Wenn ein Grad hier wieder in der Schweiz,
wäre es so stolz drauf,
wenn man kann sagen,
es ist so bescheiden.
Oder das ist ja wirklich,
wie so,
das höchste Gut,
wenn ein Mensch bescheiden ist.
Ich bin aber gleichzeitig wieder Meinung,
dass es bescheiden hat.
Es wurde,
was wir einfach wechseln.
Also, weil,
ich bin sehr bescheiden ein Mensch.
Ich brauche wirklich nicht viel.
Aber ich kann dir ganz klar,
ich kann dir in den Däugel schauen
und sagen,
ich bin toll ein Mensch.
Ich kann toll singen.
Und meine Job mache ich super.
Das kann ich sagen.
Aber wie schon viele Jahre der Appi,
dass ich mir das gebrüht habe,
ich habe so Angst,
als junger Mensch,
so etwas in Worte fassen,
ich habe immer Angst,
davor kann,
jetzt wird es dir eingebilden.
Ja,
es ist der nur,
geht es nur um sie.
Und das ist für mich
die Todesstrafe,
die vorwürftig kehren.
Und mittlerweile finde ich so ja,
also meine,
wie lächerlich werden,
dass wenn ich sagen,
ja, nein,
kann ja nichts.
Also, es wäre so schott.
Dafür bin ich wirklich
zu wenig lang auf dem Planeten.
Für mich selber nur so,
zum manipulieren
und so destruktiv gegangen,
und über mir selbst sie.
Es bringt keinen um Appis.
Es bringt mich im Gegenüber nichts,
mir nichts,
der Wald nichts.
Was macht für mich kein Sinn?
Punkt.
Ja, ich finde es auch merkwürdig.
Die Aufleitenbescheidenheit,
und dass man das,
so ein Tugendirgenproklamiert,
das ist schon sehr merkwürdig.
Ganz komisch.
Es ist, dass man in der Schweiz
auch wieder recht versterkt,
um es verglichen mit Amerika
oder es ist,
dass es nicht unbedingt so ein Tugend ist.
Ja, voll.
Es ist wirklich,
ganz interessant.
Ich schaffe,
aber wirklich bewusst dran.
Ich sage doch,
ich weiss noch genau,
wenn ein Show gespielt,
kann es nicht mehr genau,
wo,
und dann ist jemand zu mir,
oder schon gesagt,
heisst,
das ist ein tolles Show.
Und ich habe gesagt,
voll, geil.
Und das war richtig,
bei den Pläts,
damit der Anto nicht gerechnet.
Und das ist mir das aufgefallen.
Das heißt,
ja,
man darf das eigentlich gar nicht sagen.
Ich habe meine Show,
was ich tatsächlich sagen,
ja, wirklich,
und finde,
aber da habe ich nicht so,
und da habe ich auch nicht so gemacht.
Es ist nicht,
also nein,
das ist mir zu langweilig.
Es macht mir kein Spass.
Nein, das fällt schon.
Viele,
das ist dann halt wirklich nicht so,
sich selbst ein bisschen positive gesehen.
Das ist so schott.
Ja.
Ich denke,
ich mache mir das,
zum Beispiel,
wie würde ich,
wenn ich jetzt befreundete Künstler innehabe.
Und ich habe zum Beispiel
anderen Stressdägen.
So.
Und wenn der mir sonst vor sich zeigt,
oder ich kann schon von ihm gelügen,
hey,
ich habe dann,
wie soll?
Oder ich finde,
wie so heim,
mega cool,
mega toll.
Ich bin trotzdem ein ehrliches Gegenüber.
Also,
wenn der mir sonst zeigt,
wie so heim,
der und der Partys,
vielleicht,
also wer ist irgendwie,
kann es nicht noch und vielleicht so.
Oder keine Ahnung.
Aber trotzdem ist es ja eher,
es heipen,
es empowerments.
Man sagt,
meine Kollegen,
die will ich doch stärken,
warum redet ihr mir selber nicht so?
Warum kann ich denn nicht?
Mit mir selber,
der gleiche Anspruch,
mich bestärken,
anstatt,
ein Brit zu drücken.
So, wenn ich mir selber redet,
dritte ich mich niemals,
also so,
wenn ich meine Umfall zu redden.
Ja,
es ist halt ein bisschen fehlende Empathie.
Ich glaube,
der Mensch müsste sich noch viel mehr üben
im Empathie.
Das ist irgendwie ein bisschen verloren gegangen.
Also,
wie steigt sich das?
Aber...
Ja, wahrscheinlich schon.
Also, Empathie ist schon,
aber so,
im Witte,
die gegen die,
wahnsinnig,
wittherkultiger Danke,
wie ich es jetzt mache.
Nein, das nicht.
Ich glaube,
es ist ein Empathie,
vor der Überlebensnotenwende.
Absolut.
Aber das ist das,
was ich ja meine,
im Endeffekt,
weil ich an einem Mensch einfach
gerne kannte.
Wir wollen doch einfach zusammen sein.
Der Mensch ist nicht da für eine Leitze.
Wir wollen doch
mitten an die schöne Sache machen.
Ja, und ich bin einfach,
dass der anderen auch ein gesehen,
oder das beobachte ich immer mehr,
weil es mit der Gesellschaft
oder mit den Entwicklungen zu tun hat.
Aber viele Leute,
die man mit denen reden,
und die Zeitung des Stichworten,
die ich da jetzt in Italien,
um zu begangen,
dann an den Mund stoppt,
von Versichern verziehen.
Ich habe ein Schlüt,
die ich nicht nur versichert,
die Frage,
die Erkennung,
wie es dir geht,
was mit dir ist,
die Nachdessen,
die ich dann nur versichert.
Das ist noch richtig.
Viele Leute,
das mache ich in dem Bootcastell.
Nein,
aber ich weiß genau,
was du meinst.
Es ist noch interessant.
Ich beobachte mich selber oft.
Ich gehe mit so viel Menschen,
als die Tür,
und die Tür.
Ich weiß nicht,
was bei dir ist,
aber ich merke schon,
dass in meinem Umfeld
ich mega darauf achte,
dass es ein Gleichgewicht hat.
Ich habe ein Freundin von mir nie lieben,
dass man sich das macht.
Der leitert es schon mal an.
Darf ich 5 Minuten?
Man sagt ja,
man kann raus.
In den 5 Minuten
putren und flüchen,
und regt sich so auf.
Und er ist wie gewöhnt.
Ich glaube,
dass wir für die Suchsachen
momentan haben
und dem Platz geben.
Es ist mega schön,
dass du das gesehen hast,
ein Geseit,
ein Nand gesehen,
ein Nand wahrnehmen,
ein Anderem geben.
Das ist so wichtig.
Aber auch bei euch
ist es selber gleich ein.
Und da ist es,
wahrscheinlich ein bisschen wagthalten.
So schmiede,
ist es definitiv nicht etwas,
was er hilft, oder?
Sehr schwierig.
Ja, und du hast aber eben,
du warst,
du hast angefangen vor Social Media
mit deinen Karrieren.
Und du hast aber viel
so fein klubs,
oder du hast wirklich real existierende
fein klubs,
wo dann dir nahreisen und so.
Das ist natürlich schon ein bisschen
interessant,
wo dann vielleicht
wir es nicht haben.
Und dann ist das alles sehr virtuell.
ja, was fang man mit diesen
Followers an?
Oder mit
die Streamingzahlen,
wenn du exter,
immer das ist alles total unpersönlich.
Aber wenn du in fein klubs hast,
wo dir nahreist,
du kannst dir wahrscheinlich
manchmal auch noch kennen oder?
Ja,
also in meinem Fall
ist es nicht 100.
Die Valide,
da mit den Bussen umherreisen,
sodass man es jetzt wirklich nicht versteht.
Aber ich habe tatsächlich
in Deutschland und in die Schweiz
das Stifel ist,
mega herzig.
Was ist Stifel?
Stifel ist,
weil in meinen Spitzen am Stifel
und Stifel sind wirklich
einfach junge Freude.
Ich sage jetzt mal,
die haben angefangen,
die sind zu der ersten Konzerkone,
wenn die 3-4 sind,
die haben sich auf diesen Konzer kennengelernt,
die haben sich dort zusammen befreundet.
Die haben sich wirklich
das im Freundschaften entstanden.
Und die reisen jetzt tatsächlich
wirklich zu meinen Konzerz
und sehr vielen Konzerz,
die kenn ich alle persönlich.
Und das ist mega speziell
und das ist mega schön.
Ja, so persönlich
beziege da euch zu haben,
die Freude sind jetzt
Anfang 20 mit den 20.
Ich habe über sehr lange Zeit begleitet,
und das war schön,
die so sehr wachsen zu werden,
mit ihrer Stimme,
mit ihrer Sachen,
mit ihrer Leben,
was halt euer Vierend
und schichte mit unseren Anzetsen.
Und gleichzeitig,
aber man merkt schon,
es hat ja so beides,
weil auf Social Media
gar nicht alle kennengelernt.
Ich kann nicht alle sehen,
da verländen Zeit ja irgendwie nicht.
Und darum ist es geliebt,
bei einer schönen,
ufer digitalen Ebene
eueren Kontakt zu halten.
Ich meine, wir alle kennen das.
Manchmal einfach keine Anzelitte,
oder der beste Freundin,
oder der beste Freund.
Einfach mal FaceTime.
Das ist halt schon schön.
Das würde ich möglichkeit jetzt hei.
Aber es darf halt wenig,
nur die,
also die Online-Werze.
Ich glaube, das muss wirklich beides sein.
Und ich glaube,
da habe ich auch ein bisschen Rezept.
In Musik-Business,
wo jetzt ein bisschen darüber sich beklagert,
über die Streaming-Plattformen,
immer weniger Einnahmen.
Und so,
dass man sich halt schon muss,
um die Fans kümmern,
und für die,
halt irgendetwas mehrwert,
liefern uns vielleicht,
dass nur Musik ist,
oder sondern halt.
Was auch immer, oder?
Es ist auch eine interessante Frage.
wie viel mehr Werte kann spüten,
in der Welt,
wo so viele Menschen jetzt Musik machen.
Also wenn ich meine,
ich reite gut,
irgendwie jeden Tag kommt,
momentan 60.000 Kaisungs,
während der Spotify veröffentlicht.
Jeden Tag 60.000.
Das wäre immer mehr,
wahrscheinlich noch absurde Zahl.
So, und jetzt haben wir hier,
ja,
wahrscheinlich noch genau so viele achten Musik,
von Künstlerinnen,
wo wir all die Leute jeden Tag aussen kommen.
Also,
das ist nur schwierig.
Ich mache mich jetzt so speziell,
also wenn es weffelere Sourse haben,
ich zur Verfügung,
mich so besonders zu machen,
und mich so abzusehen,
das heißt,
die Möglichkeit,
was ich kann,
ist, wie ich da einfach weiten mache.
Wie ein Geld der Welt verändert,
sich momentan geht es so schnell.
Es ist so crazy und ich nehme
das ganz fershwar,
das ist in der ganzen Branche,
und ein ehrlicherweise
hätte sie wirklich nur Musik braschen.
Jede andere Branche,
ist jetzt gerade in einer absurde,
schnellen Veränderung,
und wir alle haben keine Plan,
weil es weitergeht.
Und ich,
mega-toffnung,
das geht zu deinem Leben-Experience.
schon wird,
wir bleiben,
weil wir,
wir sind gerne zusammen,
wir gehen gerne mal bei uns
und gegen das Konzertlögen.
Die Hoffnung kann ich einfach,
aber ehrlicherweise,
kann der so nicht fix beantworten.
Ich auch, und ich glaube,
auch, dass man,
oder hoffen,
dass als menschliche
immer wichtiger wird,
gerade jetzt in einem Betracht
von dieser Gefahr
von,
ja, ja.
Es ist mega spannend,
das ganz spannende Gedanken.
Ich wieger mich,
leider vor,
einfach Angst vorzahlen,
und zeige ich,
weil das alles nicht,
weil es schon da ist.
Also, ich hoffe,
dass jetzt will,
oder nicht,
aber jetzt,
wie die Leute, die früher gesagt haben,
ja, das Internet setzt sich nicht durch.
Also,
wer ist es wie so,
der zugesagt worden?
So, das ist schon lang da.
Und jetzt,
wir einfach schlause,
und schauen,
dass wir gute Wäge finden.
Das wir das regulieren,
das wir das kontrollieren,
das,
ja,
äuder Künstler,
die Künstlerin am Ende von Tag,
wenn ihr genau etwas genutzt wird,
euch für E-Ei,
das es vergühtet wird.
Also,
also, wer ist das Sachen,
copyright,
urheberrecht,
dass das einfach
nicht vergessen wird,
auf dem Weg.
Und das zum Beispiel jetzt eine E-Ei-Musik,
zum Beispiel,
was halt einfach nichts von allen brügt,
weil es nur da ist
und existiert,
dass da zum Beispiel ein,
aber keine Inamäge gibt.
Dass da da halt ein nichts gezahlt wird,
wird, dass es keine Reiz hat, sozusagen.
Das ist ja jetzt, glaube ich,
ganz kürzlich so,
etwas entschieden worden in Amerika,
von den obersten Gericht,
dass es jetzt geht,
beim Nicht-Därf oder kein Geld,
nicht monetarisieren kann,
oder auf keinen Copyrights überkommt,
auf E-Ei-Musik.
Ja, und das ist jetzt halt mega wichtig.
Wirklich extrem wichtig,
weil es so schnell geht.
Dass da halt,
da müssen jetzt die Gerichte und
grundsätzlich die Länder
müssen da wirklich schnell daran
und schnell lesen.
Aber Spotify,
die immer noch ein Interesse,
einfach nur E-Ei-Musik,
können jetzt streamen,
weil da nichts,
keine Reultis zu sagen, oder?
Ja,
das ist also geil.
Ich kann das nicht genau sagen,
was Spotify genau will.
Auf dem anderen,
Spotify,
wir werden ja Geld verdienen.
So,
also wenn jeder Mensch
muss eigentlich Geld verdienen,
gesehen ist,
aber alles ist okay.
Aber Geld ist einfach mit 100 Prozent Ei.
Aber
in meiner Wunschvorstellung
wird es halt regligen,
weil die Kunst,
finde ich,
müssen wir irgendwann geschützt werden.
Weil für mich ist Kunst,
ja,
es ist nicht nur,
es ist mein Leben persönlich.
Klar, ich lebe von Kunst.
Das ist so.
Ich lebe von Musik.
Mit dem
zahl ich meine Miete.
So.
Aber warum ich Musik mache?
Ist ja eine ganz andere Grund.
Ich mache nicht,
per sehr Musik,
Vergeld zu verdienen.
Wenn ich jetzt,
wenn du mir morgen schon schon sagen hast,
ist es einfach,
wenn ich karriere,
das ist wie durch.
Es geht nicht mehr.
Wir verdienen,
kein Geld mehr.
Dann mache ich kleine Musik.
Aber ich brauche einfach einen anderen schon an.
Und das ist ja genau die Magie an der Kunst.
Kunst ist nicht entstanden,
im ersten Moment,
Vergeld zu verdienen.
Kunst ist entstanden,
unserem Gefühl,
unseren Emotionen,
etwas mitzudeilen,
etwas zu verarbeiten,
ein Ventil,
ein verbinden,
zusammen Musik machen.
Zusammen mit dem Flosie,
etwas zu gestalten,
etwas zu malen,
zu tanzen,
sich zu bewegen.
Das hat ja eine ganz andere Ursprung.
Und ich glaube,
nicht an einem Welt,
ohne der Ursprung.
Das wird immer in die Strasse.
Ja, aber das ist ein wichtiges,
für den Menschen behauptet,
also Kunst, die oder kreativ zieht.
Genau.
Ich glaube,
alles andere ist unnatürlich.
Irgendwie auf der Stürverwaltung,
geschafft oder so.
Das ist unnatürlich.
Jetzt sagen wir,
wo wir ein bisschen extrem wichtig sind.
Es gibt aber,
aber das,
wenn ich vor meinte,
es gibt Menschen,
die vor dem Kopf zahlen haben.
Ich sehe mich voll in einem Büro.
Komm, ich habe wieder Stürverwaltung.
Ich muss das ganz ehrlich sagen.
Meine Ursprung ist das ganz klar,
und ich sage,
ohne jegliche E-Ronie meiner Stimme.
Ich habe bei einem Bürosekretär in sie
und habe bei Musik gemacht.
Ich bin die geborene Sekretärin.
Ich habe so Bock
auf das Gürtz-E-Team,
aber mir,
ich bin ein super,
genaue Schaffer,
ich habe ordnung.
Sagte mir,
was ich soll machen,
ich mache dir das.
Das ist,
dafür bin ich euch da,
auf dem Planeten.
Der Weg ist jetzt ein bisschen anders geworden,
aber das sind tolle Jobs.
Und da kann es ein kreativ sein.
Aber aber,
das sind vielleicht Leute,
die trotzdem
dann nachher heimgehend
und vielleicht Gang-Kalismen,
die vielleicht in eine Tanzkurs,
was Gang-Kassport machen,
die ich irgendwie ausdrücken kann.
Auf vielleicht noch eine andere Art.
Aber eben,
da haben wir vorhin schon gegeben,
wenn die uns herumstatt das nicht zu holen,
und da wollen wir sie einziehen,
und die Zustimmung in diese Druck hast,
dann hatte ich das Gefühl,
dass immer mehr so einen Druck und Stress
und haben das gar nicht mehr die Möglichkeit,
zum Kreativziei.
Und das ist bitter her.
Das ist absolut bitter her.
Aber ich kann mir wirklich vorstellen,
also ich wünsche mir Grundsätzlich,
natürlich für jeden Mensch,
dass es Möglichkeiten hat,
was nicht ist jetzt gerade.
Also 2020 wird es nicht passieren,
wahrscheinlich nicht 27,
weil viele Menschen
einfach wahnsinnig unter Druck sind.
Also wenn es ist,
alles sehr sehr teuer,
das wissen wir alle.
Und es ist für ganz viele Menschen,
uns in der Schweiz sehr her,
darüber drunden,
nicht zu kommen.
Aber gleichzeitig würde ich jetzt mal behalten,
nehmen wir jetzt wieder das Beispiel
von der Leerziei und Mama
mit vier Kindern
und drei Jobs,
was wahrscheinlich im Bus
musiklost,
weil es dann gehört wird.
Also wer ist denn im Einen,
wo vielleicht nicht durch das selber machen,
aber sonst dadurch konsumieren,
was ihre Eppe es gibt?
So oder was mal in einem Theatervorstellungen geht?
Also es ist ja genau die Faszination an dem,
was wir dafür machen,
dass wir dafür insler schaffen,
was wir üblichen und fliehen.
Und für mich ist das,
nach wie vor etwas von Magisten
auf der Welt,
Konzerte
oder Kunstveranstaltungen grundsätzlich,
sagen wir jetzt mal,
wenn wir in einem Klub,
das sind unsere Leute.
Und die unsere Leute
entscheiden sich irgendwann,
immer die Zeit drüben,
da käuf ich jetzt das Dicken.
Es ist egal,
woran sie glauben,
es ist egal, wie sie lieben,
es ist egal,
was sie prüflich machen,
es ist völlig gewurst.
Ich habe alle an E-Ort
und habe da zwei, drei Stunden
einfach eine friedliche Arbeit zusammen.
Das funktioniert.
Das ist nämlich völlig egal alles andere.
Es geht nur darum,
es haben wir gespieren.
Und darum,
will ich nicht daran glauben,
dass das,
dass es irgendwann nicht mehr gibt,
das glaube ich nicht.
Also der Mensch,
der Essenz von Mensch.
Man ist einfach eine schwierige Zeit noch,
denn dies beziehungsweise
ist schon ein bisschen gefühlt.
Es gibt gönntelüut weniger Konzert,
es gibt weniger Einnahmen
von Konzepferanstaltern.
Aber es ist nicht wirklich nicht wellend?
Ja, ich glaube auch nicht.
Das ist schon,
glaube ich,
auch völlig in der Meinung.
Das ist schon ein bisschen grumpend.
Es ist schon eine 5-2-nicht-Zeit.
Genau.
2-2-Kompazität,
2-2-Gerät,
3-4.
Das ist einfach meiner Meinung,
nur halt den Kapitalismus
und einfach immer ärger wird.
Es gibt immer einfach gewisse Leute,
einfach noch mehr Geld wempedieren,
noch mehr unter Juche.
Man verdient immer noch weniger.
Immer schlecht.
Echt, ältere Jobs und so weiter.
Das ist wie immer schlimmer.
Aber auch dünn nicht hoffnig,
dass man es irgendwann mal so schlimm ist,
dass es dann mal implodiert oder explodiert.
Ja, ich glaube auch.
Darüber bin ich viel zu wenig,
genau in den Mathematiken,
die jetzt einen super Schlau antwortigen.
Aber ich habe da sehr viel Hoffnung.
Also vor allem,
ich habe in Generationen,
die überhaupt keine Bock haben,
auf die Art und Weise.
Und ich meine,
und das sage ich jetzt,
ich sage,
dass es jetzt wahnsinnig überspitzt.
Und nimmt also weiss.
Aber so lange das natürlich
die Welt regiert,
wird von all den weissen Männern,
die mit so mal Ries und Ego durch die Welt zecklen.
Ist halt einfach verdammt schwierig,
aber die Schöne ist Natur macht mit.
Und wir sterben alle.
Also alle.
Und ich hoffe einfach auf die Entwicklung.
Ich hoffe wirklich auf die Entwicklung.
Und ich weiss,
ich bin auch sehr naiv.
Das bin ich.
Aber ich glaube daran.
Ich glaube daran,
dass es Entwicklung gibt.
Und ich glaube an tolle Menschen,
die Bock haben,
tatsächlich das Schönste auf der Welt.
Was eigentlich alles gibt,
was wir brüchte.
Ja, definitiv.
Ich habe mir vorhin schon gehört,
dass wir beim Ding sind,
dass man sich selber weiterentwickelt.
Dass man sich selber verändern.
Und dass ich halt auch Menschheit in diesem Sinn
und Gesellschaft auch verändern kann.
Und das sind wichtige Botschaften,
die wir so darüber nachdenken.
Ja, absolut.
Und ich glaube schon,
euch fest daran,
dass das halt bei jedem
selber Auffahrt auf einer Seite,
aber weil es zu ganz Auffang von Isom gesprochen hat,
dass ich schon finde,
aber die verantwortung,
über sich selber zu übernommen,
wirklich das Lügen,
wie kann ich ein Mehrwert sein,
für mich umfällt,
für mich leben,
für die Menschen,
die mich im direkten Umfeld sind.
Für so eine Menschheit
macht immer Gräserer,
in einer Gräsererich,
ich darf jetzt agieren,
aber ich halte eine Bilder von,
dass man so sagen,
die ganz weltlich verantwortlich
auf Einschuld,
auf Einschulder ein paar steckt.
Also, wenn das Menschen
sich so unglaublich verantwortlich fühlen,
für alles,
was passiert auf der Welt.
Ich glaube, wir dürfen euch genießen
und wir dürfen euch mal loslegen.
Und wir dürfen euch ein bisschen gönnen.
Aber es ist immer die Wahl anzuhalten.
Wir sind trotzdem ein Teil
von einer Gesellschaft.
Und wir haben alle einen Job hier.
Ich glaube,
man kann sich das eben,
glaube ich,
dass es sehr schwierig ist,
wenn man die Last von der ganzen Welt
auf seine Schulter nimmt.
Aber nur schon,
wenn wir älteren ist,
dann haben wir Kinder,
und dann kann man nur schauen,
dass das Kind alles
gut auf der Welt nimmt
und dass es einen enormen Impact hat.
Oder, also,
wenn wir jetzt für alle,
weil sie Kinder
richtig und guter zieht,
dann ist das Welt schnell.
Alles wieder in Ordnung.
Ja, stell dir mal vorüber,
die alle nicht der Piga an.
Das ist für immer,
nachher Kinder zu bekommen
und die sozusagen dann ein wirklich,
wie fast ein neutrales Start gönnen.
So,
und nicht schon mit 48 Generationen Trauma.
Schöne die Welt schicken.
Ja, definitiv.
Ja, das wär,
wär mal lebt bis so.
Aber das ist ja nachher das nächste Thema.
Aber wie geht man mit Kinder um?
Die Kinder jetzt einfach zu sterchen.
Dann können sie sehr früh beizubringen.
Wie einfach es wäre,
wenn man es direkt macht,
Dinge,
die eine Situation,
die nach der Trauma draußen steht.
Das sind die Momente anzulögen.
Das sind die Momente ernst zu nehmen.
Und dann müssen zu Sachen,
vielleicht gar nicht entstehen.
Ja, und eben die Angst nicht mit auf der Werke.
Oder halt irgendwie negatifige Lebenssätze,
die früher überrennt.
Oder die sind schon,
die können schon relativ früh,
oder dass man es vor der Zeit besprochen hat.
Und das kann ich nicht machen.
Das sind ja gerade die Momente.
Oder die Folstbescheiden heiden.
Ja, also die Sachen, die Angst vor dem Schieter.
Das ist ja auch relativ früh auf der Werke.
Das ist also etwas,
was man finde,
das Gleiche Thema,
wenn man vor der Übergräte kennt,
das Leute,
wie finde ich,
braucht keine Therapie,
oder so weiter.
Das ist nur für Schwächter oder was auch immer.
Dann finde ich,
braucht keine Beratung,
die Sachen älter sind,
oder einfach erziehe.
Und ich bin auch in den grossen Fällen
von mich da weiter zu informieren
und weiterentwickeln,
und immer wieder
mich hinterfragen,
als Vater,
was ich,
wie könnte ich das besser machen.
Und woher sind wir,
und dass es einfach selber können,
aus dem Älter kamen,
wo superweckig sie sind,
dass man es einfach übernehmen kann,
aber wie wir das vorher besprochen haben,
wenige haben das?
Ja, wenige haben das?
Und nachher müssen wir immer sagen,
dass,
dass die Situation trotzdem eine andere ist.
Also, wenn du jetzt,
wenn ich jetzt da denke,
ich bin immer so wunderschöner,
da haben wir aufgewachsen.
Aber ehrlicherweise,
wenn ich da denke,
wie meine Älter,
das früher mit mir kontakt haben,
das war heute unmöglich.
Also, ich meine,
ich bin fagge,
meine Älter und beide
immerrestar angeschafft.
Also,
und 365 Tage im Jahr,
sie hat jeden Tag offen gekauft.
Ich bin wahnsinnig,
viele Leute haben sie.
Das machst du hinten nicht mehr.
Also, weisst du,
darum muss ich euch nicht essen,
eins übersetzen.
Aber das,
was ich,
definitiv mitgenommen habe,
ist so ein bedingungslosen Liebe.
Und so ein bedingungslosen Vertrauen.
Und das wünschte ich mir so fast,
für so viele Menschen.
Der Ansatz,
von dem,
das die Vertrauen zu spielen,
das wird Teil der Welt sein,
dass es nicht,
muss man sich der Platz
auf der Welt nicht sehr
unglaublich erkämpfen.
Und Tag von Israel Geburt
hat er in der Platz auf der Welt gesichert.
Aber es ist halt,
für mich auch viele Menschen,
eins wirklich nicht leicht.
Das muss man einfach
ähnliche Reise sagen,
die müssen sich noch wirklich
durch das Leben kämpfen.
Und das macht mich schon truer,
ich muss es ehrlich sagen.
Dann muss man halt,
wenn man sich,
ja, es hat eigentlich
dankbar sein für das,
was man hat,
wenn man es wirklich nicht so schwer hat.
Und ich glaube,
das ist ja einer
von diesen Aspekten,
wenn ich merke,
warum das ich
schon festhalten,
daran festhalten,
in der,
in der,
in der,
in der,
in die Musik zu machen.
Weil,
ich,
ich habe es privat erlebt,
dass ich durch meine Musik
tatsächlich Menschen
eine schönes Gefühl darf gän.
Also,
ich krieg so viele Nachrichten,
von,
ich habe einen sehr schweren Zeit,
und in die Musik hilft mir dadurch.
Das ist die schönste Skompliment,
was ich als Menschen darfur komm.
Da,
und mit dem, was ich mache,
etwa um vielleicht die Bussfortze leichter.
Wie der Alltag so kleine Rettungsinsled-Ritschaffen hat.
Und das ist für mich das allergeregstens gescheit.
Das finde ich so lustig,
weil ich das ganz am Anfang gesagt habe,
wenn man ein Ritsch auf der Bühne hat,
dass man das kennen kann, wie ich fähre.
Und das habe ich nicht gefühlt.
Aber letztes Mal war ich ein Freurig.
Ich war in Zürich. Es war in Zürich. Ich weiß nicht mehr.
Ich glaube, in Zürich, in Zürich,
in der jungen Freurig, mich angesprochen hat,
dass ich da schon kurz etwas besagen hatte,
dass ich das gesagt habe, ich werde mich bei dir bedanke.
Das ist so viel Liebe in die Welt bringen.
Und da habe ich gefunden, jetzt darf ich starben.
Wie wunderschön ist das?
Dass ein fremden Mensch dir da seid.
Da bin ich sehr, sehr demütig in diesem Moment.
Ja, ja.
Dass du sicher gut so etwas gehören und eben das nach ihnen annähe,
oder dass du, wenn du vor ein drüben Geräte kennst,
dass du noch schnell mit dir nennähe und ...
Und das finde ich so krass, wenn ich in diesem Moment gesagt hätte,
ja, nein, dann würde ich ja immer nicht mindern.
Ich nehme es in den, das war mega Zürich.
Weil das, was ich da gesagt hätte, hat sich auch im Mühe zu kommen.
Ja, genau.
Das ist ja, die ist ja nicht einfach so.
Allekter Steins mal hier,
ich bin übrigens mega viel Liebe, mega cool.
Also, wie kriegst du so, die spreche ich jetzt an,
dann hätte ich nicht viel mehr.
Das ist so ein schöner, menschlicher Moment.
Und ...
Es finde ich ein Katastrophen, der hat sagen, ja, nein, stimmt.
Also, wir gehen nicht immer gut.
Wir bringen nicht immer Liebe in die Welt.
Wie doof war das?
Ja, und das ist das auch immer das Gäster wieder mal so überlegt,
dass wir nicht mehr generell sind, wenn wir einfach die Leute mehr anlecheln
und freundlich sind.
Und die haben es oft so viele Teichte, wenn ich über anlecheln,
dann kommt es eben irgendwann wieder zurück,
wo sie am Kampf hat, was er stimmt.
Aber gehst du schon mal, man muss ja gar nicht unbedingt.
Weil es ist doch nur so schön, über dem Tag zu versuchen,
weil ich jetzt hier angleichelte,
dass man sie auch gar nie mit zurückkommt.
Es muss nicht immer nur die direkte Gegewerung,
man muss nicht immer kommen, das gesehen ich auch so.
Aber es ist spannend.
Weil natürlich ...
werden wir heute schon gerne bestätigt.
Ich meine, ich lebe von Ablaus.
Es ist faktisch so, ich lebe davon, dass Menschen mich erkennen,
dass Menschen mich konsumierend konsumieren.
Also, ich beilfe davon in meinem Leben,
kenn ich das halt so, dass meine Lidzücher anzunehmen.
Und ...
Weil es nicht genau wie gesund ist,
kann der ganz ehrlich sagen.
Aber ich glaube, ich habe einen ganz guten Weg damit gefunden.
Aber es ist ein mega schöner Gedanke.
Und da gebe ich dir vollkommen recht,
dass der Anspruch das eigentlich nicht immer selte,
dass man nur gehört, wenn man gehört, zu zurückkommt.
Und dann einfach mehr so ...
Aus sicheres Versuch,
gut, ein bisschen gut die Weibs, einfach so ...
Aber ich sehe dich.
Und das ist mega viel wert in der Welt.
Aber wie ist das bei dir?
Dass du es jetzt so schnell anbaut hast, weil du eben ...
Wenn du gesehen bist, dann auch dich kennst du,
wenn du auf der Straße unterwegs bist.
Also ist das nicht mal auf der Fall, oder?
Wie geht es mit dem um?
Ja, es ist aber recht freundlich.
Ich habe jetzt gefühlt ...
Ich kann nicht verändern.
Ich weiß nicht, wie das beantrifft.
Aber es ist sehr freundlich in meinem Leben so,
dass Leute mich erkennen und viele Menschen lügen einfach.
Also weisst du so, dass ...
Aber das blende ich recht aus.
Das kriege ich immer nur mit, wenn ich mit Lied unterwegs bin,
die mir das noch spiegeln, dass die sagen,
so krass, wie die alle lügen,
finde ich, ich merke, dass es gar nicht so.
Und für mich persönlich ...
... ist nur lustig, weil ich bin ein Ehr,
würde ich jetzt mal sagen, social introvertirte Mensch.
Also ich bin ein nicht so die Person,
wenn ich jetzt im Zug guck,
mit meinem Sitz nachbaut, ein Stündungsgespräch führen würde.
Ich bin ...
Sozialmangel ist recht müde, dass ich einfach finde,
ich hätte so gerne einfach meine Rühe haben.
Bei den Trotztern ist es sehr freundlich, wenn ich etwas anspricht.
Aber ich habe heute das Gespräch sehr kurz.
Was ich aber sehr starke,
ist, dass ich mich trotztern mit alle,
die in diesem Zug sind, sehr für die Bunden fühlen.
Also, dass ich wissen, dass ich das Gefühl habe,
ich kann immer so ein Eug auf mich umfalten,
dass wenn ich irgendeiner etwas brüchte oder etwas hätte,
dann will ich sofort erstellen.
Aber ich brüche jetzt nicht ein Riesensmalltag,
Gespräch von zu brechen,
weil das bringt mir wenigstens.
Aber ich fühle mich immer sehr verantwortlich für mich umfalten.
Egal, wann ich bin.
Das habe ich von meinen Eltern erklärt,
meine Freunde und ich.
Das habe ich immer so.
Ich habe noch viele Leute gehört,
wenn man sich mit Promis treffen und bekannte.
Es ist noch eine ganz nette Person.
Es ist ganz normal, dass man sich oft sagen kann.
Ich bin immer so logisch.
Es ist nur nur ein Mensch.
Es ist nicht irgendwie wilder, bekannte oder berühend.
Es ist abgekommen oder anders oder arrogant.
Es gibt vielleicht wenige von so sieben oder aber die meisten.
Und ich kennengelernt habe, sind wirklich so wie du und ich.
Jetzt lustige ist ja, dass in jedem Job waren,
dass es gar eine ganze Menschen gibt.
Das sind überhaupt nichts mit Job zu bekommen,
dass es keine mit und es interessiert, keine.
Ich weiß nicht, wie so man das Gefühl hat,
dass jemand, der bekannt ist.
Weil man alles wartet, weil man sozusagen das Leben
von Menschen in der Öffentlichkeit,
das wird ja komplett durchleuchtet.
Da wird ja alles sozusagen kommentiert und man erwartet,
weil es gibt einfach in der Branche.
Das ist ein Mensch, die ich wirklich bin.
Also das letzte.
Und das gibt es aber überall auf der Welt.
Überall, bei egalem Wellen Job.
Aber da wird gar nicht darüber gerettet.
Hat sich mega daneben benutzt, ist mega arrogant,
ist mega extra wünschen, zu unterwünschen.
Und das ist irgendwie einfach so auf alle in der Branche zu projezieren.
Und ich meine, wenn ich jetzt an meine
Freunde in der Branche weiche,
dann kehrt er zu, zum Beispiel ein Stress oder ein Marksweih,
oder ein Frassin Jordi oder ein Jan-Deadweiler.
Das sind wundervolle Menschen.
Alle zusammen.
Also keine Ahnung.
Die sind ja irgendwo in den Kindern geboren.
Die Kinder haben ihre Stimmen,
haben einen coolen Job, ja, dann machen sie gerne.
Aber der Job hat eine Preise.
Aber ich finde, dass hier grundsätzlich nicht alles immer in ein Topferfen.
Das ist einfach damalig, weil es so wie in die Schweiz sind so und so.
Die Tütze sind so und so.
Das ist genau das Gleiche.
Das stimmt einfach nicht.
Das gibt überall wirklich mehr Samilite.
Und das gibt überall wahnsinnig toll.
Ja, ich glaube, es hat dann auch nicht mitzutun,
weil man eben nicht empatet sich in die Personen in den Versetzten.
Zwei ist das, was ich selber ausgehört habe.
Ich habe wirklich Angst, dass ich da anspreche.
Ich habe so Stress auf der Straße gesehen.
Ich denke, ich bin auch in der Zeit,
dass ich irgendetwas umdreue.
Ich denke, es ist wegen einem anderen Anfang,
dass ich etwas in den Prozieren habe, das stimmt.
Irgendwo veranderse ich sie,
aber ich kann sie enttäuschen, dass ich die Tecke habe.
Ich habe mich irgendeiner so von der Seite agaranzt,
dass ich einfach zu mir habe, mich angelangt,
mich in einer Ordnung gesagt zu machen, das Foto.
Ich bin dann reagierig mit dem Abliomastruis.
Ich muss sie ehrlich sagen,
Das sage ich auch so alt, dass ich anstand wäre, einfach öner Drei.
Hallo, mal fragen.
Und das ist ja genauso etwas, was ich so interessant finde.
Mich darf mich jederzeit aussprechen, absolut.
Aber das ist nicht natürlich.
Ich würde sagen, nicht der ganze Tag jeder Mensch, was wir gesehen haben.
Also darum, einfach so die Erwartung zu haben.
Jeder ist jetzt halt deine Job, damit man es halt umgehen muss.
Das würde ich jeder Tag ausspricht.
Es stimmt nicht so ganz.
Mein Job ist, das Musik zu machen.
Und ich weiss, ich bin absolut von Abhängig, dass man mich erkennt.
Und ich hätte, dass ich noch keine Haare Kontakt mit Lid zu,
wenn es freundlich sind.
Aber normal ist es, über heute nicht zu stellen, mal vor.
Und du gehst jetzt hier hinten, nach dem Podcast, gehst du jetzt aus.
Und jeden Mensch, was du jetzt gesehen hast,
löte dich an.
Das spricht euch mit deinem Namen an.
Du gehst in den Gop.
Das ist so.
Guten Tag, Freieinzmann, Guten Appetit.
Freieinzmann, was kann ich für dich machen?
Das ist an diesem Tag mega cute.
Weil du so findest, alles wird so nett und alles ist so cute.
Aber es gibt Tag,
wenn ich finde, so eine Tarsichhite bei uns.
Ich kenne mich nicht alle gegen.
Die Tag gibt es eben.
Ja, sehr gut.
Ich habe mal so etwas gesehen über die Christiane Ronaldo.
Irgendwie mit einem Kollegen.
Das Kaffee, das Kaffee-Gottrinken ist.
Und da sind die Nonstopplüge,
ich kann selbst mit ihm machen.
Dann können die anderen an.
Die sind schnell kodig.
Ronaldo sagt, die wollen den Foto machen.
Und das ist so krass unangenehm, wenn du so berühmt bist.
Ja.
Oder eben selbst für dich,
wo du viele kennenst.
Und dann ist es über.
Mensch, wie du siehst, ist es okay.
Aber die gewisse Tag wünschen es einfach wirklich.
In Kognito sind.
Und das sind aber genau die Tag,
die wir mir leidern.
Der geht irgendwann an einem dummen Moment erwischt.
Und das ist aber so ein arrogantischer.
Und das ist okay.
Es ist wirklich okay,
weil ich weiss, wie ich bin.
Und ich weiss,
dass ich ein wirklich freundlicher Mensch bin.
Aber ich weiss euch,
dass ich euch meine Tage,
und dass es ihr euch nicht läuft.
Und es ist wie, es ist einfach wie okay.
Ich muss euch nicht alle machen.
Aber ich bin dankbar um der Job,
was ich habe.
Ich muss dir ehrlich sagen,
ich bin wirklich jeden Tag
wahnsinnig demütig und dankbar,
dass ich das da machen kann.
Und ich bin aber gleichzeitig,
vielleicht so ein bisschen froh,
dass man eben nicht auf so ein Maß wie ein,
weiss doch nicht.
Also wirklich so die Hollywood-Stars
oder die grossen Sportler innen,
dass man da gar nie mehr kann.
Ich kann mich wirklich für die Bewege bewegen.
Ja, du bist ein Paparazzi,
wo du nicht wirklich...
Wirklich unangenehm.
Ich kann mich wirklich frei bewegen,
in meinem Leben.
Ich kann auch berühren.
Ich kann auch finde.
Es gibt wahnsinnig freundliche Leute,
die mich ansprechen.
Und was Freude hat mich zu sehen.
Und es ist uns privilig.
Und darum...
Unsere Privatleben.
Wir haben ja schon relativ aus dem Ausbau,
und man verzehlt schon viele über dich.
Aber eben wie heute sind die Privatleben
irgendwie,
da sind...
Ich finde, das wird jetzt sehr gross,
jetzt über die,
die alle in die Beziehungen
oder so diskontiert werden.
Ja, das finde ich einfach vor allem mal langweilig.
Weil ich finde, das ist wie so...
Definitiv.
Ja, also es ist wirklich...
Das finde ich einfach sehr langweilig.
Und darum, das mache ich an dem fest.
Das, was ich interessant finde,
zu teilen,
das sind immer die Themen,
die mich so mit Leuten verbinden.
Aber wenn ich jetzt ein bisschen eingefahren mit dem Moment,
das finde ich wie...
das hätte ja noch nichts mit dir und mir zu tun.
Das ist etwas zwischen dem und mir.
Und das vermischlich einfach nicht.
Ich glaube, ich neige dir zu Sachen nicht.
Ich vermischle Sachen nicht.
Und ich bin persönlich...
das Person vom öffentlichen Leben von mir.
Und darum teile ich sehr viel zu Sachen,
weil ich das Gefühl habe,
ich will meine Perspektive zeigen,
weil ich einfach darüber glaube,
dass viele Menschen,
das so gut tützt,
kehre so an,
dann kennst du mal,
das euer, das Gefühl?
Aber ob ich jetzt ein Typen
oder nicht oder Freuhe,
oder was weiß ich,
das ist einfach nur Gossip.
Und Gossip starb ich nicht.
Also das ist für mich uninteressant.
Das interessiert mich auch über andere Leute nicht.
Ob die jetzt gerade in den Robizier gesehen sind oder nicht.
Das interessiert also,
ein Kundenkerles.
Ja, mich auch nicht.
Ja, aber in der Schweiz gibt es aber auch überall.
Aber gibt man schon viele Leute,
die sich dann für so zu interessieren.
Ja, aber dafür gibt es ja Leute,
was das kennt, teilen.
Also, wenn es gibt für alles Leute und das ist jetzt schön,
auch da wieder nicht vermischelt,
es müssen nicht alle alles.
Es müssen nicht alle alles.
Und es gibt so viele Leute,
was so Bock,
die Leute in ihren Schleben mitnehmen,
voll geil.
Das hat in der Schweiz.
In der Schweiz ist das Problem,
finde ich mit der Schweiz ein Musikszene,
dass es hier Musikszene gibt,
mit Artisepaussagen,
und das Homestories über sich gemacht wird.
Ja.
Das ist ein Ausleben.
Und das sind die richtigen Musiker,
die einen Platz haben in der Schweiz.
Ja.
In letzter Zeit,
war es etwas mehr,
oder es war ein Titel,
und es war etwas Trend.
Ja, aber das ist immer.
Das wird es immer gehen.
Ich meine, es gibt so viele Künstlerinnen
auf dem Planeten,
was so talentiert sind
und was einfach,
das Moment, um nicht zu tun,
was irgendwie,
das Glück,
nicht zu tun,
kein Team,
nicht zu richtigen,
sondern zu richtigen Ort.
Das ist so frustrierend.
Und du weißt,
wenn ich dir,
wie viele da sind,
was so ein krassester Land hat
und wann nie gesehen werden.
Und das ist herzlos.
Aber das ist einfach ein persönliches Geschicht.
Und ich bin mir heute überzeugig,
für irgendetwas,
das wird die Euda sein.
Und Menschen,
Beschäftigend immer etwas anders.
Und ja,
dann nimmt man natürlich
irgendein Plattform
von etwas anderen Weg,
aber mein Gott.
Also,
das kann ich nicht lesen.
Ich kann nicht lösen,
was auch da vorne interessiert.
Ich kann das gehen,
was ich bereit bin zu gehen.
Und wenn es der Moment ist,
was auch da es interessiert,
habe ich mega Freude.
Und wenn es der Moment ist,
was auch da es null interessiert,
dann muss ich halt
eine besondere Schleife fallen.
So,
realistisch bin ich da irgendwie.
Ich glaube,
es ist schon auch Glück, oder?
Ja, absolut.
Was nennt es denn vor,
ob man sich etwas wagen muss,
etwas machen muss,
etwas zu schaffen,
aber das Glück
ist schon den anderen Faktor,
wo auch noch der E-Spiel ist.
Hey,
mein ganz Leben basiert auf einer Situation,
was meine Brüder mir sagt,
ging die Kostingscho.
Und ich sage,
am allerersten Moment
nicht spinnt es.
Ich habe gar nicht eine Kostingscho.
Doch, da gehen wir jetzt.
Nein, ich will da nicht.
Doch, da gehen wir jetzt.
Ja, aber ich will da nicht.
Ich mache mich zum Auf.
Ich schaue mich.
Ja, ich bin schon eh nicht.
Ja, dann gehen wir jetzt da mal hin.
Auf der Diskussion,
basieren die letzten 18 Jahre
von meinem Leben.
Sie hat es auch nicht gekacket planen.
Keine,
kein einziger Mensch.
Und das ist einfach nur ein Situation,
uns das machen oder nicht machen.
Punkt.
Und wenn es nicht gemacht hat,
hat es ja nicht hervor.
Hat er nie gewiss,
dass es sich an den Funktionieren hatte?
Wahrscheinlich hat er schon ein bisschen anders gemacht.
Das ist auch ein bisschen...
Ja, aber...
Dann müssen wir etwas anders.
Eine andere glückliche Momente in der Leben.
Ich bin hier und vielleicht auch nicht.
Vielleicht war ich jetzt einfach im Wallis
aktiviert,
und das ist uns und zu uns.
Vielleicht?
Ja, das meine ich ja.
Es ist eine Realität
und jetzt unsere Berechtigung.
Darum entscheidige immer so gut zu warten.
Du wirst das erst nachher.
Und das ist so vieles,
den um vor jährige ich gegenüber zu sagen,
ja, hat die durch, hat die durch.
Ja, ich kann es doch nicht kennen, wissen.
Was würdest du denn im 20er?
Und wie hat die Bestückseite 18?
Ach so.
Die 18 jährige ich jetzt zu sagen?
Ich würde deine Arne...
Ich würde deine Arne sagen,
ich bin mega stolz auf dich.
Du machst das super.
Du...
Ach, wir haben nichts zu viel Deichen.
Dann machen.
Es ist alles nicht so tragisch.
Weil dann dir die Rechte angeschaut?
Ich...
Ich habe vor allem und jedem angeschaut.
Ich bin wirklich ein Labillezbündel,
ein Verschub zu ünlich,
ein...
Aber ich habe keine Freude im Herz.
Es ist immer schon...
Bei mir sind immer schon...
sehr viele Seiten, sehr starke Hüse geprägt.
Und ich habe in meinem 18 jährige ich einfach gesagt.
Mach einfach weiter.
Bezweniger Deichen...
Bezweniger auf andere Losen.
Geht auf dich selber los.
Einfach machen.
Du hast nichts zu verlieren.
Ich glaube, damals war das so...
Ich mag meine Rinde oder diese Kastung schon.
Ich war schon...
Ich habe mich ab und zu gelassen.
Ich glaube, das hat eigentlich der Erfolg von dir ausgemacht.
So etwas, dass die Lämmen,
dass eines ist ein Englisch und andererseits die Freude.
Absolut.
Also, das ist der Grund,
warum ich diese Sendung gewonnen habe.
Damals will ich in keinen Schublad abpassten.
Ich bin so lustig,
dass ich mit langer Schwarzen Hörer,
schwarze Fingern,
nicht überall,
aber soll gesungen.
Ganz komisch.
Es passt alles nicht.
Ein ganz lustiger Zendke.
Ein halber Schwarzen.
Und mit Brilla
hat alles nichts zusammengepasst.
Und das war irgendwie interessant.
Ich finde, das ist irgendwie lustig.
Und das hat damals dazu gefeiert,
dass ich das Dinge kennengen.
Und darum sage ich,
ich würde nichts von allem rückgängig machen.
Und darum würde ich meinem 18-Jährige,
ich habe nichts zu sagen,
ich mache irgendetwas anders.
Ich würde einfach in den Orten haben.
Und sagen, einfach weiter.
Mehr würde ich daran nicht sagen.
Ja, der Besatz ist natürlich schon noch wichtig,
dass man eine so wirklich voll sich selber wirklich echt ist.
Und dadurch hat eine Unigung.
Du hast nicht extrem gesiebt.
Du hast nicht irgendein Plan,
man kann von OAS S år im Mousison.
Man muss genau daßend das machen.
Man war einfach dich selbst.
Und das macht das so ein,
dass ein einziger Tier über den Kopf ist.
Ja.
Wir hatten ja gar nicht anders gewiss.
Ehi also als kleines Beispiel.
Wir haben schon ganz viele Leute,
also gab Freuner von London an.
Das ist nur ein einig,
wie man nicht hinter sich köntelten kann.
Ich kann immer etwas machen,
weil ich anfasse,
auf die stäffene Höhe zu manchen,
die Kassung schon gewonnen.
Und für mich ist das so ein abstrause in der Anke,
wie soll ich mir jetzt nennen?
Yellow Sun, oder?
Also es macht ja aber auch keine Sinn.
Mir ist klar, Stefan,
ich war ja auch wieder der Rokenspielkünstler.
Wir wollen auf dem Planeten über ökarschen.
Aber es ist meine Name.
Und ich bin völlig feiner mit.
Ich habe mir nie überlegt,
dass jetzt irgendwie zu benennen, Fancy.
Warum? Das bin einfach ich.
Die Ante kann sich dann auch gut merken,
weil er hat, dass er normal ist.
Jetzt kommt jetzt Stefan in die Müllerwürde.
Das ist ein paar Baramüller,
weil es vielleicht noch schwieriger ist.
Aber wer war es?
Den hatte ich als paar Baramüller gewonnen.
Den war ich jetzt die paar Baramüller.
Und zwar einfach normal.
Also wer ist aber, wenn man sich so anschaut,
dass ich genau so Gedanken habe,
dass man sich auch nicht ins Geld und irgendeiner macht,
darüber kriege ich die Anke an, macht es einfach.
Und auf zwei Gates.
Und das ist ja genau das.
Das ist einfach mal machen.
Ja, das ist schon etwas um.
Ich möchte mich kämpfen, oder?
Ich kann mich überlegen, dass ich nicht so mache.
Das muss ich mir perfekt sein.
Und dann macht man es einfach molatten Jahre lang nicht.
Oder wie man es immer wieder hinterfragt
und wie der Flere sieht und der Flere sieht.
Und das ist fast gescheitert, ich mache es mal.
Der hat vielleicht schlecht, aber die Lehre etwas dabei.
Man kann es beim nächsten Mal besser machen.
Nur besser.
Aber entwickeln Sie ja, wenn Sie es einfach nie machen.
Und das ist für mich halt das Ziel.
An dem Tag, als ich jemals zu trassen,
auf einmal sterben, beizuleckten und so in früh in Freeditarf sterben,
wäre mega schön.
Hatte ich so Bock auf das Leben zurückzulögen,
dass ich nicht die ganze Zeit mehr mehr stehe,
ich hätte durch und hätte durch und ich hätte durch.
Ich glaube, das ist zu frustrierend,
dann kann ich mir vorstellen.
Dort würde ich lieber, dass alles machen
und mit 80 wirklich lustige Geschichten zu erzählen,
zu sagen, ich weiss noch doch mal,
dass Sie es machen.
Jetzt bist du auf guten Weg oder würde ich sagen,
dass ich ein paar Interessante suche.
Ja, ich habe sehr viel erlebt.
Ja, und es kommt wahrscheinlich noch viel mehr, oder?
Was sind jetzt, wir sind langsam fertig.
Wenn ich ein paar mehr ist, ist es ungeredet.
Ich habe noch schnell etwas zu planen.
Das ist in der nächsten Zeit.
Alles so.
Das ist aber, wenn man es jetzt geht,
dass man das Tursch jetzt machen kann.
Genau, und das ist für mich halt der Fokus.
Es ist geil, dass wenn ich am liebsten mache.
Darum mache ich den ganzen Bums,
weil ich einfach viel spielen will.
Und vor allem, dass es auf die Tour geht,
ist für mich so gellert, dass ich einfach kribbeln kann.
Aber ich kann wirklich keine Hütte.
Wenn ich das Album mache, ich liebe das Album,
und jetzt fahre ich einfach, dass die Tour vorbereiten will,
ist für wunderschöne Locations entschieden.
Zum ersten Mal in meinem Leben gehe ich bestühlt auf die Tour.
Das heißt, oder meine Ansprüche ist wirklich wunderschöne Abend,
und das kreiert in Schönheit, mit toller Musik,
mit das färische Moment, das schönen Moment,
der gleichzeitig, aber weil ich das Tansen und Fieren
und eine ausgelassene Stimmung,
weil das Gefühl von meinem Leben, die Achterbahn,
dass die im Oktober bin auf Tour, Oktober und Dezember,
dass das so zu Gefühl ist, was ich da für die Bühne bringen kann.
Die ganzen Fasen und die ganzen Gefühle und die ganzen Emotionen,
und ich habe es so lustig.
Und die Schweiz und die Deutschland im Jahr?
Die Schweiz und die Deutschland, genau.
Wie bist du auch in Österreich nicht?
Ich habe mal in Österreich schon gespielt in den letzten Jahren,
immer wieder, aber das ist dann nicht so interessiert.
Ich würde es jetzt einfach glauben, wenn ich dort zu sticken würde,
oder ein Konzert würde planen,
ist die Nachfrage einfach nicht so groß,
und es ist wie ok, also mich stirbt es nicht.
Es ist einfach so, vielleicht ändert sich das auch wieder.
Aber jetzt hat einfach die Fokus auf die Schweiz und die Deutschland
und fühle mich sehr privilegiert,
dass ich in die Deutschland da auf Tour gehen darf.
Ja, dann find ich mich sicher auf deine Webseite aus,
oder auf Instagram, wo du spielst.
Ja, absolut.
Muss man sich jetzt schon lange am Sticke zerstören, wie man da ist?
Ja, es ist mega schön, die Deutschland hat ganz viel Schaus für uns verkauft,
das ist wirklich ein riesengrissen Privilegisch.
In der Schweiz gibt es auf jeden Fall nur die Tickets.
Wir freuen uns, wenn die Liebe für mich kommen.
Ok, danke für das wunderbare Gespräch.
Danke vielmals.
Ja, wir haben ja immer.
Tschau, Stefan.
Danke vielmals.
Das Gespräch voller Lebensweise hat ich schon gewusst,
dass es mit der Stiftung einhängt, man könnte die E-Bärter,
aber es ist so die E-Bird,
weil ich wirklich nicht denke.
Das hat richtig gut da.
Leider schon vorbei.
Sie können noch viel länger und weitergehen mit ihr oder Nottüfer.
Ich hoffe, es gibt sich gliemal wiederes Gespräch mit ihr.
Wenn er wiederhin so gut sprach, wenn wir gehören,
dann können wir uns eine coole Episode mit dem Podcast folgen.
Ich würde immer ihr Podcast lassen,
erzählen dann wieder davon und folgen wir auf Instagram,
weil wir die Ansgar Podcast haben.
Ich würde mir auch schreiben,
wenn ich den Podcast kürren würde,
weil ich Musik kürren würde oder weil ich schon noch leist oder so stürgen würde,
weil mich etwas zu tun hat in der Schweiz.
Ich würde mich natürlich freuen.
Danke vielmals. Tschüss.
Ich rote dich um mich kürren wir auch auch auch auch.
Fantastisch.
Sag mal etwas früh.
Eine wunderschöne Gute noch.
Du bist nicht so gut, gut, gut.
Wo bist du schon noch eine Gabi?
Nein, auch im Innenkurs muss ich jetzt langsam.
Oh, du, du, du, du, du, du.
Und ich mache auch mal so eine kleine Intro,
wer du bist und dann wegwerfen los.
Du bist doch gerne.
Du bist gerade beim Sturm, so.
Super.
Right, okay.
Dann gehen wir heute hier bei mir,
um angefangen zu tun, bis zu uns.
Ja.
Was könnte ich sagen?
Das sind doch Sachen, es ist englisch ganz schön,
was ich wieder holen.
Ja, stimmt, da ist es stürfig nicht zu tun.
Nein, aber heute.
Ähm, oder?
Was soll man sagen, dass heute hier bei mir ...
Wir haben 10 Jahre heute hier bei mir.
Es ist halt einfach so, wie es ist,
dass heute hier bei mir ist.
Also.
Es ist mir immer schon beschreibst,
oder man möchte nicht ins Gleiche schreiben oder so abdrehen.
Das stimmt, aber ist es nicht oft so,
dass es bis zur Podcast-Sieg oftmals gerne gleich starten.
Ja, das stimmt.
Genau, dass man so viel gefühlt hat, das ist für das Gleiche.
Ach, hier ist überwiedert.
Hitt, da bei mir.
Genau, genau.