Du redest deine Muttersprache nicht richtig
Du redest deine Muttersprache nicht richtig
Du redest deine Muttersprache nicht richtig.
Wenn ich dir den Vorwurf für dich machen, was würdest du sagen?
Wahrscheinlich würde ich die meisten etwas reagieren.
Wie meintest du, dass ich meine Muttersprache nicht richtig bin?
Das ist ja meine Muttersprache.
Ich rede schon seit ich liebe ihn.
Natürlich ist das richtig so.
Genau so ist mir nämlich auch gegangen,
wo ein Arbeitskolleg, das zu mir gesagt hat.
Ich rede ja gar nicht richtig mundart.
Ich benutze nicht die richtige Schweizer deutschen Wörter,
mache falsche Satzställungen und brauche die Zeitformen,
die es gar nicht gibt im Schweizer deutschen.
Ein Moment lang habe ich gar nicht gewusst, was zu sagen.
Stimmt das?
Rede ich gar nicht richtig Schweizer deutschen.
Schnell ist ein Vorwurf gekommen,
wo ich persönlich schon in verschiedenen Zusammenhänden gehört habe.
Es sind halt die jungen.
Die jungen können immer richtig mundart.
Dann habe ich plötzlich viel dazu zu sagen.
Das stimmt doch gar nicht.
Ich behaupte, die jungen, also ich und meine Generation,
rede richtig mundart.
Und ich bin dem Fotokast, weil ich das beweisen will.
Heute sind wir.
Ich bin Melissa,
Fufe 20 und gehören darum zu der Generation Z.
Oder der Gen Z, wenn man auch würde sagen.
Wenn man vom Dialekt vielleicht gehört, komme ich aus Zürich.
Genau die Orgeneit aus dem Zürich Operland.
Täten bin ich aufgewachsen und seit ich liebe ihn rede ich mundart.
In der Schule habe ich dann zuerst noch Hochdütz gelernt,
dann ab der zweiten Klassner Englisch
und ab der Füften noch französisch.
Und seit ich ungefähr 30 bin, habe ich ein Handy.
Ja, das ist wichtig zum Wissen,
weil ich behaupte, dass vor allem digitalisierig die Mundart
von meiner Generation geprägt hat.
Falsch ist sie aber trotzdem nicht.
In den letzten paar Jahren wurde die Welt um einigen schneller.
Fast jede in der Schweiz besitzt das Handy ein Laptop,
hat zurzeit zum Internet und ist vernetzt über Social Media
und Messenger Apps.
An eine Welt ohne die Digitalisierung
kann ich mich ehrlich gesagt gar nicht mehr erinnern.
Ältere Generationen schon.
Damals hat Mundart auch noch etwas anders stöhnt.
Zum Beispiel so, wie man auf dieser Aufnahme vom SRF
aus dem Jahr 1979 gehört.
Sind er da den grossen Litten, die das Glas versperrt?
Und vor uns sieht man ein grosses Meister,
das war Zeichen von Zürich.
Und wenn man Dore spätzt, mag man sogar der Lärm ein bisschen auf.
Ich glaube, die meisten Leute, die heute durch die Bahn auf Straß laufen,
dreht nicht mehr so miteinander.
Aber wie redet die Leute heute?
Zum DAS auszufinden, habe ich einen Umfrag gemacht,
die knapp 100 von uns aus der Community teilgenommen haben.
Und der anderen habe ich von uns die Idee,
weil ein Wissen, öpte Satz, Mundart ist.
Beim E-Kaufen habe ich gesehen,
dass das Wort ein Ante hat und der Zirkus
in den nächsten Jahren in Zürich wird.
Und zusätzlich neu bekommt.
Was würdest du sagen, ist das Mundart.
Wenn du jetzt denkst, ja, irgendwie schon,
aber irgendwie auch nicht,
dann ist das genau das, was auch der Gabnis von der Umfragt zeigen soll.
Die Hälfte der Community, seit nämlich, ja, das ist Mundart.
Und die andere Hälfte sagt, nein, das ist nicht Mundart.
Der Satz habe ich auch genau darum ausgesucht.
Er hat verschiedene Wörter und Satzstrukturen darin,
wo man mir vorgeworfen hat, dass sie eben nicht richtig Mundart hat.
Zum Beispiel Pferd, Stadros, ich auch von Stadppostren,
zusätzlich Stadten zu, Bekund statt Überho,
aber eben auch in Zürich statt Zürich
oder das Foutur, die in den nächsten Jahren sein wird,
und schon einfach in den nächsten Jahren ist.
Aber jetzt handelt es herz.
Wie viele von denen sind dir jetzt wirklich aufgefallen?
Und wie viel Hitze vielleicht auch selber braucht?
Lustig wird es, wenn ich die Antworten zu den nächsten Fragen anliegen.
Nämlich gibt es den Fall errichtige und auch eine falsche Mundart.
Die Antworten müssen doch jetzt eigentlich auch 5.50.15.
Aber zwei Drittel sagen jetzt plötzlich,
nein, so etwas wie ein richtiger Mundart, geht es gar nicht.
Spannend oder?
Auch wenn ich gefragt habe, ob junge Leute einen richtigen Mundart redet,
passet ergebnis nicht mit anderen zusammen.
Fast half die Seite jetzt,
nein, die junge redet nicht richtig Mundart.
Nur ein Drittel sage ich, sie redet richtig Mundart
und ein knappes Viertel antwortet, mit sie wissen sie nicht.
Also noch mal zusammengefasst.
Die Leute sind sich unsicher,
ob mein Beispiel sagt, es ist mundartisch oder nicht.
Die Mehrheit sagt aber gleichzeitig, errichtige Mundart gibt es gar nicht.
Trotzdem sagt der Mehrheit aber auch, dass die junge
nicht richtig Mundart redet.
Zugegeben, das tönt jetzt alles ein wenig verwirrend,
aber der Geben ist fast für mich das Thema gut zusammen.
Alle, die Mundart redet, haben ein Meinung dazu.
Wissen, tun wir es aber alle nicht wirklich.
Zu mir die Ordnung, das Ganze zu bringen,
habe ich übergesucht, was ich schon viel mit dem Thema Mundart
auseinandergesetzt hat und ein bisschen am Puls vom Geschehen ist.
Bei meiner Recherche habe ich den Verein Zürich Deutsch gefunden.
Ein Verein, der das Ziel hat, die Faszination für die Mundart
und vor allem auch für die Zürichdütze weiterzugehen.
Sie organisieren immer wieder Veranstaltungen zum Thema
und geben auch Kürz im Schweizer Deutsch für z.B. Ex-Pats,
die in der Schweiz leben.
Darauf habe ich das Gespräch mit dem Urzbühler abgemacht.
Der Urzbühler ist Präsident vom Verein Zürich Deutsch
und schafft also die Dekter für die NCZ.
Er hat schon ein paar Artikel zum Thema Mundart geschrieben gehabt
und kennt sich darum schon gut mit dem Thema aus.
Natürlich muss ich ihn auch zerst fragen.
Richtig teinere, meine gnaurichtige Mundart.
Ja, ich fand auf jeden Fall richtig definiert.
Du redest richtig, weil du wieder alle redst, das ist für mich richtig.
Ich glaube, in der Mundart so sehr auf richtig oder falsch zu sagen,
finde ich eigentlich nicht so der richtige Weg.
Es ist nicht einfach da, wie Freude da.
Wenn man die ganze Zeit gefühlt hat,
dann sage ich, etwas falsches oder das Wort,
wo man keine Zürichdütze brauchen.
Ich redere richtig Mundart, weil ich mich nicht verstellte.
Ich brauche die Wörter und Satzstrukturen,
die mir halt sehr erst eingefallen hat.
Ich bin dann aber in mein Beispielsatz vorklassen,
ist es sich dann doch nicht mehr so sicher,
ob das jetzt richtig Mundart ist.
Ja, das trifft natürlich ein Bereich,
wo ich ein bisschen allererisch drauf bin.
Ich würde sagen, es ist Schweizer Tütze,
aber ein totaltonisierte,
oder ich habe nicht gesagt, germonisierte Form.
Das finde ich wirklich schade,
aber ich würde es nicht mit richtig oder falschen Orten,
sondern einfach mit Freude an der Flagge von Kultur
oder mit Kulturschatz,
wo ich es total schade finde, wenn es verloren geht.
So wenn ich schade finde,
wenn es Frankocht gemeldet habe,
die oder so.
Ja, ich muss sagen, ich brauche schon viel Wörter,
was auch ein traditionelles Schweizer Tütze dafür wird.
Zum Beispiel eben Pferd, Stadros,
oder auch Handy statt Nadel.
Und das ist wahrscheinlich schon auch,
weil ich seit ich liebe in viele Hochdütze
und englische Dinge im Fernsehen
oder auf Social Media gelugt und gelassen habe.
Darum rufe ich wahrscheinlich auch öppet je ein Wort
aus dem Tütchen oder aus dem Englischen,
sogenannte Anglitzismen und Germonismen.
Und ich würde behaupten,
dass das jetzt eben so Auswirkig von der Digitalisierung ist.
Und dann stimmt auch der Urspieler zu.
Genau, ich glaube, das ist genau richtig,
dass die Digitalisierung mit dem Stuhl hat,
weil die Luft ja vieles überschriftliche habe.
Und du wolltest nicht die ganze Zeit mal zurückfragen,
oder was das ist oder so.
Und dann ihm schon so ein Verruhseil in dem Kurs
und ihm schon mal das Mehrheitsfähige war.
Das ist sicher voll von der Digitalisierung und Verschriftlichung auch.
Mir redet es so, dass man uns versteht.
Für mich persönlich ist das völlig logisch.
Wie so ein Wort wie Götchen brauche,
wo viele gar nicht verstehen.
Götchen heißt übrigens in der Region Zürich so viel wie
im Wasser spielen oder planchen.
Und planchen hat jetzt wahrscheinlich jeder vorhin verstanden.
Also brauche ich doch geschieden Gratas vor Anfang an.
Trotzdem hei ich dann vom Urspieler auch noch wehle wissen,
was passiert dann mit den traditionellen Wörtern,
wenn wir jungen sie nicht mehr brauchen.
Das ist der Bedurse.
Es gibt Pachnose, dass zum Beispiel Summenfogel,
wo ich ein wunderbarer Begriff finden,
in 80 Jahren nicht mehr wieder existieren.
Das wird abgelöstet durch Schmetterling.
Es ist wirklich so, wenn die Tradition nicht mündlich weiterlebt.
Es ist wem mit der Frakturschrift vielleicht früher.
Also ich kann als Kind, also Altika, Mai, Bücher
in dieser verschnöckelten Schrift gelesen,
darum kann ich die Läsen.
Aber heute ist kein Kind mehr,
als Buch in dieser Schrift, dass ich das auch nicht mehr lesen kann.
Ich glaube, das ist auch mit Wörtern,
wo einfach aus dem Gebrauch kommen.
Krottebüsche, Pfinke, Zeltli,
Sötigwörter werden also einfach aussterben.
Schon nicht ruhig.
Meine Umfragte zeigt aber ein Ähnlichstergebnis.
Über 80% von euch denkt,
dass traditionelle Münderwürter immer mehr verloren günd.
Ich persönlich bin ein bisschen hin und hergerissen.
Aber wenn ich selber zu diesen Körn,
wo eben nicht immer traditionelle Münder dort braucht,
identifiziere ich mich trotzdem stark mit denen.
Sie tönen für mich nach Zürich, nach Heimat,
geht das vielleicht anderen auch so.
Mich nimmt es wunderbar, was der Ausbilder dazu meint.
Identifizieren wir uns in der Schweiz mit unserer Sprache.
Zuerst auch.
Die einen machen das sehr bewusst und pflegen sehr bewusst und so weiter.
Aber ich glaube, man sieht gerade die Popularität von Künstlerinnen und Künstler,
wo sich im Mund hat, ausdrückend, wie stark Münder verankert ist.
Ich glaube schon, wie viele sind die Leute benötet, oder?
Und dass sie sichern Teil vor, wie gewisse Griech und so weiter.
Teil vor unserer Identität sind das glaube ich schon.
Aber momentan, wie kann denn das sie?
Wir identifizieren uns, das war sehr stark mit der Münder dort.
Löhnt sie aber gleichzeitig aussterben,
indem er alte Wörter nicht mehr brauchen und zu neu ersetzt.
In der Fachsprache sind wir dem Phänomen auch einfach Sprachwandel.
Und über das Sprachwandel,
wo eben genau auch die Digitalisierung entsteht,
damit ich mehr wüsse.
Darum soll ich Antworten binnen der Linguistin.
Frau Doktor Karina Frick schafft an der Uni Zürich
und an der Uni Lüneburg zu Deutschland.
Aussprünglich kommt sie aber aus Lächter Stein.
Und das gehört auch immer noch ihrer Münder dort.
Bevor ich sie auf der Sprachwandel ansprich,
will ich aber auch noch von ihrer Wüsse.
Rät ich dann jetzt richtig Münder dort?
Auf jeden Fall.
Münder oder die Erlegten, wie man jetzt eher wissenschaftlich sagen kann,
geht sie im Sinne als richtig und falsch.
Also aus Linguistischer Sicht.
Man kann jetzt sagen, es geht der richtige Dialekt.
Es geht falscher Dialekt, will der Dialekt ja auch nicht codifiziert ist.
Also du findst zwar Wörter, Böher und es geht auf verschiedenen Dialekt
Zündagsböher, aber es ist nicht wie der Duden,
dass es an einheitlich festschleht, die Regelung für die Dialekt geht.
Und darum geht es zwar sehr klare Vorstellungen,
wo wir richtiger Dialekt dönt.
Aber es gibt nicht die ämsten Linguistischen Parameter zum Bestimmen,
weil es jetzt richtiger oder falscher Dialekt ist.
Aha, Schweizer Deutsch hat keine Regeln.
Das weiss ja eigentlich jedes Kind.
Also öppert am Sagen, dass sie nicht richtig Münder dort,
geht Linguistisch gesehen gar nicht.
Aber was passiert denn jetzt mit unserer traditionellen Münder
in dem Sprachwandel?
Die Karina Frick bestätigt das, was mir auch der Urspieler gesagt hat.
Wahrscheinlich geht es Wörter, wo Verlora um vergessen gehen.
Man merkt keinen U-Fill-Wörter,
nicht mehr, wo vielleicht Generationen wie so eine Großelterer
auf Landwirtschaft brucht hat.
Landwirtschaft spielt nicht mehr so eine zentraler Rolle.
Gerade z.B. wo ich her komme im Lärtstadt,
hat sich innerhalb von 100 Jahren
ist eigentlich von einer burer Stadt zur Industrie-Nation.
Das ist wahnsinnig viel, wo Kabular natürlich Verlora ging,
weil man es einfach nicht mehr alltäglich braucht.
Andere Wörter sind dazu gekommen,
und andere Wörter, die sind nicht unbedingt mit mir.
Das ist mir ursprünglich,
oder nicht nur die Elektipräg.
Aber es ist nicht neu.
Wörter sind immer schon verloren,
wenn sie nicht mehr im Gebruch gesehen sind,
oder wenn sie dann alternativ angehen und besser passt haben.
Karina Frick macht das Beispiel mit den Milchanen.
Ich behaupte, wenn man ungefähr so alt ist wie ich,
hat man keine Ahnung mehr, was das mehr Milchanen brauchen sollte.
Heute Tag gibt es in der meisten Haushalt auch gar keine mehr.
Auge kann man sie aber immer noch im Museum
und mit der traditionelle Wörter ist es genau gleich.
Wenn man sie im Alltag nicht mehr braucht,
sind sie nicht mehr im aktiven Sprachgebruch.
Aber verschwunden oder ausgestorben sind sie trotzdem nicht.
Man kann sie immer noch in Bücher-Gonal essen.
Die Mehrheit von euch, der Community,
denkt aber auch, dass wenn wir junge die traditionelle Wörter
und Satzstrukturen nicht mehr brauchen,
das die Schweizer Mundart irgendwann ganz ausstärbt.
Karina Frick bestätigt mir aber
fremde Wörter, wo im Mundart kümmert,
habe ich es auch schon vor ein paar hundert Jahren gegeben.
Zum Beispiel aus dem Französischen.
Trottua, wo man nicht alles Wörter,
wo irgendwann mal dazwischen sind.
Und Karina Frick sagt auch,
die Leute haben schon immer Angst,
dass die Mundart irgendwann einmal ausstärbeln.
Sprachwandel hat an sich,
glaube ich, Menschen immer schon besorgt.
Und es gibt ganz viel Sorgen und Engstilbevölkerung,
dass der Wandel immer noch schneller wird
und dass es irgendwann dazu erführt,
dass die Leute ganz anders stöhnen,
oder vielleicht sogar verspinden.
Aber Stempel, mit dem er sich im Moment veränderert,
oder Stempel, wo die Leute warnen, wo er veränderigt,
die Leute haben es gefühlt, es passiert schneller als so passiertisch.
Und es hat, ich war sehr herodem jetzt,
dass die digitale Medien bestimmte Eiffelys haben.
Und da haben wir sie wieder, digitalisierig.
Wir kommunizieren heute Tags
über uns das Handy mit Leute aus Bern, Grabünden,
Deutschland, Amerika,
und das alles nur mit einem Klick.
Dass wir uns gegenseitig verstehen,
wenn wir uns Sprach immer wieder abpassen und andere Wörter brauchen.
So verändern sich auch unsere eigene Mundart immer mehr.
Und da ist eben ein natürliches Sprachwandel.
Aber digitalisierig bringt nicht nur mehr Gefahren für die Mundart,
sondern auch Chancen.
Wo ich euch fragen kann,
wo ihr im Alltag Mundart brauchen, abgesehen vom Zusammenschwitzen,
hat fast 90 % gesagt,
sie braucht Mundart in Chats, wie zum Beispiel auf WhatsApp.
Und ungefähr die Hälfte hat auch gesagt,
sie braucht Mundart sogar auf Social Media.
Das bedeutet, Mundart wird digitalisierig nicht nur beeinflusst,
sondern eben auch gefördert.
Sie wird so viel mehr braucht und das vor allem auch bei den Jungen.
Dass die Jungen also nicht richtig Mundart redet,
stimmt für Karina Frick nicht.
Ein Säge sogar fast umgekehrt.
Jungen könnte oftmals sehr bewusst mit der Sprachum.
Ich habe ausgefühlt, dass junge Menschen
auf vielen Ebenen,
oder sehr viel Sprachreflexi für sie heute.
Sie meschen unent- einfach wild durch einen anderen,
sondern ihre Mischungen haben hüfige Wohnfunktionen.
Das Englisch wird nicht einfach zurfällig e-braucht,
oder aus Hochdützchen nicht,
sondern es dreht alles über Zusatzbedürtig.
Und ich glaube, dort sind die junge Menschen wahnsinnig fit,
zu wissen, was hat Wurke, was hat Wurke Funktion und so nur Asse.
Gerade junge Menschen waren sie nicht gut,
die Einsätze reflektieren und interpretieren.
Das wird der aus anderen Sprachen andere nur Asse betonen,
und es hat für mich etwas.
Zum Beispiel Kohlstadt-Lessig,
Crazystadt-Verrucht oder Grinchstadt-Peinlich.
Es bedeutet es gleiche, aber eben nicht ganz.
Bei Grinch, z.B. gespürig richtig, dass unangenehm gefühlt.
Und es ist für mich eine ganz spezielle Situation,
wo Grinch kann sein.
Peinlich oder auf richtig Mundart, vielleicht sogar pinlich,
hat für mich persönlich vieles verschieden nichts.
Vielleicht denken die Leute, das ist alles schön und gut,
aber was passiert dann jetzt mit uns im Schweizer Tutsch?
Digitalisierung verändern Mundart,
und der Sprachwandel ist auch ganz normal,
aber gibt es den Mundart noch in Zukunft.
Auch ich habe mich das gefragt, und der Urspieler hat gesagt.
Sehr optimistisch, also ich glaube,
das ist mehr als nur eine Mode erschienig.
Ich glaube, dass uns das Land halt durch das Knorrige,
die wir haben, und es ist Kurile und das Insel,
da sie, die wir immer noch gepflegt haben,
darum gehe ich schon, dass wir einfach haben und stachen.
Weiter stand da, ist dagegen, dass man die Erlechter einfach vernachlässigt.
Aber eben meine Hauptsorge ist gleich,
obwohl die Erlechter seine benötigen Maltag nicht verloren wird.
Das halt viele tolle, farbige, originelle alte Wörter verschwindet,
Windkommunikation, Namerichtung, einfachheit,
stüren, dass sie das früher gemacht hat,
wenn man möglichst viele Leute, die reich auf so Plattformen.
Was ich neben der Zuversicht, aber auch den Sorgen
vom Urspieler aus den Körn,
ist, dass wir es eigentlich selber in der Hand haben.
Auch wenn der Sprachwandel so oder so wird passieren,
und auch bis natürliches ist, von Vorteil bringt,
haben wir Mundartspracherinnen und Spracher ein selber in der Hand,
will ich Wörter mir brauchen und will ich nicht.
Das Wort, wie ein Summervogel durch Schmatterling ersetzt wird,
ist möglich.
Aber die Karina Frick sagt auch, das Wort Summervogel,
plötzlich 100 Jahre später wieder auftaucht und braucht wird,
sei die Ebenfalls möglich.
Sobald es vor kritischer Mengen aufgenommen und wieder verbreitet,
ist es absolut möglich, dass sich so etwas wieder stärker verbreitet.
Verlorer ist ja wirklich nicht.
Im Vergleich zu vielleicht vor vielen 100 Jahren,
weil man in die Dokumentationsmöglichkeit,
die man heute haben.
Wenn junge Menschen sitzen, immer wieder trennt,
und wenn sie hier nicht so viel haben,
dann werden wir jetzt nicht zu trennen.
Es ist immer so ein Summervogel wieder einführen oder angehen.
Oder was wir immer, damit wir nicht absolut passieren können.
Red ich richtig Mundart.
Das habe ich mir am Anfang von dieser Folge gefragt.
Jetzt ist für mich klar,
so etwas wie richtig im Mundart gibt es gar nicht.
Durch Eiflus wie durch Digitalisierung
hat sich meine Mundart verändern und ich nicht mehr so,
wie das vielleicht noch meine Grossälter gemacht haben.
Ich brauche andere Wörter aus anderen Sprachen
und vergisst, dass immer mehr traditionelle Mundart wird.
Das heißt aber nicht, dass die Mundart ausstirbt, im Gegenteil.
Im Alltag benutze die jüngeren Generationen wie ich,
sogar nur mehr Mundart als früher.
Das nicht nur bei mir reden, sondern auch beim Chatten oder Posten.
So erlebt die Mundart momentan eigentlich einen richtigen Aufschwung.
Trossen, wie es wahrscheinlich Wörter geht,
wo irgendwann nicht mehr im aktiven Sprachgebruch sind.
Wörter, die Mehrheit, irgendwann nicht mehr wird verstehen.
Vergessen sind die aber nicht,
weil sie sich dokumentiert und so können sie auch nicht verloren.
Bei mehr Stellen von dieser Podcastfolge ist mir aufgefallen,
wie gerne ihr Schweizer Deutsch haben.
Und wie fest ich mich mit dem Zürich nicht identifizieren.
Trossen ist es für mich auch okay,
wenn ich nicht mehr ganz so traditionell Mundart reden.
Ich habe auch in der Interviews mit Karina Frick und aus Bühler
aber auch die Diskussionen mit der Community oder meine Kolleginnen gemerkt,
dass alle ganz eigenes Sprachgefühl haben.
Jed im Mundart ist anders und alle haben eine ganz eigene Beziehung
zu ihrer Mundart.
Und es kann sein, dass die Einte von euch, die voll gelosen sind,
genauso empfindet wie ich und dass es andere ganz anders gesehen.
Für mich persönlich geht es schlussendlich darum, dass man mich versteht.
Dass ich mit euch anreden, egal wie alt ihr sind
oder woher ihr aus der Schweiz kommt.
Dass man zusammen reden kann, oder eben schwarzen.
Das war unser Mundart 2.0,
mit könnte jungen eigentlich noch Schweizer Deutsch.
Und was denkst du dazu?
Ich würde mich überrückwältigen von dir freuen.
Bis zum nächsten Mal.