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Schnabelweid — Flurnamenforschung

DE-CH56:38

Schnabelweid — Flurnamenforschung

de-CH·56:38·5,606 words·source
單字文法俚語慣用語
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S-E-F-A-A-D-U.

Guten Abend.

Bis im 9. geht es hier ganz intensiv um unsere Sprache.

Und zwar mit Mundartzungs,

die diese Vero-Margiano nicht zusammengestellt hat.

Mit Orts- und Flunemme,

die der andere Perler aus der Äserer auf Mundartredaktion dazu recherchiert hat.

Mein Name ist Elena Bernas-Goni.

Und wer jetzt um Orts- und Flunemme geht?

Das ist so ein Name,

die treffen wir im Alltag eigentlich ständig an.

Und es ist zum Teil hunderten Jahre alt,

entsprechend döne die EU.

Wau-deck, Winkel, Lättlacher, Ungermat,

Lischplatzmat, Sonnhau-den, Höger.

Also die Orts- und Flunemme geht,

will die so alt sein,

vor allem sie über die Leute, die für sie geläbt haben.

Die leben, die widerspiegler, die kulturelle,

sie widerspiegler, die wirtschaftliche und sprachliche Entwicklung

von dreivieligen Regionen über hunderten von Jahren.

Orts- und Flunemme, die sie entsprechen,

das wichtigste Kultur geht.

Er geht also zum Kulturen bewahren,

und zum Zunge suchen,

mit der letzten Jahrzehnte in den Kantönen

von der Dütschwitz-Intensiv-Forschung betrieben,

beispielsweise in Kanton-Solotun.

Und das ist Anfang des Jahres.

Und letzte Band vom Solotun

ist ein Name-Buch aus dem gesamten Orts- und Flunemme

von der Anteibuch-Hegberg-Wasseramt,

das nach insgesamt 36 Jahre Projektarbeit

muss man sich mal vorstellen.

Unsere Mundart-Redaktor, der andere Päler,

hat in der Bandine gelesen

und die Bienes mehr gestohnt.

Über den enormen Richtungen des Normlandschafts.

Bucheberg.

Kippurg.

Schauenburg.

Autschloss.

Hingereck.

Almentau.

Löpersdau.

Höchig.

Der 6-Stoletscht-Band

des Solotunischen Name-Buch

besteht aus den Wönen deckenbüchern.

Insgesamt über 1.500 Seiten.

Ein paar 11.000 Orts- und Flunemme

aus der Anteibuch-Hegberg-Wasseramt 5 Monate darin.

Anteibuch-Hegberg-Wasseramt

ist der südlichste Döf am Kanton,

wo Kanton Bern grenzt.

Zu jedem von diesen 11.000 Namen

sind namenbuchtige, genaue Koordinaten vermehrt,

die mundartliche Aussprach- und Natytik.

Zum Beispiel beim Eintrag zum Namen Merkelen

steht Merkelhaltiges Gebiet.

Merkel ist ein Settiment,

die aus Ton noch haucht.

Das hat man früher aus Dünger gebracht.

Das Etze-Key im Wasseramt,

wo die Merkelen liegt,

sprich bei den Namen Lüttum-Namen-Buch,

Merkel aus.

Und historische Beläge

hat zu den Namen, wenn es ergibt.

Etze-Ker Merkelen

ist zum Beispiel schon im Jahr 1528

als Margaller-Beläte,

also von 500 Jahren.

1599,

den aus Merkelen

und 1695

schliesslich aus Merkelen.

Man kann dem Bahn

aber nicht nur einen einzelnen Namen anschauen,

sondern im ersten Buch vorhin

hat es auch eine Theorie Döf.

Dort erfahrt man Spannend

so über die Geschichte

von der Antibuch-Eggberg-Wasseramt,

ob er die Wasserämter gewässern nahmen

oder drüber,

wie die Namenvorschungsteam geschaffen hat.

Wenn man das gelesen hat,

versteht man die einzelnen Namenartikel

Am allerbesten ist es aber natürlich

gerade mit der Namen-Forscher

in einer Seiber zu reden.

Darum habe ich die Projektleiterin

vom Solatonischen Namen-Buch,

Schacklin Reiber,

und mit Aussageberin Rebecca Schifferle

in das Radio-Studio eingeladen.

Sie hat jetzt ca. 9.000 Namen aus der Antide

zusammen mit dem Hannes Degen

um Gabriel Schafter erforscht

und das Namen-Buch verfasst.

Auserst immer über den Namen

von dieser Antie, also von dieser Verwaltungs-Eide-Gret.

Buch-Eggberg-Wasseramt.

Der Name kommt von der beiden Bezirkken,

die sich die Antide aus zusammensetzt.

Ob im ersten Namen steu,

Buch-Eggberg-Mondartlich-Buch-Eggberg,

bin ich gerade heichen blüben.

Ich habe nämlich den Gink-Mind,

Buch-Eggberg,

sie geh einfach die Hochtycheform

und Buch-Eggberg die Schweizer Tyche.

Aber so einfach

sie gehen in das Neizeite Rebecca Schifferle.

Alshandel sich um zwei verschiedene Nähmen.

Buch-Eggberg,

sie war wahrscheinlich zuerst.

Von dem Namen,

gerade die Namen von dem Namen,

Buchenberg,

das ist schriftlich ein Dokument,

bis es 18 Jahre hundert,

sowohl für Bezirk,

für die Herrschaft,

aber auch für die topografische Bezeichnung.

Also das Namen für den Hügelzug,

die sich durch eine Bezirk-Buch-Eggberg zieht.

Das leuchtet in ein Bergerück

mit Buchen weiter drauf.

Buch-Egg hingegen

ist das erste Namen für den Buchen,

die das Gebiet von heutigen Dorf-Buch-Egg-Burghaus beherrscht hat.

Das heisst,

Buchen bestanden nicht Egg.

Uns Egg hat bezogen,

sie aufs Gelände,

also auf einer Gelände-Vorsprung,

oder ein Kabelfahrfangen,

als Borklummer braucht wurde sie.

Egg ist natürlich so ein Fäuse-Vorsprung,

wo ein Bork draufsteht.

Das tönt doch noch gut.

Ganz genau,

mit heute hat man oft auch Egg

als Borklummerfahrfangen verwenden,

ohne Flurnahme quasi,

über die Nähe für die Bork.

Und mit der Zeit hat man die beiden Namen

Buchenberg für einen Hügezug

und Buchenberg für die Bork

für die Schmolze zu Buchenberg.

Das ist mindestens die Wahrscheinlichstierklarung.

Denn das Ganze

ist schon vor 500 Jahren passiert.

Buchenberg ist nämlich schon

eine Mitte oder zum ersten Mal

urkundlich bezügt.

Ganz sicher ist man sich also nicht

wie den heutigen amtlichen Bezirknamen

Buchenberg zu standen.

Ahren,

sind sie braunen,

Grützbach,

wo die Malweier

die Zielebach-Matte-Bechle.

Wiesensteigkanäle,

Kanonen-Bechle,

Macaroni-Bach.

Der Name Wasseramt

ist dünnlich jünger aus Buchenberg.

Vor 1988

hätte der Bezirk offiziell

kriegstätten Kesen nach dem Hauptort.

Umgangsprachlich,

um halbamtlich,

hat man aber schon vor

über 200 Jahren

wie Wasserfokitei

oder Wasseramtäi braucht.

Und wie der Name Buchenberg

zum högligen westlichen Bezirk,

was der Name Wasseramt

super zu diesem östlichen Bezirk,

ist nämlich tatsächlich

sehr wasserreich.

Ahren liegt zwar

oder Buchenberg,

aber die Me und Öst

die fließe Beide durch die Wasseramt.

Und dazu

kann man noch ein hofflicher Linneri-Bech.

Früher

hat es im recht flachen Wasseramt

Sumpfgebiet gegeben.

Und regelmässig verheerende

Oberschwemmigen.

1864

muss man den Me-Kanalysiert

und im 20-Jährhundert

fübe ich begradigen

oder eitolend

aus Sumpfgebiet trocken glied.

So hat man

Oberschwemmigen in Grief bekommen.

Und Landwirtschaft

fübproduktiver gemacht.

Flur nehmen wie Sumpf,

Moss,

Weyer

oder Bachmatten

verraten aber heute noch,

wie präsent

als die Wasserfreure dem Gebiet gesiehen ist.

Und eben

den Bezergnamen

Wasseramt.

Entschädend

für die Entwicklung

vom Wasseramt

ist aber vor allem

die intensive Nutzung

vom Wasser

aus energieiliverand gesiehen.

Müllene Aussagen,

die mit Wasserkraft betrüben

hat es zwar schon

im Mittag der Gäme.

O im Buchenberg.

Aber im 19.Jährhundert

muss die Wasserkraft

von der Me fühe intensiv veranützen.

Und in den Gärlafingen

biberist

und deren Dinge

große Industriebetrieben

angesiedelt.

Und der anderen,

als Eisenwerk

an Boelen-Spinneri,

an Kammgarn-Spinneri

und ein Papierfabrik.

Und auch die Industriegeschichte,

die wieder spiegelt

sich in einzelne Flur nehmen.

Ganz lustig

ist der Makaronibach,

die Ökigen und Zubigen.

Das heisst ursprünglich

die Zubigerbachkissen

seit der Bekashifle.

Von 1883 bis 1923

hat er den Eikfahrerfabrik

gegeben,

mit der Fabrik-Makeronig

und das ist auf der Bachnamen

übergangen.

Als Gewässer oder Flur

kann also im Laufe der Zeit

den Namen wechseln,

falls sich die Umstände ändern.

Muniland,

Hirschpark,

Rösseli.

Kässe,

Mühle,

alte Ziegenei.

Papiere,

isewerk,

aus Ässchen.

Amerikanerwalt,

Betanstross,

Klikaliberstange,

Band 2000.

Industrialisierung im Wasseramt

hat einen Auf-Arab-Arab-Betz-Platz gebracht.

Auf der Ditz-Besetze

hat die Ansässungen

bei Vökern nicht gelingt.

Sie lüttet aus der A-Grenzende,

aber z.B.

auch von Italien

in die Fabrik-Kasaffen.

Und die Leute

haben irgendwo müssen wohnen.

So sind sie aus kleinen Buren

und Örflen,

innerhalb von wenigen Jahrzehnt

große Ortschaften entstanden.

In den 19. Jahrhundert

war es üblich,

dass die Großunternehmen

neben den Fabrik

oder noch Arbeiter-Siedlungen

aus dem Boden standen.

Das hat man auch

bei den Kammgarn-Spinnerien

die Därendingen gemacht.

27 genaue gleiche Häuser

mit die E4-Wohnigen.

Und weil die Offenbar

vor allem Arbeiter

in den Arbeiter aus dem Örsass gewohnt sind,

hat diese Siedlungen

der Name Örsass leben.

Inofficelle Zersch

erklärt die Rebeckerschiffel.

Ursprünglich war das

übernehmen soll,

und es ist aber

endlich in Bezeichnung für diese Siedlungen.

Das Annahme Zerschnummer

informiell ist,

sie gar nicht so ungewöntlich

ergänzt Jacqueline Reber.

Es entsteht sehr viele Fluren.

Man geht auf dem Glend geschaffen.

Man braucht eine Bezeichnung

und innerhalb der Familie

oder innerhalb der Dorf,

wo ist denn der Platz,

wo ich jetzt damals gebacken muss?

Und geht der Name dafür,

und je mehr man auch braucht,

desto mehr wird ertradiert

und dann kann es irgendwann sein,

dass er tatsächlich

endlich wird

und auf Karten zu finden ist.

Ein Prozess,

wo man es mehrere hundert Jahre dauert.

Im Fall der Örsassel-Siedlung

ist er offenbar

nur ein paar Jahre gegangen.

Obwohl

viel Arbeitsplätze

in der Industrie in der letzten Jahrzehnte

um verloren gegangen sind,

ist die Bevölkerung

im westlichen Däuf am Wasseramt

weitergewachsen.

Im 20.20.200.

sind da vor allem Strasse

und Quartiernehmende zu kommen.

In dieser Fall

nehmen wir bezog auf frühere Flurnehmende

aber man findet hier

so austauschbare Nehmende

wie Amsoweg,

Trossoweg oder Alpenstrasse,

wo es in der Tutschwitzzeig fachgeht.

Da auch Hotsley.

Aber Hots.

Einer Hots.

Ausserwaut.

Gommi-Weldli.

Bahnhof-Weldli.

Einschlag.

Stockeren.

Rütti.

Schuowfau.

Der Wülen, welches westlichen Wasseramt

in der Sturalisierte ist,

und der Region so zu mehr Wohlstand,

seits össeren Wasseramt

oder bezirkt Buchenberg

sehr bürlich blüben.

Bevölkerung ist zum Teufern armet.

Schon 1817

hat die Solidarnung regiert,

die Törfe verpflichtet,

also genannte Arme von Eitsrichten.

Aus dem hat man auch

betürftige finanziell unterstützt.

Aber für die Gemeinde

habe ich gar keine Geld auf der Seite geben

für so Sachen,

seit der Rebekahsschiffel.

Wir z.B.

stimmen die Landstücke, verpacktet es

um der Vonspisen.

In der Antibuchegberg-Wasseramt

gibt es mehrere Fluren,

wo Arme von oder Arme von Rütti

oder arme Land heissen.

Und daneben gibt es

auch mehrere Landstücke,

mit dem Namen Schuhe auf Phon.

Die haben die Phon für die Dorfschule gespissen.

Trotz diesem Ansatz

von öffentlicher Arme-Hüf

sind im 19.155 Menschen fortzügelt.

Die,

sie sogar,

häufig mit finanzieller Unterstützung

von der Gemeinde

auf Amerika ausgewandert.

In verschiedenen Regionen

von der Schweiz

sind aus dieser Zeit

so genannte Armeschüb dokumentiert.

Die behördlich organisierte

die Masse aus Wanderung von armen Menschen.

Im Solidarnische züge der Fahrflur

nehmen wir wieder Amerikanerwalt

beim Dorf Steehauf

im össeren bürlichen Wasseramt.

Das war ein Platz,

das wir abgeholt haben,

den 1870er-Jahren,

um Leute aus dem Dorf aus Reisen

nach Amerika zu ermöglichen.

Man könnte ja sagen,

man hat die Leute abgeschoben,

für das sie einbeten Arme von nicht mehr länger belastet.

So Flur nehmen,

gibt es außerhalb der Amti-Buch-Eggberg-Wasseramt.

Z.B.

der Amerikaner-Bletz-Zegendorf,

der Amerikaner Schlag zu Kappen

und der Amerikaner-Eggen-Zügeberg im Mittag.

Durch die Armut

oder die ausblieben die Industrialisierung

ist die Bevölkerung von Bucheberg

auf dem össeren Wasseramt

in der letzten 150 Jahre kaum gewachsen.

Im westlichen Wasseramt

hat sie sich mehr ausverzehfacht.

Für die Namenvorschecksige

an schwachen wirtschaftlichen Entwicklungen

als Glück,

seht Jacqueline Reber.

Wenn die Leute immer noch mit der Landwirtschaft zu tun haben,

brauchen sie die Namen viel mehr,

wie wenn man in Städte wohnt,

sind die Namen Änder.

In der Strasse nehmen wir noch vorhanden

oder auch in Vereinsnemen nach dem.

Und im Bucheberg

ist das wirklich noch an der Landschaft messbar.

Im Gegensatz zu der Strasse-Nemen

in der Urbana-Gebiet

sind fünf Flurneemen

im ländlichen Bucheberg

gar nie nach schriftlich festgehalten.

Und dann

sind die Namenvorscherinnen

bei der erhebigen Frau,

um jeder Förster

und die Bühren,

die vom täglichen Schaffen im Glenn

oder auch von äuteren und grossen Äuteren

noch alte Flurneemen kennt.

Jetzt fängt man fünf von diesen Nemen

im solotonischen Namenbuch,

was sie für zukünftige Generationen

zugänglich bleiben.

Dann natürlich

die Buche-Dürle,

die Aufdürle,

Katzen-Hobbou,

Fröschen-Kette,

Zog-Husle,

E-Spat,

Neubrecher,

Käben-Gästli,

Syken-Acher,

Hograben,

Paradies,

beim Dürblätter

durch den Sechstband

vom solotonischen Namenbuch

fallen gegen mich kuriose Flurneemen auf.

Die Neubrecher, zum Beispiel,

mit dem sie nicht ab personen geminnt sind,

Jacqueline Reber.

Die Neubrecher,

das ist ein Weg in den Biberist

und das ist sehr steil,

also so steil,

dass man sich überfascht,

auch die Neubrecher.

Und aber um die Neubrecher zu biberist,

gibt es zwischen Hesse-Koffe

und Müllerdorf im Buchenberg,

oder Rückenbrecher,

als Stellstücke kulturell an,

wo man sich darüber sieht,

fast die Rückenbrecher.

Und auch,

gibt es im hügeligen Buchenberg,

um mindestens 5 Katzenstieg

oder Katzenstieg zu graben.

Oder das,

auf einer Stellanweg,

ein Weg,

wo man Katzen ohne Gefahr können.

So nahmen sie in der ersten Linie lustig.

Aber sie können in den Mengen

auch ganz wichtige Heweisen geben,

seit Jacqueline Reber.

Gerade immer noch Stälen geländen.

Häng, oder wollen wir wieder rutschen?

Wo Flurneemen drauf heweisen,

wo man auch nicht dort bauen will?

Zum Beispiel,

wenn es am Nordrissletten ist.

Dann kann man davon ausgehen,

dass detta Instabilis geländen ist

oder dass alles auskält.

Andere Flurneemen verraten

etwas über einzelne Personen.

Zum Beispiel,

dass ein Betersmatt

einmal ein Beter gehört hat

und eine Marti-Acher,

einmal eine Familie Marti.

Zu dieser Gruppe gehört

oder kuriose Flurneemen

Fröschen-Kette.

Jacqueline Reber erklärt.

Fröschen-Kette

ist zwischen Brunnetale und Misse,

das ist gerade der Grenzen.

Und das hat mir detta die Gewerzpersonen verzählt.

Wir sind am ganzen Gebiet

so heute,

und das war Beidung, die Ortschaften.

Und das hat um 20. Jahrhundert

eine Frau gewohnt,

und die hat auf dem Erdfrusschenkel verkauft

und krütter.

Und die dieser Frau

hat eine Fröschen-Kette gesagt

und heute sind wir detta am ganzen Gebiet so.

Also von der Bewohnerin

ist der Name auf das Gebiet umgegangen.

Und heute

kann man neue Namen mit Personen in den Brecken.

Heute sind es aber

vor allem Persönlich-Kette,

die man wird er.

Wir brauchen auch viele neue Namen,

wenn es neue Quartier gibt,

neue Plätze, neue Strasse.

Und da du oft auf Leute zurückgreifen,

wo in der Gemeinde ein bisschen leistet haben,

wo man denen gehen wird,

Gedanken mit dem Platz zu nehmen

oder mit dem Strasse zu nehmen.

Die Benenung von Strasse

und Plätze nach Persönlich-Kette

ist im 19. Jahrhundert aufkommen.

Und lang sind sie praktisch nur

um ein Mann zu dieser Ehrkau.

Ist von der Seitenden Beispiel

das Strasse,

um die Plätze mit der Wilde

manchmal auch nach Frauen benennen zu können,

ist der Marisch-Beiser-Platz zuquil.

Und die Ehrk

hege die Marisch-Beiser

definitiv verdient,

finde der Becker schifferlich.

Sie ist die erste Gewälterer

von mir, die Fahrerin von Kanton Soladon,

gesehen,

1934 gewählt

und hat zuquil

bis 1958 gesehen.

Es war die Fahrerin dort,

und es war eine wichtige Rolle auch.

Überhaupt für die Herologie

der Schweizer Theologien

waren sie sehr aktiv,

die Förderung für die Theologien.

Kuchen in die Flühle

die Pfaffenweier

frauen Holz.

Wer ist der Lazi-Platz?

Kälter-Stros,

Kälvizier-Stros,

Tau-Stros,

am Soberg.

36 Jahre hat es dauert,

bis das solaturnische Namebuch

in Sechs-Benn-Fertikosch.

1989

haben wir unter der Leitung

vom Germanistikprofessor

Rolf Max Kuli angefangen.

Jacqueline Reiber

ist 2008 zum Team gestossen.

Als Studentin

hat der solaturnische Flurne

promoviert,

um bis zum Abschluss Anfang des Jahres

sich die Forschung gesteugelt.

Der Becker schifferlich

ist 2017.

Vorher

hat sie am Bassobieter

der Namebuch mitgeschaffen.

Rückblickend

seit Jacqueline Reiber

sie gibt Forschungsarbeit

im Vergleich zu heute.

Wir sind aufwendiger,

die sie vor 18 Jahren angefangen haben.

Ich mag mich erinnern,

wo ich angefangen habe.

Ich muss in der Archive

in die Quellen gelassen,

beim zweiten Mal,

die Frau Bruchköse-Archiv

und habe aber viele,

die ich nicht lassen,

wir müssen aufschreiben,

den normalen Archiv mit öppern,

um das zusammengelassen und korrigieren.

Das war sehr viel Aufwendiger.

Heute machen wir die Fütterle

von diesen Quellen.

Wir können sie im Büro bearbeiten.

Ich kann meine Kollegin fragen,

du kannst tut das lassen.

Ich kann das nicht.

Zitlich spart man sehr viel in.

Vor allem die Digitalisierung

habe ich die Flurnamenforschung

für die Effizienter gemacht.

Ich habe mit Jutikon

beim Schweizer Digital Wörterbuch

in den Büchern extrem schwierig.

Wenn man den Namen,

das hat das Spezielles-Find-Mittel,

also wie man da vorgehen muss,

und heute kann ich einfach

schnell im Internet einen Namen eingehen.

Wir müssen alle stellen,

wo das drin vorkommt.

Das ist extrem hilfreich.

Und auch seines anderen Wörterbüchern

oder die Mittelluch-Dütche-Würterbuch,

die auch online aufgereiftbar ist,

dass man das ein bisschen geben kann.

Man findet alles,

wo ich in den Kindern zuschämt,

zum Teil schon sehr lang gesucht.

An den wissenschaftlichen Arbeiten

hege ich sich im Kern

nichts gänderen.

Das Handwerk an sich

ist gleichbleibt.

Ich kann sagen,

wir gehen hier in die Archiv,

wir gehen hier in die Daten aus.

Das ist etwas,

wo keine Technik da,

kann er setzen.

Auch Kai ist da noch nicht wirklich

brauchbar.

Wege Jacqueline Reber

auf die 18 Jahre,

was sie hat,

der Soloton einem Namen geforscht,

hat zurückguckt,

ist sie sehr dankbar.

Der Blick für die Hingänge,

nach dem Abschluss des Solotonischen Namenbuch,

dann stimmt sie nicht so fröhlich.

Dazu kommt für die Flurnamen-Forschung

in der Tutschweiz-Geseg-Ener-Tüchter aus.

Der nächste Umwehrarbeit,

die große Kantone in der Tutschweiz-Werar-Argau.

Ich weiss nicht,

wie realistisch das Hützertags ist,

noch mal von ganz vorne,

mit der Flurnamen.

Man hat im Kanton Zürich

von 2016 bis 2022

ein Siedlungs-Namen-Projekt kamen.

Die Siedlungsnamen sind die

von 1945 auf den Landkarten

zusammen,

und probierte sie,

um die Belegstelle zu füllen.

Aber auch über alle Flurnamen,

noch mal zu suchen,

dass es so lange dauert,

und es ist sehr schwierig,

heute das Geld für das zu finden.

Grundsätzlich,

die Arbeit würde ich gerne weitermachen.

Ich bin jetzt im Opfalten,

dass alle immer aktuell die Nähnungen,

die noch lebendig sind,

und wie es dort weitergeht,

ist auch noch unklar.

Vor allem die Finanzierung,

weil die Flurnamen-Forschung

sehr aufwendig ist,

und sehr viel Zeit braucht.

Man wird halt heute mehr kurz sein Projekt,

drei, vier Jahre,

oder sehr naturwissenschaftlich.

Die Geisteswissenschaften

ist einfach schwierig, ja.

Ganz allgemein haben es die Geisteswissenschaften

der Hützschwirk gegenüber der Naturwissenschaften

seit Jacqueline Reber.

Ich merke das schon auch im Umfeld,

wenn man eben nicht mehr

muss rechtfertigen,

warum geschicht das Forschung

also wichtig ist,

und genauso relevant

wie eine naturwissenschaftliche

Sachen oder medizinische.

Wenn die natürlich andere,

die finanzielle Mitte zur Verfügung,

wie wir das gehen.

Mit dieser Kritik

ist Jacqueline Reber nicht alleine.

In der letzten Jahr

ging es um eine Geisteswissenschaftler

in eine Ogeschiswissenschaftler,

beim Schweizerischen Nationalfonds,

wo ein grosses Teufel

der öffentlichen Forschungskäude

in der Schweiz verght,

darüber beschwert,

dass es für eines Forschung

die Zwähnigkeit geben.

Der Nationalfonds

weist die Kritik zurück.

Was sieht,

ein Patriskprozent

von der Fördergeider

ging in der Geisteswissenschaft

des sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekts.

Dass sie im internationalen Vergleich

sehr viel.

So oder so,

ein grosses Längdesy-Projekt,

wie das Zollotononamenbuch

gesiegt ist,

wo 6 oder 30 Jahre tue,

ist auch ein Numerialistisch.

Dabei,

wenn ich gegen die Flurnamenlandschaften

von größeren Kantönzbearbeten

wie am Arschau oder von Freiburg,

dass ich als Wertfonds

im materielles Kulturerb

von Jacqueline Reber,

wo baut für Schwinde

und wenn man es nicht sichere,

oder forsche.

Ich durfte immer gerne

vergleichen,

dass man auch bei materiellen Güter

mit ein historisches Gebäude

abriss,

sondern man setzt

so ein Denkmalschutz,

und genau das,

wenn man mit der Flurnamen auch machen,

mit der Sprache,

dass man auch in ein paar Jahrhundert

noch weiss,

wie es nicht kärschen

oder mir zurückgehend

und sehen,

darum heisst es,

wie es damals so aussieht,

wie es furcht war, etc.

es tut schon sehr viel historisches

bewahren.

Und das,

das ist so eine Erkenntnis,

wo ich kann,

und wo mir auch immer

grosse Freude bereitet,

dass ich da da verschaffen werde.

Blitzmatte,

Schürmatte,

Dorfmatte,

Stelesmatte,

Sangacher,

Blumpenachner,

Zigerachner,

Krisebaumachner,

Lesler,

Leimeren,

Langwasser,

Landi.

Der Beitrag

des andere Perler,

der da gehört hat,

des Ex-Band,

des solotonischen Amabuch,

wo die Seriden

kompletiert.

Der Band ist im Schwabe-Verlag

aus dem Gehen

von der Jacqueline-Reber

und der Rebecca-Schiffern.

Es geht 1 h lang,

um Mundart bei so fässerem Fäsen

und nach Flurnamen,

habe ich die Stung für euch

noch Familiennamen.

Und diesmal,

ebenfalls aus dem Kant,

und so,

nämlich 3. Bach.

Das ist mit dem Name

3. Bach auf sich hat,

nach 2. Sons.

Und diesmal,

die ich heute von Bern

so etwas zur Abhechsung,

wo bis auf,

wo Mania und der Schweizer Klassiker

von Bergen

und Dahl

von Deine Hähnungen.

Der Schall,

der Chir-Sol,

die Sankmase,

ich lebe hier,

da kann man auch,

er auch,

er auch, er liebt's da.

Am Tag,

wo es hoppst,

alles scheint wie ein Stop-Stross.

Keine richtigen Motto.

Habt man sie,

aber es gerade so gut,

da kann man sie,

happy,

happy, happy,

ha gone soundsleife.

Die Taugwunde

hab'er Bay helps loses fast,

da kommt die Teufel von der Teufel.

Habt man schouthStopacas?

Keine richtigen Tfeppels?

Keine richtigen Tfeppels?

Keine richtigen Vestern.

Keine richtigen Tfeppels?

Keine richtigen Motto.

Keine richtigen Tfeppels?

Keine richtigen Tfeppels?

Keine richtigen Tfeppels?

Excellence in l die Prökles

Blenden wir ja, Freunden in den A-Sitz

Ein paar verdrinken im Nachts

Hände in Ante

Von den ganzen Tag blieb bling

So kam wir abster happy

Mir

Die man auch nicht fest, die Zocktgleich

Gut, lebt statt, nicht im Bett, die Bossi

Mit der Wohnung, wie aufs Selbe, fotties

Klappt es so nicht, ohne Banken über

Faul, Wann über

Auslauf nicht nach Plan

Wenn Zeichen auf Sturm und der Schiffsmasch

knackst, finde ich Notfall

Halt dann eine Pizza-Rant, doch faus nicht

Wenn die Mia, Freunden in den A-Sitz

Ein paar verdrinken im Nachts

Klappt es in den Ante

Kein Plan, was sie gemischt hat

Trin aber sie

Ein, wenn die Mia, Freunden in den A-Sitz

Ein paar verdrinken im Nachts

Hände in Ante

Von den ganzen Tag blieb bling

So kam wir abster happy

Mir

Die

Die

Er ist schon langdreit, sich hier alles um in seinem Mundart

Da können die Türen auch auf Familie nehmen, drei

Trittibach

Ja, vorhin schon von Greka

Trittibach aus dem Soloturnischen

Dem Matthias Friedle vom Schweizerischen Idiotikon

Hände zu recherchiert

Und mit ihm Greta

Hände unsere Mundartredakte

Andere Perler

Matthias, bei Trittibach

würde ich auf einer Wunschstätte namentippen

Also, dass der mit ursprünglichen

Probezeichnungen ist, wo man ein Bach mit dem Namen

Trittibach gewohntet

Ja, ich denke auch, dass das die richtiger Klerung ist

Nommen gibt es da ein kleines Problem

Und das wäre

Trittibach ist ein Soloturner-Geschlächt,

die von Altersherz, Lüttersviel

und im 2 km Luftlinie entfernt

den Baum beim Messen vorkommt

Das Problem ist jetzt, dass es nie eine Irrunggebung

Trittibach, also ein Gewässer mit dem Namen gibt

Auch in der historischen Queue

habe ich keinen entsprechenden Bach

im Soloturnischen gefunden

Und wenn man ein bisschen weiter sucht

gibt es irgendwo in der Schweiz

Trittibach

Ja, beziehungsweise ein dritten Bach

gibt es zweimal im Kanton Turgau

einigst zu Däger-Wielen und einigst zu Vieh

Und jetzt wird es interessant

Das Neuvielen-Turgau

ist der Familienname Trittibach outverbürgert

Und da kann man ziemlich sicher annehmen,

dass der Familienname vom Trittibach

bei Däger-Wielen herkommt

Das ist nämlich das Nachbeteur von Neuvielen

Das ist der Soloturner-Familienname

Trittibach kennt ihr ausgewandert

der Zwiege der Turgauertritte-Bach

Nein, also ganz ausschliessen kann es zwar nicht

Aber es durchtmeyen er unwahrscheinlich

Wahrscheinlicher ist doch das A2

unabhängige Ort

nach dem gleichen Monster

ein Familienname bildet worden ist

Der Gang hat Soloturner-Trittibach

Wahrscheinlich auf einer Bach zurück

wo früher mal drittibach oder endlich kisse

Ja, genau

Und wie kommt es jetzt zu dem Bachnamen

Trittibach oder Trittibach?

Tritt bezeichnet einerseits ein Stuf, ein Weg

andererseits kann es auch ein Durchgang zugegangen sein

Beim Trittibach wird es auch ein Stufig sein

Der Trittibach ist also ein Bach

wo über mehrere Glendstufen fließt

Gut, immerhin da sind wir editig können klären

Wie sieht es mit den Hüferkitt

von diesen beiden Familienname Trittibach

und Trittibach aus?

Laut dem Bundesamt für Statistik gibt es in der Schweiz knapp 177 Personen

mit dem Namen Trittibach

von Trittibach gibt es gerade mal

20 genaumensdregerinnen und namensdreger

Insgesamt also ein seltener Name

Ein seltener Name, aber ein schöner Trittibach

Der macht ja es friedlich vom Schweizerische Idiotikonisch

und es geht weiterhin um Schweizerütze

also um unsere Mundart

Allerrings bringen jetzt ein englischen Ausdruck ins Spiel

Portruslem

Das ist im Grund noch ein literarisches Wettbewerb

wo man selber die Texte innerhalb von einer bestimmten Zipfort trägt

Und jetzt war die Schweizer Meisterschaften

in dem aber poet Swisslem

und man sehgerinnen die Texte, geht sie in ein paar Minuten

nach dem Gustaf und sie manchen

So wenig Schnufe stammt verbeter zu hohe Gras

War mir Luft, doch Trittbeste

Zonangstoß der Wettbewerb

so schön ist es lang, lang, lang nicht sein

Komm ich für deine Weiche

Houten und meine Toben

Wauzwo gefässelt ist, kommt nie aus

nach diesen Alagen

ein Haufen Pflanz, ein Haufen Gesehen

Wauz sich selber rüber la

Wir stannen Krut und einem Mann im Wege

Zwie von Blenden, wie es abliegt

Houten und Schritten sind wir offenbar

wo hier endlich weit die Sicht

War mir Luft, doch Trittbeste

Zonangstoß der Tecke

wenn so schön ist es lang, lang nicht sein

Komm ich für deine Toben

Wauzwo gefässelt ist, kommt nie aus

nach diesen Alagen

ein Haufen Pflanz, ein Haufen Gesehen

Wauz sich selber rüber la

Wir stannen Krut und einem Mann im Wege

Zwie von Blenden und meine Toben

Wauz sich selber rüber la

Ich habe dir gegen

all weh, because it was

Trissé go

Suntik ist das Wände

die Deutschsprachige Schweizermeisterschaft

im Portschrisslem über Bühne gegangen

Portschrisslem kommt aus dem

angelsächsischen Raum

ist aber auch bei unserem Modell

Portschrisslem ist ein Wegkampf

mit Texten auf der Bühne

wo ihr bestimmte Zeit

der Vorträte-Werte von einem selber

wichtig, die Texte schreibt man selber

Zeit ist festgeleitet

seit dem Fall

bei der Schweizermeisterschaften

geht es um eine Länge von 6 Minuten

Gewonnen

Sie hat Kala Lameshic

Sie kommt aus Zürich

und sie studiert an der Universität

Zangala, also kurz HSG

Sie hat sich mit einem

politischen Textur eingesetzt

der Handel davon

dass man Kind mit Migrationshindergrund

nicht die gleichen Chance gibt

wie Kind ohne Migrationshindergrund

Im Gegensatz

den meisten anderen auf der Bühne

hat sie ihre Textur hoch

durch die Vorträte

aber auch dort mit den Feinheiten

von der Sprachgespielt

und hat aber auch mit ihrem

Textur aufmerksam gemacht

weil sie rollen

um das Sprach

im Thema Chancegleichheit

abespielt

Hier, ich volle Länge

die Siegerinnen und Textur

von der Kala Lameshic

Warum?

Kdemst du eigentlich

so perfekt hochdeutsch?

Meinte einmal ein Studienkollege

Maximilian aus der Münchner

Schickria zu mir

wären wir bei einem Bier

nach vier vor der Uni sitzen

Er merkt, es war ein Duma-Satz

und als hätte es

eh nicht schon verpasst,

fügt er noch hinzu

ja, man merkt gar nicht,

dass du von da unten kommst

also so ein bisschen

wozeln dort hast, also so ein

bisschen Jugo bist

also nicht, dass ihr alle

so seid, er verhasst

sich, das war jetzt doppelt

schlimm, antwortet ich trocken

Ja, ich meine, ich wollte ja

dir nicht zu nahe treten,

aber dein Nachnamen lässt ja

darauf schließen, dass du

Migrationshintergrund hast

Bratthecher Schwarz-Sorreda

alter Brüder, hey,

dich hat Termin

Ich vertrete die Augen

solvze tief müde sitzen

meine Doc Martens,

die abgewärzte Adidas

ja, kann mein zwei Sekunden

dort im Schneidersitz

neben Maximilian's

ordentlich gebügelt

im hämmen Tageglatt zurück

gekämmt, während ich fast

verpent hätte

Ich mag Maximilian

aber manchmal

da haben wir unsere Diskrepanzen

so zum Beispiel

regle ich mich an

besagt im Tage darüber auf,

dass ein gebügeltes

Hemd trägt, die geerbte

Breitling von seinem Vater,

seinen Handgelenk

trägt, seine Haare

besser gepflegt sind als meine

und er sich auf

Papa Sportmonie ausruhen kann

und erzeit zum

Bügeln hat, ist

Bügeln noch ein Ding?

Auf jeden Fall war

Bügeln zwischen zwei Jobs

Union Sozial

eben meine letzte Priorität

und so nahm ich

kommentarlos, ein großen

Schluck biert das, zumindest

auf ihn ging

und denke über die Wege

nach, die uns beide

an diese Uni gebracht haben

und ich denke an

Schämm, den Jungen

aus einer türkischen Familie,

den ich zwölf Monate

lang nachhilfe

und Mut geben durfte.

Ich will mal ein

ganz berühmter Tech

geist sein

oder so ein krasser

Herker,

ruft Schämm

in der Klassenstunde,

in dem es um Zukunftsträume geht,

ich darf einmal

zuschauen, damit ich

selbst sehe, wo Schämms

schwächen sind.

Die Lehrerin sieht

ihnen etwas belustigt,

etwas trotzig an,

wie einen, den ihr

in ihr Vorurteil reinpasst

und einen, den sie

einfach ohne Grund ein

bisschen hast und gereizt

meint sie,

ja, Schämm,

aber dafür muss man

ein Morte können

und du bist nicht fleißig

genug.

Ich schau zu Schämm und

seh ihm an, er will

widersprechen lächeln,

schluckt die Worte, der nicht

nur sprach ist,

dann diesem Orte eine

Hürdes ist ein System, das ihm

sagt, dass ihm hier

keine gerechte Chance

zu teilen würde.

Die Eltern kurz vor seiner

Geburt in die Schweiz gezogen,

betrogen von der Hoffnung

auf ein leichteres Leben

bewegt vom Streben

nach einer besseren Zukunft

für ihre Kinder.

Schämm ist ein fauler

Schüler.

Laut.

Er passt nicht rein,

ist viel allein,

meint die Lehrerin,

die Frau Selberlie zu mir

und flüstert gar,

ich hab das Gefühl,

er ist ein bisschen

behindert.

Hat sie wirklich gesagt?

Ich büre,

wie ich vor Wutkoche.

Denn ich erinnere mich an mich

selbst, zu laut zu

ungeduldigem Obter,

aber unschuldig rausgeschickt

und angezickt,

weil der Anblick der Sonderzeichen

auf meinem Nachnamen,

die perfekte Vorlage

für ein Gestrick aus vorurteilen,

verspricht.

Meine Eltern, die nicht perfekt

Deutsch konnten,

sorgten sich,

sobald ich schlechter wurde

in der Schule,

weil sie wussten,

ich bin auf mich allein gestellt.

Ich erinnere mich daran,

als ich mit 10 meinte,

ich wollte mal Bankdirektoren

werden,

weil ich mich doch viel

besser um einen Sparschwein kümmerer,

als die Männer in der Ups-Banks,

und dann ne ich die damals.

Und die Lehrerin zu meinen Eltern meinte,

ich wäre bestimmt eine gute Sekretärin,

für mehr Würde ist nicht reichen,

und heute mache ich ein PhD in Finance.

Ich hatte Glück,

war oft zur rechten Zeit,

am rechten Ort,

ein Wort schickte mich nicht einfach fort

und ich hatte genug Menschen,

um mich rum,

die mich nicht als Migrationskind abstempelten.

Aber nicht alle haben Glück,

und für Cem

versuchte ich eben,

dieser Mensch zu sein,

der ihm Mut gibt.

Denn obwohl seine Eltern

helfen wollten,

rechte ihr Deutsch nicht für Hausaufgaben,

sondern für ein Jahr,

ich verstehe am Elternabend.

Denn den Ferien bleibt man daheim,

und ein warmes Abendessen

muss doch nicht jeden Abend sein.

Papa trinkt Mama,

arbeitet lang und schwer,

erzählt Cem mir,

mich durch seine dicken,

prillen Gläser angucken,

und das Herz wird mir schwer.

Er habe wenig Zeit zum Lernen,

weil er auf den kleinen Bruder aufpassen

und die Lehrerin hasse ihn ohnehin schon,

sie versuchen,

zusammenzuhalten,

sich anzupassen an ein System,

das ihn nicht dabei hilft,

ihren Träumen wirklich zu verschaffen.

Ich will Ortsdwerden.

Ruf dein anderer Schüler.

Sehr schön, Lukros.

Was ist dein toller Beruf?

Mein Thiläherin nur und lächelt.

Obwohl ich Lukas nicht kenne,

stelle ich mir vor,

wie Lukas aufwächst.

Ein Anwalt als Vater und Mama,

die zu Hause bleibt und ständig für Lukas da ist.

Bücher bis zur Decke,

kunst in jeder Ecke am Wochenende,

geht man ins Museum in den Ferien,

in den Kunden,

man berühmte Städte,

alle sagen immer,

sei der aller Beste und Lukas.

Glaubt es auch.

Lukas wird leichter durchs Leben gehen,

weil sein Nachname Müller ist

und nicht Öztürk, Kocha,

oder Petrovic.

Wird einfach an einen Job,

oder eine Wohnung,

kommen einfach,

weil er der Sprache

und der Kultur seines Wohnen und das entspricht,

Chem wird irgendwann aufgeben,

von seiner Techkarriere zu träumen

und sich in die von der Lehrerin

er vorgegebenen Sekb-Einzäulen.

Lukas wird irgendwann sein Medizinstudium planen

und sich fragen,

was andere Menschen mit soziokulturellen Hürden eigentlich meinen.

Das fragt sich Maximilian,

vielleicht auch,

während der sein Hemd bügelt,

oder auch nicht.

Ob er weiß,

dass viele seiner Marken so einfach

durch eine passendere Herkunft ausgebügelt werden,

wie die Falten aus seinem maßgeschneiderten Hemd.

Ob er sich mal gefragt hat,

wie viel von seinem falten Losen

erfolgt, wirklich von ihm selbst abhängt.

Denn wenn der Schweiz,

aus seinem Armen

oder Bildungsfernen Elternhaus

mit Migrationshintergrund stammt,

hat oft schlechere Karten.

Viele Kinder warten auf ihr praktisch vorgestricktes Schicksal,

vor Urteile,

ein verdärbsozialer Statusverärbt,

sowie auch kulturelles,

soziales, materielles Kapital

und damit ein vertaler Determinator

für die Zukunft vieler Kinder.

Außer,

man hat ein bisschen Glück.

Und so sollten wir statt zu viele schon glatte Hämten zu bügeln,

lieber Bildungslücken

und soziale Unterschiede ausbügeln,

Kinder stützen,

beschützen, fördern,

Kinder jedes Hintergrund zu befrügeln.

Die Frösschpachnung

ist in Portschrissleben,

Kala Lameschitz,

die gehört hat,

mit dem Text,

die sie im Sonntag

im Finalspublikum den Mitte bezügt hat.

Ein Stunden lang Schweizer Mondart

jede Woche bei uns.

Nach Wochen beantworten

SRF-Mondarten-Daktoren

euch Fragen zu Mondarten-Wörter

und zu sprach Phänomen.

Trin Helz

war der andere Pelle verantwortlich,

für die Musik der Severo-Marquillonne.

Und mein Name

ist Elena Bernasconi,

wünsche ich noch einen guten Abend mit SRF-Face.

Das Leben in der Schweiz war Spaß.

Und wird mit dem Kart.

Übergründbar schon,

wenn ich zurück ist,

Dütze fahren.

Ja, ja, weißt du,

der SVP geht das hier,

auf Versach.

Der Dütz ist ein Schweizer-Sipalak.

Und mit dem Film,

120 Waren,

auf den Autobahn

ist die Schustergrundware,

um die Welle fahren,

sind zu greieren,

und ich hab sie schehweresweiss,

sieh schehweresweiss,

wenn die Grüße sind,

die Grüße sind,

das ist ja nicht schon kapiert.

Das ist nicht praline,

das ist praline,

und ich steue einen Rater,

sondern Palaschen

trotzdem wenn ich verrunden Schnuren

Versteit mich gemoren, die machen alle immer noch eine große Ohren.

Ich hoffe, dass reden von mächtigmeißen und ganz sympathisch,

aber missbern sie schalte auch weekend für serbokratisch, mit zintegreren.

Und ich kann sie sagen, wo es schwer ist, brav I.B.

Sie stochen Y.

Aber schrei mal Y.

B.

Im VW.

Wanktorf mit zintegreren.

C.

S.

S.

S.

War ein Podcast von SRF.

Produziert im Auftrag der SRG.