SRF Input — Kinder oder kein Kind?
SRF Input — Kinder oder kein Kind?
S.F. Audio.
Kinder oder Kreih-Kindha?
Die Frau kann ich euch gestellt,
vor ein paar Wochen im Podcast
von meiner Kollegin Mariel Kreis.
Das sind sehr viel Antworten.
Kinder oder Nütz,
die gemischt und gefühlt sind und hergerissen sind.
Ich glaube, da bin ich mega fest drin.
Also, wie viel ein Reis gibt, wie verirratet.
Und ja, wach, also können wir jetzt ein Familien.
Wenn es sogar nicht probiert,
weil das Leben so dazwischen kommt.
Die aktuelle nicht nur Weltlage
sondern ein bisschen Ausblick auf die Ja-Themen
wie ein Klima-Erhützig.
Wir haben mir mega Sorgen.
Was für mich manchmal als Schwurzwiss denken,
ist, entweder auf seine Freiheit verzichten oder nicht.
Ich sehe das und trotzdem kann ich ein grosses Sehnsucht
danach in den Ort von Mittellweg zu finden.
Ich denke aber, es ist ein Reisverantwort,
die Kinder die Welt setzen.
Und das nicht einfach leichtfertigt zu machen.
Also für die Kinder und was für die Kinder wichtig ist.
Und also für die Kinder verdient.
Wir haben uns lang und intensiv damit befasst,
jemand mehr Wendt,
die wir gefunden haben.
Wir können es uns mega gut vorstellen
und dann jetzt die Fasselgebung von ihm.
Sie können überlegen,
ob man mit Kindern oder Nötz
ist im Grund ein unmögliche Frage.
Das hat viele so viele Barbara Bleisch.
Es ist lustig,
weil es wirklich ein bisschen verwirrend ist.
Und ich glaube tatsächlich, es ist beides.
Auf der einen Seite würde man sagen,
bei so einer gewichtigen Entscheidungen,
sich keine Gedanken zu machen
und die Gründe zusammen zu tragen,
wäre eigentlich komisch.
Und auf der anderen Seite hat man bei den Genäden wiederhuckt,
dass es nichts ist,
wo ein Pro- und kontralistischer Hilfe ist.
Schwanken zwischen Sehnsucht und Anst.
Das ist ein Sendung zu zwei grossen Fragen.
Erstens zu der Frage,
wenn wir Kinder, ja oder nein,
und zweitens immer mehr Leute beantwortet,
die Frage mit Nein.
Wieso?
Ich bin Julia Lyscher.
Die Rina, die wir am Anfang
von der Sendung schon kurz gehört haben
und ihren Partner Michael Besuche
aber eine sonnige, männige Morgen abbrillen.
Ich drücke sie bei ihnen zu Hause.
Wir hoffen anstisch,
in der Sonne gestuben, er macht Kaffee,
die Rina und ich kommen ins Gespräch.
Wir wohnen seit zwei Jahren zusammen.
Wir haben uns kennengelernt
und das ist ein relativ schnell gegangen.
Genau.
Du hast ja auch zwei Jahre.
Ja, genau.
Ich zeige euch seit zwei Jahren.
Und wir sind seit zwei Jahren,
wohnen schon zusammen.
Ja, das ist schnell gegangen.
Aber es ist, wenn es schön ist,
es ist einfach fangager klar gewesen.
Es ist wirklich so kleine Ideen,
die wir uns kennengelernt haben.
Das ist schon ein weiterer Opener.
Wir sind seit zwei Jahren acht,
die wir uns kennengelernt haben.
Es hat auch mehr gekrieg gemacht.
Ja, es hat auch mehr gekrieg.
Von dem her war es klar, dass es passt.
Im Rokzelt.
Ich habe vor dem Rokzelt.
Heute sind die beiden mit die 30.
Und ab dem Moment,
das zusammen mit uns sind,
ist auch das Thema Kind mit auf dem Tisch gesehen.
Auf einmal.
Das seid ihr Rina.
Nachdem wir zusammenzogen sind,
ist es schon schnell ein Thema gewesen.
Sehr früh generell über das Gerät,
aber aussprünglich eher so klein.
Ich glaube, dann hätte ich keine.
Ja, wie soll ich das sagen?
Wenn du das Thema hast,
wo du gesehen hast,
wo du ein Berliner,
wo du vor dir rühreläfen,
wo du zusammen mit dem Kaffee trinkst,
wie würdest du das lösen?
Oder würdest du auch ein Papetag nehmen?
Aber über ein Partitisch.
Bei mir,
wo ich gemerkt,
dass es etwas verändert,
ich habe ich körperlich gemerkt,
jedes Mal,
wenn ich die Einsprung kann,
ist es so klein,
wenn du die Wunsch aufkriegst.
Und das sind körperlich gespürt.
Ich habe dann auch mit dir gesprüngt.
Ja.
Ich habe dir das nicht aktiv versucht,
zu sein.
Ja.
König jetzt auch so.
Irgendwann hat die Gedanken
an Kind die Rina gar nicht loslassen.
Also das Ganze soll ich nicht,
wie so etwas überhabt,
es ist so,
dass ich nicht.
Es hat so viel Energie zu sagen.
Ich mag viel Stunden herinnern.
Ich war schwimmen.
Ich bin einfach schwimmen.
Ich denke,
dann denkt und denkt.
dann...
Ja.
Und irgendwann,
ich weiss noch,
ich bin in Pferier letztes Jahr.
Und das ist ganz erleichtert.
Und für mich war es ein bisschen,
ich komm jetzt zu Finsch aus.
Was ist eigentlich bei dir wirklich dahinter?
Und ich habe dann so etwas ausgefunden.
Es ist ein Neugierum.
Primär,
was mit meinem Körper wird passieren,
wenn ich schwanger bin.
Das ist wie so etwas für mich,
international,
die Ursprung
von dem Wunsch.
Und nachher,
kann man das weiterzusehen.
Es ist einfach auch ein Neugier,
was denn da kommt
und was das mit uns zusammen macht.
Und wie wir mit dem Werdet umgehen,
einfach so etwas,
ein Abenteuer,
wo wir jetzt noch nicht wissen,
was hier geht.
Was ist denn in dieser Wahl geschauen?
Was ist Brau?
Was kommt da?
Was geht da?
Oder Kopf?
In diesem Prozess.
Du musst dich nicht wissen,
ich kommt.
Also bei mir kann man mit mir kommt.
Ich habe wenig Brau,
auf meiner Liste gekommen.
Ich könnte sagen,
ich kann es ja nicht.
Ich weiss es ja nicht.
Darum für mich auf der Brau-Liste ist es ganz wenig.
Das ist mir ein Bild,
wo ich vor Augen habe.
Ja, halt das Bild
von einer Familie sei,
wenn man es halt aus Sicht von der Eignelter,
z.B. alle Kind,
wo man hat,
wo ich auch da heim schon auch viel gend.
Und ja,
ein bisschen des Blödsdinger.
Es ist mega egoistisch in dem Sinn,
aber auch wenn ich als Alter denke,
z.B.
meine Grasmutter kommt immer wieder besuchen
über sie jetzt aber für ein Kind,
und ganz viel Enkel und auch so.
Und da kann man immer wieder ein bisschen lieb vorbei.
Und ich denke,
wenn du kein Kind hast,
ja, hast das alles denn nicht.
Das ist das ganze Familie fest.
Es geht gestern wieder ein grosses Familie treffen kann.
Das ist schon mega schön.
Und das würde dann wirklich wegfallen.
Aber ich glaube,
es ist schon auch,
ein Kind zu haben.
Es gibt auch wegen viel Halt auf der Beziehungsebene.
Ich halte es auch ein bisschen,
wo man nie mehr anderen Suchers hat.
Das kannst du nur mit den eigenen Kindern haben.
Und auf der negativen Seite
wäre wahrscheinlich schon so ein wenig schlafen.
Hatte die ganze Geschichte,
wo man mit den Verantwortungen testen kann,
für eine Sechnungskinder.
Ja, ich habe nicht.
Ich brauche es unbedingt ganz andere Hintergrund.
Also, wie wir gehen,
die Reina ist primarlierer.
Ja, wenn es an die Haise hat.
Wenn es dann immer diese Perspektrum ist,
ich sehe, wie Familie zerbrechen,
auch gewisse psychische Probleme.
Was ist denn, wenn es im Schulsystem nicht?
Also, wenn es bei mir geht,
dann kommt der ganze andere Film ab,
wo schon viel weiter ist,
also überhaupt.
Oder was ist, wenn es bei den Geburt?
Irgendwann,
ich kenne genug Leute,
die bei den Geburt
eigentlich ein gesundes Kind hatte.
Aber dann war es ein Behinder.
Und was das bedeutet,
was das für das Familiensystem bedeutet,
dass du das alleine musst,
oder irgendwie,
also das Unterstützung von Großeltern,
auch nicht mehr einfach so geht,
denn du musst schaffen mittlerweile,
dass dir irgendwie noch so etwas Geld kommt,
oder dass du es irgendwie magst.
Also, bei mir sind einfach so,
das ist ein Risiko.
Und das macht mir total langscht.
Bei anderen Ambi-Wolens,
das hat dann gleich ein Moment gegeben,
wo die beiden den Entscheid einfach gewillt haben.
Sie wollen die Natur entscheiden,
wie sie sagen,
die Reina wird sogar schwunger,
dann die Ambi-Wolens geht
und kommt aber wieder.
Und es ist bis heute da.
Kinder bekommen oder nicht?
Ein entscheidiges Hilfflieferer ist schwierig.
Es gibt keine vergleichbare Frage.
Seit Barbara Bleisch,
philosophien,
SRF-Kollegen
und Autorin vom Buch Kinderwollen,
über Autonomie und Verantwortung.
Also genau so,
wie Kinderfragen so spezifisch
und auch so speziell
schimpft mir wirklich nichts anderes.
Die viele Leute,
die ich jetzt mit Ihnen gespräch geführt haben,
wo er den Punkt stöhnt,
sagen,
sie haben sich alle mögliche Gedanken schon gemacht
und kommen einfach auf keine Reine zu richtigen.
Und das rähmt sich mit dem ersten Zeitat
in dem Buch
von Margaret Lawrence.
Ich glaube nicht,
dass ich meine Motive Kinder haben zu wollen,
analysieren sollten.
Das ist jetzt aber genau das,
was ich mache mit der Ressendung.
Und das ist auch das,
was ich dann mache mit dem Kapitel.
Also was gilt jetzt?
Soll man sich den Gedanken rieflich machen?
Oder nicht?
Es ist lustig,
weil es wirklich ein bisschen verwirrend ist.
Und ich glaube tatsächlich,
es ist beides.
Auf der einen Seite würde man sagen,
besonderer gewichtigen Entscheidungen,
sich keine Gedanken zu machen
und die Gründe zusammenzutragen,
wäre eigentlich komisch.
Auf der anderen Seite
hat man bei den Genäden widruckt,
dass es nichts ist,
wo ein Pro- und kontralierster hilft.
Und das ist irgendwie das Vertrag der Dran.
Das hat natürlich auch damit zu tun,
dass es eigentlich sowieso gar keine Sache ist,
wo man wirklich entscheidend kann.
Ein Stück weit entlastet das ja schon mal.
Die Kinderfrage ist keine klassische Pro- und kontralfrage.
Sie sagt vieles auf ihn.
Kein Frage,
wo man radienal kann,
durch analysieren
und dann einen Entscheid fehlen.
Sie ist aus vielen Gründen
anders als andere Fragen.
Es gibt sowieso drei Elemente,
die es noch mal dütlich machen.
Zehnten ist der Exklusivität.
Also man kann nur eigentlich
Ende der Mutter sein,
oder nicht,
oder Vater sein,
oder nicht.
Es gibt nicht so Bitzli.
Man kann nicht zwei Tage den Wochen.
Ich glaube, das löst sich sogar vielleicht
Bitzli auf mit Patchwork-Familien oder auch wirklich
mit Freunden verbunden,
wo irgendwie ein älterer schaffter,
teilt, älterer schafft, überlegt.
Aber eigentlich insgesamt ist es so etwas,
alles oder nicht.
Also man ist auch Mutter,
wenn man die Kinder nicht gerade bei sein hat,
und man ist auch Vater,
wenn man teilt seit Vater.
Ganz genau.
Das ist ganz wichtig.
Und es ist unumkehrbar.
Das heißt,
man kann ein Kind noch umgehen
in einer gewissen Friste,
wo man ein Kind kann zur Adoption freigen.
Aber über das denke ich,
man hat normalerweise nicht nach,
wenn man sich mit dieser Frage auseinandersetzt.
Aber eigentlich ist es unumkehrbar,
man bleibt es Leben lang.
Und das bringt mir finde ich sogar,
wenn ein Kind stirbt.
Man ist nämlich ein Mutter,
wo ein Kind verloren hat zum Beispiel.
Und es ist unvorhersehbar.
Das heißt,
die Erfahrung ist etwas,
wo es transformiert.
Die Entscheidung,
die ich treffe,
nicht nur, dass ich nicht weiss,
wie es aussieht,
sie verhindert mich.
Ich werde wie zu einer anderen,
in dem,
dass ich dann das Leben leben.
Und das ist irgendwie das,
wo die Entscheidung auch noch speziell schwierig macht.
Stell dir euch gerade die Frage,
oder erinnern zu einer Zeit,
wo ich euch die Frage gestellt habe.
Das Ding ist,
ihr werdet nicht die gleichen Sieg,
wie noch jetzt sind,
wenn ihr ältere Wote sind.
Aber ihr wisst nicht,
wie noch dann sind.
Wie soll sich also üpper,
rational,
können dafür entscheiden,
üpper,
neues,
unbekannt,
üpper anders zu werden?
Und zwar für immer,
weil,
eben unumkehrbar.
Und in die Philosophie
ist es etwas ganz interessant,
weil wenn normaler ist,
eben,
wie hast du vorhin gesagt,
ist mit diesen Prokantralisten,
denkst vor einer Entscheidung,
die ich mich vorbereiten,
ich belegte uns,
sprich,
sprich,
den Gegner,
und der rationalen Entscheidung,
ist, wenn ich auf der Basis
von diesen Gründe
mich entscheiden möchte.
Aber wenn das stimmt,
mit der Transformative Erfahrung,
dann ist das gar nicht möglich.
Barbara Bleis,
gibt uns einen Gedanken mit auf der Weg.
Vielleicht ist,
wenn wir Kinder
gar nicht ganz die Richtung fragt.
Wir können mir darauf.
Kinder fragt,
bewusst entscheiden,
können wir noch nicht so lange.
Mehr oder weniger sind 100 Jahre.
Nicht einmal das Blinzel,
angesichts dieser Menschheitsgeschichte.
1912
kommen die ersten Kondom aus Latex
in der Schweiz auf der Märte.
Pfannfekt,
die älteste Kondomfinde
sind 3.000 Jahre alt,
aus Linen-Türkern,
Göltem, Sidenpapier oder Läder.
Ab 1961
ist Hormon-Pillen für die Frau
in der Schweiz
schwierig und erhältlich.
Ein Kolleginnen
sei mir im halben Ernst des Odds,
wo ich in der Recherche immer wieder gehören.
Das einfachste wäre,
Kinder haben,
würde mir einfach passieren.
Weil der richtige Moment im Leben
der gibt's wie er nicht.
Das Leben ist ja immer,
da und voll.
Ich finde das ein extrem
interessantes Aussage.
Das sieht man und freut 1898 geschrieben.
Es würde
die grösste Triumph
von der Mönchheit kühren,
wenn man Kinder frauen kann,
die entscheiden.
Wenn das zu einem willkürlichen Akt
werden würde,
ältere Schafen.
Und an diesem Punkt
sind wir jetzt,
wir können heute,
mehr oder weniger,
als es dieser Frage hat.
Was du jetzt beschrieben hast,
ist genau die Umkehrung, oder?
Die Person würde im Freuzagen
mehr sie viel mal machen.
Ich finde das überhaupt kein Triumph.
Ich finde das ein Last.
Und das haben,
denke ich,
entscheidige immer so asicht.
Wenn man entscheiden kann,
dann zeigt das,
dass wir eine Freiheit haben.
Eine Freiheit ist aber nie zu Hause,
ohne die Last von der Verantwortung.
Sobald man entscheiden kann,
kommt der Last dazu,
wie es jetzt entscheidet.
Ich finde aber gleichzeitig auch,
man darf nicht vergessen,
dass insgesamt,
da sagt,
dass man seit rund 50 Jahren
im Fängnisverhütig
mehr oder weniger im Griff haben,
hat unglaublich viel Leid,
auch von unserer Schulter genommen.
Also, denke ich,
viele, viele Frauen,
die ungewalt schwanger wurden,
die auch nicht gewusst haben,
wie sie sich schützen können,
vor einer Schwangerschaft.
Wenn man im Stichgläu hätte,
dann noch einfach mit einer Schwangerschaft.
Und das hat sich verändert.
Und das glaube ich,
ist ein erster Linie schon ein Triumph.
Auch, dass man Sexualität
kann trennen
vor einer Produktion.
Und das ist natürlich der Trumpf,
der Siegmund Freu gemeint hat.
Es revt in tot.
Trug in die Stube von Michael und Irene.
Lang haben sie hin und her überlegt,
bis zu dieser Wanderung.
Es war schalt aber sonnig.
Wir sind auch nebenan hergelaufen.
Und dann haben wir uns zu einer Treite,
und gesagt,
wir können wir probieren, einfach.
Ja, wir probieren uns.
Und dann haben wir uns auch klopfen.
Es hat schon mega Freude gemacht.
Wir haben sehr Freude,
wir entscheiden uns.
Ja.
Darum...
Ja?
Es war gut und lang.
Ja.
Es ist ja auch ein Kommitment für den Land.
Die beiden,
let's talk about it.
Sie probieren uns.
Nach ein paar Aläuf,
nach ein paar Minuten,
wird sie schwanger.
Ich habe es dir gesagt,
das ist dann verspürt,
und dieser sagt wieder,
ja, ja,
ich muss still schauen,
dann habe ich schon gefunden,
einmal,
ich nehme jetzt einfach Kälfermalpreformen ein,
das wir mit einer Mentiger
können, den Test machen,
und ich habe eine Mentiger gemacht.
Und er war positiv.
Und dann...
Ja,
wie Sie schon gesagt,
war es irrationally.
Irgendwie so.
Ja,
es war schon mega Freude,
aber eben...
Also,
es war ein bisschen buff,
ein bisschen überwältig.
Von dem...
Ja.
Den Moment,
denke ich,
es ist ein bisschen,
wow, okay.
Aber auch das ist ein bisschen,
wow,
jetzt ist es wirklich so.
Es war auch Freude.
Das ist definitiv.
Ich glaube,
er hat nicht mehr geschwankt.
Zwischen...
Oh mein Gott.
Und dann haben wir wieder geschrooimbett.
Und dann wieder...
wow.
Und dann wieder...
Also, es ist so wirklich...
das ist...
Achterbanzi.
Ja.
Und dann haben wir dann aber wirklich...
Sie sind mir auch so...
Friedlich jemanden angelegen,
und haben zu...
uns auch gefreut.
Und dann bin ich in den Zug,
dann habe ich mich eingeschaffen.
Und im Zug innen,
ist dann bei mir schon...
Irr,
die Achterbanzi,
habe ich gesehen,
wenn ich wirklich mal da fuhuitst.
Das Gedanke kann es ja nämlich
in Mami angelen,
dass ich aus dem Bett aus der Telefonierte...
gesagt,
Mami,
es ist passiert,
und ich habe...
wow,
es ist eine Horeville.
Sie hat im Nachhinein gefunden,
hat es mir auch ein wenig romantisch,
können wir inte hin.
Und dann habe ich gesagt,
ich kann es nicht anders mitdeilen.
Ja.
Ja.
Und dann ist...
ich habe schon eher...
Also du hast immer wieder versucht,
den Gegend zu haben und sagen,
jetzt kommt alles gut.
Und denke noch nicht so weit.
Und bei mir ist es aber,
aber bei mir ist es echt,
denn das Karussellabfu...
Schaffen wir es mit dem Geld.
Und wie machen wir es mit der Arbeitsufteilung
und mit der Betreuung?
Und...
Ja.
Und eben irgendwie,
wir sind auch bestürmt.
Also es ist ja nicht nur so,
dass ich mir die Gedanken macht,
sondern einfach aussieht.
Man muss einen Heber haben,
man muss das haben,
man muss dieses haben,
man muss wissen, wie die Worts gebären,
man muss wissen, wo die Worts gebären.
Und ich bin sogar immer...
ja, dass man hier gemacht.
Ja, das...
Es ist glaube ich ein bisschen über die Forderung.
Für mich ist es halt auch ein bisschen schwierig.
Ah, wir gehen nicht so viel,
wir können noch machen,
wir können es nicht.
Wir müssen uns unterstützen,
wir helfen, aber ja.
In der 11. Schwangerschaft zu wuchen,
beim Untersuch bei der Genekologin,
stellt sich aus,
die Herzdünn vom Baby sind weg.
Die beiden verliehren das Kind.
Ja, und es ist jetzt auch klar,
momentan zu gehen,
wenn wir uns extrem...
Also weisst du,
wenn wir wieder haben,
einfach voll positiv haben,
können wir nicht zukunfts.
Auch jetzt,
oder also,
es ist nicht so,
es ist jetzt...
Es ist ein Erleichter,
und es ist ein Traur,
und es ist ein Beizgleichzeitig.
Ich habe mich plötzlich wieder viel Wohler gefühlt.
Ich habe gemerkt,
ich komme jetzt in meine Wonte und Gabby,
wo ich weiss,
wie es weitergeht,
oder ich bin irgendwie wie einfach wieder zurück zu starten,
und zu diesem Gleis,
und ich wusste,
es hat dann so gut in die Richtung,
und ich habe so gemerkt,
oh, dann kann ich durchschnaufen.
Ich glaube,
ich habe es wirklich gemerkt,
dass der Gellstart einheist,
für mich nicht mehr versuchen,
zu wiederführen,
sondern mit uns diskutiert es noch mal.
Ja.
Das ist so.
An diesem Punkt stimmt die beiden jetzt,
zum Zeitpunkt,
vor unserem Gespräch,
ein monatisches Herz,
die sie sich in die verloren haben,
und sie haben noch keine Entscheidung gefällt,
wie sie jetzt zu weitergehen.
Das einzige,
wo klar ist,
ist die Anbivalenz.
In Regen danken,
machen sich in der Schweiz
im gleichen Moment
unzählige Bar.
Sehr viel von uns haben sich gemeldet
bei uns in der Redaktion,
bei uns in den Wünsch,
bei uns in den Sorgen
und unsicherheiten.
Und eben,
mit diesen Zwiefeln
sind in der bester Gesellschaft.
Es ist ein Schweizweiten Trend,
ein Europaweiten,
und er streckt sich
über der gesamte globale Norden.
Der Geburterunggang.
Der Geburterunggang in der Schweiz.
Ganz grundsätzlich
die Geburteraden
wird Frau Frau erhoben.
Der Grund ist simpel,
die Mutter ist jedem Fall klar,
der Vater nicht jedem.
Im Jahr 1940 sind Frau Frau gut
2,5 Kinder auf die Welt gekommen.
Nach dem Peak
mit die 60er-Jahre
Babybummer
ist die Quoten drastisch gesunken,
1961 die Pile für Frau.
Heute ist Geburteraden
auf dem tiefsten Stand,
wo in der Schweiz
je verzeichnet worden ist.
Beknab 1,3 Kinder pro Frau.
Faktoren rund um
der Geburterunggang
in der Schweiz,
Kuale Bundesamt für Statistik,
ermittelig aus dem November
vom letzten Jahr.
Die Zahlen finden
da alle auch verlinkt
in der Shownauze
für den Podcast.
Der sogenannte
aufschieber Effekt.
Auch im Vergleich
mit anderen Ländern in Europa
kommen in der Schweiz
Frauenrelativ spart
sehr schön über.
Wenn sie überhaupt klappt
mit dem Schwanger werden.
Dann gibt es in der Konsequenz
auch weniger 2.
und noch weniger 3. Kinder.
Auf einander braucht
die Frage,
wo sich viel stellt,
wenn ist der richtige Zeitpunkt
für das Kind?
Gibt es denn der richtige Zeitpunkt?
Die Lebensfreude.
Ein Vergleich mit dem Jahr
2013
klappt deutlich weniger Leute.
Das Kind sich positiv auswirkt
auf die hege die Lebensfreude.
Und auf die Qualität
der Beziehung
zu den Partnerinnen zum Partnern.
Erwartete Auswirkungen eines Kindes.
Vor allem Frauen,
befürchtet,
dass sie im Job
schlechterer Aussichten haben,
wenn Kinder kommen.
62 Prozent.
Bei der Monna sind
deutlich weniger
40 Prozent,
banget um Job
und bräufliche Aussichten.
Bei vor schnellen Reaktionen
im Sinn von
wie egoistisch
sind eigentlich junge Monna
und Frauen heute zu Tags.
Der E-Wand
von der Barbara Bleisch.
Ich habe erst mal
verurschicken,
dass mange ist,
schnell den gesagt wird,
man lebt in einer hyperindriktualistischen Gesellschaft
und den Ton und den Tragen
durch einen negativen Kritischen.
Ich werde so dem sagen,
dass es immer noch so ist,
dass die Kerarbeit
sich kümmern und die Kinder
zum grossen Teil bei der Frau leiten.
Das heißt, alle die,
dann sagen,
oh, meine Gott,
sind die junge Mönche
irgendwie ein individualistisch unterwegs
oder sogar egoistisch unterwegs.
Mengen ist das Yammer
auch auf dem Buckel
von der Frau.
Auf viele Frauen,
glaube ich,
werden noch ähnern,
können sich noch ähnern vorstellen,
Mutter zu werden,
wenn sie wirklich wissen,
dass der Partner
gleichermaßen abhackt.
Und Männer holen auf,
das müssen wir klar sagen.
Aber wir sind noch nicht
bei einer Ausgewahnigen Arbeitsteilung.
Willi Roller spielt also
Familie-Politik,
wenn es an die Geburt voter hat.
Der Blick über euch in der Land
ist trousers,
war er hellend,
er nerchtund
oder verfinnstand,
es suchen soll nicht.
Beispiel wie Finland.
Vorrennation,
das Familie-Politik?
Es gibt Landes wie
ähnaltres Zeit
360 bars.
Jedes Kind
hat abgeburt
ein planster zu pierse
und funktionierte Betreuungsplatz zu gut.
Wer sich lieber nach Hause ums Kind kümmert,
kommt dann in die Chedigung über vom Staat bis ein Kind drei Jahre alt.
Geburtraten in Finnland...
... ist üfer als in der Schweiz, 1,26.
Warum greift Familie-Politik nicht?
Ein Teil der Antwort liegt in der Gesellschaft.
Das hat Barbara Bleisch.
Jetzt gibt es die ganze Maßnahme und versucht es ein bisschen einzutämmen.
Warum greift es nicht?
Je weniger Kind, das es gibt, umso weniger wird sie zukunfts geben.
Wir weiss, Kinder lust ist ansteckend und Kinder frust ist auch ansteckend.
Das, was man in der Medien ist, aber auch erleben, wie Kinder so sind.
Und erleben, wie glücklich oder eben nicht.
Manche, das empfindet.
Im öffentlichen Raum, glaube ich, sind wir mehr wie früher,
gewangeln und die Kinder, weil die Kinder so schnell stören.
Wenn sie natürlich nie nicht dafür spielen, dann sind sie logischerweise auch gewangeln.
Dann muss man sie ruhig stellen.
Das ist ein Bild, das man im öffentlichen Ferien zum Beispiel mitnehmen.
Aber wenn man jetzt auf dem Kinderspielplatz sich aufhalten,
was die Leute in den seltenen Türen sehen,
dann sieht man vielleicht, wie ausgelassen Fröhlichheit er das kann sein.
Ich habe viele Erinnerungen an die Nachmittag in der Kinderspielplatz,
die man wirklich grüßkulissen hat, die Fröhliche in Erster Linie ist.
In der Show noch zu dem Podcast verlinkt,
die Sendung von meiner Input-Kollegin Mariel Kreis,
die schönen Seiten der Elternschaft als Hürtipp.
Es läuft in die Input-Kollegin Mariel Kreis.
Neben diesen individuellen Faktoren spielen auch die große Fragen
von unserer Zeit in einer Kinderfrage.
Und dann kommt sicher auch noch ein Zukunftsangst dazu,
dass es auch junge Bargäte, die sagen,
es sieht so nicht rosig aus.
Es sieht auch sehr dünster aus, was Klimakrise in Abelang,
aber auch neue Kriege, die ganze Entwicklung von der künstlichen Intelligenz,
dass viele Sorgen haben, Abstiegs angst.
In den Kinder braucht es auch noch mehr Mut.
Auch hier würde ich sagen,
ist der Krieg natürlich wenig da,
weil man Geld gibt oder so.
Sondern es braucht es tatsächlich,
ein anderes Verhältnis zu unserem Zukunft und das Gefühl zu haben,
es kommt schon gut mit dieser Welt.
Und das Gefühl ist, viele ein bisschen abhanden kommen.
Die Input-Hürerin Alin hat sich gemeldet.
Hallo, Julia, das ist Alin.
Auch ich bin aktuell so ein bisschen,
hat auf der Zielgeraden richtig 30 gegeben,
weil ich so viel Rings umbekommen kann,
und für mich ist es auch immer klar,
dass die Kinder wieder einhaar wird.
Die aktuellen sind nicht nur Weltlegs,
sondern auch Ausblick auf die Ja-Team,
wie ein Klima-Erhützig.
Wir haben mir sehr Sorgen.
Mein Gedanken ist, dass ich eigentlich nicht mehr ein Kind,
was wir in die Welt setzen,
was ich genau mit diesen Lebens,
die ich auch viel darüber nachdenke,
mit auch Angst im Blick auf die Zukunft,
muss es umgehen können,
und wie ich eigentlich mit dem Statement auf die Welt kommt.
Ja, dann guckt ihr wieder in der Welt weiter.
Wenn ich es schon nicht lösen kann.
Sorgen weckt der Klima-Erhützig.
Angst, was die Zukunft von der nächsten Generationen auf der Erde betrifft,
ist beirechtigt.
Das globalen Bevölkerungswachstum,
der ökologische Fussabdruck von einem eigenen Kind,
könnte mit den Kontra-Wagschalen landen.
Für so viel Barbara Bleisch rührt aber auch etwas in die Pro-Wagschalen
in diesem Kontext.
Ich würde ungekehrt sagen,
vielleicht so ein bisschen mit der Hand anrent,
ein Kind über zu kommen,
ist eigentlich ein Akt vor radikaler Hoffnung.
Ein Kind über zu kommen heisst eigentlich,
ich glaube dran,
dass aus dieser Welt noch etwas gewährt,
und ich hoffe nicht, dass es besser wird,
weil jede Mensch, die neu auf die Welt kommt,
ist die Möglichkeit zum neuen Anfang.
Von jeder Person, die auf die Welt kommt,
kann eine soziale Revolution ausgehen.
Es kann auch ein Krieg für ihren Ausgaben gehen,
aber es gibt Möglichkeiten,
dass wir es verändern.
Und dass neu Funke, neu utobieren entsteht.
Von dem her würde ich sagen,
ältereschaft ist auch ein Form oder ein Ausdruck
Vielleicht ist es ungekehrt,
dass die Frauen drei kommende Generationen
vielleicht neue Ideen, und dann noch mal anders haben.
Zurück zu der Irina.
Ich habe das Gefühl,
wenn es dann klappt, ist es dann klar.
Und da habe ich schon zwei Vorkam sind,
was wir haben, wir haben einen reisen Fehler,
als es diese Gedanken sind im Fall schon da.
Und ich habe auch ein paar Mal,
mir weiss ich, dass sie in den ersten drei Mästen noch abgehen,
so als Hoffnung.
Gleichzeitig dachte ich,
dass so ein bisschen der Studie nicht wünschen würde.
Das ist ja unvorstellbar.
Ja.
Ambi Valenz in den Kinderfragen.
Hat mir doch nur ein eidütiger Antwort.
Der Wechsel zwischen ja und nein,
ich habe es für dich so oder so,
ob du das Kind hast oder nicht.
Wenn du kein Kind hast, ist es einfach so,
du hättest du selbst.
Und da bleibt es, wenn du ein bisschen hast,
dann kann ich auch Kind hauen.
Kurz vor Schluss ist es persönlich das Fazit von mir.
Mir beschäftigen die Frau genügend aktiv.
Ich habe zwei Kinder und sie sind die liebsten,
herzlichst du Wunder und Hoffnungsbühle,
die ich mir nur könnte wünschen.
Von Ambi Valenz die Gefühle hingegen,
von denen kann ich es lieben.
Die Ziele schreibe ich nachher durchgeruchten Nacht.
Beide Kinder mit Magadarm,
mein Mann und ich,
ab Mitturnacht über drei Stunden Wach,
am 3. Bett für die Speziele,
Teehochen, Wöschwäsche.
Und nach zwei Stunden halb Schlaf
war er am nächsten Morgen Termin,
E-Mails und Deadlines.
Und ich schwanken.
Zwischen der Erschöpfig,
ich wüsse darum,
dass es mich jeden Moment auch könnte,
mit dem Magadarm entwickelt.
Und im Gefühl,
mich in dem Moment und meine Kinder kümmern,
das ist maximale Führersorg.
Das ist maximale Hingabe und Liebe.
Ohne ich geregelt die Arbeitszeite,
oder Lohn, jemanden am Sohren zu geben,
das mache ich für meine eigenen Kinder.
Und wo es mir zwei Tage später dann auch schlecht gegangen ist,
habe man das größere Verbeidena-Kind,
und die E-Mails, die Ambivalenz.
Wir sind nicht nur Friederschlüsse,
oder die Öffnet-Nur-Friederschlüsse mit der Ambivalenz.
Leben ist Ambivalent.
Es gibt eine schöne Ausdruck von der Ambiguitätsintoleranz.
Es ist so ein Begriff,
dass wir in einer Zeit leben,
wo wir immer das Gefühl haben,
es ist so klar, sie so eidütig sein.
Aber wenn wir ehrlich sind,
ist das Leben fast immer in Schattierung zu haben.
Und es ist auch so,
dass wir mit jeder Entscheidungen,
wo wir für etwas fällen,
immer ganz viel Entscheidungen fällen,
gleichzeitig gegen anderem.
Und so ist es immer im Leben.
Ich glaube, es ist auch oft nicht so schwer,
weil man das Gefühl hat, man könnte wieder zurück.
Wenn es nicht so gut ist, dann riechen es halt ab.
Und das stimmt natürlich.
Wie gesagt, bei den Kindern stimmt es ein wenig weniger.
Aber ich würde sagen,
ich entscheide mich für ein Kind,
und ich weiß,
ich hatte zwischend wieder zurück,
im Gefühl, dass es 100 Prozent der richtige Entscheidungen gibt.
Um viel zu sagen,
keine Ahnung,
vielleicht kann ich immer jede Woche, drei Stunden gönnen.
Ich weiß, mein Kind ist versorgt,
wo ich wieder etwas nach das pflege,
wo mein Leben ausmacht, also Kinderfreie Person.
Und das wäre etwas,
um mir auch zu wünschen,
dass man sich besser organisiert,
Kind wieder mehr gemeinsam aufzieht.
Amivalenz ist eigentlich die richtige Haltung,
in meinem Leben gegenüber.
Ich wäre klar, wie ein Kind hat,
wo die Entscheidungen durchs Leben gehen wird,
weil ich glaube, die Person werden sich für nichts entscheiden,
auch bei den kleinen Sachen.
Ich denke, dann immer,
ja, eigentlich werde ich in anderen Stellen,
aber ich kann mich für die anderen entscheiden,
also bleibe ich einfach, wo ich bin.
Und irgendwann ist das Leben einfach vorbei,
und man ist einfach kockert bleiben.
Kinder oder keine Kinder?
Ist eine Frage,
wo man mit Brot und Konto reinrational nicht kabirant wurde?
Es gibt Menschen, die haben es klar sie an.
Das kommt aber nicht aus dem Kopf,
sondern aus dem Buch und aus dem Herz aussehen.
Weil die Fabiana,
wo schon zwei hat, und eigentlich noch 30.
Weil bei uns die heisst, das geht ein Thema.
Ich möchte unbedingt noch ein 30 Kind,
und mein Mann hat eigentlich mit den Kindern
Planung jetzt abgeschlossen.
Und jetzt sind wir dann die diskutieren.
Er wird eine sehr gute, rationale Argumentbringer
und kein 30 Kind.
Und ich kann nicht verargumentieren,
weil das einfach ein Gefühl in mir innen ist,
wo voller Liebe ist,
weil ich so viel Liebe bin, finde ich,
dass es einfach noch eins fällt.
Und das ist irgendetwas in mir innen,
wo wir einfach sind.
Nein, wir sind noch nicht vollzähliger als Familie.
Ich möchte ein Mensch ein bisschen beschenken,
wo so schön aufwachsen, wie wir die anderen beiden durchdrehen.
Und andere wie die viele Input-Hörerinnen,
die sich gemeldet haben,
brauchen vielleicht eine neue Frage,
statt Kind ja oder nein.
Laurie A. Paul sagt,
die Irrmbuche über die Kinder überkommen,
die wichtige Frage ist nicht,
wer die Kinder oder nicht.
Sondern habe ich Lust,
mich auf das prägende Abentür einzulassen.
habe ich Lust, mich vom Leben verändern zu lassen.
Wie verändern wird es mich eh?
Also, man bekommt nicht nur ein Kind,
man kommt gerade auch noch mal auf die Welt.
Das war die Input-Gesei zur Kinderfrage.
Danke vielmals.
Die ersten Linie, die Irina und dann Michael,
und alle anderen, die sich beim Input-Team gemeldet haben.
Für den E-Blick, die E-Ui-Gedanken und die E-Ui-Sleben.
Und an dieser Stelle ein Dank in eigener Sache.
Atmariel Kreis,
Input-Redaktorin,
die die letzten Jahr sehr viel ältere Themen bearbeitet hat,
zusammen mit Ui, oft Ambivalent, immer mit Herz
und immer bemüht, um einen konstruktiven Dreh,
auch wenn es schweren Themen gibt.
Wie ältere Burnout oder Schwangerschaftsabbruch
in der Spaten-Schwangerschaft.
Die Mariel Kreis hat beschlossen,
dass sie input-Verlad, dann noch ein paar Worte von ihnen.
Merci.
Ich danke euch und ich danke wirklich an dem Publikum.
Ganz viele von meiner Geschichte passieren auf Ideen,
auf Input von unseren Hörern innen und ganz viel Protagonist innen,
sie auch input-Hörern innen.
Und das ist, glaube ich, etwas wahnsinnig wertvolles,
wo wir da haben, die Community.
Input.sf.ch ist auch in Zukunft die Miladressen,
wo ich euch auch alles wenden.
Wir freuen uns sehr über euch, die Meldungen und Vorschläge.
Alles Gute, Mariel.
Merci. Tschüss.
Ciao.
Danke fürs Losen.
Habe es gut.
Mein Name ist Juli Lyscher.
Das war ein Podcast von SRF.
Produziert im Auftrag der SRG.