Letztes Mal — Podcast-Reflektion
Letztes Mal — Podcast-Reflektion
SF-Audio.
Nein, es ist wirklich verrückt.
Das ist verrückt.
Heute müssen wir das letzte Mal ein Podcast laufen.
Zu Ehren von diesem Tag kann ich sagen,
wäre es doch schön, wenn wir beide würden niladen
und zusammen noch mal zurücklaugen.
Heute, mit mir im Studio, ist der andere Perler
und der Markus Gasser.
Jetzt schauen wir noch mal ein wenig zurück,
was wir eigentlich alles so bos getan haben.
Genau.
Hallo.
Hallo zusammen.
Markus, vielleicht noch kurz die Frage,
warum ist jetzt die letzte Episode?
Das heigeste zuerst.
Femme geht mit dem an.
Ja, ich konnte aber bei so den Geschätstifiktor-Shobbinger
in den Sinn des Mundart-Autorm,
auch bei der Seite der anderen Rente.
Das ist sicher.
95 Folgen, die wir gemacht haben.
Ich bin schon berühmt, einfach nicht so viele Leute.
Und das ist ein Thema von Podcasts,
das wir unglaublich tolle Hörerschaft haben,
aber insgesamt mengenmässig nicht so wahnsinnig.
Viel gemessen an den Ansprung von SRF
und darum ist der Entscheid gefallen,
dass wir die Mundart-Zachen mehr im Radio-Sell bringen
und weniger als Podcast und das der Grund.
Aber jetzt werden wir nicht so,
dass wir überwiesen haben.
Da ist ja nie in der Grenze.
Nein, wir hören jetzt nicht.
Wir hören nicht auf die Grenze.
Nein.
Herr Meier, Herr Meier.
Sondern wir werden jetzt einfach mal ein wenig zurücklaugen
und ein wenig feieren,
was wir die letzten 5,5 Jahre gemacht haben
und was wir alles angelogt haben,
welche Themen über uns sprach,
dass dazu sprach sind.
Und wenn wir so viel gemacht haben,
würde ich sagen, 5,5 und los.
Hinterhand seires Haus,
hushen 100 Hassel auf der anderen Seite
Flex der Freshy Dumme,
Fettemacher.
Viele findet uns,
die schöne Mundart ist am GO.
Aber letzt off people,
kommt der ganze Trouble nicht verschraubt.
Beide tun sich ab,
vor dem Abmux,
das Mundart ist am Abserblich,
kann sich das Grab lernen.
Beide handelt es,
auf die Schuttentwerbe,
alle gampugelt es,
was ist jetzt der Grund da?
Es ist dein Mundart.
Dine Mundart.
Mit der Nadia Zollinger
und dem Markus Gasser.
Also wir haben dieses Spiele-Überleid
für die letzten Episode.
Und zwar haben die andere,
uns so eine Tischspombe wie bracht.
Und da drin haben wir Zetteli,
ihnen da und zwar mit irgendwelchen Heiläts,
oder Sachen,
die wir noch mal schnell anschauen,
oder vielleicht auch schauen,
was hat sich seither verändern,
da schon viele auch noch spannend.
Weil jetzt ist doch
viel Wasser,
die wieder absehnt,
wenn wir angefangen haben.
Bevor wir aber jetzt die Tischspombe zünden,
Markus,
du hast ein bisschen geglaubt,
was wir jetzt eigentlich so gemacht haben,
so was wir für Themen haben,
was wir für Gäste haben,
kannst du mal kurzen Überblick machen,
was jetzt eigentlich alles so gelaufen ist.
Ja, also ist es nicht leicht gefallen,
weil wir so viele Themen abdeckt heim,
dass es schwierig ist,
die hier so irgendwie zu bündeln.
Aber vielleicht kann man so mal
anhand von der Gäste umgehen,
auch mal versuchen,
oder wir haben nicht immer sie mit zwei,
sondern auch immer mal
wie der Gäste kann.
Sieg's live vor Publikum,
das ist meistens am Montagfest,
weil er rosar gesagt hat,
da haben wir Teide-Habbie-Molgaden,
Benz Friedly,
der Franz Holer und Lisa Christ zusammen,
haben wir über die Bahn auf bei für alter Dialekt geredt,
denn Leoni Barandon-Alic aus Obersachsen,
mit dem speziellen Dialekt,
und jetzt gerade kürzlich,
nicht in der rosar,
sondern in Ilanz,
haben wir noch den Martin-Gandina,
zu der Spruch von der Räderum an.
Dann haben wir betroffenen Perspektiven,
manchmal haben wir also Leute,
die selbst ein bisschen erleben oder lebt haben,
oder ein bisschen leben.
Das war vor allem ein genderneutrales Spruch,
da haben wir dann auch noch Rosawasser und Luca Koch,
also für die beiden Themen, Gäste-Kan.
Und dann haben wir noch die Eind- oder andere Experten.
Also auch noch vor allem,
dass wir nicht mehr an Stefan Büsser zu einem Kielder fährt.
Oder natürlich die Eifwasser,
über viel philosophy und Sprach?
Genau.
Das war auch eine coole Frau,
für eine Nähne.
Darum ging es,
was hat eigentlich die Sprache für eine Wirkung auf die Mentalität
und umgekehrt?
Können wir Sachen denken,
wo wir keine Worte führen?
Ich erinnere natürlich auch noch an Christian Schmidt,
also vorgegangen,
den Mund-Attendationen,
er ist dort hoch gewesen,
was die Umgang hat.
Mit dem Stecker-Rösschen.
Das ist ein Tier in der Spruches-Thema.
Und dass alle vor allem die Erste,
wie man kann,
fast vergessen,
der Sascha Rossi,
der Lügenur zum Mund-Artrepp.
Schon das ist sehr ein schöner Blumestraus,
was man da alles auf jeden Fall hat.
Denn das Thema finde ich schon noch spannend,
weil es ist sehr unterschiedlich zügig.
Sie haben Locker-Flockungs-Thema,
aber auch politisch präsent.
Ja,
da habe ich versucht,
die thematische Gruppe zu machen.
Das war ein dererste,
habe ich Spruch wandelgenent,
also was unser Dialekt,
so wie er ist,
eigentlich sehr stark beeinflusst,
also Sachen wie Anglitzismen,
Germanismen,
später haben wir noch Romanismen gemacht.
Veränderungen im Blural,
Bluralitis.
Das war ein bisschen die Themen,
die wir immer aufgeregt haben.
Du hast Sprachkonservatorin.
Und da bin ich so immer da,
wie sie sagen,
oder hat Dörfer sagen,
es ist nicht so schlimm da.
Lügen wir heute noch ab,
sind wir noch so,
ob es nicht so schlimm ist.
Die Themen an zwei Spruchanalysen,
das ist ein bisschen grosser Pot,
also da haben wir eine Redewendige Interjektion,
also Ausruf,
Grußformen, Verwandtschaftsformen.
Ah, der Nervsprechkürter,
der Dörcher.
Nervsprechkönär.
Und das Mucken für die Eudel?
Ah, die Hypokoristik hat jetzt
die Kosen...
Die Hypokoristik.
Schnege für die Eudel.
Genau.
Floskel, Syntax,
Futur,
haben wir zuerst gerade gesehen,
also wirklich so ein bisschen analytischer Themen.
Die Schweizer Dörcher,
die Zukunft der Futur.
Ja, ne.
Sprachinstelligen,
also wir,
was haben wir von einer Haltung dazu,
also das Schweizerhoch-Dütz, zum Beispiel,
wie Dörnta,
und was haben wir von den Händen
zum Schweizerhoch-Dütz.
Ist man selbst bewusst,
oder wie du musst so Dörnenwitz dützeln?
Schöne die Nächte-Würste-Lächte,
so ein Thema,
die wir eigentlich gehen,
werden vermieden.
Und trotzdem einigen müssen wir machen,
bis auch immer burnen.
Was haben die Arme noch die Schweizerfarsch gemacht?
Soll ich die fragen?
Nafin.
Sie haben nie was gesagt.
Sie sind ja nicht in die Zeibetschute.
Genau.
Dann haben wir auch in die Welt ausgelugt,
also wie Schweizer Wörter im Weltkarrieren gemacht haben,
Wörter wie Röste und Müsli,
was es alles für Schweizer auf der Welt gibt.
Neubörn und Neuglarus und so.
Genau.
Ja, aber wir haben diese auch um aktuelle Themen.
Können wir das?
Extrem ja.
Also ich erinnere an Herbst 20 Corona-Sprache,
wie Corona unsi Sprache versucht hat,
haben wir glaube ich damals die Folge.
Ich glaube, wir brauchen sich für die Corona-Sprache.
Ja, eben Geld, das ist sogar teilt.
Wir sind hier.
Da haben wir das wirklich so gesagt,
mit Fragen zu sagen geht es.
Spezial Sprache haben wir sehr viel angeguckt,
also wir reden Politiker,
eben Gendergerechtes Sprache,
denn Fußballsprache,
Trunkheidssprache,
da schon andere sind in Spezialität gesehen.
Da haben wir jetzt am ersten Mal auch viel Podcast gemacht.
Mit meiner Masterarbeit zu diesen Truchenhinzusträgen.
Modensprache, keinem Sprache militäres Sprache.
Also da haben wir fast auch sehr viel zu dem gemacht.
Sprachgeschicht, also früher heute,
wie es ist, dass es Munder und Hochdütze so ist,
wie es in der Schweiz ist,
auf Teiligen mündlich und schriftlich,
wo ja heute auch ganz anders ist,
als noch vor 50 Jahren.
Die Verwandtschaften mit dem Urgermanischen
worum haben die Wörter,
wo im norwegischen Hurtigrouten
und im Bern ist Hurtig,
wie ich sie ...
Was ist denn wichtig?
Das ist jetzt noch nicht aufzählt.
Da haben wir dieses Dialektrat, das ist ja sehr beliebt.
Dass wir jeden Kanton ein bisschen angeguckt haben,
wie erkennt man jemand anhand von seinem Dialekt
und wie kann ich es unterscheiden von anderen?
Genau, das ist ein Rei von 15 Folgen,
oder so, zu diesem Buch aus.
Wir haben jetzt alle Regionen von der Schweiz angeguckt.
Und außerdem haben wir es lassen zu sagen.
Das ist ein Rindel.
Ein Rindel.
Aber ich habe vor ein paar Monaten
den Sommer 2024 noch für die Schweiz,
die aktuell fünf kurze Videomachen.
Ich habe ja auch noch die Munder-Videos gemacht,
bis Ende 2024 zu den ewigen Episoden.
Und dann habe ich den fünf regionalen Dialekten
vom Kanton Sankalen vorstellen.
Und es von diesen Videos ist tatsächlich zum Rindel.
Insofern haben wir das jetzt ohne Abkandlet.
Dann haben wir noch ein paar Sprachenkultur,
das wir noch wichtig haben.
Rapp z.B. Sprach von Mundart-Rapp-Song-Übersetzigen
ist die Schweizer-Dütze.
Ganz ganz sehr.
Eigentlich heilig von meinen anderen Liebsten.
Genau.
Und Komiksprach auch.
Also so eine Graspumbein.
Und nicht vergessen Namen.
Sie sind immer wieder auf Luhnehmen,
Vornehmen.
Wir haben sogar zwei Folgen.
Genau.
Kevin.
Und auch Familienhemen.
Wahler, das ist so ein Überblick über unser Schaffen
von fünf und einigen Jahren und fünf Jahren ins Gefühl.
Ich könnte auch anders zusammenfassen.
Und zwar hat uns unsere treue Hörerendung geschrieben.
Mehr sei für die idealektische Tour des Wiss,
für die Snächer-Alogen von Germann, Gali und Anglitzismen,
für die Diskutieren, wie wir unsere Sprach brauchen und könnten brauchen.
Sieg sind Sport, ihr Politik,
bei Sprachwörter und Redenwändigen.
Oder wenn es uns die Schendere oder Angeringsellschaftsrelevanten Themen geht.
Und für das dir uns als Hörer gäng so gut in bezogenheit.
Das ist eine sehr schöne Zusammenfassung.
Er ist mözen, fast ein bisschen.
Und du bringst immer auf den Punkt,
dass man es vielleicht schon sagt,
er hat glaube ich jeder Folg ein ausführliches Mail geschrieben mit seiner Gedanken.
Und er hat sehr viel.
Und zum neuen, zu der jeweils neue Folgen,
die man angekündet haben, seine Gedanken.
Und er hat immer ein guter Schulöffel geschlossen.
Ja, das ist einfach eine Inspiration für mich.
Jetzt würde ich sagen,
wir müssen die Bomben platzen.
Ja, ich würde noch flink sagen.
Also auch die 95 Folgen,
die wir jetzt in der Kurze angressen haben,
kann man natürlich jederzeit noch nalassen.
Die bleiben online auf SRF.C.
als rechts durch Audio und ohne den Podcast-Fiz.
Kannst du jetzt ein Vierwerk machen?
Ich freue mich auf das Bomben.
Ich gebe dir jetzt die Bomben.
Die ist goldig.
Dann muss das ein Metallstäbler auszuziehen.
Das ist die Sicherung.
Okay, jetzt zieht der anderen.
Es ist ein Metallstäbler aus.
Jetzt jetzt einen Fußdruck.
Ja, du darfst jetzt einen schwarzen Hebel,
die ich jetzt draufdruck.
Achtung. Fertig.
Yay!
Das ist ab der Kühle.
Das ist ab der Kühle.
Das ist ab der Kühle.
Ja.
Jetzt die Sädelie.
Also vielleicht in der Bildschirme.
Nein, der andere.
Ich mache jetzt die Sädelie.
Wie?
Das gut der andere von da.
Okay.
Ja, das ist gerade das, was ich brauche.
Wegen an oder Fleisch.
Es geht um die Wurst.
Episode 1 und 60.
Das ist spannend.
Weil sitär ist, glaube ich, etwas passiert.
Wenn ich das gesehen habe,
im 24 oder im 3.20,
wo man die Episode, die die Episode gemacht hat,
jetzt ...
So muss man das wissen.
Also wo in der Schweiz
auch auf EU-Ebenen Nürigen gehen,
in dieser Richtung,
wie man mit nicht-tierischen Produkt umgeht,
wo aber nach Tierbenenzen,
also die Elefante im Raum,
ist plantet chicken,
von der Zürcherfirma,
wo eine Kühle innen hat,
anders als das, das wird chicken, sieht.
Und ...
Also äußer Street-Vologische,
darf man das nicht?
Ja, genau.
Und das hat jetzt eigentlich das Bundesgericht entschieden.
Und das darf man nicht.
Und zwar hat das Bundesgericht
grundsätzlich gefällt,
dass Tiernämen für fleischlose Produkte verboten sind.
Also man darf nicht chicken,
oder poolen, oder rind, oder schweins,
schreiben,
auch wenn man oder neben vegan,
oder ohne Tierleit und so weiter.
Weil es ihre Führung kann sein, oder?
Weil man könnte ...
Fühne ...
Falsches versprechen,
auch geblieben.
Ihre Führung kann es sein.
Aber spannend ist, dass die Schweiz
dann in der EU-Ebenen,
oder die haben auch gerade kürzlich im Oktober erst,
auch so eine Grundsatzentscheid,
wo alle Dinge durch die 27-Geländer mussten.
Genau.
Und diese Führstrenge, oder?
Sie darf nicht mal chicken sagen,
schreiben.
Also nicht chicken, darf man in der Schweiz ...
Ja, aber ...
Sie darf nicht mal wurscht schreiben.
Genau.
Was das Bundesgericht in der Schweiz gesehen hat,
Steak wurscht viele Schnitts und Bürger,
also was um Zubeereitungsart
oder die Form oder so geht,
das ist weiterhin erlaubt in der Schweiz.
Die EU-Zeubarlement hat jetzt entschieden,
dass das ...
auch nicht mehr in der EU ging.
Also, dass man auch nicht mehr
auf Seitan-Schnitzel
oder Erbsen-Bürger ...
Es ist noch krass,
dass man wirklich vollständig
neue Begriffe finden für diese Dinge.
Ja, aber ...
Also, man kann ja schon etwas kreativ sein,
sondern auch ein Erbslittetsch.
Wie ist es nicht ein Betetsch?
Wann sind die Attraktive?
Oh, ein Bettsch.
Also, Hackfleisch ...
Und schon ein Hackfleisch-Tetsch.
Das ist ein Betetsch.
Das ist ein Betetsch.
Aber es ist auf jeden Fall sicher,
ein Gebiet,
die man jetzt noch kreativ sein
und schöne neue Wörter kreieren,
wo den vielleicht auch mal ein Erfolgsschlag werden.
Oder?
Die ...
Mundart.
Ich habe das nächste Zähne.
Ist gut.
Oh, bedenkt.
Ich habe sagen,
etwas oder drei Germanismus.
Das war ziemlich am Anfang,
sieht er gläßig an.
Ja, hat sich etwas dabei,
denn ich rege sie immer noch auf.
Es hat sich etwas hier.
Es hat auch Kartoffeln und ...
Arbeiten.
Doch, statt aber.
Also, was ich hier habe,
ist, dass es gerade in 20 Minuten
ein Interview mit Jugendlichen
ist, so ein Dorbrenner in der Medien,
was sie dazu meinen.
Und dort ...
Interessant,
als die Wörter sind immer noch die gleichen Gläbe.
Oder?
Und darüber kreativ.
Wie du schon gesagt hast,
arbeitest das Schaff für den Frühstück.
Statt es morgen.
Die Krieg ist das Lismen.
Aber was mir gefallen hat,
oder was mir interessant hat,
die Leute, die Jugendlichen,
auch gefragt, warum und die Einten ...
Wie sie so noch an Deutschland,
zu Deutschland, oder der Eifluss von Deutschland.
Ich bin nicht blöd.
Und wenn ja wiederum,
habe ich gesagt,
versieße die Schweizer Deutsch-Tritzbruch.
Sie hat das Kind sehr hoch Deutsch
und die Schweizer ...
Ich weiss es nicht,
wahrscheinlich noch eine andere ...
Genau, auch sehr.
Und dann hoch,
ist die Schweizer Deutsch.
Und darum sind die Eiflusser dar,
vom Hoch-Titzen auf ihre Mundart.
Und das hat mich sehr treffend.
Die Analyse.
Wir haben über die Elektratlast diskutiert,
der Atlas,
die Tony Bern gemacht hat,
und der Lismar ausabracht hat.
Und das hat ...
Man hat einen Hesiat,
zum Beispiel, gefragt, wie sie sagen,
sie dem Pferd.
Und du hast ...
auch bei den jungen Generationen,
die sie gefragt haben,
dass sie Leute,
die jetzt um die 20-30 Jahre sind,
die sie ...
auch praktisch flächendeckend
ross,
und nicht pferd,
bei ihnen so ein fragt,
die Schweizer Deutsch.
Und aber im Alltag hören wir ja ...
schon regelmässige Leute,
die Pferd sagen.
Und die Tätten,
die mit Stürtesten,
die die Elektratlast,
einfach Leute gefragt hat,
die an Minderheit darstellen,
in unserer Gesellschaft,
die schon äutere im gleichen Dorf aufgewachsen sind,
wie sie selber,
die nicht irgendwie die übernächste Stadtbändler
für sie arbeiten.
Das soll nicht jetzt doch gar nicht.
Ja.
Einzelne gibt sie auch schon noch.
Und die haben sie gefragt,
aber es ist halt nicht mehr so repräsentativ
für alle Leute dieser Generation.
Aber ich habe auch gelesen,
dass junge Frau nicht mehr ross,
weil sie sich schämt,
weil sie aber die Einzige,
die noch ross,
sagt.
Und dann sagt sie jetzt,
ich gehe in Stahl statt,
ich komme zu der Ross.
Ich habe noch einen anderen Fall.
Das hat mich wirklich schockiert.
Das wurde jetzt für sie ...
Er weiss,
das ist schon für die Zeit genau.
Ich war ...
Ich habe das noch nicht selber gehört,
muss sie zugestohen.
Aber ich habe es von zwei Leuten
unabhängig kaltpartiert,
überkommen,
ein Mutter,
das von ihren Döchtern gehört,
und dann gibt es ja
eine Anstrengung und eine Arpe geschrieben,
wo das irgendwie auch schon mehrmals gehört hat,
da ist es in der Region Basel.
Also kannst du mal das absehen?
Es geht darum,
ich war gestern in der Stadt.
Es geht schon nicht.
Es geht schon nicht.
Es geht offensichtlich.
Es geht noch nicht.
Es geht natürlich nicht,
weil das wirklich so ein Schipolet,
sondern ein Erkennungszeichen
von der seitigen Mundarten
ist,
dass wir kein Breterit ansehen.
Was ist das,
dann kann der Schweizer natürlich natürlich auch dazu?
Genau.
Also seit dem Mittellalter
haben wir das Breterit und nicht mehr mal,
doch die Tutsche,
ist es überall,
die Tutsche,
dann ist in allen Tutschen Mundarten,
ist es perfekte zu kommen.
Effekt ist eigentlich moderner.
Ist moderner?
Und bei uns ist das Imperfekt,
da bin ich mich wieder ganz verloren gegangen.
Imperfekt gleich Breterit und ...
Richtig. Danke, anderen.
Und seitdem haben wir nur noch das perfekte,
ich begange,
und jetzt kommt ...
Offensichtlich.
Ich habe jetzt Ruckis Mittellalter mit mir
schon was auch schön gesagt hat.
Ja, extrem schön.
Nein, ich freue mich drauf
mittelalterbeste Zeit.
Aber Markus,
was ganz ehrlich handelt aufs Herz.
Wenn du das körst,
das macht jetzt schon etwas mit dir.
Weil du hast mir immer gesagt,
nein, weisst,
es Schweizer Tutsche bleibt,
das sind einzelne Phänomen,
das ist alles okay,
das ist alles gut.
Du provozierst mir.
Ja.
Es ist schon krass.
Und es ist trotzdem auch ein einzelner Phänomen,
aber ganz stark.
Auch ein einzelner Phänomen kann du ...
Das stimmt, das stimmt.
Aber es heisst noch nicht,
dass es ein Spruchwechsel ist,
ein Hochdütchen.
Aber Tellen Christen,
die elektologin der Uni Freiburg,
die hat ja auch schon vor ein paar Jahren
irgendwie beobachtet,
dass Schuchin zum Teufel mit Lererin
und außerhalb des Schuhen,
weil sie in dem Laden,
im Dorfladen,
die mit ihrer Hochdütchen retten.
Weil sie für sie
Lererin mit der Schuhe asociiert ist
und die Schuhe mit der Sprache Hochdütchen.
Und wenn das nahe,
quasi sicher würde ich übersetzen,
also Hochdütchen,
ist prästisch brachte,
die höher gestöntisch brachte,
gerade mit Migrationshindergrund,
wo Tendensel zuerst Hochdütchen lernen
und dann schützerdütchen.
Dann könnte ich mir vorstellen,
dass die Potenzelle ein bis am Kipp ist.
Ja, hoffen wir mal,
dass die nicht rechtheit.
Undre, wodest du es nächstes, oder nicht?
Das mache ich nicht.
Da formier liegt persönliches Highlight.
Oh, verzähl.
Verzähl, andere.
Also, zum ersten,
dass ich mir vorhin bei den Obersichtsehorts angesprochen habe,
auch die elektratisch folgen,
habe ich einfach so cool gefunden,
wenn man da aus die Elektologusprache
aus den Schuhen,
wo man so komplett abnödet.
Ich finde, das ist so faszinierend.
Das ist so ein bisschen die Formation Professionell,
die ich habe.
Also, du, unwillkürlich,
einfach am Gegenübergrabprobieren zu erkennen,
was die Person für eine Dialekt hat
und entsprechend, wo sie aufgewachsen ist.
Und das ist ja manchmal so viele Neues,
zwischen Ameritau und Diabolzau und Ausstätten und Dockenburg.
Und das finde ich einfach auch so ein Sport,
die ich manchmal mache,
so aussetzen zu können,
nach ein paar Sätze vom Gegenüber,
woher als die Person könnte.
Und aufgrund der Rückwaltung,
wo man kann,
bist du nicht der Einzig,
wo das toll wird.
Das war die Ansteckung?
Ja.
Als von meiner Heile hat es gesehen,
wo man ein Studio haben müssen wechseln,
weil ein Filmkammerer kam,
ist der Aldo Gugholz.
Und dann hat ein Film,
wo man genannt macht,
wo dann drei Jahre später,
wenn man das Film auskommt,
mit uns zwei,
mit einer kurzen Sequenz,
und einfach sehr lebnis,
unser Podcast aufzunehmen.
Und nebtera ist einer,
wo alles mitfilmt.
Und sich danach hat es gesehen,
wenn man über ein bisschen Nötig streitet.
Also so nötig ist es nicht.
Es ist darum gegangen.
Wie übersetzbar ist das Wort Kottern?
Er hat dann so ein Beispiel,
weil er lustig ist.
Ist Rottesgleichen wie Kottern?
Nein, Rottes ist ein bisschen flüssig.
Nötig ist noch dicker.
Nein, Poppen ist noch dicker.
Also da muss ich noch flinken,
als Ketter umkennen,
so zu bringen.
Also im Übrigen bin ich der Meinung das.
Ja, genau.
Ihr habt ja die Episode nachgelast,
was um die Ohne übersetzbarer wird,
gegangen ist.
Und hier habt ihr prädo lang darüber diskutiert,
ob Rottesgleichen ist.
Natürlich nicht.
Rottes kommt aus der Nasen
und Kottern kommt aus dem Mu,
ist es nicht klar.
Ja, aber du kannst...
Also das ist ja verbunden.
Du kannst es auch auf den Ziegen gehen.
Aus welchem Lach?
Ja, es ist der Husten.
Das kannst du spüren.
Das ist ein Baut,
das die Nasenziehe ist,
ist Rottesschnutter.
So würde ich es übersetzen.
Rottesgleichschnutter.
Und Kottern ist das am Mu,
und das hat er.
Jetzt wird es heim.
Es war eine Scheindiskussion.
Es war schon besser.
Den Bestuhe hat noch nicht dabei.
Dann ist die neue Film gekommen.
So bleibt.
Dine Mundart.
Jetzt ist die andere wieder dran.
Jetzt sind wir ein bisschen.
Nein, jetzt habe ich gerade das Sagen der Markus.
Ja, exkweise.
Sorry, sorry, sorry.
Ich habe auch Lücken,
was wir nicht gemacht haben.
Gut, zur Lücken.
Gut, zur Lücken.
Ist das etwas Nussblick,
was dann noch als kommt?
Hoffentlich, hoffentlich.
Es ist nicht so,
dass es kein Mundart mitgebt
von uns zu einer Halt,
da an der wir...
Was ist ich abgezeichnet?
Das war nicht dabei.
Aber der Mundart-Sendig-Schnaubeleid am Dunsch,
ist oben auf dem Eis,
gibt es noch,
und auch ein Thema Tag auf dem Eis und so weiter.
Da hoffen wir natürlich,
dass wir diese Themen...
Nein, da warten wir viel von diesen Themen weiter.
Wie fester auf dem Punkt,
probieren wir das,
oder andere Artikel zu platzieren.
So eine Themen.
Gut, was...
Was bleibt noch?
Sag mal, du?
Als Lücken.
Ja.
Eben, sind die Elektrat,
die wir uns noch nachholen?
Ich finde,
es ist vielmehr nicht das Gleiche.
Die Elektrat ist ein Rindl.
Ja.
Normalerweise in einer Halbstun...
Und dort gibt es auch ganz schöne Wörter.
Okay, also das Gegend ist die Elektrat so spannend,
dass es kein Problem ist,
ein Halbstunter überzuret.
Das muss man sagen.
Das muss man sagen.
Wenn man wirklich vom Werdeberg an...
oder sogar von Bader Gats a.
Das ist schon sehr verschimpft.
Und wenn ich noch etwas politisch darf,
ein Thema, das ist auch sehr hüfig,
ist alles Wunsch aus der Hörerschaft.
Das ist das ganze Thema.
Wie soll mein Kindsgeräte,
wie soll mein Schulräte,
ist der Schweizer Dütze,
ist der Hochdütze.
Das ist ein Thema,
wo schon viele noch unter den Eglbrönten
und das können wir sehr gerne noch behandeln.
Das fände ich auch sehr spannend.
Ja.
Wir haben eigentlich noch mehr Fachsprachsachen
machen,
wir haben die Modelsprach gemacht,
dass es sehr spass geht.
Es ist großartig.
Ich weiss uns,
dass wir schon recht viel mehr über Hosen
haben, was vorhin haben.
Das ist ganzes Handelspost.
Das haben wir natürlich noch mit ganz viel...
Alltagsfachsprachsachen.
Das ist bei dem Detailhandel,
weil man ja jeden Tag der mich konfrontiert ist,
wenn man ihn...
Das ist ja wunderschön, finde ich.
Stellen aus Schreibungen.
Da bin ich nicht so oft.
Nein.
Da ist jetzt ein Hint.
Nein.
Nein.
Es ist gut.
Es ist gut.
Es ist gut.
Nein.
Nein.
Also, was gibt es denn für eine spezielle Sprache?
Ich habe das Gefühl,
dass früher eine andere Bezeichnung haben,
die haben sich auch alle gewandelt.
Mittlerweile bin ich gar nicht mehr sicher.
Was ist das für einen Beruf?
Facility-Manager,
Anseiten...
Schlagt mich toll.
Du weiss doch nicht.
Ja, ich würde es schwierig.
Das hat sich schon geändert.
Und das stimmt.
Das ist wirklich etwas,
dass ich gut machen kann.
Also ich würde sagen,
es gibt noch genug zu tun.
Kein Angst.
Es geht weiter mit einem Mundart,
aber andere sieht euch noch mal ein Zettel.
Ja.
Etwas oder 24 Gesingsdach auf Mundart?
Ah schön.
Wendlich, wendlich, wendlich, wendlich, wendlich.
Das war meine absolute Lieblingsfolge.
Ich habe ein neues Müsterlehmig gebracht.
Darf ich mal vor spielen?
Einfach zum ...
Jetzt wendlich, wendlich, wendlich.
Nämlich etwas,
was mich einerseits mega schön dunkt hat.
Ich habe das extrem viel gelost.
Ich habe sogar in meine Trainingseibaut.
Auf der anderen Seite gibt es doch etwas,
die ich darüber stürchen.
So, große Quiz-Frage.
Was hat mich echt gestört?
Ich würde sagen,
ein paar Staten,
das heisst doch teigbar.
Das habe ich auch alle sagen.
Und ...
Nein.
Nein.
Erst vergessen,
ganz am Anfang ist etwas zu kommen,
was mich auch ein wenig gestört hat.
Am Anfang ist Sarah Lurg,
ich habe kein Geld mehr.
Ah, kein Geld mehr in den Taschen.
Nicht mal erappen.
Ja, in den Taschen.
Also, du hast sie im Dreschen.
Aber ja, okay.
Das ist für mich.
Geld in der Tasche,
dass ich gern mal nichts muss.
Aber es ist wie bei den Tochen, oder?
Ja.
Genau.
Dreschen sind zwei Säben
und Säben.
Und doch,
die Säben,
aber,
was du eigentlich dir würdest erhoffen,
hat zwei Säben.
Es gibt einfach Menschen vom Fernsehmasen nicht auf.
Ja.
Wir müssen dir leckt wechseln.
Das wäre ja zum Beispiel ein Vorschlag.
Im Sechku.
Sechku.
Sechku.
Das geht.
Ja, das würde ich gerne.
Aber das Tocht ist schon ein Sohlen.
Sie haben ja auch ihre Säge
in dem Passabieter-Friktaller.
Ich bringe dir das Tocht so ganz kurz,
als Auftakt.
Du kannst ja wirklich farsch,
nicht zwei Säben.
Wie ist das?
Das ist doch.
Doch bis so weit ist es gegangen in Heimen.
Und das ist doch so weit.
Aber wie ist das so weit?
Aber wie ist das so weit?
Das geht wirklich farsch.
Ja, und du hast ja mal, Markus,
die wir heute so am Tisch diskutiert haben,
schon gesagt.
Du könntest ja bis das so weit ist.
Statt.
Doch bis so weit.
Ja, genau.
Ist jetzt gar kein Drama.
Ich finde das Lied trotz dem Leben.
Ich habe es ganz viel gelost.
Und das ist gut.
Ich singe es auch mit.
Markus und Darfst.
Ich darf.
Du bist dort.
Community.
Also, ich muss einfach mal
ein ganzes großes Lob aus der Lage,
an unsere Hörerschaft.
Ich habe mich ja hauptsächlich
davon um die Nachrichten kümmern.
Und ich habe so viele spannende Geschichten dörfen lassen.
Es war wirklich ein Reisenfreud.
Es hat mir so viel Spaß gemacht,
die ganze Nachrichten zu lesen.
Es sind auch kritische Dinge dabei,
aber auch so viele gute Ideen.
Und so viele kreative Sachen.
Und mich hat es schon auch berührt,
was mir mit unserem Podcast
dörfen auslösen.
Ein Beispiel.
Es hat ein paar Leute geschrieben,
die gesagt haben,
hey, ich komme nicht aus der Schweiz
und ich leere mit euch im Podcast Schweizer Dütze.
Und das ist für mich so etwas Lässig.
Ich möchte zum Beispiel den E-Gor.
Sie tieren,
die geschrieben hat.
Es hilft enorm Schweizer Dütze zu beherrschen.
Und hat auch gefragt, ob es echt möglich wäre,
dass er mal ein Transkript könnte,
überhofen oder Episoden.
Und es war nicht alleine,
sondern hat zum Beispiel noch Ami geschrieben.
Ich bin ein Ausländer
und suche immer wieder Dütchenmaterial
zum Schweizer Dütze lernen.
Und finde,
was ihr macht, sehr geil.
Und dank dem Podcast
kenne ich sechs und röschte.
Gar nicht checkt.
Kannst du nicht erinnern?
Es ist das Linderfein.
Nee.
Schweizer Dütze geht aus International.
Und dann haben wir bei dieser Episode
sechs und röschte.
Ja, das ist auch keine andere Dütze.
Nein, da habe ich jetzt nicht erinnern.
Aber freut mich.
Also, was mir auch sehr gefallen hat,
ich reine,
und ich habe jetzt auf die Dachkündigung
vom Andy geschrieben,
dass sie sehr viel gelernt habe,
vom Podcast auch eben
ihre Blick auf die Sprache zu verändern.
Also zum Beispiel,
dass sie sich jetzt nicht mehr lustig machen
darüber,
wenn andere Leute
in ihrem Dialekt reden,
was es beirren ist,
vielleicht etwas angangeln oder so.
Und auch nicht,
wenn Leute,
die das für einen Sprach brauchen,
und dann kommen die Döne,
dann hat sie jetzt
Achtung vor dem Dank
zu unseren Sendungen.
Und das,
was Watsch mehr erreichen,
als das ...
Das ist schon ...
Ich wusste schon,
ich war bei uns in der Botschaft.
Ich wusste schon,
für die eigene Sprachschärfe.
Und das ist fast das Grösste,
die wir machen können.
Also, noch schnell so.
Du hast dich um die Nachrichten gekümmert,
das muss man noch schnell
das richtige Licht rücken.
Also, in unserem Ordner,
wo man nicht gelöst,
heisst sie jetzt über 1700 Meils,
das Mundart nicht SRF.C. haben.
Und die heisst,
würde ich sagen,
zu 95 % du beantwortet.
Also du hast den Kontakt zu diesen
Leute pflegt
in einer frischen
liebevollen Wärtschätzen der Art und Weis.
Und ich glaube,
das ist auch extrem wichtig,
sie für die Leute,
die mit uns in Kontakt
sie sich zu merken,
heisst,
da wird dann geantwortet,
da wird man ernst genommen.
Jetzt sind in Impuls auch,
wenn es auch kritisch gesehen ist,
hat man zurückgeschrieben.
Also,
mehr sind für das Nachdener.
Das ist auch sehr eine tolle Arbeit.
Das ist aber gar nicht eben,
das müssen wir sein.
Ich habe wirklich,
ich habe es so freu gehabt,
das ist wirklich,
das für mich das schönste,
das ist wie das SR.
Einfach noch so,
in den Posten gar nicht schauen,
was es so ist.
Es ist wirklich ganz,
ganz grosses Kind.
Also, danke vielmals.
Und jetzt müssen wir schon auflinkt,
Andy mit seinen Superinputs
noch mal von einem
poteste Störelöder.
Mit einem Unmensch das.
Unbedingt.
Und bedingt.
Denn Andy
hat nicht nur sehr gute Gedanken,
sondern kann wirklich auch noch getrenn.
Zwei Schwinger im Ring.
Beide nicht bringen.
Die packen einen an,
an der Hosse nachfangen.
Sie lugen ein bisschen,
wird zwei Monate nie drei.
Aber es gehört sogar so,
wenn es so gross aussehen kann.
Jetzt ist es schwer,
da sagt man,
ist es näher.
Der Endt etwas probiert
und der Anger bariert.
Jetzt sagt man,
da ist sie für die Laune.
Und jetzt sehen sie noch mal.
Nein, das ging nicht so geschwingen.
Und schickt sie wieder in die Ring.
Sie packen einen an,
wieder rum mit dem Gang.
Und lugen noch ein bisschen,
verbesen sie.
Und der Interview startet,
ist aber nicht mehr ein Paar.
Sie morgens beiden noch ein bisschen.
Und er ist vorbei.
Da steht sie beid auf.
Ich komme schon auf.
Sie geh aus dem Ring
und gewinner es.
Dies im Zagmaufe am Kloid,
vielleicht tut er ihm leid.
Doch er weiss, er ist jetzt.
Er könig vor Schweiz.
Potsblitz.
Also, merci für den Film.
Ich war jetzt im Herbst,
zum Esaf,
wo er das geschickt hat.
So, Sackstatt.
Also, bis hin zum Bravo.
Potsblitz.
Warst du ein weiteres Zeltelitz?
Andre, du bist gelapter, oder?
Ja.
Da gucken, was es noch hat.
Ich habe bei so einem 90er-Küderfernsehen mit dem Büssi.
Ah, schön!
Schön, schön, schön.
Also, es sind noch mal schöne Erinnerungen.
Ich muss da vielleicht noch ein bisschen mit dem Kloid erzählen.
Ja, auf jeden Fall.
Ja, auf jeden Fall.
Also, ich kann erst mal in meinem Leben
eine Person eroßen Abbotten.
Ich war extra eroßen.
Und da hatte ich ein Büssi-Abboten.
Also, vielleicht muss ich jetzt dafür ...
Ich weiss nicht, ob alle wissen,
was Drosen bedeutet im Zusammenhang
mit dem Bachelor und bei den anderen.
Das ist sozusagen eine Daußzeichnung,
dass man eine Runde weiter ist
und dass man ein potenziellen Kandidat ist,
um zusammenbleiben.
Also, Büssi hat einen Korb.
Ja. Aber es ist okay.
Ich weiss, ich habe eine grosse Sammlung von Körb,
ich habe das einfach als besonderen Korb abspielen.
Ja, mir hat vor allem das Spruch angelogt,
weil der Stier, der zu viel Luftball zu viel zitiert,
und der Ranzer vorgelachen hat,
über die Sachen, die der Körb gehört hat.
Das war unser Thema.
Ja, ich war immer noch froh in der Küderfernsehen.
Ja, das geht natürlich wieder.
Hey, im Moment läuft gerade die aktuelle Staffeln.
Die vierzehrte Staffel Bachelor in der Schweiz.
Und das mal ist der Danino am Start,
wenn der mal ein bisschen lasst, wie das hat.
Alle gute Dinge sind kurz, oder?
Also, das sind die Rani, was wir da machen.
Wenn ihr euch so umgesehen habt.
Welche Witzungen ist,
dass wir dort spielen würden?
Ich bin eine Maschine, was das betrifft.
Ich muss mich auf mein Buch verläuft.
Ich würde mich freuen, wenn du mir von dort verschommst.
Und ich glaube, ich will da mehr rausfinden,
also genau dahintersteht.
Das war, die ja auch lieben in der Luft weisen.
Wenn die letzten Tage vieles passiert,
auf dem Dreh auf die Liebe.
Auf meinem Los.
Hast du mir schnell, dass ich einfach rausgelost schon
und mich etwas vorbereitet sprach?
Ich muss sich übersetzen.
Also, der Schluss auf meinem Los?
Normalerweise hast du 8 umfertig los oder auf mein Los?
Das ist das Kommando zum Jetzt-Faltes-Spiel.
Es ist halt dativ.
Atmosativ.
Das ist schön.
Was hat jeder verstanden?
Ich habe einen Rettromani und einen Rettromani.
Und da können wir beim Daniel eigentlich genau zugleich aus.
Es sind die sogenannten L2-Effekten.
Die Schweiz ist nicht seine Muttersprache.
Und er macht einen weiten anderen Feu.
Aus die meisten Schweizsprachungen wählen.
Er hat andere Geschlechter bei den Wörter.
Was hat er gesagt?
Welchen Witzigenszenario?
Welchen Witzigenszenario?
Er ist die erste Ernährungsszenario.
Und was auch noch auffallend ist, ist frasialokismen,
ganz knapp zu nehmen.
Oder wenn ihr euch so umgesehen habt,
wenn ihr euch umsehen will,
oder wenn ihr euch umseht.
Es ist eine Mischung zwischen dem Hochteutsch und dem Mundart.
Und wenn ihr euch umgesehen habt.
Aber man versteht es natürlich.
Aber das ist genau, dass du mit der L2-Effekt,
dass du Deutsch als Fremd sprach,
hat glüssige Schwierigkeiten und das ist eine davon.
Also L2-Langutsch, D2-Effekt.
Aber es gibt auch wirklich ganz viele schöne Neues.
Das finde ich einfach sehr lecker.
Ich meine, was sagen dir zu,
alle gute Dinge sind kurz.
Das ist super. Es ist wirklich großartig.
Man kann es dann auch anwenden.
Also es sind die Stahne aus dem Kaderfans,
aus dem Trash TV, auch regelmässig so Memes.
Jeder kann machen, was er wird,
weil jeder steht dazu, was er macht.
Es ist schon ein wenig philosophisch,
schlawi, nicht absichtliche.
Ist ja egal.
Das wäre nur meine Frage,
alle gute Dinge sind kurz.
Nein, das war schon nicht anders.
Nein, das war die Uliak.
Hat sie das gesagt,
weil sie eine Sprache hat.
Ich glaube, das war jetzt schon ein Unfall.
Hoch.
Aber es ist noch zu dem Gut.
Es ist jetzt nicht erwärtig,
es ist ein Beobachtig.
Es ist natürlich heikel, wenn man sagt,
dann auch ein Fehler, das ist falsch.
Wir haben uns angenehm Varianten zu zeigen.
Es entspricht einfach nicht
den Regelwerk von Deutsch.
Und meine nicht.
Ja, aber wenn man es kreativ alle guckt,
ich meine, wir haben zum Beispiel auch die Kindersprache angelogt.
Und dort haben wir über 1000 Wörter gesammelt.
Das war schon so eine episode,
da hat es gekackelt.
So die Heli-October und die Seemüsel.
Dort finde man sehr herzlich.
Dort ist es kreativ und schön.
Und ich finde, da darf es auch kreativ und schön sein.
Man muss es gar nicht bewerten.
Es ist einfach ein gutes Spruch und toll.
Letzte Zelle,
Covid-Sprache,
haben wir vorhin schon kurz angesprochen.
Also es haben wir jetzt noch genaue.
Also ein Beispiel zum Zurücklügen.
Weil dort ihr Eis-Thema gesehen ist,
dass wir innen haben,
wo kreatisch die Zeit alle Spezialisten worden sind
und die Wissenschaftsspezialwortschatz gelernt haben,
dass wir hier von positivitätsrollen raten.
Ich habe das Züge nicht mehr zusammen gesammelt.
Durchsüge, durchsüge, durchsüge.
Härte Immunität,
Super-Spreader,
dann hat es auch viele neue Schöpfungen.
Neue Wörter, Balkonkonzert ist so.
So die Schildisten singen.
Genau, da haben wir eine schöne Donkau,
wo Pfeu-Persprache ein Zetz hat darüber,
dass doch das nicht kassiert.
So recht für eine.
Es muss doch physical-Distance heißen,
weil es nicht Social-Distance völlig zu Recht ist.
Die Überlegung ist, das Wort ist von der WHO,
glaube ich, auch der Social-Distance,
von der Welt-Gesundheitsorganisation.
Und ich würde sagen,
du hast die Distanziere aus sozialen Gründen,
weil du sozial bist, dem Gegenüber und nicht was ansteckst.
Aber Social-Distance ist einfach soziale Distanzierung,
was es nicht hat.
Ja, aber physical-Distance hat sich nicht durchgesetzt.
Gut, man kann jetzt wieder sagen,
ich als Pism und Spezialist,
das hat alle gewusst, was gemeint ist.
Man hat sich nicht Kontakt mit Menschen aufgenommen,
sondern man hat geguckt, dass man die Distanz vermutlich nicht.
Und da, was haben wir gefragt, was bleibt, oder?
Und was nicht?
Genau, die Frage können wir die Sätze erstellen.
Also jetzt, wie es bleibt weniger,
als man dann vermutet hat.
Aber Griffe von mir präsent ist schon lange Covid,
aber da ist nicht aus der Covid-Sitz,
sondern das ist aber griff zu etwas,
was erst nachrelevant ist.
Bei den Leuten ist es im Dom nicht mehr weggegangen.
Also für mich ist das Systemrelevant schon bleibend.
Aber sicherlich auch, finde ich, dass sich die Faust nicht durchgesetzt hat,
dass wir jetzt in den Themen schütteln, das finde ich selbst.
Also auf den Niedschbrachel.
Mir ist vor allem noch aufgefallen,
dass viele Leute in meinem Umfeld dötigend von der Heime werden.
Das wird nie mit zurückkommen,
wir werden uns nie mehr umarmen und alle die Sachen,
also die Angst, und ich hätte schon gedacht,
dass wir alles und da bin ich bestätigt.
Aber was ist in meiner Generation
wegen Covid komplett ausgestorben?
Sie sind in die Rückkünstlerne?
Hier vermisse ich auch nicht.
Ich finde der Haag eigentlich englisch schön.
Haag, also du?
Du, Angela, letztes Mist.
Das ist jetzt von dir gekommen,
als ich es mal nicht von mir.
Ich habe es gefühlt.
Ganz viel ist halt einfach nicht mehr die Realität
und darum reden wir nicht, dass wir bei den all den landwirtschaftlichen Geräten
die Wörter sterben,
weil wir die Sachen nicht brauchen.
Im Moment ist es kein Covid-Epidemie.
Wenn wir wieder so etwas Kund holen,
dann haben wir die Wörter plätsartig wieder im Aktivvortrags.
Also wenn plötzlich Tinosaurier,
dann können wir da wieder.
Gut.
Ich würde sagen, wir machen einen kleinen Schloss der Runde.
Wir können zwar noch ganz viel zählen,
aber jetzt sind wir schon ein bisschen lang.
Darum andere.
Wenn du jetzt noch mal so zurücklägst,
auf die letzten fünf Jahre,
was bleibt, was betrügt dich noch oder was bewegt dich,
was willst du nur loswerden?
Ich glaube, für mich war es mega cool,
dass wir in dieser Tüfe eine so viel Facetten
von unserer Sprache und Kommunikation angucken,
also v.a. um ihr.
Aber ich habe ja auch drei, vier Mal im Podcast dabei.
Und das motiviert mich eigentlich für,
wie wir jetzt im Rückblick gesehen haben.
Es ist noch nicht ausdiskutiert.
Es gibt neue Entwicklungen bei Themen,
die wir angucken hatten.
Und das motiviert mich auch für die zukünftigen Sendungen
und Beiträge zum Thema Sprach.
Und du, Markus?
Ja, also das selbstständig auch andere.
Aber bei mir ist schon,
die 5,5 Jahre, wo wir zusammengehauen haben,
sind schon bliebend und wichtig für mich.
Und du mit dem Speed, mit deiner Offenheit,
mit deiner Stimmung, guter Stimmung,
wo du verbreitet hast,
in der Podcast aufnommen,
aber auch vor und nachher nicht jeder Mändigmorgen-Sitzung.
Aber es war auch eine schwierige Termin.
Aber insgesamt nehme ich von dir,
sehr viel mit ihr Leben an Schwung.
Und das motiviert mich jetzt noch.
Danke für die Frau, das freut mich.
Ja, also für mich bleibt ein Mundart-System relevant,
muss ich sagen.
Ich werde immer ein Mundhard-Liebhaberin bleiben
und ich werde mich immer schwer durch mit Anglicismen.
Und ich finde es extrem schön,
wenn wir mittlerweile Kollegen schon immer sagen.
Du hast das so ein englisch Wort.
Ich weiss nicht, wie ich es auf die Schweizer Dütze kam,
aber ich würde sagen, kannst du mir helfen.
Das war wirklich extrem.
Genau, also das war's.
Ich wünsche euch ganz eine gute Zeit
und würde sagen, Chessensins mit der Land.
Tschüss.
Das ist der SRF Podcast,
Dine Mundart mit Markus Gasser und Nadia Zollinger.
Ton und Audio layout, Livio Garlin und Benjamin Fogonatus.
Das war ein Podcast von SF.
Produziert im Auftrag der SRG.