🎙 Reeloo Podcast Tutorial

SRF Persönlich — live aus Aarau

DE-CH51:52

SRF Persönlich — live aus Aarau

de-CH·51:52·7,499 words·source
單字文法俚語慣用語
0:00 / 51:52

S-S-F-Audio.

Persönlich.

Danny Fordler im Gespräch mit Gästen.

Das ist persönlich live aus der A-H-S-Bachau in A-Raul.

Danke für die Frage.

Danke schön für die schöne Empfange.

Ich gebe Ihnen einen Gladiator,

auch diesen Leuten,

die jetzt gerade live überressen,

eine falsche Zugeschauten hei.

Oder die Sendung aus Podcast-Ulosen.

Heute bekommen wir E-Blick.

Es leben von zwei Personen,

die alle können.

Sie können aus Engagierte,

kämpferische, homoludin, nationalrötin

und in aus deuffener, entspannter Typ

mit Planter, Marathon und Leder,

die wir mitsehen.

Heisse, meine Gäste. Herzlich willkommen.

Queen of Powers.

Jacqueline Padra.

The King of the Guide.

Mitch Weber.

Jacqueline, wie sieht es eigentlich aus

mit dem komödiantischen Talent?

Wie gross ist das?

Was würdest du selber von dir sagen?

Also, auf ein Kaler von 0 bis 10,

oder so bei zwei?

Und wie gesagt, aus mit dem Musikal

ist, kannst du im Peach-Wasser reichen?

Du meinst schon.

Jans gesagt,

ich würde nicht so geschätzen.

Ich glaube, die drüben Griffe werden.

Man muss aber sagen,

die vor 45 Jahren in die wilden Zuhöcke.

Jetzt kann ich nämlich sieben.

Oh, oh, oh.

Mitch Weber, als Komiker von Profi,

wie schätzt du aus komödiantischen Talent

von der Jacqueline Padra?

Ja, es ist schon eine,

wo man das auch nicht schalken kann.

Und da find ich eben auch gut.

So ein verbissenes Lüte

du einfach nur ihre Positionen vertretet.

Man braucht Humor,

auch im Alltag,

weil Humor ist eigentlich ein Geschenk.

Es ist ein riesiges Geschenk.

Da sieht man auch bei ganz alt der Lüte,

wenn dir Humor noch reinkönnen kann,

dann falls du noch viel einfach geslafen.

So, wie du nicht ganz klar gehst.

Nein, das ist schon so.

Und zum Glück ist der Politbetrieb

auch in Form von Klirealsatieren.

Wir haben jetzt eine Daurealsatieren

aus dem Wiesenhaus.

In Daurschleife 24, 24 Stunden.

Aber es ist schon in der Schweiz so.

Wir lachen viel.

Wirklich viel in der Politik.

Das ist wirklich nötig.

Was viel?

Es gibt so viel,

wo man traurig kann sein,

oder verzweifelt sein oder so.

Und dann ist es lachen wirklich wie Medizin.

Was viel nicht wissen,

den Beatsch Weber ist die zwölf Jahre

in der Europalitistatik,

ist in einer Herkunftsgemein,

im E-Won-Road,

in einer eigens gründeten Gruppierung,

also nicht in einer Partei.

Ich habe jetzt gefragt,

wird mit der Daurealskommiker

einscht genug?

Ja, nie.

Es ist ein Problem.

Ich war vor der Lehre.

Und der Kommiker zum Teil Parallel.

Und ich habe nie das Problem,

dass die Leute nicht ernst nehmen

und die Leute nicht so blöd wie gewissen die Leute.

Nein, nein.

Ja, die Leute merken,

ob eine nur blöd ist,

weil dann kann man nur blöd durch.

Oder ob eine andere psychrelativ,

die nicht sagen,

auch hinterlegend.

Aber doch,

und die Täter,

eine nines Problem kann,

wie es passiert,

praktisch nicht auf der Strasse.

Wenn ich auch habe,

wird das eine sagen,

dass man Witz vertreten kann.

Sondern wir sind sofort in einer Gespräche,

die man in Sachen vertreten kann,

um eine gute, frümpfer zu zählt.

Aber die liibolitische Karrieren

nicht weitergegangen?

Du hast ja auch eine Aufstöße

für einen nationaler Ort zum Beispiel?

Ja, ja.

Aber das wäre einfach,

wenn du bekamst,

dann kannst du noch nicht,

dass du auch nicht gut bist.

Du hast ja Beispiele gegeben,

oder?

Aber ich kann,

an den Standern ist es ganz,

und ich kann immer

lesen, die Biele zu schreiben.

Und zwar zu immer gesagt,

die ich denken, oder?

Und irgendwann,

die Techte,

ob man immer rummaut,

und so bringt es auch nicht.

Wir müssen sich einmal übrigen.

Und dann habe ich gefragt,

wie wir auch in einer Art werden.

Jetzt geht es ja,

du musst ein Licht machen

und 30 mit den Unterschreiberen.

Das ist in der Welle.

Die habe ich natürlich zusammenbrochen

und dann habe ich nicht zwei Sitz gemacht.

Ich war aber alleine auf der Leiste.

Heute könnte ich schon brauchen,

aber...

Es ist auch die Leiste,

den Käse unserer Mann,

weil, ja,

ich habe einfach ein lustiger Name gefunden.

Und natürlich,

dann habe ich einen guten Freund gefragt,

ob er mich her.

Und wir haben das vorher natürlich auch kennengt

und politisch immer diskutiert.

Und dann haben wir auch Käse unserer Mann.

Und nach vier Jahren

haben wir vor ihm aufgestellt,

da hat es auch Freude runtergekommen.

Dann haben wir Käse unserer Leute.

Und wir haben dann alle hier gebracht

und dann wieder dritte Mal,

wo man hat,

da sind sie immer acht gesehen.

Und da sind wir die dritte,

lustige Gruppierung,

da war es gemeint.

Aber schon eigentlich,

ich habe ihn betrunken,

dass der Pitchwebe nicht in den National Rock heu ist.

Ja.

Ich habe gesagt,

ich habe nur ein Zulmasken.

Also,

es war sicher,

dass er besonders noch gebraucht hat,

nicht die Spöhnung von Rauch.

Rauchaballkanka.

Du bist schon seit Jahren

ausserst beliebt in den Nationalräten

in Bestgewalte und so weiter.

Was ist er sagt?

Ähnlich, keine Ahnung.

Ich kann nicht die Leute

von der Köpfe fliegen.

Und ich bin eingeschaut,

er stunden,

also vor allem auch so,

zweimal hinter dem Land

mit Abstandparnaschir-Könning.

Das heißt,

ich komme wahnsinnig viel Fremdstimmen über.

Und ich fühle,

ich sechse,

ich bin ein Projektionsfläche.

Aber das ist eine Theorie.

Denn die Leute kommen dann mal zu mir,

zum Beispiel ältere Damen.

Super!

Aber sie sagt immer,

diesen Typen.

Und dann denke ich immer,

ich bin so eine Winner-Boer,

sie hat das gerne gemacht.

Und es ist in der Klippe Werke,

sie aus ihrer Zeit,

wo man halt nicht hat,

so davon als Frau.

Und ich bin jetzt wieder stellvertretter.

Oder junge.

Du kannst das so gut.

Ja.

Und junge Leute kommen auf mich so einfach dran.

Immer was man so gerne zu,

sie erklärt das so super.

Und dann denke ich ja,

ich bin jetzt vielleicht dir,

was sie sich gewünscht haben,

dass ihre Lehre so gewesen wären,

das zu gut erklären.

Aber das ist eine Theorie,

dass ich so geignet bin,

als Projektionsfläche für viele so.

Aber du bist ja auch als Streitbar.

Oder du bist jemand,

der gerne mal einschöpfen,

ein kleines Zimmerschießt.

Das hast du ja auch schon gröig gesehen,

du hast etwas gemacht.

Ja, aber ich scheisse dir nicht einfach zusammen,

damit ich einfach zusammen scheisse.

Überhaupt nicht.

Also ich meine,

das haben sich ja meistens eine Ehrenredlich verdient.

Ich vertrage einfach nicht,

wenn man züge verzählt,

wo einfach nicht wahr ist.

Und teilweise ist es ja,

das ist ein bisschen schlimmer.

Eigentlich macht es schlimmer,

dass sie auch daran,

teilweise gar nicht wissen,

dass das ein Schwachsinn ist.

Und ich versuche wirklich,

viel Zeit zu investieren.

Ich meine, ich bin sicher schon blödsinn,

außer klar.

Und sicher schon umfugen.

Und sicher schon Sachen,

die nicht stimmen,

aber das muss man einfach,

weil sie mir nicht mehr entzieht.

Und man hat vielleicht als Politiker

in ...

um ...

um ...

um ...

um der Verhaftigkeit bepflichtet sich.

Und das geht einfach nicht,

dass man irgendwie alles startet,

irgendpropagant davon sich geht.

Grundsätzlich bist du ein ...

Aber Streitzeurketyne.

Streitzeurketyne.

Streitzeurketyne.

Du bist ja harmonisch,

aber jetzt ist es so,

heute morgen empfindet ihr so.

Nein, in meinem Privatleben

und in meinem Berufsleben

und in meinem Vereinsleben

und ich kann noch nie Streikachen

und nie ein Gericht zu vollkachen

und nie ...

äh,

mein Name ist Streit,

von meinem Job weg.

Oder ich kann mit meiner Mitarbeiter,

wo ich jetzt seit 25 Jahren zusammen bin,

noch nie einmal gestritten.

Also ich ...

suchte Streit überhaupt nicht.

Aber wenn man mir antreten,

dann ging ich nicht aus dem Weg.

Aber du bist es.

Aber du bist es bei dir.

Also du bist ja eigentlich

du grüttisch jetzt auch selber.

Ja, Siegangs gesagt,

also teufend,

entspannt,

ein paar Typen.

Gibt es doch irgendwie

Momente,

was du etwas explosiv so in dir innen hast,

was du hast verrückt werden?

Ja, wenn meine Mutter

ist ja Südtiroler,

also so ein italienisches Temperament.

Und da bricht viel mehr,

dann mag ich schon graus andere.

Beispur.

Ja, dann mache ich bis ganz verrückt,

sondern dann stelle ich für die Blut und die Dusche,

oder ...

oder ...

oder mit den Migrosacken,

die ich habe.

Nein,

es ist schon so,

es braucht wahnsinnig viel,

wie ich verrückt werde.

Aber dann werde ich nicht mehr gegen eine Übersiede,

dann habe ich keine Chance.

Es findet sauter Start,

aber wenn der Grundschnipputik ...

Ja, einfach ...

mir gefallen,

mit den Argumenten,

als ich ...

ich kann nie Schläger reichen,

oder so,

aber mir kann mit gutem Argument

einen Netspot erreden.

Und da ...

mich immer fasziniert,

ich kann schon im Seminar,

im Lehrer Seminar,

an ich wenge,

in die Diskussion,

die Rollen,

nicht nur,

was gegenteilt,

ist für mich,

also mehr entlang,

ja,

dann kann man einfach anhandeln,

und ich kann gerade,

wie im Vater von so einem,

oder weil alle anderen,

sind sich ja einig,

oder?

Und ja,

so wie der Adrokatus,

die Abeliefer,

die Abeliefer sucht,

ob ich genug Argument

gegen meine Meinung finden, oder?

Aber die gute ...

mit mir einig,

wenn man ein Peach-Weber zuletzt,

hat sie so etwas so nur,

sie der Stimme ...

Ja, schlafen,

Nein, nein, nein, nein.

Wenn ein Hypnosenart

eine Meditation,

du bist auch einfach ...

eben der ruhige Typ,

wo das weise,

die ruhige Seite sehr lebt.

Du bist zum Beispiel jeden Tag

erklärt,

anzünden.

Ich ruhige nicht mehr an.

Was ist das für ein Ritual?

Ja, dann immer.

Ich finde,

es ist schon,

dass man viele Kälte ...

Stuhm,

sowieso,

wie viele Leute nicht die Kälte sind.

Das,

dass man viele Kälte

auch geschafft hat,

dass man richtig kärztlich hat.

Weil da ...

habe ich mir immer einen guten Moment.

Wenn ich in einem Stagseib bin,

habe ich noch einen Ummittag,

wenn Kilo leer war,

steht ein kärzler oder zu.

Ich geh zu.

Und da einfach ein Hauptstand.

Und da so ...

alle denken,

die nicht mehr da sind,

oder die Familien und so.

Und dann ...

Das ist auch meine Idee,

weil ich bin ...

Du startes Gebett?

Ja, Gebett ist wieder so ...

Ja, ich habe das so ein bisschen beigsmachen.

Es ist ...

es ist auch nicht eine Meditation.

Es ist einfach so ...

Ich mache ja manchmal auch ...

ich sage,

den klausen Tag

die heimen,

oder weil ich bei viele unterwegs bin.

Und der Knoise ist,

wenn ich zum Beispiel zwei Tage

nie in einer Heimusse,

dann gehe ich nie in eine.

Und dann ...

dann nehme ich ein Telefon ab und

gehe einfach im Haus und im Garten.

Und für mich ist das so ...

sehr beruhigend,

und ich kann da oben abgefahren.

Ich habe auch gesagt,

ich gehe immer sehr viel von Eltern,

die sehr froh sind,

wenn sie in meiner Zeit

es kommt,

bei den Kindern,

um mich zu laufen.

Schaut ein bisschen an,

von dir weiss ich,

dass du auch ...

so ein Zug hast,

wo jede Tag,

so hat es zumindest gelesen,

sehr dankbar und tagstartet.

Was ist das für das Ritual?

Ich sage dir,

dass jede Morgen,

wenn ich das erste Mal

im Berührung mit Wasser kommen,

was in der Regel bin,

die Zäbutzen ist,

sage ich dann auch.

Also ich sage es nicht,

ich sage es in meinem Kopf.

Aber ich sage,

jede Morgen

sind ich ...

16.

Ich bin ...

Ja,

sage ich das.

Danke,

für das,

dass man dort arbeiten,

dass man das heilt,

dass ...

Es hat mit dem Wasser zu tun,

wo ich 16 war.

Ich hatte ...

mein Geografie-Lehrer verzählt,

dass ...

Lehrer, Peach,

sind total wichtig im Leben.

Ich sage es in meinem Leben,

sind es mega wichtig.

Was mein Geografie-Lehrer hat verzählt,

dass die Hälfte der Menschheit

die Hälfte von ihrem Leben

damit verbringen,

Wasser zu suchen

und zu transportieren.

Es hat mich als 16-Jährungs-Tini,

wo ich da so in meiner ...

in meiner Defaktor heilen,

zu viel Welt,

irgendwie ...

super privilegierter.

Da vergratet es,

in ein wunderbares Gimigo.

Ich finde,

es erschüttert ihr Lebensrealität,

der Hälfte der Menschheit,

der Hälfte,

der ihr am Leben damit verbringt,

Wasser zu suchen.

Und das ist so klein.

Das ist einer der Sachen,

wo ich wahrscheinlich am meisten politisiert

überhaupt das Wissen

um unsere Privilegien,

dass ich da für die Schweiz sein kann.

Ich kann einfach den Haren aufdrucken.

So viel Wasser,

ich will so lange,

ich will eine Temperatur,

ich will und ich kann es trinken.

Und es ist überstehen,

weil wir uns das vorstellen müssen.

Das ist gut der Grund,

um dankbar zu werden.

Das ist schon viel Dank,

wo man es wirklich auch mit den Autos nähen kann.

Und auch zu mir bis zurückgehen.

Weil ich auch nicht dafür geleistet,

dass ich das Privileg habe,

dass ich da einfach den Haren aufdrucken kann.

Aber in deinem Leben noch ein Mensch ist es schutzänglich.

Du bist schon ein Faschvertrunk.

Du bist vom Balkankeit.

Du bist in einer Lawine.

Sie hast dich selber bei Freien und hast einen Flugzeugabsturz

von Crosser,

denn in Wasserstoff überlebt

mit dem Geschäftspartner von damals.

Ist das so etwas,

was prägt und laut dankbar sei.

Lotlo,

vielleicht,

sich für etwas auf der Pflichten zu fühlen?

Warum bist du eigentlich nicht standfrau?

Also nach dem Balkon stand,

die Tete hat,

die Tete hat mich irgendwie,

was haben wir,

sechs oder so.

Und dann habe ich gedacht,

das habe ich im Zirk aus.

Und was mit dir so,

bei dir so selten sind,

das habe ich ja toll gefahren,

und das habe ich auch.

Und dann haben wir zuvor starb gewohnt,

dass wir 20 Meter abgehauen

und dann haben wir so ein Balkon gelangt.

Und dann bin ich so selten,

das habe ich auch gelangt.

Weil ich kann ja das auch.

Und dann bin ich auch von aufgegeben.

Wo ich doch sagen kann,

habe ich eben nur eine andere Böste,

können so festhalten.

Und habe ich ehrchen,

wie er dort aufgegangen hat,

keine Ahnung,

wie das behauptet möglich ist.

Und ich habe das nie ehrgeent,

über dem Verzähl,

bis ich dann erwachsen wurde,

wie meine Mutter hätten,

umach zu anfangen.

Aber das war so ein Dank.

Nein, aber das ist ein Dank.

Ja, aber das habe ich gesagt,

dass du Sachen überlebt hast,

weil Lawinen oder Flugzeugabsturz,

wo andere sterben,

oder wer hat das dir prägt im Leben,

nachher?

Ja, also der von Balkon ist natürlich,

das habe ich auch etwas gemacht,

das überleben und bei Lawinen natürlich auch.

Aber am Flugzeugabsturz,

es ist einfach glücklich,

da habe ich nichts gemacht dafür.

Nein, natürlich.

Also da wird man schon,

das geht einem schon zu denken,

wenn man weiß,

einfach glücklich kann.

Trotzdem hat man das Gefühl,

sagen wir es mal so.

Das Gefühl,

und ich sowieso habe,

dass ich glücklich kann,

in meinem Leben schon in der Schweiz,

damit zu leben,

mit all den Sachen,

gesunken,

und all die Geschichten,

die Glücksschichten,

eigentlich ein Gefühl,

das müssen wir noch etwas zugeben.

Glück ist, es verpflichtet.

Und wenn einem dann auch so Sachen passieren,

dann bestätigt einem,

das Gefühl vielleicht noch mal.

Oder versteigt das Gefühl,

dass man das Gefühl hat,

dass man das Glück,

wo man kann,

muss kompensieren.

Seit Jacqueline Badran,

das Gaststeu der Sendung,

persönlich auf eine Fesse zusammen mit dem Peach Weber,

du hast in meinen Augen das Glück

in einer Welt unterwegs.

Sie sind Bau 50 Jahre,

wo du ständig Glocke um die Oma hast,

wenn du uns aufdreht.

Was ist Lachen für diese für eine Energie Peach?

Für mich ist es eine

von der ehrlichsten Reaktionen von Mensch.

Du kannst Lachen nicht spielen.

Slims ist immer eine Witzverzählte

und eine Lachen nicht mehr probiert,

nicht zu klären,

weil es dann eben gemeint am Bahnhof

und so bringt nicht mehr.

Also wenn es nicht passiert ist,

einfach eine neue Verzählung.

Und es ist nicht so einfach,

alle von uns, die Leute,

um Lachen zu bringen.

Die, die meine,

dass ich relativ einfach

noch einmal 10 Minuten probiere,

es ist da,

wo man sich am meisten planieren kann.

Wenn zum Beispiel eine Sängerin

oder eine Sängerin auf die Bühne geht,

und es sehen,

es liegt so halb gut,

oder kann man anstandshalber

und wenn ein Sympathisch ist,

kann man klatschen und bravo.

Aber wenn eine als Komiker auf die Bühne geht,

dann nach zwei Minuten noch nie mehr gelacht hat,

dann könnte die Leute

wenn ein Sympathisch nicht extra Lachen

oder dann merkt man.

Dann merkt man,

dass es gefegt ist.

Ist es auch künstler?

Oder was ist das Lachen für diese Energie?

Schacklin.

Du kommst, du bist kompuglessente.

Ja, ja, ja, ja.

Ja, nein.

Also ich sage mal so,

wenn man merkt,

wenn man eine Zeit lang

kein Grundmecker hat zum Lachen,

dann geht es wirklich schlecht.

Und wenn man dann ein Lachen,

dann sieht man,

wie einem,

wo ich zum Lachen bringt,

zu es,

viel Zwüffig fokend, eigentlich.

Aber es hilft,

oder einen lieben Mensch zum Lachen bringt,

oder so.

Oder man irgendwie,

ich komm,

ja, immer ich komm,

und ich komm alles gelogen.

Du bist,

das tut mir mega gut.

Wie du von dir weißt,

dass du ja immer wieder die Idee sammelnst

und vor jahren bist du mir gesagt,

du bist auch die Idee von Boenten

mit der Schlippmaschinen notieren.

Ist das wieder etwas gegangen?

Ja, ja.

Jetzt fang es.

Nein,

wir talkten über den Prozess noch.

Also das erste ist immer,

ich schreibe es auf den Zettel.

Ich kann immer Zettel und Kugelsübers

oder Bleistüften bei,

weil wenn eine Idee kommt,

dann muss ich sie gerade aufschreiben.

So schweiss ich noch,

ob ich noch noch,

dass ich eine gute Idee hatte,

oder nicht mehr weile, oder?

Und noch kann der Prozess

schon etwas auf den Kartei-Karten mit Schlippmaschinen.

Immer noch?

Immer noch,

weil die Kartei-Karten

garten ausnehmen,

und man lebt,

man muss immer schauen,

wo die Sonne herrscheint,

und so.

Und es ist haptisch,

deshalb hat es,

wo wir den Dettel gefallen.

Und heute kann man sich kompil essen,

oder da kann man es nicht mehr abzuschreiben.

Und bei jedem Prozess

können wir mit der neuen Ideen

oder anderen Formulierungen

Schlippmaschinen ist etwas geniales.

Du kannst nicht einfach schneller etwas löschen.

Du musst mit dem Tipex

oder wegen,

wenn du einen modernen nie hast,

dann kann ich noch irgendetwas.

Aber du hast schon noch einen Tipex?

Nein, nein, nein.

Du hast noch mit Tipex?

Ja, ich habe vor 35 Jahre alt.

Okay.

Und ich habe auch noch eine neue Idee.

Die ist noch von meinem Vater.

Die ist es.

Ich habe 30 Jahre alt.

Wenn du Ideen suchst,

brauchst du heute so ein Tagsaubermal,

künstliche Intelligenz,

um etwas zu entwickeln?

Das ist für mich ein eigenes Thema.

Ich bin überzeugt,

dass die künstliche Intelligenz

das tätsgleichen wird,

passieren wir mit dem Internet,

dass am Schloss er echt freier um ist,

wo nicht mehr kontrollieren ist.

Und ich profitiere nicht.

Ich bin unter anderem ein Profit.

Ich profitiere nicht.

Das ist die Kauhe,

bei 25 % positive Sache bringt,

und bei 75 % negative.

In dem wir die Leute,

wo wir einen Fake-News machen,

wo wir ein Pschissen,

wo wir die Enkel-Tricks,

wo sie nicht machen.

Dann gibt es wieder ein unreguliertes Instrument,

um alles nur perfekt zu machen.

Und die Tepen halte ich einfach so.

Es geht nicht um Nostalgie,

sondern wir haben beim Internet,

und v.a. bei den Social Media,

die ja zur Unrecht-Sauschung heisst.

Sie sind relativ sozial.

Es hat mich schon dunkt.

Es ist ein Recht freier um.

Da haben wir noch nie.

Wenn du ein Läsenbliefer in eine Zeit geschrieben hast,

dann hast du eine Daktion,

da hast du die Historik gelesen.

Und wenn du ein Ding standen kannst,

dann ist das ein absolutes Recht.

Dann hat man nicht veröffentlicht.

Ich sehe, du hast Schaklin-Patrat.

Insonstantisch.

Ein Intelligenz angesprochen.

Ich weiss nicht.

Brauchst du das öppeververirgen,

wie erät geschrieben,

dass du Ideen sammelnst?

Nein.

Nein, nein, nein.

Nein, nein, nein.

Nein, nein, nein, nein.

Nein, nein, nein.

Nein, nein, nein, nein.

Ich habe gesagt, ich bin so ähnlich.

Du weißt, wie du geschrieben hast.

Für mich ist das Wichtigste.

Und dann in meiner zweiten Schritt,

dann ist es dann allerdings,

also damit der Schrittmaschine noch nie aus.

Dann ist es dann schon irgendwie ein Digitall noch mal schreiben.

Aber ich glaube, genau das,

dass du wusstest,

da kann es nicht mit dem Tipp und so.

Ich durfte einfach so schnell wieder korrigieren,

sondern das ist ein langsamer Prozess.

Aber klar, nein,

das kommt nicht im Frage.

Mengen schon mal so witz.

Und dann zum Beispiel sagen,

schreib einen Artikel für die NCZ,

das im NCZ-Steel zur Bankenregulierung.

Und dann schauen wir mal, was kommt.

Und dann kommt auch nicht unsere Politik,

finden wir dann lustig.

Aber nein, das kommt nicht im Frage.

Ich bin...

Also das ist mein 75.

Ich finde es ein bisschen umsetzen,

aber...

Nein, es wird so auskommen.

Nein, es wird...

Okay, Profit.

Ja, man kann es Profit gilt,

nicht immer.

Nein, es wird jetzt gleich freut, dass du...

Es wird...

Sagen wir mal so,

es wird uns dominant massive Probleme scheren.

Und zwar mehr als,

dass es lustig im Vorteil...

Nein, nein, nein, nein.

Und du...

Du...

Also, wir entfernen uns sowieso immer mehr von den Warten,

oder?

Wir haben jetzt Klummen geschrieben,

wir leben mit der Lüge.

Es ist wirklich...

Wir entfernen uns immer mehr,

und man kann das alles irgendwie kontrolliert.

Und alles sagt,

was es ist,

und das völlig unkurrentiert ist,

und völlig unverifiziert ist.

Und...

Das ist eine ganz banalste Beispiel.

Wenn ich irgendwie ganz viele Sachen publizieren,

dann kann es ja eigentlich dumm,

dass das künstliche Intelligenz hast ist.

Wenn ich jetzt überall will,

sagen, die Hauptstadt von...

von Frankreich ist Basel.

Und ich will viel...

Ich will viel das publizieren.

Dann wird Kai, wenn man sie fragen,

was die Hauptstadt von Frankreich sagen, Basel.

Weil sie ließt,

und dann nur die Verhandene text und rechnen,

damit wahrscheinlich keine...

Wenn die Sachen Basel ja immer...

Das ist jetzt...

Das ist jetzt...

Wir sehen das Detail ausbreiten.

Nein, ich will ja nur sagen,

da hat rot gefahren,

dass irgendwie unkontrollierbare,

intransparente Technologie...

wirklich kein Bestimmt.

Also was ist eigentlich das,

was wir glauben,

oder eben nicht glauben.

Und dann durch das Miesbruchspotenzial

und das Beinflussingspotenzial

ist gewaltig jetzt,

das sieht man das.

Also mit gespürer Beinflussingspotenzial,

das sind zwei,

die nicht wirklich happy sind mit dem.

Und wo das sehr kritisch ist,

die ihr Mal,

da geht es nicht umbedingt,

die Eiflechten,

die zwei,

die Kultfiguren,

sagen jetzt mal,

die Jacqueline-Badra und der Peach-Weber,

einfach schon rein,

auch äußerlich,

wenn ihr jetzt euch anschaut,

oder also,

wenn du auf der Bühne bist,

dann ist es mit...

mit Hawaii-Hömmel,

und dem Chappen,

und einer schönen grauen Hornbeteer.

Es ist auch ein Jacqueline,

z.B. deine Friseur,

oder was du auch so erschienig macht.

Es ist auch so klar abgrenzt.

Nein.

Es ist jeden für sich.

Unig.

Ein Studieboin überleitet dir,

ein schnittiger,

kurzer Friseur,

irgendwie,

wie Karinkeller,

Sutter oder so.

Das ist der Lustige,

weil einmal bin ich in der Unschau,

die Teke,

und dann,

wieder mal,

wir sind...

Dürfen.

Nein.

Wir sind...

Wir sind...

Weil ich Ihnen gesagt,

ich bin unbedingt die Grafik,

da irgend wird zeigen,

oder es ist für uns kompiziert,

das verstehen die Leute.

Nicht?

Ist denn von der Unschau,

und ich so...

Ja, aber...

Ja, für das sagt doch,

ich kann ja,

dass die Leute klären,

dann sage ich,

wenn ihr findet,

ein Grafik-Kieblenden,

sagt es kompiziert,

wie es dann so liegt,

dann das ohne Grafik,

bitte klären.

Ja, das schaffe ich schon.

Also, so läuft es mit der Medien,

nur dass das wissen.

Ja, wenn ich uns jetzt du auf das,

ja, dann...

Nein, aber da...

Ja, genau.

Und dann bin ich in der Unschau,

da komme ich ein bisschen hin,

lieber...

Sehr geehrte Frau Badran.

Ich habe genau recherchiert.

Sie sind über 50.

Frauen über 50 haben,

keine langen Haare zu haben.

Ich empfehle Ihnen

einen Kurzhaar-Schnitt,

wie derjenige

von Karin Keller zurück hat.

Ich schau,

wenn ich noch...

Nein!

Ja, das ist das,

ja, auch Frau,

ich schwarze Brotze.

Und dann habe ich da...

zurückgeschrieben,

besten Dank für ihre Röhnkmeldung.

Sie verkennen eine Tatsache.

Ich habe Abstände oren.

Ich war nicht waffer,

sei es nicht?

Ja, genau.

Ich war waffer.

Ich glaube,

sie war seit 40 Jahren

nicht waffer.

Ja,

das Problem ist,

wenn ich ginge,

dann müsste man auf Interlong zu haben.

Nein, es ist wirklich so.

Wenn man sich

verabschiedet,

ist der Teil,

ich bin dann nicht angbar.

Und auf der Seite sind,

also...

Ich könnte die Illusions kommen weiter.

Aber es bringt nichts.

Also,

ich habe auch mit der Schäere

links und rechts abhauen.

Und dann habe ich mir

die 40-Gefanke gespart,

verwäschten,

lecken,

oder macht man da nicht mehr.

Was machen wir nicht mehr?

Aber ich werde nicht auf meine Süsse reduziert werden.

Können wir aufs Inneren,

dass Sie um Engescheifen sagen,

ob wir in einer Welt unterwegs sind,

die viel gelachert wird,

was ablausgeht,

was man vielleicht auch graue Tag hat?

Das hast Du auch schon gehört im Leben?

Graue Tags.

Momenten,

wo man nicht wirklich,

wo man vielleicht traurig ist.

Wie gehst du mit Zürich?

Ja, das ist einfach so,

wenn wir es professionell machen,

machen wir so Technikleeren,

wo man das wegschieben,

weil die Leute zahlen,

da sind eigentlich die einzigen Legitime Kritiker,

und dann bin ich ein bisschen schuldig,

nie mehr anders.

Man kommt schon an,

ist nie mehr.

Das schon muss gehen,

an neue Grenzen.

Ja.

Und einfach,

ich kann nicht sagen,

da kann noch ein grosser Künstler

auf die Bühne gehen,

da sind ich behütigelig und pestlich.

Ich mache nur eineinhalb Stunden,

noch einmal sie unter die Süsste aufzahlen.

Aber ich bin auch kein Künstler,

oder wäre mir immer gegen den Künstler,

ich bin keine,

da könnte das Zürich nur tun.

Und als Unterhalter,

da ist man ein Humorliverant.

Und es ist ein sehr leckeres Geschäft,

ich bin selbständig,

wenn ich mir gewascht hätte,

dann kann ich noch aufhören.

Dann kann ich nicht zum Kuratorium und sagen,

wenn ich lustig bin,

mir unterstützen und so,

dann wäre es einfach fertig.

Und ja,

das ist ja auch,

was mir an dem Job immer gefallen hat.

Was machst du da?

Wenn du ein Söderingetag hast,

wenn sie dir jetzt sagen,

wenn man nicht so gut geht,

dann gleich muss ich performen.

Ja, da nehme ich ein Cockerin,

und dann geht das.

Nein,

es ist wirklich eine istellungssache.

Klar,

wenn ich jetzt,

wenn man wegen meiner Speiabgäte,

dann kann ich jetzt sagen,

aber wenn man es leckt,

dann ist,

dann weiss ich mir einfach,

am 8.

Hier auf der Bühne,

jetzt könnt ihr die Diskussion,

ich muss besten gehen,

wo ich höchke gehen.

Dann muss es nicht immer runter präzend sein.

Vielleicht kann ich noch 90 Prozent gehen,

oder 80.

Aber dir muss ich gehen.

Und nicht schadlin-Badra,

aber du kannst das so einfach,

dass man momentan

hat,

wo man am Ende von der Kräfte in einer Krise ist, oder nicht?

Ja, das passiert aber noch mal.

Also ich meine,

wir haben das Gleiche.

Ich meine,

ich muss auch,

wir haben da viel aufdritten.

Es ist nicht nur Media,

sondern nicht mehr.

Wenn ich es geschafft habe,

in der Nationale,

dann muss ich auch fühlen,

wenn ich es redelig halte und zu weiten.

Und irgendwie,

das ist schon,

da kann ich jetzt nicht sagen,

ich bin jetzt ganz immer genau drin,

damit ein Surstruf zu alt muss ich mir merken.

Du hast nicht gesagt,

ich bin jetzt ein bisschen unpasslich.

Also, man geht einfach nicht.

Und das ist ja dann auch ein bisschen...

Der Unterschied ist,

du hast ja dann wenigstens,

wenn du deine Bühne verertig hast,

dann hast du noch wie ein Vier-Robig.

Bei dir ist schon das Angestubis-Unternamere.

Du hast gesagt,

hast seit 25 Jahren rund,

hast du das Software-Unternamere

rund 35 Mitarbeiter,

die du musst schauen,

dass die Autolohnheit,

was du musst führen.

Du bist nationalerätin,

bekannt für die Street-Gespräche,

die Polizei,

weil jetzt heute Morgen in der Sendung...

Also, was ist der Lohn für Autos?

Sie meinen das nicht finanziell,

sondern einfach vom Wert her,

vom Sinn her?

Träonig,

das frag ich mich irgendwie ein Läut.

Ich habe bis Tag.

Nein, es ist schon so.

Also da,

wenn ich auf der Bühne mache,

muss ich auch so ausgesehen,

wenn es mir gerade sein kann.

Da braucht es immer viel Energie.

Oder gerade,

wenn man schlecht drauf ist,

muss man die ganze Energie drauflegen,

dass man diesen Parat ist.

Aber es kommt genauso viel Energie,

wie der Retour.

Und vorstellig,

die ist immer das Dessert des Ganzes für mehr.

Oder man geht wahnsinnig viel aus.

Es kommt aber auch wahnsinnig viel zu.

Aber das gebe jetzt gerade Schalkrin.

Weiter stimmt die Buchhaltung für dich.

Ja.

Das ist wie den Rundseln,

wo ich sehe jetzt.

Nein, ja.

Ich muss sagen, du bist dann auf der Bühne,

und du hast das Publikum und dir lachen,

dann haben die Freude und gehend gefreut wieder raus.

Ich sehe ja nicht.

Wie soll ich sagen?

Ich sehe jetzt nicht die Stuben der Leute am Radio.

Was sie jetzt denken?

Oder weiß ich,

der unmittelbare Feedbacken,

natürlich, von Sagan,

auch vier Jahre,

Superwahlgebnisse und so.

Das ist auch die Form von Anerkennung.

Objektivierbar ist,

aber sicher nicht im Alltag.

Das ist so wie ein abstraktes Grösse.

Aber irgendwelche ...

Ich weiß nicht,

ich mache das nicht für wegen der Belohnung.

Ich bin nicht ein Hund.

Also, wo ist es?

Ich mache Männli,

und dann gibt es gut sie,

wenn es Männli gemacht hat.

Nein, also es ist so wie ...

Es ist halt da der Form von Pflichterfüllung.

Das ist ein Job,

und man hat Verpflichtungen.

Ich glaube, das einzige,

was ich mit dem Blacher so inhaltlich

gleiche Meinung bin,

dass er ...

Also, bei mir ist es wirklich eine gute Auftrag,

aber bei mir ist es mehr so ...

die,

die Wasser suchen,

eher ein halbes Leben lang.

Dass man ...

Dass man das muss machen.

Aber ist es nicht so,

wenn ich diese Frage stehe,

wenn du die Vorstöße

in einer ganz normalen Anstöße

irgendwo,

in einer Bank oder in einer Versicherung,

was löst die Vorstellungen bei dir aus?

Ich habe mal in der Wittagschaft zu erleben.

Versicherung?

Ja, ich habe ...

Ich weiß, um was es geht.

Ja, groß umbüro.

Und alles, was du zu akkert.

Das löst in mir ...

Wetter ...

Wetter ...

Wetter abscheu,

irgendetwas aus,

und das gibt es.

Aber ich habe mal gemacht,

aber ich mache jetzt nicht mehr.

Einigen seien sie auch gemacht.

Die zwei geste heute in der Sendung.

Persönlich die Jacqueline-Badrand,

oder Peach Weber,

wenn man mal noch in die Vergangenheit zurückgült.

Peach, du bist mit einem Bruder

und einer Schwester im Arschau aufgewachsen.

Der Vater architekt,

muss der Hausfrau mit den Körten vorne her.

Es ist heute eine rohliche Herkunft.

Was bist du dankbar, deine Eltern?

Also, ich bin für alles dankbar,

was in meiner Kinder war.

Weil wir haben sehr ...

Ich habe sehr schöne Kinder.

Ich war sehr schön in die Schulzeit.

Weil ich relativ schieb war.

Weil ...

Nein, das tue ich es blöd,

aber wir haben Kassen vor über 50 Schülern.

Also in der feuchsten Klasse waren wir über 50 Schülern.

Wo ist das?

Wo ist das?

In Wollen.

In Wollen.

In Wollen.

Ja, in Wollen.

Das war nicht ein Ausnahm.

Das war das Lams des Arges,

sondern das steht in Eublich.

Und es sind natürlich die,

die nicht so schnell mitkommen sind.

Es sind natürlich abgesoffen.

Und die, die Mikro sind,

sind dann geförtert worden.

Und ich kann immer ...

Weil ich mit den Parkalägen

immer relativ schnell fertig sind,

dass wir über mit der Rechnungsprüfung

und so ...

haben wir auch mit den anderen

ihre Kälte korrigieren.

Und ich glaube,

das ist so, dass Lehrer gehen in den Standern.

Das Sprung, ja.

Ja, v.a. wenn wir klären,

ich habe in meiner Tochter das schönste.

Wenn ein Kind etwas nicht begreift,

dann kann es uns vielleicht mit zwei Mal

einfacher klären,

die Tee bringen und sagen,

ah, jetzt soll es checken.

Das so einen schönen Moment

und das auch von Meersgerüsten

von Lehrer braucht.

Ein bisschen können weitergehen.

Ja.

Das ist die ganze Wichtigkeit.

Wenn wir in die Kindheit

von der Schakelin-Badrant zurückgehen,

ist in Australien geboren,

ist dann auch mit d.b. 17,

die Schweiz hoch.

Der Lieblig-Fatter hat euch,

du bist mit einer Schwester aufgewachsen,

also verlohst.

Und die sind nachher ziemlich lang

alleine gesehen,

also eine Frau nach Hause zu sein.

Was ist das für eine Zeit?

Was ist das für die Bilder in Erinnerung?

Ja, das war noch speziell.

Das hat es sehr wenig gegeben.

Derzeit, das um meine Eltern,

hat sich scheiderlang,

irgendwie 69.

Interessant war,

ich war,

ich habe das Glück,

zu den Bergaufs zu achten,

und das war sehr fräsen,

aber gut, alles fräsen.

Wie man sich wieder wünschen würde.

Und die sind sehr toller Angst.

Mit einer Ausnahme.

Und das war eigentlich,

das war der Vater von einer guten Freundin von mir.

Also, meine Freundin nachher,

dass ich ...

Sie haben gesagt,

sie sind doch,

dass sie nichts mit der Tochter

von einer Geschehnung verkehrt.

Ja, 70 Jahre noch,

wo man sich mal noch vorstellen kann.

An drei Frauen nach Hause,

das war völlig exotisch.

Meine Schwester, meine Mutter,

das war völlig exotisch.

Und du hast schon früher,

auch in Jimmy-Zeiten,

hast du Jobs gemacht,

durch die verschiedensten Sachen

nicht nur auf der Versicherung.

Wie geht es?

Und du hast auch Handargleit und Kräftig geschaffen.

Mein erstes Job war,

du warst ja in der Kantin von ...

in der Kantin von ...

aus dem Jimmy.

Genau.

Und nachher karrieren wir es.

Anders als ich mag,

haben wir schon mit ...

also im Landzeitgimmigen,

haben wir mit zwölf.

Das ist ja bei euch irgendwie.

Ja, ja.

Und die sind da nicht ab 50 gegenseitens schuhe, oder?

Nein, mit zwölf.

Ja.

Ich habe in der Kantin eine Telle.

Hast du auch ...

Hast du auch so die Schöpfchen gemacht,

dass ...

als ...

Peanager sagen jetzt mal.

Immer, weil er bei meiner Vater

so ein Architech sieht,

aber so ein ...

so ein bisschen häuschen,

Architekt.

Er hat einen Baumzeit,

den er jetzt büro ausbaut,

oder wo alle nach ...

der Freifagstältung machten.

Er hat alleine geschaffen,

dann noch ein Stift gekonnt.

Und das hat mir immer gefallen.

Und ...

ich ...

habe immer geliebt,

wenn wir ein bisschen wote,

dann muss man ein bisschen machen dafür.

Also wir haben zum Beispiel ...

ja, ich habe einen Artenwäsch,

irgendjemand zu verankern,

oder wenn ich seine Lieblingszikaretten

am einen am Dorf begonnen habe,

oder wenn man es 50 gibt, oder so.

Und darum bin ich auch in einer Feier,

bin ich dann an geschaffen

und einschimmende Stahlwerk,

oder bei meiner Gärtner,

oder so,

weil ich ...

zum Beispiel bei meiner ersten Wella,

das ist ein halbrenner,

habe ich mir selber,

weil verdient.

Also nicht das Teufel, das Wella?

Nein, das ...

Du hast Teufel genommen.

Ich hast Teufel, das geht nicht.

Goldiger Buch ...

Goldiger Buch mag sie mit hochlenken.

Und da ...

Wie muss ich schon sagen?

Ich weiss, du bist sehr sportlich unterwegs.

Du bist extrem erfolgreich,

im Basketball-Spielen.

Du bist irgendwie in nationaler Peko,

bist glaube ich die erste Frau,

die noch Stutzen bekommen hat zum Spielen.

Woher weisst du das?

Die Auszämmer gerechnet.

Ist so.

Ich kann ...

Ich bin ...

Ich war bei Skolidering von der Nazi-Bee über viele Jahre.

Also haben die meisten Teufel gemacht.

Also ...

Körb.

Und ...

danach hat es einen Trainer,

der mit seiner jungen ...

Mannschaft gerade aufgestiegen ist

und junge Frauenmannschaften sind sehr unsteht.

Man ist wohl gut, man ist nicht.

Das ist ...

Das ist auch so.

Und dann hat er irgendwie überbrucht,

wo wir so einen Felsen,

die Körb schüsst.

Das wäre dann nicht.

Und dann hat er mir angelütert,

und ich bin unglaublich.

Natürlich ...

Ich bin ...

auch so geschmeichlich gefühlt.

Also ...

Ich hätte ...

wir sind drei mal in der Woche auf die Surse.

Es ist ein Training, ein Match.

Und ...

Spesen wäre zahlgesehen,

also zugefahren und hundertfranke ...

... Bruchmatch.

Ich habe einen Dank an die Abg.

denn ...

vier mal in der Woche auf die Surse,

wenn ich Skoliderin sie mit einmal in der Woche

im Zaubertrainieren,

dann nicht weil ich die Tüsche ...

Ab zurzeit war meine Mannschaft cool,

und dann bin ich auch irgendwie ...

Du bist ein Trainingplaner.

Du bist eine Mannschaftspot eigentlich toll.

Ja, ja.

Du bist den E-Spieler, die jungen Jor.

Da war es auch meine Lieblingsspot.

Also ...

Es ist dann auch noch sehr exklusiv.

Das muss man sagen.

Ja.

Und es ist auch ein Blödsinnig.

Weil ...

wenn du es welle den E-Spieler dann auch die Klubs gehen,

und wir alles wissen,

dass wir es haben müssen.

Ja.

Und du hast ...

So kann man das nicht sein.

Was?

Ich habe keine Probleme.

Nein, nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Ich war so, dass ich nicht so,

aber bis ich bei 40 bin,

ich war ziemlich angefressen,

ich war übrigens da,

weil ich mir so verdient haben,

dann bin ich dort.

Ich war aber gefahren.

Und ich kann immer gerne ...

den E-Spiel ...

durchschnittlich,

aber ich kann gerade am brutalen Aufschlag gehen.

Und mit dem ...

ich kann immer dort diese E-Spieler

die E-Spieler zu gewinnen,

aber da hat es dort noch nicht gegeben.

Und mit dem ...

ich kann natürlich stärker

die E-Spieler schonmal ein bisschen wegnehmen.

Was ist die Sport heute?

Die Sport ist heute Betank.

Ja, Spitzesport.

Ja, immer.

Ich gucke mal,

sieben und zehn Gramm

und ich reingebe an die Gegend an.

Das mache ich mit sehr guten Alten Kumpels,

die ich aus der Schulzeit kenne.

Und dann ...

ist ja normal,

dann sieht man sich ja so 40 Jahre lang

und noch selten,

weil ich jetzt schon die Familie macht.

Und jetzt ist es für mich das größte Glück,

dass ich mit den gleichen Leuten,

die ich vor 50 Jahren gelassen habe,

vor 50 Jahren zugemacht habe,

den ich spielte,

jetzt alles wieder die Woche treffe.

Und wenn man ein Gleichlauf kennt, wie ...

Also, der Geselligteil ist sicher nicht ...

zu kurz heutzutage,

wenn du zusammenkommst.

Du bist nicht eher gitzig und was gewinnen und so.

Nein, also im Moment,

vielleicht schon,

also verlieren wir ja nicht direkt,

aber ich bin auch nicht kompetitive Typ,

wo jetzt einfach uns,

uns verreden,

wo gewinnen,

dann vielleicht irgendetwas schießt,

damit irgendwie ...

damit der Grund dauert.

Das bist du, Jacqueline,

in Badran wahrscheinlich eher der kompetitive Typ.

Ja.

Wie sieht es denn bei dir aus?

Das Basketball ist natürlich längstens vorbei.

Was ist die Sport heute?

Ja, ich halte am liebsten Sportart,

wo es ein unmittelbarer Belohnung gibt.

Also, umkehrschlosen,

also zum Beispiel die,

die ich vorhin geschoben habe,

jetzt genau,

nur,

nur,

nur,

nur,

nur,

nur,

nur Verständnis.

Weil,

etwas zu machen,

damit man dann in drei Jahren mal ein bisschen fitter ist,

ist mir völlig schleierhaft wie ein,

dass man sich mal zu maximieren kann.

Aber zum Beispiel in Bölle,

irgendwo in Lachen.

Also,

und nur schon die Ton,

oder Körst du?

Das ist ein unmittelbarer,

ein Superbeleunig oder Jökel.

Und dann geht es hin und nah,

und das ist alles so.

Und dann hat die Fahrtwinde,

also,

ich liebe es auch mit der Fahrtwinde,

auch die Skifahren,

das ist alles,

das ist alles so.

Wo bei Skifahren,

du wirst du jetzt nicht,

du bist schon 15 Jahre lang schieh,

lehrere Linke.

16.

16.

19.

Aber,

das kannst du nicht mehr wegen Wohnen fahren.

Ja, genau.

Das war um dich.

Das ist schrecklich.

Aber du hingen,

du hingen,

du kannst,

du wärst jetzt noch ein bisschen in der Bühne,

wo du noch nicht da warst,

du bist und dich,

du bist so warm, du hingen,

du kannst den Mats gespürt.

Wäre gut.

Du.

Ja.

Das wäre jetzt so,

du hast das Feeling.

Ja, los, bitte.

Aber wenn du gegen mir spielst,

dann verlierst du.

Ja, ich hatte 30 Jahre im Spiel.

Ich hatte auch nie einen so gerne gespielt.

Wir sind immer besser in die Karte,

die wir nicht in den Ball palten,

und da bin ich nicht mehr.

Ich war noch drüllen,

oder?

Ah,

Wüllen.

Mit dem Wüllen.

Ja.

Ja.

Aber für Sput,

für dir ja beide,

in meinen Sput, zum Beispiel,

dazu sagt,

dass du vor 18 Jahren

der Vorverkauf gestartet hast,

von deiner Abschiedsvorsteuerung

im Halle-Statio,

wo im Beginn des Buchs

der Korte ist,

und mittlerweile,

sie ist schon drüseurige Vorstellungen,

den nächsten Jahr im Herbst mit

die Oktober,

wenn du 75 warst,

und bist sogar am Überlegen für eine Vierte.

Ja,

es ist auch so,

es ist auch so,

wie man Blut in den Standern

und wenn man die Erste angeseit hat,

bin ich auch von uns gegangen,

dass es da nicht immer halt folgt,

oder aber die Leute

haben die Idee verstanden.

Wir können für relativ wenige

kalten,

wenn es sehr toll ist,

jetzt bleiben kann,

haben können 20 Jahre

Vorfreude kaufen.

Also,

wir müssen einfach die Idee haben,

und wir haben auch durch das Ziel.

Ja, das ist so.

Also, wir haben die Idee,

wenn man jetzt mit Daka

ist, die Idee von meinem Bruder

gesehen,

da haben wir aber gerade so vorgesehen,

da geht es in den Eten,

die Ticketkohner nicht 20 Jahre

vor Verkäfen machen.

Alles,

da die Unkas nicht 20 Jahre vor der Mitte

und die haben auch gehofft,

und die gesagt,

mal da ist lustig,

machen wir mit.

Inzwischen,

die Ticketkohner

vielleicht schon zweimal beräut,

also es ist eben umstellig.

Jetzt sind es drei

ausgereiften Vorstehen,

also 30.000 Leute.

Ich weiss nicht, warum.

Wie ist das?

Ich meine,

es ist noch nach hauen,

da wird der Spachhauen ins Seinten,

aber das hauenstadion

ist so riesig,

wie ist das vor?

Ja,

es ist für einen Nomad,

ein Inbus

vom Mauerstadion

oder im Mauerstadion,

das sind die grossen Stars.

Inzwischen

ist er ja der Douglas-Betit.

Also,

es sind auch wenig Veranstaltungen

zu befreien,

aber es gibt trolling Stones.

Da ist aber vielleicht ...

Pink Floyd.

Pink Floyd.

Ja, in den Mauerstadion.

Ja, ich war ja auch.

Wie ist das?

Ja.

Ja, das war schon gesehen.

Ja.

Ja.

Und es ist,

es ist,

es hört schon nicht mehr gleich.

Der Höchend,

die ganz grossen,

die ist in einem Stadion.

Aber es ist immer noch,

man muss es füllen.

Das sind 10.000 Leute.

Schachlin, hast du schon mal ein Programm von Peach Weber gesehen?

Ähm ...

Ähm ...

Ähm ...

Ähm ...

Ähnlich gesagt,

live,

doch an der Comedy Awards

hat die Live gesehen.

Ähm ...

Da könnte ich mal mal wieder

auch die Aktion halten,

weil der Allem-Belsen ausgefahren ist.

Ah ...

Die Unitsachen können auf seine

Boote konzentrieren,

nämlich,

wenn sie aber einen Auftritt haben.

Oder aber es kann

das Programm von Peach Weber nicht sehen.

Nein, aber wenn er am Fernsehen kommt,

dann loge ich immer.

Aber es wäre jetzt ein Gelegen.

Ich weiss nicht,

gibt es noch irgendwie zwei drei Plätze,

wo man sagen kann,

die Schachlin-Patrache

noch ein halber Stadion zu sein.

Also, guck mal,

ich könnte ja so Pompons mitnehmen.

Ja.

Da geht es an,

dann ist ein Wartel,

der ist davon,

bevor er von der ...

Ah, okay.

Nein,

es ist effektiv so.

Es ist eigentlich verurgezieht

und dann haben wir am Anfang

aber die Unitsmisseraubus

der Plätze,

die Zähnen, die Stobben,

haben wir noch gesperrt,

die ja nicht sein auf.

Oder wir denken,

da ...

Also, da muss ich noch fertig machen,

oder dann sage ich,

alle guten Dinge sind drei.

Also, ich bin eine vierte,

wäre mir auch noch dabei, oder?

Ja, dann könnte ich noch ein paar Leute mitnehmen.

Peach Weber und Schachlin-Patrache.

Vielen herzlichen Dank.

Sieht der heute hier,

in der Sendung,

versöhnen wir uns.

Das ist für euch.

Merci, Boote.

Vielen Dank.

Wir sind hier im Saar.

Wir sind bei uns an der Radio.

Wir sind dabei.

Schönen Sonntag.

Wir sind zu leben.

Tschüss.

Die Knie ist zu leben.

Sehr schön.

Der Dani-Fahrler,

im Gespräch mit der Schachlin-Patrache

und dem Peach Weber-Technik macht,

hat die Lana-Walker und die Tis ganz närcht.

Sondiz-Gaschmann-Krische am Zeugin

ist die Lise-Katena,

Saldirikerin und der Ausfrei.

Kommt die Kommunikationsexperte,

die ganze Sendung,

kommt aus dem Stadthalter-Solaton

und in der Lustheit

närcht die Sondie einfach vorbei.

Das war ein Podcast von SRF.

Produziert im Auftrag der SRG.