SRF Treffpunkt — Wochenmarkt Luzern
SRF Treffpunkt — Wochenmarkt Luzern
S-E-F-A-H-D-U-L.
S-E-R-E-F-I-Z.
Ein guter Vormittag von einem wunderschönen Platz in der Zentralschweiz ist mit.
Im Wochenmäritz-Lazern, ohne der Ecke,
vor mir auf der einen der vier Waldstädtersee,
Kappelbrücke, Trüß, die darüber geht.
Und rund um die Märitz-Stände.
Es bluen wir fisch alles wahren, in allen Farben und Formen,
die da abbotten werden.
Das Gerüchle von Fluss-Wongen auf den Hund.
Es schmückt aus dem Sitz nach frischen Brot.
Es ist also gelustig.
Und dann haben wir die Achtstacke umheben.
Wenn man so immer schaut, kann man sich auch vorstellen,
wie die Leute seit hunderten Jahren zu den Märinkommen kaufen,
aber auch noch die Waren abbieten.
Da wird ja gerne das erste mehr Fahrradentraffpunkt von der Historiker,
was es bedeutet, so eine Märitz-Stande überhaupt aufzustellen.
Und wie sich das über die Jahre hunderten veränderet hat.
Aus dem Namen sind die Wunger, während ich kauft,
und ob da vielleicht Neukäten auszuschwätten,
wird das auch noch zwischen einer Stand-Düren laufen.
Und schauen, was da gesprochen wird, beziehungsweise,
was da gesprochen wird.
Mal schauen, was einem da so herkommt.
Präzzient vor Ort ist der Ruhenborn.
Mein Name ist Elena Bennas-Gone.
In der Treffpunkte du fährst, auf dem L-Fie sind,
und du fährst hier aus L-Sen.
Das ist Sendung der Refftung.
Und heute sind wir mal direkt dort,
was sich ganz viele Leute füßig treffen.
Jungen, die Leute vom Land, die aus der Stadt,
die stehen, sind wir nämlich live vom Wochenmärid aus L-Sen.
Der Märid läuft seit heute Morgen im Siebni.
Es hat rund um eine Frössche war,
es hat von Wöchsalaten, Präzzient, Zwiegel, Kohl, Rabi,
Herdöpfel, es gibt Bachwaren, es gibt Fisch.
Insgesamt 70-80-Gestände, die die ganze Warte auf den Delt ist.
Ich kann sagen, da geht etwas rund um.
Wenn wir die schöne Altschlaggulissen anschauen,
dann kann man sich noch vorstellen,
dass das schon sehr lang so geht.
Konkret, 100, die von Jahren, gibt es schon Leute,
die unerell frössche Waren abboten haben.
Und das bringt mich zum heutigen 1. Interviewpartner in der Treffpunkte.
Wo besten Sie über die Geschichte der Marie Bescheid?
Es ist die Historiker Rick oder Bona,
aber dann hat man steigt, oder morgen hat die Bona.
Guten Morgen, Radiohören und Radiohören.
Wir sind froh, dass es zu 10 sind.
Oder die Wochenmärid, sag ich dir,
war L-Sen historisch gar nicht denkbar, warum?
Das Richtigste, die Woche merkt,
rund auf 17 Jahre rund zurück.
Es ist gründig, sie von Klostermurbach, die Bedienstchen
und das Kloster müssen versorgt werden.
Das ist vor allem damals,
auf der Grundlage von Villa Wassen mit Fischer folgt.
Das war gründig, sie von Mert.
Es geht nicht seit 1850 Jahren.
Die Marie ist gleich alt, wie die Stadt 10 in dem sind.
Das ist sicher einiges passiert in dieser Zeit.
Was sieht man von der Geschichte her über den Marie Bescheid?
Der Mert hat einfach angefangen.
Spöte jetzt eine Grundversorgung,
natürlich mit der wachsenden Stadt der Grundarungsmittel.
Der Mert hat bestanden aus der Aushandlung.
Wir haben eine langen Mars-Höhrmars-Gwechts-Mars-Karte.
Da ist eine unterschiedliche Mase, unterschiedliche Prüf.
Es kommt gut.
In der Aushandlung war es geschichtlich,
und mit der internationalen Handel
hat es natürlich eine rechte Herausforderung.
Insbesondere auch, wenn wir verschiedene Währungen,
oder überhaupt keine Währungen.
Das ist die vor allem mit der Urbanisierung von Gotthardt.
Er hat das natürlich international enorm zugenommen.
Das war auch immer so, dass er in der Lausanne
der Umschlagplatz gesiegt ist, zwischen Orten und Süden,
also Konkret zwischen Flühlen und der Schiff
weiterabegangen sind in der äusserechtigen Holland.
Das ist etwas, was man aufgefallen hat.
Der Marie ist direkt an der Rüse.
Ich kann mir vorstellen, dass genau der Wasser weg,
wo heute über hauke Rolle mehr spielt.
Die Waren werden nämlich per Lasch-Vegel oder per Altag.
Aber genau dieser Wasser weg ist wahrscheinlich früher wichtig.
Wir setzen jetzt mit dem Wasser.
Realität ist das Grumpfersorgen mit Fahrzeugen.
Es ist seit 1974.
Man stellt sich das einmal vor.
Viele Hörerinnen und Hörer sind in den Maltern.
Man mag sich das erinnern.
Früher hat man Grumpfersorgen mit Nauen.
Da ist ein weges Fetznau.
Die Rundachten 30 km sind die 12 bis 14 Stunden mit der Ruderbott.
Da wurde ausgeladen, umgeschlagen und platziert.
Da ist bis bis zu 14 Ruhnerinnen und Ruderbott.
Und genau haben da natürlich eine Anlecke.
Das ist natürlich eine Abbeschung, die ein paar waren.
Das Leben von früher ist noch dokumentiert auf Bildung.
Man kann sich das hier sehr gut vorstellen.
Es sind immer noch ein bisschen,
wir können das auch noch vorstellen, wie die dazugefahren.
Es bricht noch ein Bödchen.
Wir können es vorstellen.
Wie ist es eigentlich?
Wie sich der Handel in den Veränderungen hat?
Was immer so ist, ist die Zistung und Samstag.
Der Marit ist schon seit Jahren.
Immer der gleichen zwei Tage.
Ausdreht wir rundher ausgerechnet den.
Früher ist der Zistungsmärter der Wichtiger mehr.
Der Zistungsmärter ist von Grumpfersorgen.
Da hat man den Wochen nicht aufgemacht.
Heute ist der Samstag der Größer.
Das hat natürlich eine Zusammenhang auch mit heute Kühlschränk.
Ich kaufe mit der ersten Produkte.
Früher hat man eine genanische Woche,
sowohl vom Produzent, wie auch vom Hund.
Der Woche bei der Art viel gekauft.
Und heute ist der Samstag einfach ein bisschen anders.
Man kaufe den Schleser-Kaufblumen für die Frauen-Samstag,
damit man die am Sonntag aufstellen kann.
Der Boden ist superimpult.
Die Frauen blumen am Samstag absolut.
Da kommt man aber um die Zistung.
Aber es gibt ja Mitte-Wielen noch ein bis 70-Gestände.
Und dann hat man vorhin gesagt,
Früher hat es also um die 300.
Hat dir Angst, dass es so ein Wochenmärter mit der Zeit nicht mehr gibt.
Realität ist da seit der früherigen Zeit.
Es ist ein Wochenmärter,
tatsächlich von 300 Schränkseh, vor etwa 100 Jahren.
Ein Standbreit war aber zwei Meter.
Heute sind die Stände natürlich zwei bis vierze Meter breiter.
Darum gibt es sie auf der reiten Seite noch weniger.
Die Stände früher haben die Stadt gehört.
Die Stadt hat aufgebaut und abgebaut.
Man stellt sich einmal vor.
Ich habe das nicht mehr erlebt.
Das war vor 100 Jahren.
Wie viele Leute das brauchen, dass wir am Morgen am 6.
Sie können davon, wenn sie angefangen haben,
wenn sie wieder etwas brauchen müssen.
Persönlich glaube ich, der Wochenmärter.
Da wird auch in Zukunft bestand,
weil die Atmosphäre die Begegnungen, die Kultur, die Geschichte,
die wir ein Pausen einschalten können.
Mit den Gesprächen von der Leute, mit die Jungen,
mit den Schulklassen oder so sind.
Das kann man nicht sagen.
Das ist etwas Einmalungs- und Wunderbarse.
Seit der reiten Wohnung, herzlichen Dank.
Er ist historiker und kennt sich speziell.
Gut aus der Geschichte rundum.
Der Wochenmärter ist jetzt noch zehn.
Klar, ich werde auf diesem Wochenmärter auch noch mal umflanieren.
Da gibt es ganz viele verschiedene Markbetriebe.
Es gibt auch Fischstände.
Es gibt auch Gemüsestände.
Was das für eine Aufwanderhinger steht,
und was mich an den Wohnen nimmt,
was das eigentlich gesprächelt wird.
Ich mache mir einen Aufzug nach einem Stand.
Ässere Fäse im Ziestivormittag in der Sendung Treffpunkt.
Wir leben im Wochenmärritz-Luzenz.
Es ist eine der ältesten der Schweiz.
Es ist heute Morgen, wo sie grossen Märkten
zerschen noch recht ruhig sind, mittlerweile.
Es gibt aber ganz viele Leute,
die am Ummelogen sind, am Schmöckeren und den Türen kommen.
Wir gehen mit dem Überhaupt an eine Marika-Eikauf für heute.
Wir haben einen grossen Verteilen mit einer Riesenangebots.
Heute Morgen sind wir hier über eine Marit planiert
und haben immer gelost.
Was kommt in den Kunden auf ein Wochenmärritz-Luzenz?
Was der Grund ist, dass sie genau daher kommen?
Ich rufe mich noch ein Tomat.
Das war der Eingang von diesen Fällen.
Wir kommen hier.
Ja, noch. Sie haben es gerne. Danke.
Und ein bisschen zuerst.
Danke schön.
Ja, das ist mein Posti weg. Sie ist die Morgen.
Da ist das Frösste, da kann ich etwas missteile auslesen
und ich kann nicht die Bedienung.
Und sie ist einfach frisch.
Und zwar alles.
Ich habe ein paar Barber gekämpft und frische Sparber,
weil es aus der Schweiz sind und nicht von Italien oder Spanien.
Ich lerne die Küchen, also ich kann gut kochen.
Ich kann nicht immer einen Märkenfröschen sachen holen.
Frische Zutaten macht es aus.
Und wir unterstützen den Buren an.
Ja, das erste ist natürlich ein ganz sympathischer Verkäuferung.
Ich hatte ja, wenn ich in den Jahren kennen,
immer strahlende Morgen, leuchtende Eugen,
und natürlich natürlich Fisch.
Und Fisch kann für die Welt das sehen.
Das ist natürlich ein Morgen.
Der Nürzisch kann Fisch, am Vier,
mache ich den Jäger Koffer zum Tag von Tisch.
Das ist natürlich einmalig und unterbare so.
Es ist einfach eine Qualität ganz anders.
Das ist was ihr steht.
Ich finde auch die Kontakt zu den Leuten.
Wir haben die letzten Mal gesagt,
dass ich noch nie den Migrer einen Öffen geschenkt habe.
Wir können nicht wie auch die Leute an.
Wir haben es tatsächlich gleich auch im Konsum.
Wir haben es schon so eine exotische Früchte.
Und die gibt es den Mengen natürlich nicht.
21.40 ist der Bitte.
Dankeschön.
Und 60 Kraft.
Merci.
Wir haben eine Früsche gemacht aus,
aber halt die zwischenmönschlichen wir kennen sich.
Und damit natürlich auch das Vertrauen in die Produkte.
Also, wir kennen sich.
Es gibt ganz viele Maritstände.
Das ist schon sehr lang da.
Wenn ich sehr lang sage, dann meine ich den Mitz und bin schon 100 Jahre alt.
Wie es kann sein, dass wir mehrere Generationen für so Maritstenkabegästere
immer wieder schafft.
Dass ihr Jungmann schafft, um mitmacht,
dass der als nirgst, dabei ist im Treffpunkt.
Das Refugee sind vor von 10-28 in der Region Zürichstau
vor dem Kubris Tunnel Richtung St. Gallen.
Die kommen folglich auch auf dem Westring.
Ab Urdorf-Nord.
Ja, ein Prokauf brauchen wir ein bisschen Käse.
Aber eine Woche Marit hat mal das zur Auswahl.
Man sieht, was Region her geht.
Das ist total so.
Oder eben noch hier Zürichstau.
Wir sind aktuell mit dem Treffpunkt live im Woche Maritstau.
Da fässt er ein Fäse.
Da habe ich nachher gefragt, wie sich das über die Lauf von der Zeit
schon seit 850 Jahren entwickelt hat.
Wir haben vorhin von der Historik gehört,
dass dieser Woche Marit früher mal 300 Stenke hat.
Jetzt ist es noch über 70.
Das heisst, es ist nicht so einfach junge Zongaschieren,
wo aber auch Maritstand weibetrieben ist.
Ich bin aber bei jemanden, der seine Generationen
an Maritstand betritt.
Das ist familiägeiss.
Sie sind über 100 Jahre.
Wir können sie an 10 Wochen Marit als Gemüse- und Absproduzenten.
Und zwar von Weckys aus.
Herr Gössi, was heute richtig macht in den letzten 100 Jahren.
Wir sind von einem schönen Nord Weckys.
Es war sehr meld.
Weckys war die Gemüsegarte von 10.
Vielleicht ist das die Standhaftigkeit,
die wir heute noch haben, die frische Warenfloten zu bringen.
Ich sehe da auch ganz viel wahr,
wo der Heide wirklich hässchenweise ist.
Wenn man so umhaut, ist es alles, die Frösche vom Hof.
Wir haben jetzt einen fröhlichen sehr viel eigenen Artikel,
was man die Art nicht selber rett.
Es kommt sonst regional, sicher aus der Schweiz.
Was sind die Eue-Kunde bei Dürschen?
Kunde suche ich in der Nähe. Sie werden regional.
Das ist das, die heute zählt.
Und die Frösche, die gute Qualität.
Das ist unser Plus am März.
Ja, heute Morgen erklärt, wenn man einen Maritstand hat,
muss man sehr früh aufstehen.
Wir haben zum Teil noch früsschen war,
um morgen früh vom Feld und bringt ihn auch direkt an Marit.
Wie ist es bei euch in der Familie?
Wie schaff ich dir das Eue-Jungenmannschaft immer noch darstellt
und sich alle abgästert für so etwas Aufwendungs- und körperlich,
wirklich sehr anspruchsvoll ist?
Ja, das ist schon etwas Schönste an der Stadt,
vor allem am See.
Es geht fast nie in so einem schönen März,
mit der Kapelbrug, Dürs motiviert.
Aber ich kann mir vorstellen,
Nein, es gibt sicher härtige Tage, wenn es nicht stürmt.
Aber das ist immer berat, das ist unser Leben, das sind wir gewöhnt.
Im Winter?
Ja.
Oder im Sommer, wenn es aber bringt, kann ich mir auch vorstellen.
Wie gesagt, die Zukunft?
Bis jetzt sehr gut.
Wir sind noch relativ jung.
Ich hoffe, es geht weiter und die Jungen sind ja schon mit.
Vielen Dank.
Das ist der Herr Gössig, die ganz viele verschiedene Kunden haben,
die da hingehen schon anstehen und ihre Waren weiben ziehen.
Es gibt mehr als noch mehr Gemüse an diesem März.
Es gibt z.B. noch Fisch.
Also logisch, oder?
Wir sehen sie am Vierwaldstetter.
Und Fischer, die heisst ganz andere Ausforderungen.
Es gibt noch als z.B. Absproduzenten.
Welche, das gehört ihr, die nächsten halb Stunden im Treffpunkt.
Das ist der Treffpunkt der Leif des Wochenmärzels.
Und man sieht auch, dass der Fischstand ist,
wo ich im Moment besuchen.
Der Fischstand, der am Wochenmärz schon seit Jahrzehnten,
immer da ist, es ist auch vom Nilshofer.
Und er, der sehr früh aufstehen muss, ist, ist bei mir eine Fischer.
Also, wir fände am 5.00.
Also, ich stare dann am halben 5.00.
Jetzt die Fisch, die du da bist.
Die 3.00. nicht heute Nacht.
Und im Gäste.
Genau.
Und was ist das, was du da gefahren hast?
Wir fanden sehr schön fehlig.
Egal, wie wir gut gefangen haben.
Wir stellen es noch schwierig.
Wir fanden es aus mit seinem Boot,
oder auf Vierwaldstetter.
Und man sagt, bis heute eine Nade, wie funktioniert das?
Also, bis und sowieso nicht.
Der Nacht vorher ist ein Netz, wo man sei.
Also, ein Netz am Sonntagabig ausgekleid,
oder Sonntag noch Mittag genoben.
Und dann...
Und dann wartet man einfach.
Da braucht man nicht Old?
Nein.
Ich mache etwas anderes dazu.
Ich kann nicht einfach darauf gewartet, dass das Fisch in den Schwimm ist.
Was machst du da zwischen Zeit zu tun?
Nein, meine ich...
Ich gehe heim.
Das ist ja ganz normal.
Was machen wir sonst?
Es geht noch anders.
Wir sind ein kleines Befahrt.
Und nachher geht man mal schauen, was in den Netz in den Schwimm ist.
Man nimmt auch Fisch aus.
Man schaut nicht nur schauen, was in den Netz in den Schwimm ist,
sondern man nimmt Fisch aus der Nähe zu Hause.
Und dort nennt es ein Boot, und hier muss man wieder setzen.
Und das ist jetzt der, die Leute denken, meine Güte wird da nicht in den Schwimm.
Der reite aber schon jahrzehnte lange Erfahrung, ganz Fisch.
Ja, gut.
Also, da nicht der Fährung-Mengagement ist auch nicht.
Oder der Fährung-Mengagement ist, dass man...
Ja, das ist eine Suchasie.
Das ist am gleichen Ort.
Ich kann es einem Tag 40-50 kg gehen.
Und am nächsten Tag ist nur die Hälfte oder nur ein Drittel.
Und dann weiss es nicht.
Und der nächste Tag ist wieder komplett anders.
Also, dann muss man wirklich wünschen,
wenn sie extrem in sich ruhig ist.
Ich glaube, ich ihm total ist Dresd.
Ja, gut.
Mit der Zeit muss es schon irgendjemand checken,
dass sie irgendjemand aufregten.
Oder? Also, ja.
Einer kann es ja nicht.
Die Zeit, seit 80 Jahren auf dem vier Waldstädtersee herhofer,
wie hat sich der Fischbestand in dieser Zeit verändert?
Ja.
Also, wir hatten Anfangs 80er-Jährung,
bis Ende 80er-Jährung haben wir sehr gute Fanker.
Und nachher ist es zusammenbrochen.
Und dann hat es dann eigentlich so...
Ja, mit die Zanderjahr wieder ein Afo anziehen.
Warum ist es zusammenbrochen?
Also, wir haben es von den Fahrtauschen genommen.
Aus dem Weischmittel zum Beispiel.
Und das hat sehr schnell reagiert.
Wir hatten von den Fahrtkalkaut vor 30 Milligramm pro Kubik.
Und jetzt sind wir noch zwischen drei und vier.
Und es hat eigentlich niemanden gedacht, dass das so schnell geht.
Und das wieder um eine Fischnennung gut da?
Ja, also, es hat einfach eine Zwenegefutter umgekaut.
Und da sind die Fischen nicht mehr gewachsen und so.
Aber ein stundlicher Wachsitz jetzt wieder,
obwohl das der Fahrtkalkaut immer noch zwischen drei und vier Milligramm ist pro Kubik.
Ja, aber man muss nicht immer alles wissen, was da Grund ist.
Vor 20 Jahren gab es auf dem See noch über 20 andere Plusfische.
Wenn wir das vorreden, dann hat es jetzt die Küse masser schon ein bisschen antönt.
Jetzt sind wir noch etwas sieben.
Ja, aber was sind wir denn?
Es sinken einfach über Alterung und es wird es einfach nicht mehr machen.
Es ist einfach eine Samstung-Sundit-Ausschaffen.
Gut, wir haben uns jetzt etwas betrieben.
Wir können eine gute teilen.
Dass wir auch immer eine Freizeit haben und so.
Aber ja, wenn man natürlich ganz alleine ist,
dann hätten wir es schon schwierig.
Mit einem schönen, höchlichen Präsenzzeit.
Sie machen das aber seit Jahrzehnten.
Und Sie sieht das sehr glücklich aus, dass die Gefahr nicht mehr im Prüf ist?
Ja.
Was man am besten gefällt, ist natürlich, wenn der Frühling aufholt
und unser Richtiges Sommer geht.
Und es warm wird.
Denn der Winter ist gut, dass der Winter nicht schlecht war.
Die Temperature haben wir dann zwei, drei Wochen,
die nicht so leistig sind, um zu schaffen.
Aber es erfüllt mich eigentlich.
Ja, ja.
Du hast gute Team und gute Kunden.
Und gut genug Fisch im Moment.
Ja, also ich sehe das.
Es hat einiges, es hat einiges,
weil er wird in den letzten Jahren empfehlen.
Es ist jetzt gerade, dass er aber eigentlich fälchen würde.
Ja, zum Beispiel.
Was ist der Grösstfisch, der hier aus dem Vieroldstatter
sehr aussitzen hat?
In Kilo oder in ...
Wenn ich mich froh in den Sport fische, wenn ich ein grosses Fisch kann,
bin ich langsamer.
Und ich sage immer, ich verkaufe den Fischen nach Kilo
und nicht nach Samtimeter.
Darum meine Grösstforelle ist 15 Kilo, 800.
Das ist doch schon 43 Jahre her zurück.
Ja, und ...
Ja, das wäre schon der Grösst.
Es beidruckens teilen.
Ich kann nicht mehr vorstellen.
Da wünsche ich auch weitere gute Fingungen.
Danke vielmals.
Und viel Gedulds.
Der meines Hofer, das war das, das seit Jahrzehnten mit seinem Fischbetrieb
am Luzernen Buchenmerid präsentisch.
Aber man hat sich wirklich gemerkt, präsent zu sein.
Und über halb viel Organisation,
wo hängen dann Buchenmerid steht.
Man muss eben morgen früh seine Waren bringen.
Man muss bis im Aberspabresenzen sein, wie das funktioniert.
Und was es braucht, dass der Betrieb hängen,
den Gourissen eigentlich auf.
Dass man vor dem Elf in einem Treffpunkt kommt.
Der Fische hat dann dochs.
Man sieht vom Fischstang kalt, dann ist wieder im Gemürestrand,
um zu geben, von wunderbaren Toten.
Was der Ono hat, die früh geschnitten sind vom Hof.
Das ist ein bisschen mit einem Buchenmerid.
Alles ist möglichst früh aus der Region,
wie von Buren und Buren da früh angeliefert.
Und einer, die es schon seit sehr langer Zeit macht,
ist Thomas Bucher, das ist im Familienbetrieb tätig.
Und er ist auch zuständig als Präsident
der Interessensgemeinschaft Luzernen Buchenmerid.
Als Marktfahrer selber natürlich einer,
wo er mit dem ist, groß wurde,
dann hat man gesagt, heute Morgen sind Sie schon als Kind auf der Merid.
Ja, das ist schon so.
Vor 35 Jahren bin ich noch schwer.
Wenn ich das umher schauen kann,
was helfen kann ich nicht?
Das ist schon ein bisschen anders geworden.
Ja, gut.
Wir sind natürlich 100 Wochen.
Aber unsere Kinder sind auch ab und zu.
Wir haben einen Samstag vor mir.
Das geht gut.
Wollt ihr bei euch den Familien noch begeistern?
Was sind denn solche Zürgen,
die Leute, die hier stehen, aufstellen,
die Beschäftigten, die Betrieberinnen und Betriebe zu euch kommen?
Es ist schon vor allem ein Nachfolgerproblem.
Wir haben jetzt ein kleines Autorien,
die sie langsam ein wenig wettig abgeben.
Das sind eine Nachfolgerübergehen.
Aber es ist einfach schwierig,
ob sie die Arbeit gemacht haben.
Das sind wirklich lange Präsenzzeiten, die wir haben.
Wie muss man sich das vorstellen, wie lange sie die,
oder wie sieht es so ein Tag aus?
Ich habe mich am Morgen 5.5 Uhr aufgeladen,
kurz das Morgen genommen.
Da sind wir abgefahren.
Da stehen die Aufstösen, verkaufen,
die ganze Zeit da sind, mit dem kurzen Kaffee zu innen.
Am 12 Uhr zusammenruhen, am Mai sind wir da heim.
Da geht es vielleicht mit dem Auto ausladen.
Da geht es wieder.
Da geht es wieder ein bisschen mit.
Und nachher hat die Freie?
Nein, da sind wir wieder weiteren Staub machen.
Ja.
Es hört nicht auf, wie man mit dem Abis bett.
Ja, das kann ich mir selber.
Ich glaube, es wird nicht.
Ich glaube, dass wir am 7.4 Uhr abend haben.
Okay, das versuche ich dir.
Aber das sind lange Tage, oder?
Das sind lange Tage, das merkt man.
Das ist ein Opfer, das geht nicht zurück,
das das überhaupt macht.
Es wäre nie eine Langwählung.
Es ist...
Man ist immer unter die Leute,
und man kann jedes Mal etwas verzehauen, wenn ich hier komme.
Vielleicht hat er jetzt mit dem ein bisschen Werbung gemacht,
und der End- oder Anruhen auch ein bisschen begeistert.
Ja.
Also, der Wochenmari,
ich glaube, es ist der nächste Mal, wenn ich in einer Stadt bin.
Es gibt es ja in vielen in der Schweiz.
Oder egal, wenn ich die Kurungen wege,
es ist oder auch die Wärnungen wege,
es ist oder die Zürich auf dem Mari,
ich werde die Stand in Zukunft mit ein bisschen anderen Augen schauen.
Nämlich mehr mit denen,
was auch darauf stellen, was machen und mit dem Müssen.
Wie lange es dir tatsächlich mit so einem wunderschönen Stand,
die Beschäftigung der Treffung hat,
vom Wochenmarkt hier in der Stadt.
Als Produzent verantwortlich sie ist der Laufenbohren,
mein Name Elina Bernas-Goni.
Am 16.
Am 16.
Mari würde kommen,
weil Mari da ist.
Da gibt es Bohne, Hütfe zu hoffen,
wo Karte frische Kopfsalat auch eine verschutte.
Sie riegen schon ein Barat.
Gorsen gegen Zürich,
wo n'ebe ran, vergisst Bayern nicht.
Always find Shambherri-Chant,
es föderst Lürrenamt.
Karte frische Söcke mit,
Kopfsalat auch eine Schute,
es föderst Lürren Shambherri-Chant,
für alle Jeschler am Barat.
Schönes Gläten-Mari ist,
bis Schöderst Mari ist,
des Schörbars.
Lütre mit Zware, die Büsse und Land,
morgen am Büch,
die Jemmer hält Plast,
Zweifel, zweifel des Flörnach,
Deine Meryklüpt am Stang,
Da geht es biu diven, lang krass,
Öffklaren, fugu, mit Duff,
Hauser, Träger, Mädelheim,
Zwitsider, Stipel,
Jens biu ist für Zraftatui,
Zraftibus, die Giu, Giu, Giu,
Rammdeshaft, Kutmandes,
Kraftes, Börnachstöder,
Öffklaren, fahr Rammdeshaft,
Giu, Giu, Giu, Giu, Giu,
Rammdeshaft, Kutmandes,
Krafts, Mädelheim,
Giu, Giu, Giu, Giu,
Zwitsim, Rattatui,
All is fit, ja, Merykl,
Für All is slaughter,
Shard is Clay,
With Merit-Dish,
We Shard is Merit-Dish,
We Shard is Merit-Dish,
With All is slaughter,
Shard is Clay,
With Merit-Dish,
We Shard is Merit-Dish,
A Podcast by S.A.F.
Produziert im Auftrag der S.A.G.